Die 7 Sünden

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • New York: Little, Brown, and Company, 2008, Titel: '7th Heaven', Seiten: 376, Originalsprache
  • München: audio media, 2009, Seiten: 5, Übersetzt: Julia Fischer
  • München: Blanvalet, 2010, Seiten: 384, Übersetzt: Leo Strohm

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Junie Moon ist eine faszinierende Frau. Sie ist auf eine geheimnisvolle Art und Weise schön, vor allem deshalb, weil ihr Gesicht so unschuldig wirkt. Dabei ist Junie Moon Prostituierte, und gerade hat sie den Mord an Michael Campion gestanden. Campion ist jung, reich, berühmt – und hat seit Geburt einen Herzfehler, der sein Leben ohnehin zu einem Leben auf Abruf macht.

Nun scheint dieses Leben tatsächlich zu Ende zu sein: Herzstillstand beim Versuch, in den Armen der Prostituierten seine Unschuld zu verlieren. Das jedenfalls behauptet Junie Moon – am Anfang. Denn nach den ersten Verhören widerruft sie ihr Geständnis. Und dummerweise haben Lindsay Boxer und ihr Kollege Inspector Conklin vom San Francisco Police Department auf Wunsch der Prostituierten die Videoaufzeichnung abgeschaltet, bevor Junie ihre entscheidende Aussage machte. Und dann hat Cocklin auch noch, entgegen der Vorschriften, seine Notizen durch den Reißwolf gejagt. Ein willkommenes Fressen für Junies messerscharfe und brillante Anwältin L.  Diana Davis.

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Letzte Kommentare:
05.12.2012 07:58:36
rolandreis

Die Kapitel sind wie immer bei Patterson sehr kurz gehalten. Dadurch entstehen immer wieder halb leere Seiten, die bei Textzusammenfassung das Buch nur halb so dick machen würden. Das ist aber auch gut so. Obwohl es eigentlich zwei Handlungsstränge gibt in diesem Buch, überzeugt keiner der beiden. Die Geschichte plätschert dahin und hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Nichts als ein weiterer Serienroman aus der Schmiede Patterson.

14.11.2012 17:00:56
kianan

Nach einigen Büchern von James Patterson, über die ich mich wirklich geärgert hatte, weil sie einfach nur noch Masse statt Klasse waren, hier wieder ein gelungener Krimi aus der Serie des Women´s Murder Club. Spannend geschrieben, wobei ich den zweiten Handlungsstrang um Junie Moon insgesamt eher unglaubwürdig gehalten habe. Ich hatte von Anfang an Zweifel, ob irgendein Staatsanwalt überhaupt bei dieser Beweislage Anklage erhoben hätte, z. B. weil ... Aber ich will jetzt nicht zu viel sagen, um die Spannung nicht zu nehmen.
Mein Fazit: lesenswert, gehört aber dennoch nicht zu den Besten von James Patterson.

02.08.2011 18:15:50
hades01

Dieses Buch hat mir gottseidank wieder gefallen, da ich ja "Die 6. Geisel" ein bischen enttäuschend fand. Überraschendes Ende, spannender Gerichtsprozess, Einblicke in das Privatleben der Hauptcharaktere die einem nach 7 Bücher schon richtig symphatisch geworden sind. Hoffentlich geht es so weiter..

