Die Assistentin / Der Knochenjäger

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • London: Hodder & Stoughton, 1997, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1999, Titel: 'Die Assistentin', Seiten: 506, Übersetzt: Hans-Peter Kraft
  • München: Goldmann, 2000, Titel: 'Der Knochenjäger', Seiten: 511, Übersetzt: Hans-Peter Kraft
  • München: Goldmann, 2002, Titel: 'Der Knochenjäger', Seiten: 511, Übersetzt: Hans-Peter Kraft

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Peter Kümmel
Nicht mehr aus der Hand zu legen

Buch-Rezension von Peter Kümmel Mai 2003

Der frühere Detective der Spurensicherungs-Abteilung der New Yorker Polizei, Lincoln Rhyme, ist seit einem Unfall im Dienst querschnittsgelähmt. Da er keinen Sinn mehr in seinem Leben sieht, will er seinem Leben mit Hilfe einer Sterbehilfe-Organisation selbst ein Ende setzen. Gerade an seinem geplanten Todestag wendet sich sein Ex-Kollege Lon Sellito mit der Bitte um Hilfe an einem ungewöhnlichen Fall an ihn:

Die junge Streifenpolizistin Amelia Sachs hat den senkrecht begrabenen Leichnam entdeckt. Nur eine Hand ragte aus dem Boden, am Ringfinger steckt ein Ring und das Fleisch ist bis auf den Knochen abgeschält. Mit ihrer Aktion, den Tatort großräumig abzusperren, löst sie ein ziemliches Chaos aus. Am Tatort werden Spuren gefunden, die der Täter offensichtlich absichtlich zurückgelassen hat.

Der zum Zyniker gewordene Rhyme lässt sich schließlich zur Mitarbeit überreden. Er fordert Amelia Sachs, die mit der Spurensicherung an sich überhaupt nichts zu tun hat, wegen ihrer unkonventionellen Art als Assistentin an. Nur langsam können sich die beiden zusammenraufen. Über Funk mit Rhyme verbunden sucht Amelia die Tatorte ab.

Man findet schließlich heraus, dass man einem Serienmörder auf der Spur ist, der durch fingierte Spuren jeweils Hinweise auf den nächsten Tatort legt. Das Rätselraten ist jedesmal ein Wettlauf mit der Zeit. Kann das nächste Ofer noch rechtzeitig gerettet werden?

Zug um Zug kombiniert das Team, dass alle Tatorte auf rätselhafte Weise mit historischen Schauplätzen im Untergrund von New York verbunden sind. Der Täter stellt dabei einen alten Kriminalfall aus dem Jahre 1906 nach: Ein deutscher Immigrant hatte damals willkürlich Menschen verschleppt und grausam ermordet.

Nur für ekelerprobte Leser ist dieser Thriller im Stile eines Thomas Harris geeignet. Abgeschälte Knochen, von Ratten angefallene Menschen oder Mord durch heißen Dampf sind eben nicht jedermanns Sache. Erst recht nicht, wenn sie so detailgenau geschildert werden wie hier.

Das besondere an diesem Buch ist die wissenschaftliche Schilderung der Spurenanalyse. Teilweise liest sich der Roman wie ein Lehrbuch der Forensik. Im Anhang findet man sogar eine Übersicht mir Erklärungen zu den wichtigsten fachspezifischen Ausdrücken.

Genial beschrieben ist die Untersuchung jeder einzelnen Spur, so daß der Leser den Ermittlungen im Detail folgen kann und sich gemeinsam mit dem Ermittlerteam Schritt für Schritt dem Täter nähert, ohne das nur einen Moment Langeweile aufkommt. Gut gemacht auch das Ermittlungsblatt, dass von Zeit zu Zeit im Buch ausgedruckt wird und sich immer mehr mit Hinweisen füllt, je weiter die Ermittlungen vordringen.

Die Hauptpersonen des Romans wirken zu Beginn nicht gerade sympathisch, man fiebert jedoch mit ihnen mit. Nicht gerade neu, aber doch immer wieder wirksam, wie die beiden sich entwickeln, sich besser kennenlernen und lernen miteinander umzugehen.

Jeffery Deaver hat dieses Buch überaus spannend geschrieben und es weist so gut wie keine Längen auf. Anders als z.B. bei Hannibal steht hier nicht der Schockeffekt im Vordergrund, sondern dient nur als fesselndes Begleitmittel der detailgenauen Schilderung.

Absolute Spitzenklasse ist der Schluß des Buches. Wenn man endlich die Lösung des Falles vor Augen hat und das Buch schon beiseite legen will, wird noch ein Hammer obendrauf gesetzt.

Der häufige Wechsel der Perspektive mit der jeweiligen Sichtweise von Täter, Opfer und Ermittlungsteam ist meiner Meinung nach gut gelungen, ohne daß beim Wechsel die Spannung gestört wird. Dies jedoch ist Geschmackssache, manch einer wird sich gerade daran stören.

Natürlich wird beim Herausfinden der Hinweise der Dramaturgie zuliebe gelegentlich etwas dick aufgetragen. Auf manches, was die genialen Spurensucher erraten, kann man eigentlich gar nicht kommen. Auch der Aufbau des Labors in einer Privatwohnung wirkt nicht gerade realitätsnah. Dennoch bleibt die Glaubwürdigkeit abgesehen von einigen dramaturgischen Stilmitteln in großen Teilen erhalten. Was jedoch am meisten stört, sind die Klischees, ohne die ein Thriller - zugegeben - selten auskommt.

Abgesehen von der Darstellung der wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden ist der Roman recht anspruchslos und als reiner Thriller zur Unterhaltung zu sehen. Man hätte vielleicht mehr daraus machen können, wie z.B. im Bereich der aktiven Sterbehilfe, das wäre dann jedoch sicher nur auf Kosten der Spannung gegangen.

