Scheintot

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • London: Bantam, 2005, Originalsprache
  • München: Random House Audio, 2006, Seiten: 6, Übersetzt: Iris Böhm, Bemerkung: Gekürzte Fassung. Regie: Sabine Buß
  • München: Blanvalet, 2008, Seiten: 412

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Sabine Reiß
Da geht die Post ab

Buch-Rezension von Sabine Reiß Mai 2006

Eine Geburt ist ja für sich alleine gesehen schon nicht leicht, wenn diese jedoch noch während einer Geiselnahme stattfinden soll, dann kann man schon von erschwerten Bedingungen sprechen.

Das ist jedoch erst die Folge davon, dass die Pathologin Maura Isles eines Abends in den Räumen der Gerichtsmedizin Geräusche hört, obwohl sie sich alleine wähnte. Sie öffnet einen der Leichensäcke und findet dort eine Frau, die offensichtlich doch nicht so leblos war, wie es dem Totenschein zu entnehmen war. Maura bringt die völlig unterkühlte Scheintote in das nahegelegene Krankenhaus. Als ihre Lebenszeichen zurückkommen, reagiert die Unbekannte völlig hysterisch. Sie entreißt einem Wachmann die Pistole, erschießt ihn und nimmt einige Patienten als Geiseln, unter ihnen auch Detective Jane Rizzoli, die kurz vor der Entbindung steht.

Kompetenzgerangel auf allen Ebenen

Janes Mann Gabriel Dean ist Agent beim FBI. In der Einsatzzentrale vor den Türen des Krankenhauses muss er erfahren, dass höhere Ebenen die Entscheidungen an sich reißen. Ein Sondereinsatzkommando wird die Geiselnahme in jedem Fall beenden, ob blutig oder unblutig. Und so kommt es auch: Beim Sturm des Röntgenbereichs, wo sich die Geiselnehmerin mit einem Komplizen verschanzt hatte, um von dort aus der Öffentlichkeit eine Botschaft zu übermitteln, werden die beiden Täter sofort getötet. Jane ist gerettet und das Baby kommt gesund zur Welt. Es könnte alles so wunderbar sein.

Doch Jane und Maura verstehen nicht, warum diverse Geheimdienste die Aufklärung des Falles behindern. Ehe Maura die Obduktion der Unbekannten zu Ende führen kann, wird ihr der Fall entzogen und die Leiche weggebracht. Kurz vor ihrem Tod konnte die Frau Jane noch einen Satz zuflüstern: "Mila weiß Bescheid." Jane und ihr Mann stellen auf eigene Faust Ermittlungen an und finden eine Verbindung zu einem Massaker an fünf Prostituierten in Virginia. Die Gefahr ist noch nicht gebannt.

Ein Pageturner in klassischen Sinne

Wer zu einem Buch von Tess Gerritsen greift, der sollte schon wissen, was auf ihn zukommt. Mit knackigen Worten hetzt sie ebenso wie ihre Schriftstellerkolleginnen Karin Slaugther und Kathy Reichs den Leser durch die mit Grausamkeiten bestückte Handlung, so dass man kaum zum Aufatmen kommt. Da hier zur Abwechslung kein Serienkiller am Werk ist, halten sich die blutigen Details jedoch in Grenzen. Wer sich die Beschreibungen einer Obduktion sparen möchte, kann diese Passagen einfach überspringen.

Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Der flüssige Schreibstil tut sein Übriges dazu, so dass man hier wirklich von Verschlingen statt Lesen sprechen kann. Dass in einigen Teilen des Buches die Logik oder Nachvollziehbarkeit der Motive auf der Strecke bleibt, ist hier akzeptabel - wahrscheinlich wird ein Großteil der Leser dies noch nicht einmal bemerken. Ein Vergleich mit dem zweiten Band der Serie Der Meister offenbart hier schon einige Fortschritte in der Erzählweise. Spannung und Nervenkitzel trösten jedoch nicht nur darüber hinweg, sondern sogar über die einfache Charakterisierung der Figuren, die Tiefe und eine differenzierte Darstellung vermissen lässt. Hier kann sich die Autorin durchaus noch weiterentwickeln.

Wer sich an den banalen Elementen und dem reißerischen Stil nicht stört, der findet hier Unterhaltung ohne Reue. Scheintot bietet alles, was sich der Thriller-Liebhaber wünscht: ein Pageturner im wahrsten Sinne des Wortes. Mit dem Thema Prostitution und Menschenhandel bringt die Autorin allerdings noch eine zusätzliche Ebene mit ein, die selbst die Hartgesottenen unter uns nicht kalt lassen kann. Von einem brillanten Meisterwerk ist dieses Buch zwar meilenweit entfernt, aber dennoch gibt es hier eine klare Leseempfehlung.

Scheintot

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Letzte Kommentare:
07.03.2014 01:03:04
Armin

Es empfiehlt sich, die Bücher der Reihenfolge nach zu lesen.

Was mich an Tess Gerritsen sehr fasziniert ist ihr Detailgenauigkeit.
Sie schreibt nicht oberflächlich, sondern sehr sachkundig.

Sie flicht die Handlungsfäden immer sehr sorgfältig und nachvollziehbar zusammen.

Ok - Jane mag als Superheldin daherkommen. Meiner Ansicht nach aber immer noch besser, als weinerliche alkoholabhängige Möchtegerndetektive, die mehr Glück als Verstand haben.

Bis auf kleinere Patzer wie "unerbitterlich" sind die Krimis im allgemeinen recht gut übersetzt und auch die Betonungsfehler (ich höre sie als Hörbücher) halten sich in Grenzen.

TG ist meiner Ansicht nach ein echter Leckerbissen.

02.01.2014 23:16:37
herbert7

Jane Rizzoli bekommt ein Baby – das ist ein Hauptthema des Buches. Doch bleibt hier noch Platz für einen Kriminalroman? Ja, die Geschichte geht nicht im Kitsch verloren und ist zudem äußerst spannend und der realistische Hintergrund sorgt für die Glaubwürdigkeit der Geschichte. Es ist wirklich fesselnd, wie Gerritsen ihre Heldin in eine Handlung verwickelt, die nicht einfach in einem Happy-End auflösbar ist. Gratulation, solche Bücher liest man nicht viele!

13.01.2012 10:25:38
Sacomo

Hm...
Also ich weiß nicht so recht.
Ich bin sehr überrascht zu sehen das dieses Buch so gute Resonanzen hat.
Ich hab dafür ewig gebraucht es zu lesen weil es mich einfach nicht gefesselt hat.
Allerdings habe ich von Tess noch kein anderes Buch gelesen.
Oft ist es bei mir so wenn mir eins schon nicht gefällt das lese ich kein weiteres ;-)
Ausserdem mag ich keine "Superheldinnen" wie Frau Rizzoli... Geht gar nicht.
Total unglaubwürdig.
Die Szenen im Haus -mehr schreib ich nicht- waren immerhin interessant.
Das hinkommen, wegkommen, dort Leben.
Wobei es auch nicht ganz so detailliert hätte sein gemusst.

