Mord ist aller Laster Anfang

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • London: Headline, 1991, Titel: 'Say it with Poison', Seiten: 224, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1997, Seiten: 319, Übersetzt: Edith Walter
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 1999, Seiten: 319
  • Augsburg: Weltbild, 2001, Seiten: 319
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2002, Seiten: 319
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2008, Seiten: 4, Übersetzt: Eva Michaelis
  • Bergisch Gladbach: Lübbe Audio, 2007, Seiten: 4, Übersetzt: Eva Michaelis

Couch-Wertung:

52°

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91°-100°
0 x 81°-90°
1 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:72
V:0
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":1,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}
Peter Kümmel
Das meint Krimi-Couch.de: Agatha-Christie-Flair, doch nicht deren Qualität

Buch-Rezension von Peter Kümmel Mai 2003

Meredith Mitchell, Diplomatin im auswärtigen Dienst, befindet sich mal wieder auf Heimaturlaub in England. Dort findet sie eine Hochzeitseinladung vor. Die glückliche Braut ist ihr Patenkind Sara, die Tochter ihrer Cousine Eve. Schon einige Zeit vor dem Fest reist Meredith aufs Land, wo sich Eve in einem alten Pfarrhaus niedergelassen hat.

Als sie ankommt, wartet bereits am Tor der erste Schreck auf Meredith. Dort hängt eine Stofftüte mit makabrem Inhalt: ein blutiges Ochsenherz. Bevor sie das Haus betreten kann, macht sie bereits die Bekanntschaft eines weiteren Gasts: Albie Elliott, ein amerikanischer Filmproduzent, möchte die Schauspielerin Eve für seine Soap-Opera gewinnen. Gemeinsam beschließen die beiden, den merkwürdigen Fund verschwinden zu lassen, um die Hausbewohner nicht in Aufregung zu versetzen.

Seit Jahren hat Meredith ihr Patenkind nicht gesehen. So hat sie zunächst einiges an Neuigkeiten zu erfahren. Eve merkte nach dem Tod ihres dritten Ehemannes, wie sehr sie ihre Tochter Sara vernachlässigt hat. Nachdem Sara ins Drogenmilieu abzugleiten drohte, ist Eve froh, sie nun bald in festen Händen zu wissen. Der Bräutigam ist Jonathan Lazenby, der Sohn einer hochangesehenen Familie, die einiges an Geld in Saras verarmtes Elternhaus bringt.

Bis zur Hochzeit dauert es noch drei Wochen. Da hat Meredith Zeit, das kleine Dorf und seine Bewohner kennenzulernen. Bei einem Spaziergang wird sie Zeuge eines Streits zwischen dem jungen Töpfer Philip Lorrimer und seinem verschrobenen Nachbarn Bert, einem alten Mann, der nur noch für seinen gepflegten Gemüsegarten lebt. Und der sich aufregt, wenn Philips Siamkatzen seine Beete zerwühlen. Als Meredith dann eine der Katzen tot auf dem Friedhof findet, ist ihr ziemlich klar, dass diese von Bert vergiftet wurde. Sie versteckt die Katze, um den Streit nicht zusätzlich anzuheizen.

Kurze Zeit später findet sie dann auch den Besitzer der Katze tot in seiner Wohnung. Bereits am Vortag klagte er über Bauchkrämpfe, so daß Meredith vermutet, dass auch er vergiftet worden sein könnte. Und nun kommt auch Protagonist Nummer 2 ins Spiel. Alan Markby, Inspector bei der Kriminalpolizei und Pflanzenliebhaber, zufällig auch Saras Brautführer, wird mit dem Fall beauftragt. Es stellt sich heraus, dass Philip über längere Zeit hin vergiftet wurde und die jetzige Dosierung ihm den Rest gegeben hat. Auf der Suche nach einem Motiv tappt die Polizei im Dunklen.

Kein brutaler Totschlag, sondern ein gediegener Giftmord, das passt zu einem gepflegten englischen Landhaus-Krimi und fügt sich in die Idylle des kleinen etwas antiquiert wirkenden Dorfes in Oxfordshire mit seinem typischen Flair nach bester Agatha-Christie-Manier ein. Ein Inspector, dessen Ermittlungen von einer neugierigen Frau gestört werden, die auf eigene Faust ermittelt - auch das kennen wir bereits von der Grand-Lady des britischen Krimis. Doch weder in Punkto Spannung noch beim subtilen Humor kann es Ann Granger mit dieser aufnehmen. Die Handlung zieht sich recht langatmig, ohne daß richtig Schwung in die Ermittlungen käme.

