Begrabene Hunde schlafen nicht

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • Oslo: Gyldendal, 1993, Titel: 'Begravde hunder biter ikke', Seiten: 297, Originalsprache
  • Hamburg: Rasch & Röhring, 1997, Seiten: 339, Übersetzt: Kerstin Haartmann
  • München: Goldmann, 1998, Seiten: 316

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Varg Veum, der norwegische Philip Marlowe, sollte Mons Vassenden beschützen, bis dieser überfällige Wettschulden bezahlt hat. Als der Auftrag erledigt scheint, wird Vassenden dennoch umgebracht. Als Veum versucht, Licht in die Affäre zu bringen, gerät er selbst in einen Strudel von Gewalt und Drohungen. Voller Entsetzen deckt er eine ungeheuerliche Verschwörung auf.

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Letzte Kommentare:
08.02.2006 19:30:23
Pfarrer Markus Maiwald

Geneigter Krimileser! Wieder einmal habe ich einen Varge-Veum-Krimi gelesen und ich kann sagen: Es war wieder absolut empfehlenswert. Die tolle Sprachbilder, die irren Naturbeschreibungen, den jeweiligen Lokalkolorit, eine vermeintliche Liebesgeschichteund eine ganz eigene Theorie zur Olaf-Palme-Ermordung. Kauft Euch diesen Krimi und lest ihn in einem Zuge durch. Ihr werdet nicht enttäuscht sein! 1. Watergate ist ein Dreck dagegen. Und 2. Jetzt weiß ich, wer ein wichtige Ergänzung zum oft so moralisierenden Henning Mankell ist. Dabei geht es aber - um nicht den falschen Eindruck zu erwecken - eher um die "Raymond Chandler"sche Schiene. Bravo, Herr Staalesen!