04.01.2011 19:15:46
kali i vogel

Für Pattersons Verhältnisse raffiniert? ich finde Patterson hat die Raffinesse im Blut, diese ganze gerichtsprozesssache ist doch bei patterson nichts neues, zwar ist alex cross immer noch besser und wird es auch immer bleiben, aber ich beginne auch lindays aufklärungstruppe immer mehr zu mögen, immer auch mit nem schuss privatsachen, wie rich und joe und doch fand ich die idee zu den 7 sünden durchaus kreativer als das ende von junie moon
Schrodo zu »James Patterson: Die 7 Sünden« 24.08.2010
Zwei parallele Handlungen kennzeichnen diesen Thriller. Linie eins beschreibt den Mord, oder nicht Mord, an dem herzkranken Sprössling eines Politikers. Linie zwei beschreibt die Jagd nach einem Brandstifter, der mit seinen Feuern jede Menge Leichen zurück lässt.
Der Prolog ist ja schon recht heftig, doch im weiteren Verlauf der Story gleitet Herr Patterson so ein wenig ins Plaudern ab. Nein, nicht das mir das nicht gefallen würde. Irgendwie mag ich das bei der Women`s Murder Club Serie vom guten James. Nach sechs, bzw. sieben Büchern sind eben auch die privaten Seiten der Akteure interessant. Wobei die Charaktere natürlich nicht mehr sehr umfassend beschrieben werden, da der Grossteil der Leser wohl die ersten 6 Bücher auch schon kennt.
Durch die bei Patterson immer sehr kurzen Kapitel und den einfachen und doch einprägsamen Schreibstil, brettert man mit Lichtgeschwindigkeit durch die Geschichte. Die Spannung steigt ab der Mitte der Story wieder rapide an und das Buch endet dann mit einem vollkommen unerwarteten Paukenschlag!
Mein lieber James P., du kannst es ja doch noch…und wie!
Für mich ganz sicher ein absolut empfehlenswertes Buch, das auch ohne seine sechs Vorgänger gelesen werden kann.
heinrich zu »James Patterson: Die 7 Sünden« 28.05.2010
"Mit „ Die 7 Sünden“ hat J.P. nochmal die Kurve gekriegt, nachdem die 6.Geisel den bisherigen Tiefpunkt der Reihe markierte. Wieder werden Lindsay Boxer und ihr Club auf zwei Handlungsstränge gesetzt, die nichts miteinander zu tun haben. Der Brandstifterplot ist absolute Massenware - der Handlungsablauf um Julie Moon ist für Pattersons

28.12.2010 13:33:39
freakykorn

Für Pattersons Verhältnisse raffiniert? ich finde Patterson hat die Raffinesse im Blut, diese ganze gerichtsprozesssache ist doch bei patterson nichts neues, zwar ist alex cross immer noch besser und wird es auch immer bleiben, aber ich beginne auch lindays aufklärungstruppe immer mehr zu mögen, immer auch mit nem schuss privatsachen, wie rich und joe und doch fand ich die idee zu den 7 sünden durchaus kreativer als das ende von junie moon

24.08.2010 20:59:51
Schrodo

Zwei parallele Handlungen kennzeichnen diesen Thriller. Linie eins beschreibt den Mord, oder nicht Mord, an dem herzkranken Sprössling eines Politikers. Linie zwei beschreibt die Jagd nach einem Brandstifter, der mit seinen Feuern jede Menge Leichen zurück lässt.
Der Prolog ist ja schon recht heftig, doch im weiteren Verlauf der Story gleitet Herr Patterson so ein wenig ins Plaudern ab. Nein, nicht das mir das nicht gefallen würde. Irgendwie mag ich das bei der Women`s Murder Club Serie vom guten James. Nach sechs, bzw. sieben Büchern sind eben auch die privaten Seiten der Akteure interessant. Wobei die Charaktere natürlich nicht mehr sehr umfassend beschrieben werden, da der Grossteil der Leser wohl die ersten 6 Bücher auch schon kennt.
Durch die bei Patterson immer sehr kurzen Kapitel und den einfachen und doch einprägsamen Schreibstil, brettert man mit Lichtgeschwindigkeit durch die Geschichte. Die Spannung steigt ab der Mitte der Story wieder rapide an und das Buch endet dann mit einem vollkommen unerwarteten Paukenschlag!
Mein lieber James P., du kannst es ja doch noch…und wie!
Für mich ganz sicher ein absolut empfehlenswertes Buch, das auch ohne seine sechs Vorgänger gelesen werden kann.

28.05.2010 10:54:36
heinrich

"Mit „ Die 7 Sünden“ hat J.P. nochmal die Kurve gekriegt, nachdem die 6.Geisel den bisherigen Tiefpunkt der Reihe markierte. Wieder werden Lindsay Boxer und ihr Club auf zwei Handlungsstränge gesetzt, die nichts miteinander zu tun haben. Der Brandstifterplot ist absolute Massenware - der Handlungsablauf um Julie Moon ist für Pattersons Verhältnisse raffiniert und reißt das Buch heraus aus der Belanglosigkeit. 70°"