Ein spannender Thriller, der einen so fesseln kann, dass man ihn nicht mehr aus der Hand legt. Jedoch nichts für zart besaitete Gemüter.

Die Assistentin / Der Knochenjäger

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Letzte Kommentare:
16.10.2018 22:23:29
EmKey

Zum Inhalt und zu den Protagonisten muss nicht mehr viel gesagt werden, denke ich.
Meinen Senf will ich dahingehend dazu geben, dass ich dieses Buch
a. als absolut empfehlenswert finde und
b. sollte man es gelesen haben, wenn man die weiteren Rhyme/Sachs-Romane lesen möchte.
Zwar sind die Romane in sich auch stimmig, aber ich finde es hilfreich, wenigstens den ersten Roman gelesen zu haben, um sich in dieses Ermittlerpaar einzufinden.

Jeffery Deaver schreibt intelligent, spannend und macht Lust auf mehr. Seine Protagonisten kämpfen mit persönlichen Unzulänglichkeiten, sind nicht perfekt, was sie sympathisch macht. Die Ermittlungsarbeiten sind dafür um so perfekter, sehr detailverliebt und involvieren ein ganzes Team. Das gilt für alle seine Romane. Für mich macht es auch das aus, mich immer wieder neu auf JD einzulassen.
Und ich habe bisher jedes Buch genossen!

Kleine persönliche Anmerkung noch: ich habe div. Bücher als Hörbücher genossen und auch hier gebe ich eine absolute Empfehlung ab! Toll gelungen - bei jedem Buch!

31.07.2017 14:23:47
trafik

Es war mein zweites Buch dieses amerikanischen Autors das ich gelesen habe.
Die Grundhandlung ist sehr gut aufgebaut und auch die Grundspannung vorallem am Ende gut gegeben. Es gibtt nur eines zu berichten, das negativ ist. Zuviele Teteils bei der Spurensuche. Die meisten Fachwörter und Geräte kennt man als normale Person nicht.
Und genau dies ist ein großes Problem bei diesem Krimi. Dadurch wird die tolle Spannung immer wieder unterbrochen und der Krimi selber wird oft sehr langatmig
Schade um diese sehr gute Geschichte.

15.08.2013 20:53:07
Torsten

Das Buch wurde 1997 geschrieben und damit weit vor dem Siegeszug von CSI.
Was damals an Spurenauswertung neu und besonders war, liest sich angesichts der Entwicklung die die Technik seither genommen hat und besonders für all die Krimifans die auch alle CSI-Versionen mögen und verfolgen, teilweise doch sehr merkwürdig.
Überwiegend besteht das Buch ja aus einer Schnitzeljagd in der die vom Täter an einem Tatort hinterlassenen Spuren Hinweise auf den nächsten Tatort geben. Und sowohl Tatortarbeit als auch die Auswertung der Spuren sind aus heutiger Sicht doch so kaum mehr glaubhaft - und manches war auch vor 15 Jahren schwer vorstellbar. Wieso untersucht jemand ohne jegliche Erfahrung derart wichtige Tatorte? Wie kann man sich derart unprefossionell verhalten wie Amelia beim Autofahren und am Brandort? Ein Labor im Schlafzimmer?
Die Frage ist, bleibt vom Plot noch genug interessantes über wenn man den veralteten "CSI-Teil" abzieht? Leider (zu) wenig. Da liegt die damalige (leider undatierte) KC-Rezension schon richtig: Ein anspruchsloser Thriller. Mit einem Ende das so unglaubwürdig ist, dass es schon etwas lächerlich ist.
Und was den Ekelfaktor angeht: Was 1997 nur für "ekelerprobte" Leser geeignet sein sollte, fand ich total harmlos.
Insgesamt also leider ein Beispiel für einen Roman der eben gerade nicht zeitlos ist - sondern mit der Zeit deutlich verliert.
Da die Reihe ja sehr erfolgreich ist und bis heute fortgeschrieben wird, muss Deaver ja auch bei der Spurenanalyse mit der Zeit gegangen sein. Schwer vorzustellen, dass ein derart eingeschänkter Mensch wie Ryhme den Fortschritt mitmachen, miterlernen kann. Aber alleine um zu wissen wie es in dieser Hinsicht weitergeht, werde ich sicher auch mal einen der neueren Ryhme-Romane lesen.

20.06.2012 16:54:36
vifu

Ein interessantes Gespann hat sich Deaver einfallen lassen! Nachdem ich zunächst den "Insektensammler" las, hab ich nun den Einstieg nachgeholt :-)
Das hakte zwar noch an manchen Stellen etwas, da die Personen wohl erst entwickelt wurden, war aber trotzdem höllenspannend! Rhyme/Sachs scheint ein viel versprechendes Team zu werden. Bin froh, dass mir der Film nicht "die Sicht"versperrte! Überzeichnung und Realitätsferne gehören zum Krimi, sonst müßte frau ja Polizeiberichte lesen!
Ich freu mich schon jetzt auf den nächsten Plot, unbedingt Empfehlendswert.

28.03.2012 20:13:00
OmaInge

Mein erster "Deaver", und was für einer !!! Ein ganz großer Klassethriller, der bei mir nur ganz knapp, die maximale Punktzahl verfehlt.

Wenn ich hier etwas zu kritisieren habe, so sind das zwei Dinge:

Zum Einen, wirkt die Person des Lincoln Rhyme etwas überzeichnet.

Zweitens könnte das Ganze leicht gestrafft werden. 500-Seiten Bücher sind eher nicht so mein Ding.

Der Spannung tut aber aber keinen Abbruch.