Aber an für sich... Nicht mein Ding...

04.08.2011 23:00:26
Tony

Ein tolles Buch! Ich kann es nur empfehlen! Ich vermisse jetzt schon die Figuren, wenn ich die ganze Reihe durchgelesen habe. Was ich durchaus sehr positiv bewerte, dass die Bücher von Tess Gerritsen weniger "blutig" werden. Dies zeigt, dass man auch ohne überflüssige Blutmeere sehr spannende Bücher schreiben kann. Zwar ist mir das Lesen dieses Buches am Anfang etwas schwieriger gefallen, das liegt jedoch daran, dass ich mir das Buch davor etwas anders vorgestellt hatte. Wie sich das Ganze dann entwickelte, war für mich unerwartet und dadurch vielleicht noch spannender. Auch die privaten Momente der Figuren finde ich ganz toll, da man sie ja bereits wie eigene alte Bekannte kennt, vorausgesetzt man liest die Reihe in der richtigen Reihenfolge. Das Einzige, was mir langsam auf den Nerv geht, ist die Rizzoli selbst, mit ihrem nicht normalen Wunsch nach viel Mut und Männlichsein und auf keinen Fall ihre Schwäche zeigen zu wollen. Diese Meinung von anderen teile ich. Das aber ist ihr Charakter und ihr Wesen und macht das Buch keineswegs schlechter - der Leser setzt sich einfach mit dieser Figur auseinander, die einem gefällt und dem anderen nicht. So soll es auch sein. Ein Klasse-Thriller!!!

19.05.2011 13:39:44
Nani

Scheintot war ein sehr gutes Buch von Tess Gerritsen.
Schon von der ersten Seite an spannend und flüßig zu lesen.
Die Story wird keine Frau kalt lassen weil man schnell Mitleid mit den ganzen Mädchen bekommt.Die sich doch nur ein besseres Leben wünschen und dann in der Hölle landen.
Ich kann das Buch nur empfehlen.

17.05.2011 22:28:51
HeJe

Leider hat mich dieses Buch nicht so fasziniert wie Schwesternmord, welches mein erstes Werk von Gerritsen war.

Scheintot ist ein grundsolides, anregendes Buch, allerdings fehlt mir da der Pepp und die Spannung. Die Story ist leider ziemlich einfallslos und totgequatscht.

Der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen. Ich werde aber definitiv weietre Werke von Gerritsen lesen, auch wenn dieses mich nicht so überzeugt hat.

70 Grad

05.04.2011 19:21:51
AJ

Tess Gerritsens Romane waren für mich bisher nette Unterhaltung, auch vor dem Einschlafen schön zu lesen - quasi leichte Kost mit etwas Blut. Es gibt mit Sicherheit schlechtere Werke, aber zwei Mal lesen würde ich sie nicht.
"Scheintot" ist das erste ihrer Bücher, dass ich auch dann gelesen habe, wenn ich eigentlich anderes zu tun gehabt hätte - es ist weit mehr als nur ein unterhaltsamer Lückenfüller. Die Geschichte der versklavten, zur Prostitution gezwungenen Mila ist berührend, mitreisend, traurig und beklemmend. Grade der Umstand, dass es sich im konkreten Fall um ein fiktives, aber nicht um ein unrealistisches, Schicksal handelt wird sehr eindringlich.
Während ich "Scheintot" gelesen habe hatte ich das erste Mal während des Lesens eines Krimis das Gefühl, dass er weniger aufgrund der Grausamkeit an sich schockt (wie es z.Bsp. bei McFadyen der Fall ist), sondern vielmehr deshalb, weil es schrecklich plausibel ist und jeder das weiß.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen - für mich ist es eindeutig das beste der Rizzoli & Isles Reihe.

02.12.2010 09:11:35
peterz

moderne geschichte um familie, beruf und macht und die grausamkeit des aeltesten gewerbes in moderener in unseren breiten auch stattfindenden sklaverei
moderne geschichte um familie, beruf und macht und die grausamkeit des aeltesten gewerbes in moderener in unseren breiten auch stattfindenden sklaverei

12.10.2010 15:30:04
Laura

Ich habe bisher alle Tess Gerritsen- Bücher gelesen und kann auch dieses wieder nur weiterempfehlen!
Es ist sehr schnell und spannend geschrieben, eine verstörende Geschichte zwischen Frauenhandel und dem Tess-Gerritsen-typischen pathologischen Maura Isles-Szenen... die sie immer wieder zu gerne vertieft und vertieft und vertieft ... gleich von Buch zu Buch ;-)

Dass Jane Rizzoli wieder mal ihre Kämpfernatur beweist ... und das während der Geburt ihres Kindes ist zum Teil ziemlich unglaubwürdig... aber so kennen wir sie ja schon! :)

Kann das Buch definitiv weiterempfehlen! Ich fand es super spannend!

20.04.2010 16:00:08
nobi

Ich kann in den allgemeinen Lobgesang über das Buch nicht miteinstimmen.
Ich fand das Buch war das langweiligste von Allen die ich bisher gelesen habe.
Auch ein bisschen weg vom eigenlich sonstigen Haupt-Thema "Mord" der hier eher Nebensache ist, beim Prostitutions- u. Frauenhandel-Thema. Nur die letzten 100 Seiten waren etwas spannender.

15.01.2010 09:49:21
mg11

Die Geschichte um Mira, Olena und Joe fand ich sehr interressant und spannend. Auch den Szenenwechsel fand ich sehr gelungen. Sicherlich ein Buch, dass man weiterempfehlen kann, da es sich vom Durchschnittsbrei abhebt.

Leider fand ich Frau Rizzoli sehr überreizt und unglaubwürdig. Ich bin zwar keine Frau, aber ich glaube nicht, dass man als schwangere Frau zu solchen Leistungen fähig ist bzw. das ungeborene Kind Gefahren aussetzt (im Gericht), wie es Frau Rizzoli macht.

Auch das Kompetenzgerangel hat teilweise arg das Tempo aus der Handlung herausgenommen und das Buch stellenweise etwas langatmig erscheinen lassen.

Aber als schnelle Lektüre trotzdem zu empfehlen.

