Das Orakel des Todes

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • New York: Thomas Dunne Books/St. Martin's Minotaur, 2008, Titel: 'The Oracle of the Dead', Seiten: 230, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2005, Seiten: 315, Übersetzt: Bärbel & Velten Arnold

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49 v. Chr., am Golf von Neapel. Eigentlich sollte es ein amüsanter Ausflug werden. Doch der Abstieg unter die Erde zum berühmten Totenorakel von Baiae gerät zu einer makabren Besichtigungstour: Denn dort schwimmt in einem unterirdischen Fluss die Leiche eines Apollo-Priesters. Die Bewohner der Gegend halten das für eine Strafe der Götter, doch Decius Caecilius Metellus glaubt an profanere Motive. Nur hat er nicht viel Zeit, den Mord aufzuklären ? Caesar steht im Begriff, mit seinen Truppen den Rubikon zu überschreiten und gegen Rom zu ziehen ....

Das Orakel des Todes

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Letzte Kommentare:
23.08.2011 09:16:55
tedesca

Decius, noch immer Praetor Peregrinus, befindet sich noch im schönen Kampanien und genießt dort mit seinem Gefolge das süße Leben. Bis beim Besuch eines obskuren Orakels plötzlich eine Leiche im wahrsten Sinne des Wortes zu seinen Füßen auftaucht. Und bei einem Toten soll es bei weitem nicht bleiben. Mit viel Beharrlichkeit und Geschick gelingt es ihm einmal mehr, die Schuldigen zu finden und trotz aller Widrigkeiten - inkl. diversen Attentaten auf seine Person - der Gerechtigkeit Genüge zu tun.
Auch der vorletzte Teil dieser herrlichen Serie hält das Niveau seiner Vorgänger und zeichnet ein deutliches und interessantes Bild seiner Zeit, nicht ohne den üblichen Witz und Sarkasmus des Ich-Erzählers Decius.

Einmal mehr lebt ds Hörbuch auch durch die Stimme und den unterschwelligen Humor von Erich Räuker, der jede Figur perfekt intoniert und somit wesentlich zum Hörvergnügen beiträgt. Die ungekürzte Hörbuchfassung gibt es exklusiv bei audible.de.
Ein Muss für alle Fans der Serie!

17.08.2008 08:58:10
gabriele hoffrichter

Ja, bitte-bitte wann kommt die deutsche Übersetzung des 13. Bandes von SPQR(The year of Confusion!! Und irgentwann am Anfang war Decius Metellus doch auch mal in Spanien (bei der Legion) gibt es davon keinen Band? beim Autor mal nachfragen ?!! ob er wohl noch SPQR nachliefern kann! Als absoluter Fan von "Decius " wäre dies wunderbar!

06.05.2007 04:28:43
Christian Ludwig

Ich hatte bei der Lektüre ebenfalls ein merkwürdiges Gefühl. Die Selbstironie und der Humor wie in "Im Namen Caesars" sind ziemlich verloren gegangen.
Ungereimtheiten sind drin. Z.B. werden Kinder von Julia und Decius erwähnt, die 3 Monate gelebt haben. Auch der Brief zu den politischen Verhältnissen in Rom ist nicht stimmig.
Das Ende der Serie ist schon vor 15 Jahren veröffentlicht worden. Und zwar in einem Krimi-Sammelband als Kurzgeschichte. Da ermittelt Decius knurrend für Kaisers Augustus - unter Mithilfe seines Enkels, der einer Nebenbemerkung nach, nur der Enkel von Hermes sein kann, den er wohl noch adoptieren wird.

21.07.2006 13:13:51
Anne Breuer

Ich kann mich dem Kommentar vom 21.07.2006 Sisi nur anschliessen. Des weiteren vermisse ich etwas die lockere Schreibweise der ersten Romane, was aber ausser an dem gesetzten Alter von Decius auch an dem anderen Übesetzter liegen könnte.

Da auch ich den Eindruck hatte, dieses Buch könnte der Abschluss der Serie bedeuten - was ich sehr bedauern würde - habe ich mich auf die Suche gemacht und in der Widipedia Enzyklopädie die Ankündigung eines 13. Buches unter dem Titel "The Year of Confusion (zz. unveröffentlicht, spielt 708 a. u. c. / 46 v. Chr.)" gefunden. Ich hoffe deshalb, dass die Serie wird noch etwas fortgeführt wird.

21.07.2006 11:15:47
Sisi

Es ist ein guter Roman und ich habe ihn mit großem Interesse gelesen und auch durchaus meine Freude daran gehabt. Aber dennoch.

Ich habe alle Bücher der SPQR Reihe gelesen und muss leider auch eine kleine Einschränkung bezüglich des "Orakel des Todes" machen. In einer Bewertung auf dieser Seite macht der Verfasser darauf aufmerksam, dass ihm einige Ungereimtheiten aufgefallen sind. Auch ich habe diese Nachlässigkeit bemerkt. So ist mir, neben den bereits erwähnten Fehlern aufgefallen, dass sich Decius sehr über das Adoptionsvorhaben von Caesar wundert. Zu sehr für meinen Geschmack. Denn in einem vorhergehenden Roman war davon schon die Rede. So überrascht kann er daher kaum sein. Schließlich ging es bei dem Roman "Im Namen Caesars" genau darum, dass Oktavius von Caesar adoptiert werden sollte. Ferner hatte ich ein wenig das Gefühl durch die Geschehnisse zu hetzen. Aber es mag natürlich an dem nun gehobeneren Amt liegen, dass unser Held innehat, so dass er sich nicht mehr so häufig den Zerstreuungen hingeben kann wie es noch in den früheren Romanen der Fall war. Da es nicht im Rom spielt, fehlt mir auch sein Freund und Arzt Asklepiodes. Es hat Decius häufig neue Erkenntnisse gebracht, wenn er mit dem griechischen Arzt gesprochen hat. Und die Unterhaltungen und Untersuchungen mit ihm habe ich immer mit großer Freude verfolgt.

Im Großen und Ganzen hat mir der Roman sehr gut gefallen. Ich habe ihn gerne gelesen und ihn kaum noch aus der Hand gelegt. Doch hat mich auch der letzte Absatz ein wenig traurig gestimmt. Denn hier hatte ich ganz deutlich den Eindruck, dass kein weiterer Fall mehr auf Decius wartet. Aber ich hofft natürlich mich zu irren.