Obwohl sich Ann Granger viel Zeit nimmt, ihre Charaktere einzuführen, und diese teilweise ob ihrer Skurrilität genügend Potential bieten, bleiben diese allesamt blaß. Die beiden Protagonisten können beim Leser noch nicht viele Sympathiepunkte sammeln. Markby wirkt wie ein Fremdkörper und Meredith Mitchell bleibt viel zu unnahbar und oft zu zickig, als daß sie einem schnell ans Herz wachsen könne. Obwohl Diplomatin von Beruf, wirkt sie privat alles andere als diplomatisch.

Der Schreibstil der Autorin stellt den Leser vor keine größeren Anforderungen. Störend wirkt gelegentlich, dass die Gedanken der sprechenden Charaktere oft zwischen die Dialoge geschrieben sind, nur daß eben die Anführungszeichen fehlen, so daß man höllisch aufpassen muß, was wirklich ausgesprochen wurde und was sich nur in den Köpfen der Beteiligten abspielt.

Der Plot ist relativ simpel und wenig originell aufgebaut. Auf Verwicklungen und große Überraschungen wartet man vergeblich. Völlig unmotiviert kommt dann unsere Heldin schließlich auf die Lösung. Und dann geht alles ruckzuck. Auf drei Seiten wird dem Leser die Lösung hingeknallt. Dann sehnt man das Ende herbei, doch die Autorin versucht nachzuholen, was sie bisher versäumt hat. Nämlich noch ein paar überraschende Wendungen in die Handlung zu bringen. Dies hätte sie besser sein lassen, denn der abstruse Schluß verleiht dem ganzen noch ein paar zusätzliche Minuspunkte.

Ann Granger erinnert in "Mord ist aller Laster Anfang" mit seinem Protagonistenteam stark an Deborah Crombie, deren erste Romane auch nicht gerade Brüller waren, die sich jedoch stetig steigern konnte. Von daher sollte man nach diesem nicht so gelungenen Debüt auch die Hoffnung auf Besserung nicht gleich aufgeben.

Mord ist aller Laster Anfang

Mord ist aller Laster Anfang

Deine Meinung zu »Mord ist aller Laster Anfang«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
17.08.2016 09:33:31
Venus1950

Guter Anfang, der Hoffnung macht auf eine Entwicklung zwischen Meredith und Markby. Das Landleben in England ist sehr gut beschrieben. Man kann sich vorstellen, wie abgelegen die Orte sind.
Viele Leichen aber keine beschriebene Brutalität. Der Fall erfordert echte Detektiv Arbeit. Die zwei Hauptdarsteller scheinen aber etwas verklemmt zu sein.

18.07.2011 20:12:50
Emma

Ein Buch in guter alter englischer Krimitradition. Habe bislang alle Bücher der Markby und Mitchell Reihe gelesen bis auf das Letzte und kann ruhigen Gewissens sagen das es nicht in einem Buch an Spannung gefehlt hat.
Außerdem finde ich es schön, dass die Bücher ohne übermäßige Blutrünstigkeit auskommen.

Schade das Herr Kümmel die Sache anders sieht.

Ich wünsche viel Spaß beim lesen

10.07.2009 13:49:51
Ticva

Meredith Mitchell, die Konsulatin in Ungarn ist, wird von ihrer Cousine zur Hochzeit ihrer Nichte eingeladen.
Und so beginnt alles ganz harmlos.
Die ersten paar Kapitel wird einem die Hochzeitsgesellschaft vorgestellt und man bekommt sofort ein Gespür, wen man eher mag und wen nicht.
Dann geschieht der Mord und nun tritt Inspector Alan Markby richtig in Aktion.
Während Markby auf dem gesetzlichen Weg Nachforschungen anstellt, mischt auch Mitchell sich als Detektivin unter die Leute um herauszubekommen, wer der Täter sein könnte und ob es eine Verbindung zu ihrer Cousine gibt.
So langsam kristallisieren sich 3 Personen raus, denen ich den Mord zutraute. Eine davon war es dann tatsächlich.
Zum Schluss steigt die Spannung noch einmal richtig an, und es kommen noch ganz andere Dinge ans Tageslicht...

Der Krimi lässt sich recht flüssig lesen.
Die gut beschriebenen Landschaften fand ich keineswegs störend. Es kam keine Zeile eine Langeweile auf.
Die Kapitel sind relativ lang, was dem ganzen aber keinen Abbruch tut.
Immer wieder wechselt die Autorin zwischen Mitchell und Markby, was dem ganzen rundum das Gefühl gibt, alles hautnah mit zu erleben.