15.01.2010 00:15:08
Marv

Tess Gerritsen Roman ‚Scheintot‘ beginnt mit einer Szene über Menschenhandel und Zwangsprostitution, führt fort mit der Entdeckung einer fälschlicherweise als tot deklarierten Frau, deren Rettung letztendlich in einer Entführung erst einer und dann einer weiteren Hauptperson der Romanreihe endet. Zu diesem Zeitpunkt hat man gerade mal ein Sechstel des Buches hinter sich gelassen. Die Dynamik der Geschichte setzt sich eine Weile fort, hängt dann etwas im mittleren Teil und kulminiert zum Abschluss in einem (obligatorischen) Showdown.
Wer mehr als einen Roman der Jane-Rizzoli-&-Maura-Isles-Serie kauft, weiss was ihn erwartet und wird auch nicht enttäuscht. Stilistisch eher einfach, dennoch flüssig und spannend geschrieben, ein eingespieltes Ensemble an Hauptfiguren, diesmal nicht nur fokussiert auf eine Hauptperson und die Fähigkeit den Leser zu fesseln. Ein guter Begleiter auf S-Bahnfahrten, langen Zugreisen oder für eine lange Lesenacht.

09.11.2009 12:42:51
Malu

Super, einfach spitze. Scheintot ist das beste Buch das ich bis jetzt von Tess Gerritsen gelesen habe.
Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seiten einfach nur spannend.
Scheintot hat mich total gefesselt, wie schon lang kein Buch mehr. Man konnte es kaum zur Seite legen.
Das Buch ist sehr zu emphehlen.

02.11.2009 10:38:15
tedesca

Es wird einem schon ganz anders, wenn Iris Böhm mit eisiger Stimme sagt "Und dann machte die Leiche die Augen auf"... So beginnt die Geschichte, in der es diesmal nicht um bestialische Serienmorde geht, sondern um Menschenhandel und Geiselnahme.

Die detaillierten Beschreibungen der Geburt von Rizzolis Tochter hätte man sich meiner Meinung auch sparen können, aber dass sich Gerritsen so eine Gelegenheit nicht entgehen lässt, war ja zu erwarten. Dass Jane dann ihr Kleinkind mehrmals in Gefahr bringt, nur weil sie ihren Job nicht lassen kann, fand ich übertrieben und unglaubwürdig.

Abgesehen davon ist die Geschichte äußerst spannend, wozu auch die unterschiedlichen Blickwinkel der Erzählung wesentlich beitragen. Mila schildert die unmenschlichen Bedingungen, unter denen Menschen in die USA geschmuggelt und dann dort wie Vieh im Stall gehalten werden. Ein grausamer Blick in die Realität dessen, wozu Menschen fähig sind.

Für mich der letzte Teil der Rizzoli-Reihe, den ich wirklich gut fand, ab dann geht\'s doch ziemlich bergab.

Iris Böhm liest gut, die Story ist packend und aktuell, ein (Hör)buch, das ich nicht nur Territsen-Fans empfehlen würde.

30.09.2009 13:12:30
Bibliophagos

Die Spannungskurve dieses Buches gleicht einem Athleten, dem nach einem Blitzstart die Puste ausgeht. Übertragen auf die Story heißt das, dass sie nach einem furiosen Auftakt verflacht. Der Perspektivenwechsel verwebt geschickt multiple Erzählebenen. Die Handlung kommt mehrdimensional rüber.
Wertung 70 Grad, lesenswerte Lektuere!

16.06.2009 21:25:26
Ines

Für mich ist "Scheintot" ein wirkliches Meisterwerk. Gerritsen schreibt sehr gute Bücher.
Auch in diesem Werk zieht sie den Leser wieder völlig in ihren Bann! Eine spannende Geschichte, die viel erzählt! Auch das Privatleben der Figuren wird gut beschrieben, obwohl ich Anfangs dachte, nach der Geburt, dass das irgendwie nicht so gut passt und dass Jane ihr Kind "egal" ist.
Wirklich lesenswert! Nicht nur für Thriller-Fans!

11.06.2009 11:11:34
Kasia

"Scheintot" ist ein Spitzen-Buch mit sehr viel Action und Tempo.
Ein grausamer Hintergrund, tragische Vorfälle und Super-Charaktere - an diesem Buch stimmt alles.
Tess Gerritsen schreibt sehr gut, bedient sich der einfachen, leicht verständlichen Sprache, so dass das Buch sich wie von selbst liest.
Ich finde es gut, dass die Charaktere ein Privatleben haben. Es geht in den Krimis, die ich so sehr liebe auch um "normale" Menschen mit ihren Fehlern, Wünschen und Ängsten. Daher ist es gut, dass die Autorin den Leser in die Angst einer frischgebackenen Mutter einbezieht, oder in die Ängste eines Ehemanns, einer Ärztin oder eines Reporters. Dieses Persönliche macht auch sehr viel von diesen Geschichten aus. Es geht hier nicht nur um Mord und Totschlag. Es geht hier auch um Menschen...
Empfehlenswert!

28.05.2009 23:05:17
Mariahsjack

Tja, was soll ich meinen Vorschreibern noch hinzufügen? "Scheintot" ist irgendwie ganz anders als "Die Chirurgin", aber mindestens genauso gut. Auch ich habe nur zwei Abende gebraucht um "Scheintot" durchzulesen.
Was ich diesmal gut fand, war das Soziale Thema. Erinnerte mich mehr an Kathy Reichs Schreibstil. Nicht ganz soo gut, oder besser gesagt übtrieben fand ich die Einbeziehungs des Babys und auch die Geburt war ja schon... Naja, Jane-Rizzoli-Typisch extravagant.
Mein Endfazit: Absolut Lesenswerter Thriller der wenig Zeit in Anspruch nimmt und die Seiten förmlich fliegen lässt!

29.04.2009 17:18:45
Katha2305

Ein absolutes Spitzenbuch!!! Seit der Chirurgin bin ich begeistert von ihrem Schreibstil, und "Scheintot" ist da keine Ausnahme. Von den 5 Büchern, die ich von Tess bisher gelesen habe, hat mir das am besten gefallen.
So spannend aufgebaut, dass ich es gar nicht aus der Hand legen konnte und nach zwei Tagen (leider) schon durch war. Tess Gerritsen versteht es, durch Ihren Stil den leser so in das Geschehen mit einzubeziehen, dass man richtig Herzklopfen und Angst um die Protagonisten bekommt.
Das ausgiebige Schildern der Autopsien ist zwar nicht für jeden was, bietet aber das gewisse Etwas.
Absolut spannend und auf jeden Fall empfehlenswert!

03.02.2009 15:14:09
Steffi0303

Also mir hat Scheintot sehr gut gefallen, ich finde schön wenn Gerritsen Maura Ilses gut ins Buch mit einbezieht, was sie eigentlich seit Todsünde macht, die Freundschaft zwischen Jane und Maura wurde in Scheintot ziemlich vertieft, das hat mir sehr gut gefallen, es scheint als wäre Maura ein wesentlicher Bestandteil ins Janes Leben.

Auch die Handlung von Mira war sehr schön beschrieben, man wurde nicht durcheinander, man hat sich in das Buch auf Anhieb reingelesen, selbst Olena und Joe sind einem ans Herz gewachsen...

Tess Gerritsen hat die Begabung die Figuren fast Wirklichkeit werden zu lassen, noch heute nachdem ich das Buch ausgelesen habe, denke ich oft an die Darsteller in dem Buch, und das sagt mir das es ein wunderbar geschriebenes Buch war.