Meine Bewertung: 95 Grad

22.02.2012 09:58:13
Giorgio

Ich fand das Buch ziemlich in die Länge gezogen. Kürzer, spannender und brutaler (ja brutaler! Ich fand es in dieser Hinsicht nicht wirklich schlimm) hätte es für mich sein können. Was mich auch etwas gestört hat ist die Vielzahl an Protagonisten dieser Geschichte; ich hab hie und da den Überblick verloren, wer nun genau wer ist. Ich hab das Buch aufgrund der guten Bewertungen gekauft und bin nun der Meinung, dass es sich hierbei um reines Mittelmass handelt.

30.05.2011 18:02:29
Danny13

Der Film ist der Hammer und das Buch ist Spitzenklasse und jeder der was anderes behauptet ist Analphabet oder versteht einfach rein gar nichts vom thema. Ich liebe Jeffrey deaver und Lincoln rhyme.einfach Spitze und die Assistentin war mein erstes Buch und danach ging\'s immer weiter,ich hoffe es gibt immer mehr Storys über dieses paar und hoffentlich auch wieder filme

03.11.2010 11:29:04
Kegelchen

Ich finde das Buch lesenwert, aber kønnte gern noch ne Spur spannender sein. Das Ende war sehr unrealistisch und zieht das Buch ein bischen ins låcherliche. Ich hatte es wegen der Bewertungen gekauft und gehofft mal wieder einen Psychothriller zu erwischen, diese Buch ist jedoch eher ein mittelmässiger Thriller. Trotzdem ist es ein netter Zeitvertreib.

23.10.2010 01:28:41
Mettmurderer

meiner meinung nach absolut lesenswert, weicht zwar vom film ab, aber hierbei muss man bedenken, dass der film vom buch abweicht, was letztendlich nur dazu führt, dass man das buch trotz zuvor gesehenem film immernoch lesbar ist, weil eben nicht 1:1. Zur Realitätsnähe kann ich nur sagen, dass es fiktive geschichten sind, Deaver neigt nunmal zum vergangenheitsbezug. siehe auch "Teufelsspiel". und wer sich über realitätsbezug beschwert sollte sich vielleicht von vorneherein keinen krimi mit einem querschnittsgelähmten protagonisten, der sich durch die augen einer assistentin in den tatort versetzt, zu gemüte führen.

Also bitte liebe leute...

06.10.2010 19:27:33
Christl

Das Buch war meiner Meinung nach sehr gut geschrieben, vom Inhalt aber eher langweilig.
Es hat sich ziemlich gezogen und Spannung konnte sich bei mir nicht wirklich aufbauen.
Das Ende fand ich sehr unrealistisch und fast schon lächerlich.
Es war bis jetzt mein erstes Buch von Jefferey Deaver. Ich werde aber noch eines lesen um mir ein besseres Bild machen zu können.
Aber bis jetzt ist mein Fazit eher negativ...

05.09.2010 08:47:26
Toyota

Ich war doch etwas enttäuscht von dem Buch. Das Buch weicht erheblich vom Film ab und ich muss ausnahmsweise mal gestehen, das mir der Film besser gefallen hat, als das Buch. Ich hätte mir mehr Spannung gewünscht, die blieb irgendwie auf der Strecke. Dies war das erste Buch von Deaver was ich gelesen habe. Bin mal auf die anderen gespannt, die ich noch im Bücherregal stehen habe.

13.05.2010 21:17:02
ABaum71

Endlich mal wieder ein Spitzentitel in meinen Händen...
Das Buch um Lincoln Rhyme und Amelia Sachs als erster Teil der Serie ist mehr als gelungen. Ich hatte auch den Film vor einiger Zeit gesehen, was ich aber eher als Vorteil gesehen habe. Da es schon einige Zeit her ist, das ich den Film gesehen habe, konnte ich mich nicht so detailiert an Einzelheiten aus dem Film erinnnern , hatte aber sofort nach den ersten Sätzen ein Bild von Amelia und Lincoln vor Augen, so daß ich mich gleich auf andere Details konzentrieren konnte.
Die Story ist unheimlich spannend geschrieben und die Charaktere entwickeln sich immer weiter im Verlauf des Buches.
Die detailierten Beschreibungen der vielfachen forensischen Methoden kann ich nicht als Spannungsbremse ansehen, durch die vielfach wechselnden Erzählperspektive ist der Leser immer hautnah am Geschehen dran.
Alles in allem ein unbedingt lesenswerter Roman von Jeffery Deaver, wie auch die anderen Bücher aus dieser Reihe...

23.04.2010 13:29:45
Sophies_Welt

Das Buch war das erste, das ich von diesem Autor gelesen habe. Und ich muss sagen ich fand es super gut. Es war von Anfang an spannend und ich fand auch gut, dass einige seiner Opfer geretten werden konnten, was man bei ihm aber auch in anderen Büchern erlebt. Auch die Thematik mit Rhyme und seinem Wunsch nach dem Tod war sehr interessant. Ich werde mir nun den Film dazu anschauen, ich hoffe der gefällt mir auch so gut wie das Buch.

19.12.2009 21:27:08
Michelle6040

Es war mein erster Roman von Deaver und ich bin restlos begeistert. Ich habe inzwischen fast alle Lincoln Rhyme/Amelia Sachs gelesen, aber für mich der erste einer der Besten (zu Der faule Henker und das Teufelsspiel)
Ich habe den Film gesehen, aber das Buch ist sehr viel besser. Einfach toll und echt spannend !!

18.12.2009 23:21:09
meuniucic

Wow - mein erster Roman von Jeffery Deaver und gleich so ein Knaller! Ein Pageturner, den man wirklich nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Sehr gelungen, wie sich das Ermittlerduo Rhyme und Sachs langsam annähern und zu einem unschlagbaren Team zusammenfinden.

Die ihnen gestellten "Aufgaben" sind teuflisch, bauen eine irre Spannung auf und münden in eine temporeiche Story.