Fazit:
Für zwischendurch ist es ein schöner „Blutfreier“ Krimi, der mir sehr gefallen hat.

24.06.2009 14:52:48
Alexandra

Schon so viele Kommentare! Egal, hier ist noch einer: Meredith kommt meiner Meinung nach sehr sympathisch rüber als heller Kopf inmitten einer etwas exzentrischen Familien- und Dorfbewohner-Konstellation.
Wer "der Mörder" ist, bleibt bis kurz vor Schluß unklar.
Und ob Meredith und Markby zueinander finden, ist am Ende dieses ersten Romans auch noch nicht klar.
Ich habe mir die nächsten Bände gekauft und bin sehr gespannt darauf!
Für mich 75°!

04.06.2009 08:21:27
Stefan83

Landhauskrimis. Viele mögen allein bei ihrer Erwähnung müde lächeln, doch mir persönlich liegen sie, spätestens nach Lektüre von Agatha Christies Miss Marple-Reihe, sehr am Herzen. Für mich ist es gerade diese gediegene, gemütliche Atmosphäre, in die ich zwischendurch immer mal wieder gern abtauche, um mich von den depressiven alkoholkranken Ermittlern oder geistesgestörten Serienkillern der Genrekonkurrenz zu erholen. Doch wer schreibt heute schon noch so?

Nach einer kurzen Recherche kam ich über Martha Grimes, die mir irgendwie nicht zusagte, zu der englischen Autorin Ann Granger. Zur damaligen Zeit noch nur Gelegenheitsleser ließ ich mich in erster Linie vom schönen Cover überzeugen, das genau das präsentierte, was ich persönlich so an England liebe. Kurzum, es ward gekauft und gelesen. Heute, gute sechs Jahre später, hab ich mir den ersten Band aus Grangers erfolgreicher Reihe um Meredith Mitchell und Alan Markby nochmals hervorgekramt und einer genaueren Betrachtung unterworfen. Die Story sei kurz angerissen:

Ungarn Anfang der 90er Jahre. Die Konsulin Meredith Mitchell erhält von ihrer Cousine Eve einen Brief samt Einladung für die Hochzeit ihrer Tochter. Meredith, des auswärtigen Diensts müde und voll Vorfreude auf ihre Heimat England, nimmt dankend an und reist kurz darauf ins das kleine Dörfchen Westerfield, nahe Bamford in Oxfordshire. Zur ihrer Überraschung muss sie feststellen, dass sich dort einiges getan hat. Die ehemals vorherrschende Landhausidylle hat durch die Errichtung hässlicher Betonbauten Schaden genommen, die freundliche Nachbarschaftsatmosphäre sich in Misstrauen und Zurückhaltung gewandelt. Und auch im Hause ihrer Cousine, dem alten Wohnsitz des ehemaligen Pfarrers, scheint alles andere als Frieden zu herrschen.

Ein Unbekannter hinterlässt regelmäßig Drohungen in Form makabrer Scherze am Eingangstor, der künftige Gatte fürchtet um sein feines Image und zwischen den angrenzenden Nachbarn, dem alten Bert und dem jungen Künstler Philipp Lorrimer, herrscht Streit aufgrund buddelnder Katzen im preisgekrönten Blumenbeet. Was Meredith anfangs noch für die Verschrobenheit der Landbevölkerung hält, wird bald bitterer Ernst. Als sie ein zweites Mal Lorrimer besucht, findet er dessen schmerzverzerrte Leiche auf den Boden seines Cottages wieder. Alan Markby, Inspektor bei der Bamforder Polizei und geplanter Brautführer, nimmt die Ermittlungen auf... und kreuzt dabei zu seiner Verstimmung immer wieder die Wege von Meredith, die sich als Hobbydetektivin gebärt und ihre eigenen Nachforschungen anstellt.

Um es gleich auf den Punkt zu bringen: "Mord ist aller Laster Anfang" merkt man in jeder Zeile an, dass es der Krimi-Erstling von Ann Granger ist, die bis dato nur mit kitschigen Liebesromanen von sich Reden gemacht hat. Alles wirkt etwas unausgegoren, der Plot arg konstruiert und besonders der Anfang liest sich mehr wie ein Familien-, denn ein Kriminalroman. Das etwas antiquiert wirkende Dorf ist eindeutig Christies St. Mary Mead nachempfunden, doch weder in Punkto Spannung noch bei dem subtilen Humor vermag es die Autorin der Grand Lady der Kriminalliteratur nahe zu kommen. Selbiges gilt für die Figuren, die hier in ihrem ersten Fall noch ziemlich blass bleiben, und insbesondere im Falle von Meredith Mitchell sogar ziemlich unsympathisch sind. Sie bleibt für den Leser sehr unnahbar und ist, obwohl beruflich Diplomatin, im privaten Leben eher zickiger Trampel.

