Das Rio-Papier

Erschienen: Januar 1981

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1979, Titel: 'Pascoe's Ghost and other brief Chronicles of Crime', Seiten: 249, Originalsprache
  • München: Goldmann, 1981, Seiten: 221, Übersetzt: Christine Frauendorf-Mössel

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"Das Rio-Papier" enthält sieben Kurzgeschichten, jedoch gehören nur zwei davon in die Dalziel & Pascoe - Reihe.

  • Pascoes Gespenst
    Pascoe´s Ghost

  • Der Koffer auf dem Speicher
    The Trunk in the Attic

  • Das Rio-Papier
    The Rio De Janeiro Paper

  • Bedrohte Arten
    Threatened Species

  • Der Schneeballeffekt
    Snowball

  • Abgang
    Exit Line

  • Dalziels Gespenst
    Dalziel´s Ghost

    Dalziel und Pascoe verstehen sich mittlerweile immerhin so gut, dass sie miteinander dinnieren. Im Normalfall bei den Pascoes, gelegentlich revanchiert sich Andy Dalziel mit einem Essen im Restaurant. Bei einem dieser eigenartigen Dinner (die für Dalziel gewöhnlicherweise Whisky, Whisky und nochmal Whisky bedeuten), treffen die drei das Ehepaar Giselle und George Eliot, mit dem Pascoes Frau Ellie gut befreundet ist. Schon komisch: Da behauptet Giselle doch glatt, dass es in ihrem Haus auf dem Land spukt und Dalziel - sei es auch in einer Whisky-Laune - sagt zu, sich mit dem "Fall" zu befassen. Und so verbringt der bemitleidenswerte Pascoe eher unfreiwllig eine eiskalte Novembernacht mit seinem Vorgesetzten in "Standtone Rigg", auf der Suche nach dem Gespenst, das den Eliots den Schlaf raubt...
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Letzte Kommentare:
10.01.2010 19:47:39
Krimi-Tina

Ein Büchlein mit 7 Kurzgeschichten, davon zwei mit Dalziel und Pascoe. Wobei die erste „Pascoes Gespenst“ mit 120 Seiten länger als anderen zusammen ist und eher ein kurzer Roman.
Die anderen Geschichten befassen sich mit ganz unterschiedlichen Themen, einziger Zusammenhang ist, dass es im weitesten Sinn um Verbrechen geht.
Das Buch beweist, dass Hill, dessen Markenzeichen ja durchaus epische Romane sind, mit äußerst komplizierten Beziehungsgeflechten der Personen untereinander, auch die Kurzform meisterhaft beherrscht. Das Hill-Feeling kommt zwar tatsächlich nur in der ersten langen Geschichte auf, die anderen hätte ich ihm nicht so ohneweiteres zugeordnet aber erfreulich zu lesen, hintergründig und wie man in Bayern sagt hinterfotzig sind sie alle.