Deaver erweist sich als Meister darin, durch ständig neue Ultimaten einen immensen psychischen Druck sowohl auf die handelnden Personen als auch den Leser aufzubauen.

Kleinere Schwächen wie die etwas zu dick aufgetragene Kompetenz des "Superhirns" Rhyme und zum Teil übertrieben technisch-forensische Schilderungen der Ermittlungsarbeit fallen kaum ins Gewicht und schmälern das Lesevergnügen nicht im Geringsten.

Fazit: ein brilliant geschriebener Krimi, der Lust auf mehr macht und locker 95 Grad in der Bewertung verdient hat.

21.08.2009 12:35:17
Bibliophagos

Jeffrey Deavers Knochenjäger ist ja schon mal verfilmt worden. Aber das Buch zu lesen ist ein Genuss sondersgleichen. Das Büchlein ist schon ein wenig dicker und die Schriftgröße eher klein - aber der inhalt und der Plot überzeugen in allem. Sowohl der forensische Teil als auch die persönlichen Höhen und Tiefen der Charaktere werden dicht und gut beschrieben.
Fazit 90-100Grad. Der Ermittler Lincoln Rhyme lässt einen nie wieder los!

18.06.2009 16:30:38
sabrina13582

Ein absolut gelungenes Buch. Wenn man einmal anfängt zu lesen kann man es garnicht mehr aus der Hand legen, weil es so super spannend ist. Die Geschichte ist toll erzählt und manchesmal bekam ich richtig Gänsehaut so hab ich mitgefiebert. Die Spurenlesung und Sicherung ist sehr detailliert und ausführlich beschrieben und die Charaktere sind toll gewählt und klasse dargestellt. Wobei ich zwischen Sympathie und Antipathie gegenüber Lincoln Rhyme schwanke, da er sich manches mal total daneben benimmt. Aber ansonsten ein absolut empfehlenswertes Buch,voller Spannung und Rätselraten wer denn jetzt der Mörder ist bzw. wie und ob er gefasst wird. Einfach nur klasse!!!

11.06.2009 21:22:47
tigerlilli

Großartige Handlung, mit vielen Wendungen und einem, für mich überraschenden Ende.
Einziger Störfaktor für mich war, daß Rhymes Krankheit, seine Krankheitsbedingten Gerätschaften, sowie die zahlreichen forensischen Hilfmittel sehr ausführlich und ausdauernd beschrieben wurden.
Dies erfolgte nur im ersten Rhyme/Sachs Krimi und war vermutlich unumgänglich, um den Leser, genaustens über Rhymes Krankheit und seine Fähigkeiten als Forensiker in Kenntnis zusetzten.
Dies war zweifelsfrei gut recherchiert, mir jedoch einfach zu ausführlich.
Der Knochenjäger ist sicher nichts für schwache Nerven, denn Deaver schafft es, das grausame dahin siechen seiner Opfer direkt in unser Wohnzimmer zu bringen. Er läßt einem genug Raum, sich in die Opfer hineinzuversetzten und dies verfolgt einen über das Ende des Buches hinaus.

19.12.2008 18:13:43
Mesotron

Die Rhyme/Sachs Reihe ist wirklich das bestes was ich seit langem an Krimis gelesen habe. Und auch die anderen Bücher von Jeffery Deaver sind sehr gut und spannend. Der Knochenjäger war nicht mein erstes Buch von Deaver, aber es ist eines meiner liebsten. Der Film ist sehr sehr viel schlechter und nicht zu empfehlen.

12.06.2008 10:01:32
tedesca

Dieses Buch lebt für mich vor allem durch die Figur des Lincoln Rhyme, der mit seiner sarkastischen Art alle auf Trab hält und doch mit dem Fortlauf der Geschichte immer menschlicher wirkt.

Der Krimi selbst ist spannend, aber nicht herausragend - gute Unterhaltung, wenn man keine großen Ansprüche an Originalität und literarische Qualität stellt.

01.05.2008 11:54:24
Dino

Das schlechteste Buch das ich je gelesen habe.Von der ersten bis zur lezten Seite ist die Glaubwürdigkeit gleich null.(Dies gilt für den Täter ebenso wie für die Fahnder)
Dieser Rhyme weiss absolut alles ( z.B. dass der kleine Tintenfleck auf einem gefundenem Blatt Papier einer Tintenart entspricht die der Stempeltinte der Nationalbibliothek entspricht, und dies ohne Nachforschungen)

01.05.2008 11:54:23
Dino

Das schlechteste Buch das ich je gelesen habe.Von der ersten bis zur lezten Seite ist die Glaubwürdigkeit gleich null.(Dies gilt für den Täter ebenso wie für die Fahnder)
Dieser Rhyme weiss absolut alles ( z.B. dass der kleine Tintenfleck auf einem gefundenem Blatt Papier einer Tintenart entspricht die der Stempeltinte der Nationalbibliothek entspricht, und dies ohne Nachforschungen)

25.04.2008 21:14:08
pupp135

Weil ich nicht zu lesen mehr hatte, habe ich mir das 5.Buch mitgebracht, was gerade als Taschenbuch erschienen war und mit beim Einkaufen aus den Regalen entgegendstrahlte.
Danach musste ich mir das erste besorgen, weil ich einfach nur wissen wollte wie alles begann.
Also Achtung, ds Buch macht süchtig. Deaver ist einer der wenigen, der die Menschen wirklich an den Sessel, mit seinen Thrillern, fesseln kann. Ich konnte nicht mahr aufhören zu lesen.
Die Figuren haben mich einfach fastzienert. Ein querschnittsgelähmte Tatortspezalist und die naive Amelia. Einfach ein super Duo.
Auch hat Deaver es gut drauf in seinen Büchern uns am Ende immer zu überraschen, denn es ist sicherlich nicht immer der Täter, von den man denkt das er es sein sollte.
Sehr zu empfehlen!!

