Im Namen Caesars

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • New York: Thomas Dunne Books/St. Martin's Minotaur, 2006, Titel: 'A Point of Law', Seiten: 253, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 342, Übersetzt: Bärbel & Velten Arnold

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Letzte Kommentare:
25.03.2020 20:47:35
stefan niedner

Der Jahreswechsel 51/50 v.Chr., eigentlich eine Zeit, die man als "die Ruhe vor dem Sturm" bezeichnen kann. Caesar ist mit seinen Legionen in Gallien, Pompeius als consul sine collega (normalerweise gibt es ja immer zwei consules) hat ein Jahr zuvor den Bandenkrieg beendet, Clodius ist tot, Milo im heutigen Marseille im Exil. So ist Raum für eine neue Intrige, für einen neuen Angriff auf die Republik, die eh in den letzten Zügen zu liegen scheint. Der drohende Prozess wegen Korruption und der anschließende Mord an dem Hauptbeschuldiger bringt Decius, der für das zweithöchste Amt in der röm. Ämterlaufbahn, dem Prätoriat, kandidiert, ganz schön in die Bredouille. Auf gewohnte Art und Weise geht er an das Problem heran und findet nach und nach heraus, was eigentlich vor sich geht. Dies empfinde ich in der Tat - wie schon on einigen anderen Kritikern beschrieben- deutlich weniger spannend als es in anderen Romanen der Fall gewesen ist. Die sonst übliche Action fehlt völlig. Decius Metellus als "Sherlock Holmes der Antike" zu beschreiben, diese Aussage/dieser Titel trifft für diesen Roman auf jeden Fall zu.
Insgesamt spiegelt dieser Roman die politischen und geselllschaftlichen Zustände zwei Jahre vor Beginn des Bürgerkrieges gut wider. Dass viele Parallelen zur heutigen Zeit aufscheinen, scheint typisch für die Menschen zu sein.

Zusammenfassend ist "Im Namen Caesars" ein unterhaltsamer Roman dieser Reihe, aber es hat sicher schon stärkere gegeben.
Utinam is liber vobis delectet!

Ceterum censeo: Das Cover ist eine Sauerei: Es zeigt Catilina vor dem Senat, ein Fresko von Cesare Maccari aus dem 19. Jahrh., zu sehen im Palazzo Madama in Rom. Hätte besser zum Buch "Die Catilina- Verschwörung" gepasst. Dort ist aber ein Triumphzug zu sehen, den es im Zusammenhang der Verschwörung gar nicht gab. Also man quasi 13.5 Jahre zu spät dran.

07.03.2011 13:31:36
tedesca

Für mich ist "Im Namen Caesars" das erste Buch der Serie, das mich nicht restlos begeistert hat. Zu viele Intrigen, zu viele Namen, zu wenig Spannung. Historisch mag er wohl einer der bedeutenderen Teil sein, das bestreite ich nicht, aber vom Unterhaltungswert her war er für mich stellenweise doch langatmig, und das bin ich von Decius Caecilius Metellus eigentlich nicht gewöhnt. Ich denke, als Print hätte ich viele Stellen nur überflogen, als Hörbuch wurde mir alles dermaßen pointiert von Erich Räuker vorgelesen, dass ich doch noch in den Genuss von Bildung und Unterhaltung gekommen bin.

05.03.2007 23:48:16
Behrang Zeini

"Im Namen Caesars" war das erste Buch von John Maddox Roberts, dass ich gelesen habe und ich persönlich finde es war auch das beste.
Die Politik, so scheint es, ändert sich nie und wird es auch nicht tun.
Zurecht sagt Marion Bradly, dass Decius Metellus der Sherlok Holmes der Antike ist.

19.07.2006 20:55:31
CDM

Als ich das erste Buch von JMR gelesen habe, habe ich es nach 30 min. weggelegt. Das ganze alte römische Zeugs war zuviel für mein schwaches Hirn. Jetzt nach dem 6 Buch bin ich absolut süchtig danach. Immer spannend und absolut interessant für Leser, die sich für das alte Rom interessieren. Absolut empfehlenswert!!!

27.01.2005 20:51:13
sascha

also ich möcht nur sagen, dass das buch für jeden krimi und antike fan ein muss ist. man beginnt es zu lesen und kann nicht mehr aufhören, da die spannung genial aufgebaut wird, und aber auch die historischen hintergründe sehr gtu recherchiert sind...

20.10.2003 20:01:22
Sabrina

Im Namen Caesars habe ich als erstes der SPQR Reihe gelesen und ich fand die Idee die hinter dem Buch steckt sehr entzückend. Das die Handlung ins alte Rom verlegt wird, war echt ein super Schachzug. Auf jeden Fall wurde ich dann süchtig nach der ganzen Serie. In "Im Namen Caesars" ist Decius Metellus schon ziemlich weit in seiner Beamtenkarriere und dementsprechend, wird er auch noch mehr in Korruptionen hineingezogen. Ich kann diese Krimis nur weiterempfehlen. Es gibt zwar sehr viele Namen, und es dauert schon seine Zeit bis man da richtig drinnen ist, aber wenn man es geschafft hat, dann hat es sich absolut gelohnt.

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