Im Namen Caesars

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • New York: Thomas Dunne Books/St. Martin's Minotaur, 2006, Titel: 'A Point of Law', Seiten: 253, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 342, Übersetzt: Bärbel & Velten Arnold

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Letzte Kommentare:
07.03.2011 13:31:36
tedesca

Für mich ist "Im Namen Caesars" das erste Buch der Serie, das mich nicht restlos begeistert hat. Zu viele Intrigen, zu viele Namen, zu wenig Spannung. Historisch mag er wohl einer der bedeutenderen Teil sein, das bestreite ich nicht, aber vom Unterhaltungswert her war er für mich stellenweise doch langatmig, und das bin ich von Decius Caecilius Metellus eigentlich nicht gewöhnt. Ich denke, als Print hätte ich viele Stellen nur überflogen, als Hörbuch wurde mir alles dermaßen pointiert von Erich Räuker vorgelesen, dass ich doch noch in den Genuss von Bildung und Unterhaltung gekommen bin.

05.03.2007 23:48:16
Behrang Zeini

"Im Namen Caesars" war das erste Buch von John Maddox Roberts, dass ich gelesen habe und ich persönlich finde es war auch das beste.
Die Politik, so scheint es, ändert sich nie und wird es auch nicht tun.
Zurecht sagt Marion Bradly, dass Decius Metellus der Sherlok Holmes der Antike ist.

19.07.2006 20:55:31
CDM

Als ich das erste Buch von JMR gelesen habe, habe ich es nach 30 min. weggelegt. Das ganze alte römische Zeugs war zuviel für mein schwaches Hirn. Jetzt nach dem 6 Buch bin ich absolut süchtig danach. Immer spannend und absolut interessant für Leser, die sich für das alte Rom interessieren. Absolut empfehlenswert!!!

27.01.2005 20:51:13
sascha

also ich möcht nur sagen, dass das buch für jeden krimi und antike fan ein muss ist. man beginnt es zu lesen und kann nicht mehr aufhören, da die spannung genial aufgebaut wird, und aber auch die historischen hintergründe sehr gtu recherchiert sind...

20.10.2003 20:01:22
Sabrina

Im Namen Caesars habe ich als erstes der SPQR Reihe gelesen und ich fand die Idee die hinter dem Buch steckt sehr entzückend. Das die Handlung ins alte Rom verlegt wird, war echt ein super Schachzug. Auf jeden Fall wurde ich dann süchtig nach der ganzen Serie. In "Im Namen Caesars" ist Decius Metellus schon ziemlich weit in seiner Beamtenkarriere und dementsprechend, wird er auch noch mehr in Korruptionen hineingezogen. Ich kann diese Krimis nur weiterempfehlen. Es gibt zwar sehr viele Namen, und es dauert schon seine Zeit bis man da richtig drinnen ist, aber wenn man es geschafft hat, dann hat es sich absolut gelohnt.