19.01.2008 17:11:13
Rolf.P

Mit Abstand eines der besten Bücher, was der Sektor Psychothriller zu bieten hat.
Ohne Längen und trotz der teilweise technischen Materie der Spurensicherung im verständlichen Stil. Als roter Faden wird im Laufe des Buches ein Täterprofil erstellt, das sich Kapitel für Kapitel erweitert, aber auch die menschlichen Schicksale, insbesondere hinter den Hauptcharakteren lassen den Leser bis zum letzten Satz nicht ruhen.
Es gelingt dem Autor, den Leser in einen Zustand von Abhängigkeit zu versetzen. Abhängigkeit von diesem Buch.

10.01.2008 18:59:16
maureen

Seit diesem Buch bin ich Süchtig nach seinen Romanen!
Einfach genial!Interessant ,spannend bis zur letzten Seite!
Er ist sofort zu meinem Lieblingsautor geworden(nach Vargas)

16.12.2007 10:15:53
leseratte54

Mein erstes Buch von Jeffery Deaver. Eine geniale Story von einem Tatortspezialisten, der querschnittsgelähmt ist und seine Ermittlungsarbeit vom Rollstuhl aus erledigt.
Die umfassenden Details der Spurensicherung mit der Zusammenarbeit der Streifenpolizistin Amelia Sachs, waren spannend und ließen einen mitdenken. Das Ende war überraschend. Das Buch war ein Hochgenuss und ist auf jeden Fall empfehlenswert.

08.09.2007 21:57:11
Bea

super das buch, aber der film, naja
immer erst lesen ,dann die verfilmung sehn
siehe knochenjäger/assistentin
sehr gut auch : DER INSEKTENSAMMLER.

08.09.2007 20:30:23
silke

Obwohl ich den Film gesehen habe,fand ich das Buch klasse.Super spannend,sehr gute Geschichte,toll geschrieben.Freu mich auf weitere Bücher von ihm und bin gespannt,wie es weitergeht.

26.08.2007 23:11:32
Maureen

Ich liebe es!
Eines der besten Bücher die ich in letzter Zeit gelesen habe.Ich freue mich schon auf alle anderen!!
Die Charaktere sind sehr gut und die Handlung ist sehr spannend .Das Buch ist einfach klasse

16.08.2007 20:01:34
krimihexe

Mit diesem Buch hat meine Liebe zu Jeffery Deaver begonnen!
Ich habe selten ein Buch mit so einer Detailgenauigkeit in der Hand gehabt!
Die Protagonisten des Buches sind real und glaubwürdig beschrieben, fast so als würde man sie persönlich kennen.

07.05.2007 19:10:26
K.-G. Beck-Ewe

Dies ist ein Fall, wo es eigentlich keine Rolle spielt, ob man mit dem Roman oder der Verfilmung beginnt - beides hat seinen Reiz und jedes für sich ist eine erfreuliche Krimierfahrung.

07.05.2007 15:51:22
Stefan83

Der erste Fall um das Ermittler-Duo Lincoln Rhyme und Amelia Sachs ist gleich ein richtiger Volltreffer, der von der ersten bis zur letzten Seite für Gänsehaut beim Leser sorgt. Dabei rührt diese Spannung nicht nur vom intelligenten Inhalt des Plots, sondern auch von den wirklich tollen Figuren der Handlung: Rhyme, der wahrscheinlich nicht ganz ungewollt durch seine arrogant wirkende Unnahbarkeit an Sherlock Holmes erinnert, und Amelia Sachs, die bildhübsche, forsche Streifenpolizistin, geben ein interessantes Team ab, das sich von der oftmals einfallslosen Konkurrenz in der heutigen Kriminalliteratur erfrischend abhebt. Besonders am Beispiel des querschnittsgelähmten Detectives im Ruhestand wird deutlich, dass Jeffery Deaver ausführliche Nachforschungen für sein Buch angestellt hat. Sowohl was dessen Krankheit als auch was die kriminalistischen Fähigkeiten und neuesten Ermittlungsmethoden angeht. Die Tatsache, dass die Story beinahe in Echtzeit spielt und man damit quasi immer auf demselben Stand der Ermittlungen ist, führt dazu, dass man noch mehr gefesselt wird. Der Zeitdruck unter dem die Figuren stehen, greift mit jeder Seite mehr auf den Leser über, bis er sich selbst dabei erwischt wie er, ähnlich wie Amelia Sachs im Buch, die Fingernägel kaut. Da der Autor bisweilen jedes noch so kleine und oftmals auch abscheuliche Detail schildert, sollten Nervenschwache das Buch jedoch mit Vorsicht genießen. Alle anderen werden bis zum Ende mitfiebern und sich ein ums andere Mal vom gerissenen Autor auf die falsche Fährte locken lassen. Insgesamt ist „Der Knochenjäger“ ein Muss für jeden Fan des psychologischen Thrillers, der mit seinem hohen Tempo und der absolut überraschenden Auflösung gegen Ende neue Standards für das Genre gesetzt hat. Einziges Manko ist das Fehlen eines New-Yorker-Stadtplans, der Nichtbewohnern des „Big Apple“ es ermöglicht hätte, der Jagd durch die Stadt besser zu folgen.