Von mir also 100 Prozent für Scheintot und Tess Gerritsen... und auf gehts an die Blutmale!!!

19.12.2008 17:22:58
gowron

"Scheintot" ist sicherlich nicht das stärkste Buch aus der Reihe rund um Jane Rizzoli und Maura Isles, aber dennoch fesselt es von Anfang an und lässt den Leser auch bis zum Ende nicht mehr los.

Die erwähnten leichten Abzüge gibt es für mich durch die doch sehr hohe Actionlastigkeit. Die früheren Bücher dieser Reihe haben sich mehr Zeit gelassen, die Charaktere und ihr Beweggründe zu beschreiben. In "Scheintot" hingegen dominieren die teilweise schnell aufeinander folgenden Ereignisse. Das ist an sich nicht schlecht für einen spannenden Krimi, kratzt aber ein wenig an der (für mich durchaus vorhandenen) Ausnahmestellung der Gerritsen-Bücher im Vergleich zu anderen Krimis.

Ebenfalls ungewöhnlich für diese Bücher, in diesem Fall aber sehr überzeugend eingesetzt ist die sozialkritische Komponente durch die Auseinandersetzung mit der Thematik der Zwangsprostitution, die sich unterschwellig durch das gesamte Buch zieht.

Fazit: Trotzdem der genannten Defizite ist dieser Roman nach wie vor weit mehr als Durchschnittsware. Ich habe ihn an zwei Abenden durchgelesen - er hat mich sozusagen dazu gezwungen.

10.11.2008 17:32:40
Bio-Fan

Gerritsen weiß zu schocken. Da hat man kaum die Lesebrille zurechtgerückt, da geschehen schon eine Massenvergewaltigung und eine Exekution.
Danach gibt uns die Autorin Zeit zu verschnaufen. Wir schauen in die vertrauten Gesichter von Maura Isles und Jane Rizzoli. Maura schnibbelt wie gewohnt in ihrem Autopsiesaal - zur Zeit nicht in guter Hoffnung auf einen adäquaten Partner-, während Jane nun endlich ihren "anderen Umständen" unter anderen Umständen ein Ende bereiten darf. Es bleibt uns nicht erspart, daß der 1. Akt dazu im Gerichtssaal coram publico stattfindet. Nun bleibt nur noch die Geiselnahme zu erwähnen und schon haben wir alle Höhepunkte der durch und durch vorhersehbaren Story hinter uns.
Menschenhandel und Zwangsprostitution haben in den USA ja eine traurige "Tradition" und mit dem Wegfall des Eisernen Vorhangs scheinen sie wieder ein akutes Problem geworden zu sein. Auffallend viele AutorInnen setzen sich mit diesem Thema auseinander. Manche machen das sehr feinfühlig und engagiert. Bei Gerritsen wirkte das für mich sehr oberflächlich, effekthaschend und fern der noch viel grausameren Realität.
Wenn Frau Gerritsen sich schon eines ernsten Themas annimmt, sollte sie das nicht zu einer bloßen Zurschaustellung (Prostitution) verkommen lassen.

14.10.2008 12:22:29
Henriette

Tess Gerritsen hat mal wieder einen packenden Thriller geschaffen. Die Protagonisten Jane Rizolli und Maura Isles sind mir gut bekannt aus den vorigen Krimis. Sie werden nicht gut vorgestellt, was mich aber nicht stört, da ich schon einiges über sie gelesen habe.
Das Buch hat einen hervorragenden Spannungsbogen, so dass ich Schwierigkeiten hatte, das Buch aus den Händen zu legen. Ich denke, es ist Spannung pur, und nichts für schwache Nerven.
Ich habe selten einen so kompakten, spannenden Thriller gelesen. Alle Achtung.

14.10.2008 09:14:12
Amouna

Trauriges Hintergrundthema, ansonsten wie üblich das top-Trio Rizzoli-Isles-Dean. Einige Stellen waren mir allerdings ZU detailliert beschrieben, da musste ich dann schon öfters mal aufkommende Wut und Ekel herunterschlucken. Was mir auch zu kurz kam: Das Baby-Thema, da hätte ich mir ein paar Ausschmückungen gewünscht, aber nun gut, man kann ja nicht alles haben. Wie schon oben gesagt, ein Pageturner im klassischen Sinn, von daher von mir 85°.

03.09.2008 04:34:15
Binchen76

zu diesem Buch kann man einfach nur schreiben, dass man es gelesen haben MUSS. Es ist spannend, fesselnd, sehr sachverständig geschrieben. Es bindet den Leser schnell an, so das man einfach weiterlesen muß. Es macht nachdenklich, denn das Thema ist natürlich real.
Die Charaktäre wurden in diesem Buch auch sehr echt beschrieben, dass man den Eindruck bekommt, mitten im Geschehen dabei zu sein. Grade die gerichtsmedizinischen Szenen waren wie live, man hat das Gefühl,man stünde direkt mit Maura und Jane am Seziertisch. Ein klasse Buch!

27.08.2008 12:14:11
Toyota

Scheintod hat mir des öfteren einen Schauer über den Rücken gejagt und hat mich manchmal sehr traurig werden lassen und mir wieder mal verdeutlicht wie mit Menschen umgesprungen wird. Auch dieses Buch ist wieder hervorragend geschrieben, spannend und nervenaufreibend gut! Ich bin schon auf die weiteren Bücher von Tess sehr gespannt. Das Talent das sie hat ihre Bücher zu schreiben, dass man so gefesselt ist und es nicht mehr weglegen kann, ist einfach fantastisch!

16.08.2008 17:48:55
vicky

Mein erster Roman "Die Chirurgin" hat mich zum wahren Tess Gerritsen-Fan werden lassen.
Mir haben bisher alle Fortsetzungsromane um Jane Rizzoli und Maura Isles gefallen und auch mit "Scheintot" hat sich T.G. meiner Ansicht nach wieder richtig ins Zeug gelegt.
Tolle Geschichte, spannend und flüssig erzählt, ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann.

23.07.2008 22:09:48
krimimimi

Bisher waren alle Bücher von T.G. sehr spannend. ich finde nichts für schwache nerven und dabei so realitätsbezogen.
Nur schade, daß es immer solange Dauert bis ein neuer Titel auf den Markt kommt.

23.07.2008 22:09:34
krimimimi

Bisher waren alle Bücher von T.G. sehr spannend. ich finde nichts für schwache nerven und dabei so realitätsbezogen.
Nur schade, daß es immer solange Dauert bis ein neuer Titel auf den Markt kommt.

