Grappa und die acht Todsünden

  • Grafit
  • Erschienen: Januar 2002
  • 3
  • Dortmund: Grafit, 2002, Seiten: 221, Originalsprache
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Wer hat die sieben Menschen getötet, die in einer exklusiven Bierstädter Villa gefunden werden? - Sieben Männer und Frauen, die sich an diesem Abend auf Einladung eines Unbekannten zum ersten Mal trafen. Unter den Toten ein Reporter, ein katholischer Priester, eine Rentnerin und der Vorsitzende Richter einer Wirtschaftsstrafkammer.

Maria Grappa, neugierige Reporterin des Bierstädter Tageblattes, ist früh am Tatort und sieht eine grandiose Inszenierung des Todes: Alle in Schwarz gekleidet, der Tod traf die Opfer fast gleichzeitig bei einem exquisiten Abendessen. Jedem einzelnen Toten ordnet der Mörder Abbildungen des mittelalterlichen Malers Hieronymus Bosch zu, die die sieben Todsünden darstellen: Hochmut, Neid, Zorn, Trägheit, Geiz, Völlerei und Wollust - verbunden mit Texten, die auf Verfehlungen der Toten anspielen.

Grappa versucht den Sinn der verschlüsselten Texte zu ergründen und stellt fest, dass es eine achte Todsünde geben muss, die in der katholischen Glaubenslehre nicht vorgesehen ist. Der geheimnisvolle Mörder macht ihr klar, dass sie selbst diese achte Todsünde begangen hat: die Sünde der Hartherzigkeit - crudelitas.

Langsam und widerstrebend beginnt Grappa zu begreifen und weiß, dass sie die Lösung des Falles nur in ihrer eigenen Vergangenheit findet.

Grappa und die acht Todsünden

Gabriella Wollenhaupt, Grafit

Grappa und die acht Todsünden

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