In der Falle

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Jaron, 2011, Seiten: 208, Originalsprache

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Berlin 1938: Seit fast vier Jahren verüben unbekannte Täter immer wieder brutale Raubüberfälle auf Lieferwagen und Geldboten. Ihr Tatwerkzeug sind umgekippte Baum stämme, mit denen die Kraftfahrzeuge zum Halten gezwungen werden. Um den Verbrechern das Handwerk zu legen, wird die SOKO Autofallen einberufen, der auch Hermann Kappe zugeteilt wird. Bald wird mit Walter Götze einer der Täter des Mordes überführt. Seinem Bruder und Mittäter Max Götze indes kann nichts nachgewiesen werden. Doch das NS-Regime will ein Exempel statuieren und greift zu äußerst zweifelhaften Maßnahmen.

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Letzte Kommentare:
07.06.2011 13:50:23
detno

In diesem 15. Fall des Kommissars Hermann Kappe wird ein realer Fall aus der Zeit des "Dritten Reichs" als Roman präsentiert. Obwohl Kappe nicht die Hauptperson spielt, handelt es sich um ein herausragendes Buch aus der Serie "Es geschah in Berlin". Jan Eik gelingt es, die Veränderungen im Staat und insbesondere im Polizeiapperat sehr einfühlsam darzustellen. Wer nicht in der Partei ist, hat schlechte Karten und muss um seine Karriere fürchten.

Ein spanndender, realistischer Krimi, der die Jahre 1937/38 treffsicher schildert.

Ein netter Gag ist, das Kappe und sein strafversetzter Kumpel Galgenberg in Köpenick zufällig miterleben, wie ein Elternpaar die Geburtsklinik verläßt und aus dem Gespräch erkennbar wird, dass diese mit dem gerade geborenen Horst Bosetzky nach Neukölln fahren wollen.

93° von mir.