22.07.2008 16:15:02
Micki

Das war mein erstes Buch von T.G. Am Anfang, auf den ersten Seiten fand ich das Buch gar nicht so gut, aber dann wurde es schnell immer besser und ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Hauptpersonen Jane und ihr Mann Gabriel fand ich sehr symphatisch und das Schicksal von Mila und den anderen Frauen hat mich sehr bewegt. Das Buch ist nichts für empfindliche Nerven, aber sonst wirklich zu empfehlen. Das war bestimmt nicht das letzte Buch, dass ich von T.G. gelesen habe.

20.07.2008 14:43:52
Vanadium

Super spannend, man kann es nicht mehr aus der Hand geben!
Aber es sind auch wirklich alle Bücher aus der Serie einen Kauf wert!
Freue mich schon auf Blutmale!

16.07.2008 17:36:02
krimimimi

Krimimimi zu Leichenraub

spannend, gut und sehr aufschlußreich, was Anfänge der Gerichtsmedizin bertrifft. Lasst Euch nicht abschrecken, das bei den damaligen Leichenöffnungen immer ein Eimer bereitstehen muß( wird alles darin entsorgt).
Die Hauptgeschichte spielt im Boston von 1830 ein Ripper treibt sein Unwesen. Mediziner sind ganz am Anfang der Deutung verschiedener Prozesse im menschl. Körper.
halten sich für Götter in Weiß. Sehr gut ist beschrieben, wie eingebildet und selbstherrlich Ihre Art ist.
Die Beschreibungen der Arbeit dieser Ärzte im Krankenhaus bei Entbindungen treibt einen zu Weißglut.
Kein so rasant geschriebener Krimi wie Scheintot oder Chirurgin,aber trotzdem fesselnd, habe das Buch kaum aus der Hand gelegt,denn ich lese auch gern historiche Krimis und dieser gehört dazu.

10.07.2008 17:48:11
eva

Nun ja, ich habe bereits einige Bücher von T.G. gelesen und gehört. Schwesternmord, Die Chirurgin und Der Meister, sowie Kalte Herzen fand ich sehr spannend, da ich auch über med. Kenntnisse verfüge.
Scheintot war mir pers. etwas zu brutal geschildert. Mädchenhandel und somit Zwagprostitution, sowie detaillierte Beschreibungen von Mord ist doch weniger geignet für zartbeseitete Leseinnen. Insbesondere Leserinnen, die mit Missbrauch zu tun hatten empfehle ich dieses Buch nicht!!

28.06.2008 14:50:21
Samy

Wollte mir, nach langer Ruhepause in Bezug auf Bücher, mal wieder eins "gönnen". Es wurde "Scheintot" und war der absolute Glücksgriff! Mein Lesefieber war wieder geweckt. So schnell hatte ich noch kein Buch durch, fesselnd und spannend bis zum Schluss. Super geschrieben. Man kann sagen, ich bin im Moment im absoluten "Gerritsen-Fieber"! Nach "Kalte Herzen" (fast noch besser) ist nun "Die Chirurgin" dran. Ich kann Tess Gerritsen einfach nur empfehlen, Klasse!

23.06.2008 14:14:48
Claudia

ACHTUNG, FEHLDRUCK! Ich habe selten ein so spannendes Buch so verschlungen und kann es kaum aus der Hand legen! Jetzt stelle ich mit Schrecken fest, dass sich in meiner Ausgabe ab der Seite 352 die Seiten 289-320 wiederholen und es dann erst wieder mit der Seite 385 weiter geht!!! Der Verlag zeigte sich in dem soeben geführten Telefonat wenig entgegenkommend. Von wegen ich soll das Buch dort hin zurück bringen wo ich es gekauft habe (habe den Kassenzettel nicht mehr)... und ich soll jetzt Seiten heraus reißen und sie an den Verlag schicken. Die Bearbeitung dauert 2 Wochen... - dann bin ich aber im Urlaub. :-((

22.06.2008 19:36:07
otto qu

Scheintot ist sehr spannend geschrieben und zieht den Leser in den Bann. Dabei spielt sicher eine große Rolle, dass Tess Gerritsen diesmal von Ereignissen erzählt, die in der Realität auch vorkommen. Wer nicht total abgebrüht ist, leidet bestimmt mit den Hauptfiguren mit. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand geben. Und die Beschreibungen der Leichenuntersuchungen hielten sich auch in Grenzen. Dafür entwickelt sich die Geschichte ziemlich rasant. Einige unwahrscheinliche Zufälligkeiten muss man in Kauf nehmen.

16.06.2008 15:49:11
MUTU

super spannend !Und einfach toll zu lesen.
Fesselt einen sofort und man kann nich mehr aufhören zu lesen !!! Normaler weise lese ich eher Gossip Girl und so... aber ich glaube dank diesem Buch werde ich jetzt eher Krimis und Thriller und so lesen.
MFG

09.06.2008 20:36:42
Bine

Scheintot war das erste Buch von Tess Gerritsen. Aber nicht das letzte! Spannend von Anfang bis zum Ende. Bin gleich los gefahren um mir die anderen (1-4) zu besorgen. Selten so spannende Bücher gelesen. Machen süchtig!

06.06.2008 13:07:25
sydney75

Auch in diesem Teil beginnt Gerritsen mit einer Art Prolog, ähnlich wie im 3. Band der Reihe.
"Mein Name ist Mila und das ist meine Geschichte"
Das Buch verläuft in zwei Handlungssträngen, einer in der Gegenwart und einer in jüngster Vergangenheit.
Für Maura Isles scheint ein langer Arbeitstag schon fast beendet, doch plötzlich öffnet eine angeblich Tote ihre Augen. Dr. Isles bringt diese natürlich ins Krankenhaus - nichtsahnend, dass dort gerade ihre (mittlerweile) gute Freundin Jane Rizzoli versucht, ihr Kind auf die Welt zu bringen. Die Ereignisse überschlagen sich als genau in dieser Abteilung ein Tumult entsteht und es plötzlich zu einer Geiselnahme mit tödlichem Ausgang kommt.
Was haben diese Geiselnehmer mit einer Verschwörung bis in die höchsten Ebenen des FBI und der Regierung zu schaffen? Wer ist Mila? Wird Rizzoli Kind und berufliche Neugier unter einen Hut bekommen? Welche Verbindung gibt es zwischen der "Scheintoten", Mila, den korrupten Angehörigen aus Regierungskreisen und dem Blutbad im Krankenhaus?
Ich muß sagen, dieses Buch ist sehr spannend und gefällt mir mit am besten. Man konnte einfach nicht aufhören zu lesen - vielleicht weil der Plot gar nicht so weit von der Realität entfernt ist!?!

02.06.2008 15:11:26
kalide

ich habe es nicht gelesen, sondern das Hörbuch morgens unterwegs zur Arbeit im Bus gehört...war ziemlich seltsam danach aus dem Bus auszusteigen...auf jeden Fall ist der Roman mitreißend; was mir aber nicht klar war (oder habe ich es vielleicht überhört) wie die Leiche in der Leichenhalle gelandet ist - das Ende dieser Geschichte hat mir gefehlt.

