Grappa und der Tod aus Venedig

  • Grafit
  • Erschienen: Januar 2004
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  • Dortmund: Grafit, 2004, Seiten: 219, Originalsprache
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Drei Leichen in der Zentrale des Deutschen Gewerkschaftsbundes: Der DGB-Chef und zwei Frauen, die dem Hobbymaler als ›Musen‹ dienten, wurden erschossen. Reporterin Maria Grappa glaubt zunächst an Rache der Arbeiterklasse, denn der DGB-Mann hat sich mehr um die Vermarktung seiner Malkunst als um den Kampf gegen den Kapitalismus gekümmert. Bis sie erfährt, dass die Frauen nicht nur dem Toten als Musen dienten - auch der berüchtigte Mundartdichter Karl Krawottki ließ sich von dem Duo inspirieren. Grappa will dem Poeten auf den Zahn fühlen - aber zu spät. Neben dem gerade erst Ermordeten findet die Reporterin eine alte venezianische Maske. Und noch andere Spuren führen nach Venedig ...

Grappa und der Tod aus Venedig

Gabriella Wollenhaupt, Grafit

Grappa und der Tod aus Venedig

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