Welke Rosen muss man schneiden

Erschienen: Januar 1986

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1983, Titel: 'Deadheads', Seiten: 275, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1986, Seiten: 283, Übersetzt: Christine Frauendorf-Mössel

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Patrick Alderman ist ein Mann, dem alles in den Schoß zu fallen scheint. Er erbt von seiner Großtante ein riesiges Anwesen, und dreimal stirbt im richtigen Augenblick ein Mann, der ihm den Aufstieg in die Führungsspitze seine Firma streitig gemacht hätte. Doch wer will ihm nachweisen, dass dies alles nicht mit rechten Dingen zuging? Inspector Pascoe und Superintendent Dalziel nehmen sich der Sache an und stoßen nicht nur auf merkwürdige Ungereimtheiten ...

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Letzte Kommentare:
01.07.2013 10:18:16
siggi11@web.de

Ich habe dieses Buch, wie auch "Unter Tage", nur nach großen Mühen antiquarisch erstanden (die Goldmann-Krimis von Hill gibt es fast alle nicht mehr), und ich bin begeistert davon. Das Buch ist sehr geschickt angelegt, eigentlich gar kein Whodunit, sondern eher um die Frage kreisend, ob überhaupt ein Verbrechen vorgefallen ist oder nicht. Zugleich ist es ein Psychokrimi fast von der Qualität einer Patricia Highsmith. Wirklich grandios! Die frühen Bücher von Hill gefallen mir insgesamt besser als die oft langatmigen späten. Nach "Die rätselhaften Worte", das allerdings sein Meisterwerk sein dürfte, hat er nicht mehr viel Gutes geschrieben.

22.03.2005 01:52:26
Marlou

Der Krimi ist eigentlich mehr eine Psychostudie mit sehr intelligent gezeichneten Figuren. Davon lebt er -- und von der prima Schlusspointe. Der Rätselfaktor ist hier nicht sehr hoch, aber es hat mir trotzdem aasig Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Hill ist ein skrupellos guter Autor.