31.01.2007 17:55:03
Jana Leichsenring

Habe das Buch sehr günstig gekauft und habe ungefähr die Hälfte weggelesen.Absolut spannend und klar geschrieben.Da ich hier lese,dass dieses Buch verfilmt wurde muss ich unbedingt den Film sehen. Klasse Thriller

18.12.2006 10:10:50
Karinchen

Ich muss mit Schandeb gestehen, dass "Der Knochenjäger" mein erster jeffery Deaver ist!
Aber er war extrem gut geschrieben und auch spannend vom Anfang an. Obwohl ich den Film schon gesehen habe, konnte ich die Finger nicht vom Buch lassen. Auch war die Situation von Lincoln gut geschildert und dargetellt. Die verzwickte Situation zwischen Leben und Tod.
Brillianter Thriller

07.11.2006 19:36:11
Gian-Luca

ein klasse thriller aus der Lincon Ryhme/Amelia Sachs Reihe.auch ich habe das buch in (fast)einem zug durchgelesen und war restloss begeistert.Auch wie Ryhme den Killer zur strecke gebracht hat fand ich gut (und ein bisschen eklig aber wass solls ist ja nur ein buch).wieder ein perfektes!!!!!!!!!!! buch von Jeffery deaver.

14.08.2006 18:23:06
Albrecht Thiel

Das ist straight erzählt, gut amerikanisch. Wer vom Psychologisieren und In-die-Tiefe-Gehen genug hat, bekommt bei Deaver Spaß am Erzählen. Das ist wie eine Berg-und-Tal-Fahrt mit immer noch einer unerwarteten Kurve. Manchmal wünsche ich mir Deaver allerdings 100 Seiten kürzer.

26.04.2006 13:00:53
Senta B.

super spannendes buch!!! hab es vor jahren mal geschenkt bekommen und total vergessen-als es mir dann wieder in die hände fiel, war ich wirklich überwältigt!!! super detailliert und doch megaspannend! einfach großartig!
der film allerdings is nich der rede wert-trotz toller schauspieler....

27.12.2005 21:21:02
Stitch

Find das Buch einfach super, konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen, war auf das Ende gar nicht gefasst, freu mich schon wenn ich die anderen Bücher von Deaver habe!
Kann ich echt nur empfehlen!

01.09.2005 20:59:01
Tina81

Hallo,
das Buch ist einfach spitze. Super spannend und mitreißend. Auch die Charaktere Sachs und Rhyme wirken sehr glaubwürdig und authentisch. Den Mörder kannte ich allerdings schon in der Hälfte des Buches, weil dort ein kleiner versteckter Hinweis war und dann ging es bei mir nur noch darum den Verdacht zu bestätigen. Meine Intuition hat mich nicht enttäuscht. ;-) Ich kann das Buch wirklich nur allen weiterempfehlen und freue mich schon auf weitere Bücher der REihe!

14.08.2005 14:03:10
Swen Piper

Dies ist in der Tat ein Thriller, der den Namen auch verdient. Deaver verbreitet von der ersten bis fast zur letzten Seite knisternde Spannung. Unrealistische Nebensächlichkeiten fallen daher kaum negativ ins Gewicht.

09.08.2005 16:15:14
kd

Obwohl ich die Verfilmung bereits zweimal gesehen hatte - und auch extrem gut fand - war das Buch verdammt spannend bis zum letzten Augenblick, mit fantastischen Sprachstil und packend bis zum Schluss. Bin gespannt auf ein weiteres Buch dieses Autors.

07.08.2005 15:06:44
Eagle

Hallo,

ich habe als erstes Buch von Jeffery Deaver "De Insektensammler" gelesen. Ich hatte das Buch in extrem kurzer Zeit durch, weil Jeffery Deaver einen absolut genialen und packenden Schreibstil hat!!!
Mittlerweile habe ich neun Bücher von ihm und bin immer noch begeistert! Am besten sind die Romane mit Sachs und Rhyme.

09.06.2005 13:58:16
Tobias

Der Autor beschreibt auf eine unglaublich sapnnende Weise die Ermittlungen und die Morde an dem der Knochenjäger, Amilia Sachs und Lincoln Rhyme beteiligt sind. Der Film ist erfolgreich verfilmt worden!

06.05.2005 19:47:42
diff

Mein erstes Deaver Buch war "Die Tränen des Teufels". Ich war sofort begerstert von dem Buch und dem Autor. Ein paar Tage nachdem ich das Buch fertig hatte sah ich im Wochenprogramm das eine Deaver Verfilmung läuft. Der Film war "Der Knochenjäger" und ich war begeistert von dem Film. Jetzt bin ich grad dabei das Buch zu lesen und habe mich jetzt grad noch auf der Seite erkundigt wieviele Lincon Rhyme-Bücher es noch gibt.

06.05.2005 18:13:46
Marie

Deavers Romane, auch die der Sachs-Rhyme-Reihe, sind sehr unterschiedlich in puncto Spannung, Glaubwürdigkeit und Täterintention. "Der Knochenjäger / Die Assistentin" schießt immer noch den Vogel ab. Es ist mit Abstand das beste, das Deaver geschrieben hat.
Ich frage mich immer noch, warum man Amelia im Film einen anderen Nachnamen verpasste. Abgesehen von andern Dingen, die nicht übereinstimmen.

16.03.2005 10:57:26
Lincoln

Jeffery Deaver ist einfach der Meister seines Faches!! Er wurde als brillanter Autor geboren und wir auch als dieser in die ewigen Jagdgründe eingehen! Seine Bücher faszinieren mich immer wieder aufs Neue. Diese Spannung, die er in seinen Bücher auf den Menschen übertragen kann, sind einfach nur atemdberaubend! Ich habe alle Bücher von ihm gekauft und in kürzester Zeit verschlungen. Bis vor einigen Jahren war ich richtig "lesefaul", aber seit ich eines seiner Bücher gelesen habe, kann ich gar nicht mehr aufhören. Jeffery Deaver hat mein Leben verändert!!!

