Der Feuerkimono

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • New York: St. Martin’s Minotaur, 2008, Titel: 'The fire kimono', Seiten: 207, Originalsprache
  • Bergisch-Gladbach: Bastei Lübbe, 2010, Seiten: 428, Übersetzt: Wolfgang Neuhaus

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Japan, im März 1700. In der Nähe des Shinto-Schreins legt ein Orkan die Überreste eines menschlichen Skeletts frei. Bald stellt sich heraus: Es handelt sich um einen Verwandten des Shoguns. Mit den Ermittlungen beauftragt, erkennt Sano Ichiro, dass seine eigene Mutter zu den Verdächtigen gehört. Und er hat nur drei Tage Zeit, ihre Unschuld zu beweisen.

Der Feuerkimono

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Letzte Kommentare:
03.08.2010 18:46:50
anath

Sehr spannend, sehr verwickelt und hinterläßt den Wunsch, daß der nächste Band bald erscheinen möge. Schade allerdings, daß nun ein anderer Verlag das Buch heraus gebracht hat. Zum Einen mit neuem Outfit, nicht unbedingt besser als bei den vorhergehenden Büchern und störend, wenn die Bücher nebeneinander im Regal stehen. Zum Anderen offenbar sehr stiefmütterlich behandelt, denn das Buch strotzt nur so von mitunter irritierenden Druckfehlern. Da wird aus Sano Reiko plötzlich Reiko Ichiro u.ä. , und das sind Fehler die in einem renommierten Verlag nicht passieren sollten und den Verdacht hervorrufen, man hätte vielleicht ein Mängelexemplar zu überhöhtem Preis gekauft.
Inhaltlich ist das Buch jedoch ausgesprochen lesenswert und von gewohnter Qualität. Sano wird mir immer sympathischer, je skrupelloser er versucht, sich in dem perfiden Spiel um Macht - und damit letztendlich um sein Leben -zu behaupten. Denn eines bleibt bei allem bestehen : sein Ehrgefühl, seine hohe Moral, und er findet immer einen klugen Weg, diese zu bewahren. Ich bin gespannt, wie ihm das in Zukunft gelingen wird.