23.04.2008 19:26:23
AS25

Dieses Buch ist der absolute Hammer! Ich habe noch nie so "mitgelitten" mit den Romanfiguren wie bei diesem Roman.Man denke nur an das hochdramatische Ende!
Klasse!

17.04.2008 14:35:03
vicky

Kann mir den positiven Bewertung ebenfalls nur anschließen.
"Scheintot" - wieder ein klasse Buch aus der Jane Rizzoli-Reihe.
Bewundere Tess Gerritsen für ihre unglaublichen Geschichten, die einem total unter die Haut gehen und einfach nur süchtig machen.
Freue mich jetzt schon auf "Blutmale"!

06.04.2008 09:40:19
Christiane34

Rizzolie und Isle sind wahre Helden der Krimiliteratur. Mal wieder hat ihrer Erfinderin ein Superbuch geschrieben. Ein unbedingtes Muss fuer alle Fans.
Ein Leiche die vom Tisch huepft, eine Schwangere in grosse Not und das alles verbunden mit eimen brissanten aktuellen Thema.
Ein Warnung aber, wer an Alptraeumen leidet, lasse lieber die Finger von diesem Buch. Fuer alle anderen, lesen!!!

26.03.2008 00:46:34
Catita

Diese Frau ist krank und man muss einfach ein bissl krank sein um richtig gute Krimis zu schreiben...Ich bin ein großes Gerritsen Fan, doch dieses Buch geht einfach unter die Haut, realitätsnaher gehts nicht mehr. Ich habe es in zwei tagen gelesen und zwar vor einigen monaten, dennoch hat es sich durch dieses sensible Thema in meinem Kopf reingebrannt. Ich hoffe nur, das sie das beibehält.lieben Gruß

23.03.2008 18:35:00
sue82

Tess Gerritsen schafft es die Reihe um Rizzoli und Isles weiterhin spannend und interessant zu schreiben.
Eine Leiche die noch lebt und im Krankenhaus dann Rizzoli als Geisel nimmt, fand ich eine gute Idee, denn Rizzoli konnte ihr Kind nicht auf "normalen" Wege auf die Welt bringen.
Die Story ist erschreckend realitätsnah. Fazit: Empfehlenswert!!

19.03.2008 15:03:22
kadda

Ich schließe mich meinen Vorrednern an: Ein Wahnsinnsbuch. Für mich vielleicht das Beste aus der Rizzoli-Reihe! Die Charaktere wachsen und Gedeihen - man kann es nicht aus der Hand lesen. Natürlich würde ich jedem "Anfänger" empfehlen, die Reihe chronologisch zu lesen, aber immerhin kann man sich dann auf dieses tolle Buch freuen.

Meine Wertung: 95°

07.03.2008 16:37:03
Pele64

Scheintot -ein Buch das fesselt wie übrigens alle Rizzolli Bände die Tess Gerritsen geschrieben hat. Habe alle deutsche Ausgaben regelrecht in einem Zug mit Spannung pur durchgelesen. Hofe, dass es bald weitergeht...

01.11.2007 10:49:34
Todesengelfee

Eine Krimihandlung mal anders! Mir gefiehl die Idee mal eine Leiche vom Tisch hüpfen zu lassen.
Der Einblick in die menschliche Psyche ist Tess Gerritssen mal wieder gelungen. Ihr Bücher verlieren nie an aktualität!

22.09.2007 19:54:39
Yvonne_G

Ein Meisterwerk wie übrigens alle Jane Rizzoli-Romane! Besser und spannender kann man einen Krimi nicht aufbauen ohne realitätsfern zu wirken und genau das schaffte Tess mal wieder! Übrigens: Dass auf die Lebensgeschichten der einzelnen Charaktere nicht so detailliert eingegangen wird ist volle Absicht von Frau Gerritsen. Ihre Charaktere entwickeln sich langsam von Buch zu Buch und nur wer die ganze Rizzoli-Buchreihe durchliest lernt die einzelnen Figuren richtig kennen. Das finde ich auch sehr gut so, denn nur so bleibt es auf die Dauer spannend und die Gerritsen endet nicht so wie Patricia Cornwell, deren "Kay Scarpetta" mittlerweile so überzeichnet ist, dass sie unglaubwürdig erscheint.
Es war wieder auf jeden Fall ein Buch 100%-ig nach meinem Geschmack.
Ich freue mich schon auf "Blutmale"...

15.09.2007 19:07:46
petra2302

haben sie herzprobleme oder schwache nerven, fragen sie ihren arzt und apotheker, aber lesen sie NICHT dieses buch.
von kapitel zu kapitel steigert sich die spannung und auch die brutalität.es ist nichts vorhersehbar, und ständig eröffnen sich neue varianten. sehr gute, brisante geschichte, gut beschriebene charakteren.ich habe dieses buch, unterbrochen von 3 kaffeepausen an einem tag gelesen. es wird mir in erinnerung bleiben.

10.08.2007 20:47:10
Biggi

Fand das Buch absolut super, ein absolutes MUSS für jeden Rizzoli-Fan, lohnt sich wirklich, den Band zu kaufen...war superspannend, habe es in einem Aufwasch gelesen...

07.08.2007 13:39:35
jus_li

Wie in allen Tess Gerritsen Büchern bekommt man einen Einblick in die tiefsten Abgründe der Menschheit, was einfach faszinierend (aber auch schockierend) ist. Manchmal frage ich mich woher sie diese kranken Ideen hat. ;)
"Scheintod" hat mich richtig gefesselt, ich musste das Buch in 2 Tagen durchlesen! An Spannung hat es auch dies Mal nicht gefehlt.
Meiner Meinung nach unterscheidet dieses Buch sich von den anderen Rizzoli Romanen dadurch dass die Gewalt die darin vorkommt nicht so blutig ist, sondern eher psychisch.
Mich stört es gar nicht dass nicht so sehr auf die Beschreibungen der Protagonisten eingegangen wird, ich empfinde das oft sogar als störend bei einem guten Krimi. Ausserdem gibt es ja genug Rizzoli Romane (und ich hoffe dass in Zukunft noch viele folgen werden!) in denen alle nach und nach vorgestellt werden.

10.07.2007 13:02:06
Bianca

Wie immer lässt dieses Buch sich in einem durch lesen. Wie die Rezensorin (ich weiss, das heißt nicht so, aber ich komme nicht auf das richtige Wort ;-) ) bereits geschrieben hat, fehlt ein bißchen eine ausführliche Charaktarisierung der Protagonisten. Wer aber, wie die meisten ja hier, die vorangegangenen Bücher kennt, braucht das ja auch nicht. Es ist wie alte Bekannte treffen. Maura war mir viel zu wenig im Spiel und ich warte ja drauf, dass sie endlich doch den richtigen Mann findet. Der Reporter war es ja dann auch nicht. Vielleicht ändert der Pater ja seine Meinung noch. Aber den gab es diesmal gar nicht.
Aber alles in allem: Ein MUSS für Fans !!!

