Deadlock

Erschienen: Januar 1988

Bibliographische Angaben

  • Garden City, N.Y.: Dial Press, 1984, Titel: 'Deadlock', Seiten: 252, Originalsprache
  • München; Zürich: Piper, 1988, Seiten: 246, Übersetzt: Katja Münch
  • München: Goldmann, 2005, Seiten: 285
  • München: Piper, 2018, Seiten: 292, Übersetzt: Katja Münch

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Als Eishockeylegende Champ Warshawski im Lake Michigan ertrinkt, glaubt seine Cousine, die Ermittlerin V.I. Warshawski, weder an einen Unfall noch an die aufkommenden Selbstmord-Gerüchte. Bewaffnet mit einer Flasche Black Label und ihrer Smith Wesson begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Ihre Ermittlungen führen sie zu der mächtigsten Reederei Chicagos ...

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Letzte Kommentare:
22.07.2012 11:08:01
M.Reinsch

V.I.Warshawski ermittelt diesmal in "Eigener Sache" Ihr Cousin ist in eine Schiffsschraube geraten und Sie glaubt nicht an ­eigen Unfall.
Die Basis des Krimis ist die Getreideverschiffung in den großen Seen und der damit zusammenhängende Konkurrenzkampf der Transportgesellschaften.
Fr.Paretzky hat hier eher einen Wirtschaftskrimi abgeliefert, in der Sie Ihre Heldin zwar ein paar flotte Sprüche und weniges an Detektivarbeit ableisten lässt, aber die Story ist weit ab von einem "soliden Krimi".
Zu viele Personen und Handlungsstränge führen den Leser in die Irre. Die sonst so toughe Heldin verstrickt sich immer mehr in Eifersüchteleien und lässt so schnell von vorhersehbaren Spuren ab.
Ein echter Spannungsbogen kommt nicht auf und so läuft die Geschichte eher unter dem Aspekt eines alten Kaugummis - man liest weiter, weil man noch Hoffnung auf eine Besserung hat, etwas Geschmack zu entdecken.
Interessant sind die Zusammenhänge in der Welt der Handelsschifffahrt, und natürlich der Schreibstil in erster Person - aber das kann doch nicht Alles sein?

15.04.2010 23:18:20
Lily

Guten Tag , ich muss dieses buch auch auch in englisch lesen und habe in einer woche mündl sa und hab keine ahnung wer wen umbringt wieso usw , da es so unnachvollziehbar geschrieben ist im englischen , deshalb habe mir jetz das deutsche bestellt , das jedoch 3mal so dick ist hat jemand von euch eine deutsche zusammenfassung über das englische buch deadlock ? ^^

wäre wirklich eine sehr grooße hilfe (( :

19.04.2009 13:56:04
Denise

Habe vor 10 Minuten das Buch zuende gelesen, da ich es zu morgen für den Englischunterricht zuende lesen muss. Es sind wirklich sehr viele komplizierte Namen und ich sehe immernoch nicht durch wem welche ship line gehört bzw. wer wen wie ermordet hat obwohl ich den Inhalt des Buches rein sprachlich verstanden habe.
Am Ende des Buches stehen ja auch noch die "after reading" aufgaben und dort steht dass man zuordnen soll wie Vicky gestorben ist !? das verstehe ich nicht, sie ist doch nicht gestorben oder ??

08.02.2009 16:16:17
NoName

ich muss das auch grade in englisch lesen, aber eigentlich muss ich nur dieses bescheuerte ende wissen, wie dieser cousin nun wirklich gestorben ist.. aber ich find des nirgends!! hat vllt jemand ahnung wo man des finden kann?? ach und zu der geschichte selber: naja, es gibt wirklich spannenderes als das hier.. aber da ich eh kein so begeisterter krimi-leser bin..^^

06.08.2008 15:35:56
Mrs Watson

Eigentlich bin ich ein großer Fan von Sara Paretsky. Deadlock jedoch war grauenhaft. Spannung ist kaum vorhanden (höchstens am Ende) und die Handlung ist undurchsichtig. Sogarnicht Sara Paretsky´s Nivou. Ich war schwer enttäuscht. Allerding war es erst ihr zweites Buch und es offensichtlich dass sie sich weiterentwickelt hat was man spätesten bei Blacklist merkt. Aber Deadlock ist devinitiv eines ihrer schlechtesten Bücher.