22.12.2004 19:46:19
Nausi

Buch und Film machen süchtig!!!!
Wobei ich eine dicke Trennlinie zwischen Amelia Sachs und Amelia Donaghy ziehen muss. Eigentlich muss man Film und Buch getrennt sehen und da ich dies getan habe, finde ich Deaver genial!!!!!!!!!!!

28.11.2004 12:22:18
Michaela

Schade, habe gerade "Der Knochensammler" gelesen und bin total enttäuscht. Aufgrund der super Kritik hier waren meine Erwartungen wohl zu hoch. Die letzten Seiten sind temporeich, spannend und interessant! Ansonsten wird nur die Spurensuche am Tatort und die Analyse dieser Spuren beschrieben, um weitere Verbrechen zu verhindern. Das ist zugeben interessant, aber auf Dauer langatmig. Mir fehlt hier definitiv die Action und Spannung!

15.10.2004 09:44:30
mermaid

Bin nur Zufällig auf den Knochenjäger gestossen. Und bin seitdem immer auf der Suche nach neuen Büchern von Jeffrey Deaver!!!!!!!! Den Film fand ich persönlich auch nicht so toll! Leider hatte ich dann immer wieder das Bild von D. Washington als Rhyme vor mir gesehen. Aber das hat sich gott-sei-dank wieder geändert! Hab wieder mein eigenes Bild vor Augen.
Tja, seit meinem ersten Buch bin ich ständig auf der Suche nach neuen von J. Deaver! Mein momentan absoluter Lieblingsautor!!!!
Gruss Betti

03.10.2004 15:17:46
Ka1

Mein erstes Buch das ich von Deaver gelesen habe und ich fand es sehr gut. Werde jetzt wohl in der Reihe weitermachen. Rhyme und Sachs sind doch ein super Team.
Grüße
Karin
P.S. Den Film habe ich auch nicht schlecht in Erinnerung............

26.09.2004 00:15:39
daniel mores

super gemacht.

ich bin erstaunt, dass es eine serie über einen querschnittsgelähmten ex-agenten gibt.

mein hirn wurde leider von hollywood "kontaminiert". ich hatte daher denzel washington permanent als lincoln rhymes vor augen. wieder einmal unterscheiden sich film und buch. aber es ist absolut empfehlenswert. super spannend, gerade genug brutalität um zu fesseln, aber ohne übertriebene gemetzel à la james patterson. und auch bisher keine sex-szenen, die ich eigentlich ziemlich überflüssig finde (mir reicht "und sie gingen in\'s bett", dann nächstes kapitel :)

08.09.2004 04:55:16
manu

der erste krimi aus der rhyme- und sachs-serie macht appetit auf mehr.....eigenwillige, konträre ermittler spannend, leicht zu lesen; gute unterhaltungsliteratur.....der knochenjäger verführt zum lesen weiterer romane dieser serie

01.09.2004 13:46:49
Sunny

Also ich muss sagen, dass ich von dem buch sooo sehr begeistert war, dass ich es in nicht einmal einer woche ausgelesen habe, und bis spät in die nacht mitgefiebert habe! ich hab mich so hineinversetzt, dass ich in der nacht angfst hatte einzuschlafen! ich fand das buch echt total brilliant!
wovon ich allerdings jedem ABRATEN muss, ist der film! das war das erste und das letzte mal, dass ich ein buch gelesen und danach noch den film gesehen habe! ich war so was von ENTTÄUSCHT, das kann ich euch gar nicht sagen! so ein schund im vergleich zum detaillierten buch, das war ein wahnsinn! also überlegts euch, obs euch den film wirklich anschaun wollt, wenn ihr das buch gelesen habt! lg sunny

16.08.2004 18:29:58
Bianca Köpfler

Die assistentin war das erste buch das ich von ihm gelsen habe, udn es war spannend bis zum schluss, man kann es nicht mehr los lassen, bis man am ende ist.

21.07.2004 19:44:45
Sabrina

Absolut geniales Buch voller Sannung, nicht zu vergleichen mit dem Film in dem verändert und weggelassen wurde.

11.07.2004 19:07:33
Fynn-Bennett Graham

Mein 2.Deaver (nach Letzter Tanz), ich war restlos begeistert.
In einem Tag hatte ich es durch, konnte es nicht mal beim Essen weglegen ;)

Lincoln/Sachs ist einfach unschlagbar, bin großer Fan der Reihe und finde die Charaktere äußerst glaubwürdig.

Leider ist der Film, wenn man das Buch bereits gelesen hat, nicht mehr so toll, weil die Story so umgebaut wurde.
Hätte ich ihn gesehen, ohne das Buch gelesen zu haben, hätte ich ihn höchstwahrscheinlich super gefunden, so nur "gut".

28.06.2004 14:46:33
Jenny

das buch ist der hammer!!! das beste das ich je gelesen habe!!! einfach total fesselnd!! so spannend geschrieben, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen!!echt super!!!

31.05.2004 22:55:27
Linus9

Habs durch einen Kumpel empfohlen bekommen und freue mich auf den 2. Teil der Reihe! Der Film soll ja nicht so toll sein, obwohl es mir beim Lesen des Buches vorkam, als wüsste Deaver das das Buch verfilmt wird. Das Buch hatte so typische "Filmszenen" drin und irgendwie war mir die Amelia Sachs "zu" heldenhaft, aber ansonsten - keine Frage: Klasse Buch!!!!

03.05.2004 17:13:02
Dario

Wirklich, eines der besten Bücher die ich je gelesen habe. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite garantiert. Ein kompliment dem Autor.

24.04.2004 10:07:07
Hannelore

Für mich das beste Buch aus der Reihe! Spannend, interessant, gute Figuren.... ein echter pageturner. Gute Unterhaltungslektüre eben. Den Film fand ich nicht schlecht.

