Der Fluch des Volkstribuns

Erschienen: Januar 1996

Bibliographische Angaben

  • New York: Thomas Dunne Books, 2003, Titel: 'The Tribune's curse', Seiten: 248, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1996, Seiten: 247, Übersetzt: Kristian Lutze
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Wir schreiben das Jahr 55 v. Chr. Während die römischen Legionen an allen Fronten siegen, wird die Stadt Rom durch innere Machtkämpfe erschüttert. Crassus, Mitglied des Triumvirats und reichster Mann der Hauptstadt, versucht sich durch Bestechung der Caecilier die Unterstützung seiner ehrgeizigen Pläne zu sichern. Doch Decius Caecilius Metellus, der sich gerade um das hohe Amt des Aedils bewirbt, läßt sich nicht kaufen und lehnt ab. Ein noch erbitterterer Gegner des Crassus ist der Volkstribun Ateius, der die römische Plebs gegen den geplanten Partherfeldzug aufwiegelt. Als Crassus dennoch zu dem militärischen Abenteuer aufbricht, erwartet ihn Ateius im Priestergewand am Stadttor. Und zum Schrecken aller spricht er einen Fluch gegen den ruhmsüchtigen Feldherrn und seine glorreiche Armee aus. Einige Zeit später wird Ateius ermordet aufgefunden. Man betraut den erfahrenen Decius damit, den Mörder zu entlarven - ein schwieriger und höchst gefährlicher Auftrag. Denn der Kreis der Verdächtigen ist groß. Und nicht wenige unter ihnen sind mächtige und skrupellose Politiker, die vor keiner Bluttat zurückschrecken.

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