21.02.2008 18:11:00
hanuta

ich habe eine kurzfaasung von diesem buch in englisch für die schule gelesen. wenn ich es nicht hätte lesen müssen , hätte ich ,ehrlich gesagt, aufgehört zu lesen. es gibt zu viele namen, die sehr kompliziert sind und viele verschiedene orte ,an denen die handlung geschieht. es wird nich genau genug erklährt und die handlung ist auch nichts sensationelles! also ich habe bessere bücher gelesen

19.02.2007 15:55:51
Schüler

Wir behandeln gerade das Buch bzw. Ausschnitte davon im Englisch-Unterricht und ich muss die Zusammenfassung (oben) korrigieren: V.I.s Cousin ertrank nicht nur sondern wurde von einer Schiffsschraube zerstückelt.
Ansonsten gutes Buch.

19.05.2005 18:22:35
Barbara Hütter

Ich finde das Buch spannend aber es war nicht sehr wirklichkeitsgetreu, ich weiß zwar nicht wie es 1984 in Chicago war, aber ich glaube nicht, dass so viele Leute hintereinander umgebracht wurden. Man weiß allerdings erst am Ende wer wieso gestorben ist, das finde ich sehr gut!!

Am Besten ist es aber wenn ihr es selber lest und euch eure eigene Meinug zu diesem Buch bildet!! :)

12.04.2005 20:24:57
isabell Schurr

Ich denke, dass das Buch sehr unrealistisch ist und duch eine Anhäufung von Mordfällen den Tod als Routiene erscheinen lässt und ihm somit die Rolle des "Spannungträger" nimmt . Die Personen sind sehr oberflächlich beschreiben so dass ein Eintauchen in die Geschichte nicht möglich ist.

30.01.2004 13:36:08
Sarahparetsky

Deadlock: Gegen diese Effizienz des Erzählens ist eigentlich nichts einzuwenden, aber irgendwann habe ich doch etwas vermisst. Idiosynkrasien vielleicht, einen eigenen Stil, einen eigenen Ton. Abschweifungen, Überraschungen, etwas, das über die blosse, natürlich gekonnte, Erfüllung der Parameter des Genres hinausgeht. Ein wenig uninspiriert bleibt das ganze, ein Routinefall mit kaum entwickeltem Personen, spannend durchaus, aber an keiner Stelle mitreißend. Sympathisch, aber doch zuletzt etwas unbefriedigend.
Bin entäuscht, dass man so ein Buch für das Fist Certificate lesen muss!
Aber bilden Sie Sich doch die eigene Meinung!
Viel VErgnügen

31.12.2003 11:16:50
Sarah Grossenbacher

Deadlock: Gegen diese Effizienz des Erzählens ist eigentlich nichts einzuwenden, aber irgendwann habe ich doch etwas vermisst. Idiosynkrasien vielleicht, einen eigenen Stil, einen eigenen Ton. Abschweifungen, Überraschungen, etwas, das über die blosse, natürlich gekonnte, Erfüllung der Parameter des Genres hinausgeht. Ein wenig uninspiriert bleibt das ganze, ein Routinefall mit kaum entwickeltem Personen, spannend durchaus, aber an keiner Stelle mitreißend. Sympathisch, aber doch zuletzt etwas unbefriedigend.
Bin entäuscht, dass man so ein Buch für das Fist Certificate lesen muss!
Aber bilden Sie Sich doch die eigene Meinung!
Viel VErgnügen