22.03.2004 15:42:01
Benjamin Leitz

Das erste Buch ein GENIALEN Krimi Reihe zwar nicht das beste der Reihe aber Ihr Beginn und auf jedenfall lesenswerter als der Film sehenswert

04.02.2004 12:25:48
Helga

Die Rhyme/Sachs Reihe ist einfach unschlagbar. Der beste Krimi den ich bisher gelesen habe. Interessant und spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

Da ist Deaver etwas ganz hervorragendes geglückt. Habe schon viele Krimis gelesen, aber keiner war so fesselnd.

Außerdem finde ich die Charaktere der Protagonisten unglaublich sympathisch.

05.01.2004 14:25:45
Andreas

Wow, was für ein Buch. So was spannendes habe ich noch nie gelesen. Ich besorge mir auch bald die anderen Sachs/Rhyme-Thriller und denke, ich werde nicht enttäuscht.
Dieses Werk ist mehr als nur zu empfehlen.

29.12.2003 20:14:26
Nicole

Ich fand dieses Buch auch total Spitzenklasse! Unglaublich fesselnd und spannend geschrieben mit starken Charakteren und einer guten Story. Ich habe den Film nach der Lektüre gesehen und war maßlos enttäuscht.

21.11.2003 18:16:33
snoozer

Ich habe das Buch gestern abend beendet... Meine Güte... Dieser Thriller ist einfach DER WAHNSINN.

Ich bin hellauf begeistert ! Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und das meine ich genau so.

Zugegeben, die Morde sind schon extrem heftig und mehr als einmal habe ich beim Lesen das Gesicht verzogen und gedacht "Nein, Nein, ich will das nicht lesen!", aber aufhören konnte man nicht, zu gut ist die Story und der Spannungsaufbau. ;-)

Ich werde mir auf jeden Fall gleich morgen den nächsten Sachs/Rhyme-Krimi besorgen, denn dieser krimi macht definitiv Lust auf mehr Adrenalin !

Superklasse ! Volle Punktzahl - unbedingt lesen !!

03.10.2003 16:00:52
turbokueken

Ich habe dieses Buch in einem Tag ausgelesen... Wahnsinnig spannend und toll geschrieben! Ich werde mich nun gleich an den nächsten Fall von Rhyme und Sachs machen... :)

09.09.2003 13:02:45
S. Eisenbarth

Mein erster "Deaver": genial + super spannend! - Ich war direkt voller Hoffnung (die sich bestätigt hat), endlich einen weiteren Super-Autor entdeckt zu haben!!! Mein 2. war der "Insektensammler" - der auch wirklich gut ist!!! Aller guten Dinge sind 3 (bis dato): Schule des Schweigens (gestern zu Ende gelesen): Hat mich nicht ganz so mitgerissen, wie die ersten beiden - aber: wie immer: am Schluss wird´s nochmal richtig spannend!!!

09.07.2003 20:53:11
Sebastian Z.

Dieses Buch ist wirklich nicht zu schlagen, ich habe es bestimmt fünf mal gelesen (und werde es bestimmt noch öfter tun) und jedes mal bleibt es spannend. Es ist nur schade, dass ich schon weiß, wer der Mörder ist, aber man kann ja nicht alles haben.

Ich hole mir garantiert noch andere Bücher von Jeffry Deaver, der Mann schreibt einfach klasse. Zugegeben, mich hat der dicke Wälzer anfangs etwas abgeschreckt, doch schnell wünscht man sich, er wäre noch dicker :)

Den Film habe ich zuerst gesehen und fand ihn sehr gut. Das Buch danach zu lesen, war gut. Vor kurzem sah ich den Film noch einmal und fand ihn, nun ja, etwas platt. Ich weiß natürlich, dass man in 90 Minuten nicht das ganze Buch fassen kann, aber über einen Drei-Stunden-Klassiker hätte ich mich auch gefreut.

Nur schade, dass das einzige Exemplar von "Kriminalfälle im alten New York" kürzlich aus der New York Public Library gestohlen wurde...

28.02.2003 15:49:37
frontside_2002

Das Buch ist für mich an manchen stellen etwas langatmig gewesen. Trotzdem aber ein spannendes Buch. Man nus wirklich die letzten seiten des Buches gelesen haben, um zu wissen wer der Mörder ist!
Ich bin auf die nächsten Bücher von J. Deaver gespannt, welche ich mir schon besorgt habe.

13.02.2003 23:21:31
Carina

Nie habe ich ein Buch so schnell durchgelesen... Einmal begonnen kann man kein Ende finden. Also Achtung: Dieses Buch macht süchtig!!! -Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe!!-

12.02.2003 16:00:51
pluto

Eines der besten und spannensten Bücher die ich in letzter Zeit gelesen habe. Habe mir danach weitere Deaver-Bücher gekauft und bin nicht enttäuscht worden. Jedoch die "Serie" mit Lincolm Rhyme und Amelie Sachs setzt dem ganzen die Krone auf.

11.02.2003 18:36:50
Julia S.

Ich finde den Thriller von Deaver sehr gelungen! Ich habe dieses Buch für eine Buchvorstellung gewählt und es nicht mehr aus der Hand legen können! So wurde aus eine Schulaufgabe eine spannende unterhaltende Woche in der ich das Buch verschlungen habe!

07.01.2003 22:24:58
ronja

ein buch das einem die Schauer über den Rücken jagt, aber so spannend,fesselnd und faszinierend ist, daß man gerne die Nacht zum ag macht um es fertig zu lesen

29.10.2002 12:58:00
Hardy

Ich brauch unbedingt die anderen Bände von Jeffery! Rhyme und Sachs sind ein Spitzenduo!

09.09.2002 16:10:50
SilkeS.

1. Teil, der Lincolm-Rhyme-Serie.
Er ist gigantisch und super toll! Auch anfang einer Serie, nach der man süchtig wird!