Morgen trauert Oxford

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • London: Macmillan, 1995, Titel: 'Oxford Mourning', Seiten: 197, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2006, Seiten: 347, Übersetzt: Ulrike Werner- Richter

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Für ihr nächstes Buch über Charles Dickens braucht Kate Ivory historische Informationen - Details, die sie einem spektakulären Manuskript-Fund entnehmen will. Eine gewisse Dr. Olivia Blacket, Dozentin am Leicester College in Oxford, bewacht diese kostbaren Manuskripte jedoch mit Argusaugen und weigert sich hartnäckig, Kate Zugang zu dem faszinierenden Material zu gewähren. Als Blacket unversehens tot in ihrem Büro aufgefunden wird, nimmt sich Kate des Falles an... und muss erschüttert feststellen, dass die Spur unter anderem zu ihrem Geliebten führt.

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Letzte Kommentare:
22.03.2013 19:38:12
Annette

Es scheint alles gesagt zu sein, allerdings hat ja jeder eine eigene Sicht. Der Anfang ist irritierend undurchsichtig. Es dauert ein paar Seiten, bis man mitbekommt, dass es eine Geschichte in der Geschiche gibt, also quasi paralell zueinander unterschiedliche Handlungen, die aber irgendwie miteinander verbunden sind. Sicherlich sollen Bücher unterhaltsam sein, spannend wäre bei einem Krimi auch nicht zu verachten, leider habe ich darauf umsonst gehofft. Ich habe mich bei jeder Seite gefragt, wann wird es denn nun endlich spannend? Der Mord kommt tatsächlich noch, allerdings m. E. zu spät, es kommt keine Spannung auf, man denkt eher darüber nach, warum Kate sich so lange von Liam etwas vormachen lässt, aber das interessiert auch nur am Rand. Für mich war das Buch reine Zeitverschwendung.

03.07.2008 10:51:03
Katharina

Ich kann mich den negativen Kritiken nur anschliessen. Ich lese wirklich äusserst viele Bücher und habe gezwungenermassen einige Fehlgriffe hinter mir, aber dieses Buch war wirklich eines der langweiligsten, seichtesten und stumpfsinnigsten Bücher schlechthin. Ich benötige wirklich nicht Spannung pur, aber wenn es nicht mal in die Richtung "cozy" oder in irgendeine andere Richtung geht, sondern nur schlecht geschrieben, dann ist es einfach nur noch schade für das ausgegebene Geld!

24.02.2008 18:16:28
Berti

Das Buch ist eine absolute Frechheit dem Leser gegenüber. Ich kann ohne weiteres sagen, dass es der schlechteste Krimi ist, den ich je gelesen habe. Lächerlich und unglaubwürdig sind geradezu geschmeichelt. Man könnte meinen Veronica Stallwood hat ein Verhältnis mit ihrem Lektor, denn anders kann man sich die Veröffentlichung durch den Verlag nicht vorstellen.

24.08.2007 13:53:36
Anonym

Ich finde alle Kate-Ivory-Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe, eigentlich recht gut. Bei diesem Buch hat mich jedoch gestört, dass so viel über eine Gruppe junger Straßenmusikanten/Ganoven geschrieben wurde, diese Passagen waren oft sehr lang, ich fand, dass Kate Ivory dadurch etwas in den Hintergrund trat.
Die Story wirkt tatsächlich sehr kontruiert. Nicht das beste Buch mit Kate Ivory.

03.02.2007 15:43:37
Kate

Nachdem ich dieses Buch zu Ende gelesen hatte, konnte ich kaum glauben, dass die Autorin die Veröffentlichung dieser absolut miesen Geschichte ernst meint. Als Leser fühlt man sich jedenfalls nicht ernst genommen. Vom Kauf kann ich nur dringend abraten.
Der Plot ist unglaubwürdig und schlecht konstruiert. Die Tat und das Motiv sind so etwas von an den Haaren herbei gezogen. Aber die Autorin schafft es am Ende tatsächlich bei der Auflösung noch, die Unglaubwürdigkeit mit Lächerlichkeit zu toppen.
Ich will das "Lesevergnügen" nicht verderben für diejenigen, die dieses Buch noch lesen wollen, aber über das Ende kann man nur den Kopf schütteln und sich darüber ärgern, dass man Geld für dieses Buch ausgegeben hat.