Das Schapdetten-Virus

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • Dortmund: Grafit, 1997, Seiten: 157, Originalsprache

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Georg Wilsberg und sein Kollege Koslowski sollen Affen bewachen, die für medizinische Experimente bestimmt sind. Das Abenteuer beginnt, als militante Veganer die Tiere aus dem Labor entführen.

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Letzte Kommentare:
27.05.2012 18:51:59
andrepolis

Es ist schon ein Schande, was ein ehemals "erfolgreicher Detekiv/Rechtsanwalt" alles ertragen muss: Die ehemalige Sekretärin ist jetzt die Chefin, Ihr Sozius sieht in seiner jugendlichen Weise in Wilsberg einen absoluten und seine Tochter bekommt er nur alle Jubelwochenende zu sehen. Und dann muss er auch noch als Leibwache eines Affengeheges herhalten. Gott sei Dank hilft sein Kollege aus. Und wie sollte anders sein? Die Tiere kommen abhanden. Aber das sollte nur das kleinst Problem Wilsbergs sein...
Wir treffen in diesem Fall endlich auf Franka, der späteren Sekretärin Wilsbergs. Wir treffen in diesem Fall Wilsbergs auf einen zerknitterten Detektiv, der wirklich alles verloren hat: Selbstachtung, seine Tochter, seine Firma. Und hier ist er jetzt damit beschäftigt sich wieder aufzubauen, auch wenn es am Anfang schon fast wieder endet...
Mir gefällt das Buch sehr gut, zumal Wilsberg einem Mut macht, sein Leben wieder in den Griff zu kriegen.