Wer sein Haus auf Sünden baut

Erschienen: Januar 1995

Bibliographische Angaben

  • London: Faber & Faber, 1994, Titel: 'Original Sin', Seiten: 426, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 1995, Seiten: 604, Übersetzt: Christa E. Seibicke
  • München: Droemer Knaur, 1997, Seiten: 603
  • München: Droemer Knaur, 1999, Seiten: 604
  • München: Knaur, 2005, Seiten: 604

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Ein Mord im renommierten Londoner Verlagshaus Peverell und eine ganze Reihe von Verdächtigen, von denen jeder einzelne einen guten Grund hatte, dem Opfer den Tod zu wünschen - endlich wieder ein kniffliger Fall für Scotland Yards Mordspezialisten Commander Adam Dagliesh und seine eigenwilligen Methoden.

Wer sein Haus auf Sünden baut

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Letzte Kommentare:
22.08.2006 16:00:08
Holger

Nun habe ich fast alle P.D.James-Krimis gelesen, auch dieser war wieder sehr spannend. Wenn nicht wie so häufig bei ihr der Anfang etwas zäh wäre, könnte man auch dieses Buch mit Superlativen versehen - trotzdem auf jeden Fall empfehlenswert!

19.06.2006 20:16:10
elvira

ein hoch auf irmgard: auf dem klo brennt licht, herr lehrer ....
man kann sich isa nur anschließen. kriminalromane sind geschichten, die hoffentlich gut konstruiert sind und den lokalen bzw landsmannschaftliche hintergrund des autors wiedergeben. p.d. james schreibt gute englische kriminalromane.

29.05.2005 00:21:47
Jason_Clay

Dies war mein erster Roman von PD James, und kein anderer Roman, den ich bisher gelesen habe, hatte diese Klasse. Auch wenn man mit den Örtlichen gegebenheiten nicht vertaut ist, meint man nach diesem Buch, das man selbst schon einmal vor dem Verlagshaus an der Themse stand (was natürelich nur Fiktion ist) und selbst durch desen Gänge geloffen ist. Nachdem ich das Buch gelesen hatte war ich so gefesselt, das ich "Was gut und böse ist" gleich hinterher schob. Übrigens auch nicht übel ;)

05.03.2005 19:14:58
cafeallgaeu

Ist ja total super Irmgard, das sie gleich Mörder und Motiv verraten, kann man nach den ersten paar Seiten nämlich auch drauf kommen, ohne dass sie Namen nenne. Ich fand den Krimi, wie fast alles von P.D. James spannend, vielleicht nicht immer realistisch, aber durchaus logisch aufgebaut und die Personen sind so anschaulich beschrieben, dass man mitleiden muss.

05.03.2005 08:17:57
Irmgard Smircich

Dieser Roman wurde gerade in der BILD-Bestseller-Reihe neu aufgelegt und ich bin darauf hereingefallen. Wahrscheinlich ist es der schlechteste englische Krimi der 90iger-Jahre. Nun soll man in der Kritik ja den Plot nicht verraten. Nur soviel: Ein Mörder wird von der Polizei eingekreist, aber ein Detective läßt ihn laufen, weil er den Mörder versteht. Der Mörder hat aus Rache für seine in Auschwitz vergaste Familie seinerseits Leute mit Kohlenmonoxyd vergast. Zum Personal des Romans gehört ferner eine (fiktive) Krimi-Autorin, die so miserabel schreibt, daß ihr Verlag sie fallen läßt. Das hätte BILD auch tun sollen.

27.12.2003 22:05:38
Isa Rechenberg

Ich habe dieses Buch über Weihnachten gelesen und kam nicht davon los. Wer detailgetreue Beschreibungen von Schauplätzen und Charakteren liebt und wie sich langsam das Puzzlespiel auflöst und zu einem unverhofften Ende führt, der wird seine Freude an diesem Buch haben