Die Rache des Samurai

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • New York: Villard, 1996, Titel: 'Bundori', Seiten: 339, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1999, Titel: 'Bundori', Seiten: 477, Übersetzt: Wolfgang Neuhaus
  • Bergisch Gladbach: BLT, 2001, Seiten: 523
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2009, Seiten: 528

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Das Jahr: 1689. Der Ort: Edo, die Hauptstadt des feudalen Japan. Ein allmächtiger Shogun hält alle Fäden in der Hand, umgeben von heimtückischen Umtrieben und politischer Intrige. SanoIchiro ist ein junger Samurai, der vom Gelehrten zum Polizisten und schließlich zum persönlichen Ermittler des Shogun wurde. In einer Welt, in der die alten, ehrenhaften Prinzipien längst vergessen sind, ist er einer der wenigen, die dem bushido , dem Weg des Kriegers, zu folgen versuchen. Doch plötzlich taucht ein Relikt aus jenem alten Ehrenkodex auf: bundori, die Kriegstrophäe - ein abgetrennter Kopf, als öffentliches Schaustück an ein Brett genagelt. Aber die letzten Kriege liegen Jahrzehnte zurück. Ist es ein Racheakt, die Tat eines Wahnsinnigen oder eine bewußte Provokation? Weitere solcher Trophäen werden gefunden. Während die Bewohner der Stadt in Panik geraten und der Shogun um sein politisches Überleben fürchtet, muß Sano alles einsetzen, was er als Samurai gelernt hat, um den Täter aufzuspüren. Wird der schurkische Kammerherr Yanigasawa seine Absichten vereiteln? Oder wird die ebenso schöne wie geheimnisvolle Aoi, eine in den Ninja-Künsten bewanderte Tempelwächterin, ihn mit Hilfe der Totengeister auf die richtige Spur führen? Während es immer offensichtlicher wird, dass der Mörder einer von drei sehr mächtigen Männern ist, muß Sano seine Ehre als Samurai mit seiner Pflicht gegenüber dem Shogun in Einklang bringen. Wird die Aufklärung des Verbrechens zu Ruhm und Reichtum für Sano führen oder zu seinem erzwungenen rituellen Selbstmord?

Die Rache des Samurai

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Letzte Kommentare:
12.08.2011 16:44:47
Pestilencium

Wer sich ein bisschen mit Japan beschäftigt, wird das zweite Buch absolut mögen. Gerade wegen der teilweise heftigen Inhalte und Beschreibungen ist es ein gutes Buch. Rowling bringt meines Erachtens die damaligen Wertvorstellungen und gesellschaftlichen Verpflichtungen sowie die homosexuelle Kultur sehr real rüber ohne dass man sich als Leser über die fremde Kultur wundern müsste. Ich mochte den Gegenspieler von Sano doch sehr.
Das zweite Buch hat mich mehr als das erste Buch gefesselt. Hut ab vor einem so grossartigen Werk *verneig*

29.08.2007 08:27:14
mase

Auch das zweite Abenteuer von Sano ist wieder ein wundervoller orientalischer historischer Krimi. Bei diesem Buch gibt es etwas mehr Action und das kommt dem Buch positiv zugute. Dieses, für unsere Zeit, verschrobene bushido-Denken ist schon etwas schwierig im Jahre 2007 zu verinnerlichen, aber wenn es dann geschafft ist, macht dieses ehrenhafte Gehabe deutlich Spass. Die Szene, bei der beschrieben wird, wie der hohe Herr einen Knaben missbraucht (was damals wohl ganz normal war) ist einfach nur sehr sehr ekelhaft. Freue mich auf den dritten Teil.

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