95° !

29.05.2007 13:19:59
Marion

"Vanish" ist ein von der ersten bis zur letzten seite spannendes buch mit einer gut aufgebauten geschichte, die trotz einiger logischer mängel (die aber nicht weiter auffallen bzw nicht so relevant sind) zu fesseln versteht.

frau gerritsen schafft es gut, einen spannungsbogen aufzubauen und ihre geschichten flüssig und auch glaubwürdig zu erzählen. ihre charaktere allerdings beschreibt sie etwas zu oberflächlich. wirkliche sympathieträger sind für mich nicht dabei. das könnte man ändern, muss man aber natürlich nicht.

empfehlenswert.

23.05.2007 12:24:21
Jasmina

Ich habe bisher alle Bücher von ihr gelesen, bzw. die mit Jane und Maura. Ich finde alle Bücher absolut klasse.

Scheintod habe ich, wie bei allen Büchern angefangen und konnte es nicht mehr weglegen. Ich habe es zwar noch nicht durch aber ich kann es kaum erwarten, wie das Buch endet.

Tess Gerritsen ist meinermeinung nach einer der besten Autorinnen und fesselt mich bei jedem Buch. Ich hoffe, dass bald das neue Buch Blutmale in die Läden kommt.

Weiter so Tess!

22.05.2007 23:40:45
Cat

Was für eine fantastische kranke Frau!!! Ich bin wie besessen von Ihren Büchern, Ihre art in Details zu verschwinden und den Lesern das Gefühl zu geben, das die Bedrhung direkt im Nacken sitzt ist Atemberaubend. Ich hab nun schon 5 Bücher von Ihr. Das beste war Scheintot, denn da geht sie tiefer denn je. Weiter so Tess!!!

26.04.2007 12:50:18
Nadine

Mal wieder ein Buch von Tess Gerritsen, das mich von der ersten Seite an gefesselt hat.
Ich habe es im Urlaub gelesen und hatte es innerhalb von einem Tag durch.
Ich finde es Klasse, wie sich die Geschichte von Miela wie ein roter Faden durch das Buch zieht.
Die Rückblicke sind sehr interessant und spannend und man will immer wissen, wie denn nun die Story weitergeht. Ich bin absolut begeistert und hoffe, es wird noch mehr Jane-Rizzoli-Bücher geben!!!

08.04.2007 13:12:33
Christoph

Wir solten im Englischunterricht ein Referat über ein englisches Buch halten. Da gerade das neue Buch von Tess Gerritsen herausgekommen ist und ich sowieso ein Fan ihrer Storys bin, habe ich mich der englischen Ausgabe bedient und muss sagen SUPER!!! Ein muss für ale, die auf Tess Gerritsen stehen.

17.03.2007 11:52:41
natalie1202

Ich konnte es nicht erwarten bis das Taschenbuch erscheint und habe mich deshalb mal an die englische Ausgabe gewagt. Es ist das erste Buch, das ich auf englisch lese und ich habe es bisher nicht bereut. Bin zwar noch nicht ganz fertig, aber meine Meinung ist jetzt schon: super Buch... wann kommt das nächste ???

16.03.2007 15:32:32
Mausi

Das ich das erste Buch "die Chirurgin" bekommen habe war ein zufal...den ich aber nice bereut habe! Ich habe sozusagen Blut geleckt!
Ich habe jetzt auch dieser Reihe jedes Buch gelesen und diese Geschichten und details zu den einzelnen Personen fand ich eifach klasse!
Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher, die ich verschlingen werde! Ich finde Tess Gerritsen ist die Beste Autoren, die es je für mich geben wird!

26.02.2007 13:39:23
KD

Wieder ein packender Tess Gerritson Krimi, bei einfachem Schreibstil extrem fesselnd bis zum Schluss. Das Team gut verarbeitet mit realistischen Szenen aus dem bereich des Mädchenhandels und auf der anderen Seite eine sehr persönliche Komponente mit Mutter und Kind. Das Buch kann ich nur weiterempfehlen.

22.02.2007 15:36:09
Ersun,Selma

ich war eigentlich kein buchleser seid dem ich die Bücher von Tess Gerritsen lese kann ich nichts anderes mehr tun.Die Jane Rizzoli/Maura Isles reihe ist unbeschreiblich schön. Ich hoffe es wird bald noch mehr serie von geben.

15.02.2007 14:50:20
Rebekka

Ich habe bisher auch alle Jane Rizzoli / Dr. Isles - Bücher gelesen und kann nur sagen, dass ich mich freuen würde, wenn schnelllstmöglich noch einige folgen würden. Die Bücher sind so spannend, dass auch wirklich alles andere in ganz weite Ferne rückt und man, ohne Übertreibung, das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.... Ich kann nur sage: Tess Gerritsen... weiter so!

31.12.2006 12:38:40
melisandra

Es ist das erst Buch, dass ich von Tess Gerritsen gelesen habe - es wird jedoch nicht das Letzte sein.

Seit langer Zeit habe ich keinen solchen Roman mehr gelesen. Tess Gerritsen versteht es, den Leser anzusprechen sowohl mit den beschriebenen Charakteren als auch Fakten.

Ich habe das Buch kaum aus der Hand gelegt und würde es jedem nur empfehlen.

07.11.2006 19:58:17
Tini

Ich habe bis jetzt alle Bücher von der \'Rizzoli/Isles\'-Reihe gelesen (ja, verschlungen) und bin echt begeistert.
Anfangs konnte ich mich mit der Person Jane Rizzoli nicht recht anfreunden, aber vor allem nach \'Scheintot\' gefällt sie mir immer besser, gerade weil die gereifte Beziehung zu Dean und das zunächst gespaltene Verhältnis zum Baby so menschlich und realistisch dargestellt wurde. Man kann sich immer mehr mit ihr identifizieren und ihre Gefühle und Empfindungen nachvollziehen! Nicht nur die emotionale Seite wurde in dem Buch sehr gut herausgearbeitet, sondern auch die Ermittlungsarbeiten wurden präzise und überzeugend geführt.
Nach der \'Chirurgin\' (meiner Ansicht nach, Gerritsen\'s bestes Buch) hatte ich keine großen Erwartungen, zumal \'Der Meister\' eher ein Abklatsch und \'Totsünde\' eher flach bis mittelmäßig war. Jedoch wurde ich positiv überrascht. Obwohl gleich zu Beginn der Titel des Buches aufgedeckt wurde, blieb es bis zur letzten Zeile spannend.

06.11.2006 08:58:53
BERNADETTE GRANIG

Ich finde ihrere Bücher so gut. Ich könnte stundenlang lesen.Es als ob man in eine andere Weld eintritt.Ich hofe es kommen noch mehr Bücher von ihr heraus.Meine Lieblingspersonen in ihren Buch sin Maura,Gabriel und JANE

25.10.2006 23:43:23
Eden

Ich habe den Roman gerade fertig gelesen aus der Hand gelegt und bin noch ganz mitgenommen von der Handlung. Für mich war dieser Roman der absolute Höhepunkt der Jane Rizzoli/Maura Isles- Reihe, und ich denke, dass ich darüber urteilen kann, da ich alle Romane dieser Reihe verschlungen habe (in chronologischer Reihenfolge) und bereits bei "die Chirurgin" dachte, davon könne es keine Steigerung mehr geben.
Absolut empfehlenswert, und ich warte nun mit Spannung auf den nächsten Roman!!!
Mein erster Gedanke nach Abschluss heute war, dass ich wirklich noch nie so gefangen genommen war von einer Handlung. Tess Gerritsen ist für mich die unerreichte Weltklasseautorin!!!

13.10.2006 13:57:36
Karinchen

Ich habe bisher alle Tess Gerritsen Romane gelesen und nahe zu verschlungen. Dieses buch stellt leicht sogar "Die Chirurgin" in den Schatten.
Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur.
Die Zusammenhängen mit Mila und der Geiselnahme war zwar von Beginn an klar aber es hat dem Buch nichts an Spannung und Originalität fehlen lassen.
Ein Sache gefällt mir besonders gut an Tess Gerritsens Romanen: Sie hat eine gewisse Gabe einem im Atem zu halten und über die Abgründe, der menschlihcen Gesellschaft zu schreiben siehe "Kalte Herzen"
Zwei Daumen nach oben und ich hoffe es werden noch mehr Romane nach diesem Vorbild folgen!!!

26.09.2006 13:16:46
NIna

Ich habe das Buch heute beendet und muss sagen, dass es mal wieder der Hammer war!Die Thematik ist sehr gut gewählt und realistisch und super gut geschrieben. Die Ermittlungsarbeit war mal wieder sehr interessant und die privaten Dinge von Jane und Gabriel waren sehr schön und man musste auch ein wenig nachdenken.

18.09.2006 17:37:28
Tasja

Ich bin der Meinung, das Buch ist zwar Gut geschrieben und auch die Geschichte ist sehr spannend... dennoch, mir kam es so vor als sei es nicht von ihr, es weicht zu sehr von Tess Gerritsen`s Schreibweise ab, wie ich finde.
Trotzdem sehr spannend, aber nicht das Beste von ihr, kann mit der chirugin nicht mithalten, hoffe aber es errscheint demnächst ein neuer Fall von Jane und Maura

16.09.2006 17:07:22
A. Lenzing

Ich finde, der bisher beste Roman von Frau Dr. Gerritsen. Endlich hat sie das "Frau braucht starke männliche Schulter zum Anlehenen" aus ihren früheren Werken komplett hinter sich gelassen. Ein sehr spannendes Buch, das außerdem die amerikanische Doppelmoral beleuchtet. Wirklich lesenswert.

11.09.2006 18:31:50
Barbara

Ich muss ganz ehrlich gestehen, das ich ein wenig von diesem Buch entäuscht bin. Habe mir doch mehr versprochen. Der Anfang ist in alter T.G. Manier, aber dann flacht es ab. Die Handlungen sind wirklich hervorsehbar und das Ende war etwas überzogen. Werde aber weiterhin T.G die Treue halten.

09.09.2006 21:23:28
J.Wojcik

Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Scheintot ist das, was ich einen absoluten Pageturner nenne.
Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich war überrascht einen solchen schnellen und flüssigen Stil vorzufinden. Gerritsen versteht ihr Handwerk. Einzig gestört hat mich der doch sehr konstruiert Plot. Teilweise war sie dann schon weit entfernt von der Glaubwürdigkeit. Dies hat jedoch dem Lesespaß definitiv keinen Abbruch getan. Das Ende ist natürlich ebenfalls stark überzogen und trotzdem spannend.
Ich werde mir auf jeden Fall auch die weiteren Teile dieser Serie besorgen und lesen!

06.09.2006 16:51:19
warsti

"Scheintod" ist ein weiterer spannender Roman von Tess Gerritsen. Nach dem Durchhänger "Todsünde" und der deutlichen Steigerung von "Schwesternmord" macht Gerritsen mit diesem Buch einen weiteren Schritt nach vorne.

Rizzoli gerät rein privat in eine spannende Geschichte, die durch Maura Isles in einem äußerst schreckhaften Moment zum "Leben erweckt" wird.

Der Roman ist flüssig und spannend geschrieben, so dass ich ihn kaum aus der Hand legen konnte. Was das Thema betrifft, vielleicht war Tess Gerritsen in keinem ihrer bisherigen Büchern (mit Ausnahme von "Kalte Herzen") näher an der Realität...

15.08.2006 11:20:52
Jürgen Uphoff

Die Krimis von dieser Frau sind einfach toll. Auch das neuste Buch stellt sich wieder als Achterbahn der Spannung heraus. Der Anfang ein wenig gruselig, dann wurde es sehr spannend und der Schluß war dann leider unspektakulär. Alles endete so wie erwartet. Denn sollte diese Buch gelesen werden, möglichst nicht kurz vor dem Schlafengehen.

27.06.2006 19:55:52
Rullermunk

Ich fand das Buch sehr spannend wie alle Rizzoli Romane. Tess Gerritsen versteht es meisterhaft den Leser mit überraschenden Wendungen zu verbüffen. Was ich allerdings ziemlich abgefahren finde, ist die Tatsache, dass Jane Rizzoli seit einigen Romanen schwanger ist. Sie gerät also innerhalb von neun Monaten mehrfach in Todesgefahr. Sie erlebt unfassbare Grausamkeiten, dueliert sich mit Monstern und entkommt mehrfach knapp. Als Leser wünscht man sich, dass sie endlich ihr Baby bekommt und die Ereignisse mit psychologischer Hilfe gut verarbeitet.

16.06.2006 20:05:04
Anja S.

Dieser Thriller ist ausgesprochen spannend mit wirklich originellen Einfaellen. Ich habe es auch sehr schnell durchgelesen. Mir hat auch das Ende gut gefallen, und ich finde nicht, dass es sich thematisch von den anderen Rizzoli-Isles-Roman unterscheidet.

16.06.2006 18:28:22
Angelina

Das Buch war wirklich spannend bis fast zum Schluß! Das Ende ist ein wenig plötzlich und absolut unspektatkulär. Trotzdem sehr nett... das Thema weicht auch ein wenig ab, aber seht selbst. Kann es nur empfehlen!

12.06.2006 17:34:19
Angelina

Hab Vanish ziemlich schnell gelesen, da die Spannung fast bis zum Ende ziemlich hoch war. Würde sagen, er unterscheidet sich thematisch von anderen Rizzoli-Romanen. Bis auf das Ende, das mir ein bißchen plötzlich und völlig unspektakulär erschien, sehr gelungen. Note gut bis sehr gut.