Kein guter Start, möchte man also meinen, wäre da nicht die erstaunliche Tatsache, dass man sich trotz all dieser offensichtlichen Mängel durchgängig kurzweilig unterhalten fühlt, denn diese Tee-und-Keks-vorm-Kamin-Atmosphäre lässt uns schlichtweg darüber hinwegsehen. Einziger wirklicher Kritikpunkt ist das Ende, das ohne große Überraschungen aufwartet und irgendwie arg uninspiriert wirkt.

Insgesamt ist "Mord ist aller Laster Anfang" ein etwas holpriger Start einer sich im weiteren Verlauf stetig steigernden Landhauskrimi-Reihe, der Freunden der gemächlichen und gemütlichen Art dennoch ans Herz gelegt werden kann und mir auch nach zweimaliger Lektüre noch Spaß gemacht hat.

13.02.2009 10:45:24
Moon_Princess

Ich war begeistert, als ich das erste Buch dieser Reihe in die Finger bekam. Ich bin bekennende Krimireihen- Leserin und habe mich an dieser Reihe sehr erfreut. Mir gefällt der durchgehende Handlungsstrang der beiden Hauptakteure. Jeder neue Fall beleuchtet die Beziehung von M&M neu. Ich würde diese Reihe Jedem empfehlen, der gerne mitfiebert und sich gerne auf eine lange Reihe einlässt.
Die M&M Reihe hat meine Lust auf Krimireihen geweckt und seitdem ist das ein klares Kriterium für mich bei der Entscheidung für oder gegen ein Buch.

30.07.2008 13:38:17
WelpeMax

guter englischer Humor und Agatha Christie - Flair, eine ebenso hartnäckige Ermittlerin wie Miss Marple, kurzweilig und spannend und kann auch wie ein User bemerkt ohne Gewaltexzesse überzeugen ! Der erste Teil ist definitiv lesenswert.

12.06.2008 02:05:21
Muriel

Die Bücher von Anne Granger lesen sich als einfacher Lesestoff für zwischendurch gut. Das Genre Krimi wird zwar nicht neu erfunden, aber man ist doch immer wieder auf den nächsten Band gespannt - unterhält also! Nur eins noch - die Übersetzung ins Deutsche lässt teilweise wirkich zu wünschen übrig und verzerrt manchmal sogar den Sinn einiger Textzeilen. Ich meine hier nicht nur das erste Buch aus der Reihe. Wenn man sich damit arrangiert, kann man damit aber umgehen.

10.08.2007 21:09:32
Giftzwerg

Nach der Lektüre von 7 1/2 Geschichten von Markby und Mitchell bin ich nach wie vor begeistert von ihnen! Beste Miss- Marple-Tradition! Auch bei Ann Granger gibt es feine Krimi-Spannung, die ohne die heutzutage fast schon üblichen blutrünstigen Gewaltexzesse auskommt.

Ich kann "Morella" nur zustimmen: Herr Kümmel sollte sich mit etwas Anderem beschäftigen!

Allen anderen wünsche ich weiterhin viel Spaß beim Lesen und Schmökern!

20.07.2007 18:20:51
Jessi

Ich find der erste Band war richtig gut, man konnt gar nicht aufhören zu lesen! Er war spannend und man hatte zwar Vermutungen wers war, doch am Ende stellten sich diese doch als falsch heraus! Einfach genial!

01.06.2007 22:32:16
Carola

Unbedingt lesen! Super-spannend - auch für mich als absoluten Agatha Christie-Fan eine spannende Serie, die ich einfach verschlungen habe. Das Gute an der Serie: Egal, welchen Band man zuerst liest, man liest sich schnell ein und da es einen dann eh "packt", wird man die andern unweigerlich nachher noch lesen. Viel Spass an alle!

05.03.2007 00:04:13
Morella

Also, ich hab "Mord ist aller Laster Anfang" nur so verschlungen und fand ihn superspannend. Der Humor ist herrlich trocken. Ich finde Meredith Mitchell nicht zickig, wieso auch? Das Ende erscheint mir nicht abstrus, sondern kreativ. Die Spannung blieb bis zum Schluss aufrechterhalten.

Meiner Meinung nach ist es äußerst bedauerlich, dass dieser Herr Kümmel die Bücher total zerreißt, so dass man eher abgeschreckt wird. Wenn es ihm nicht gefällt, dann sollte er sich wohl nicht mehr damit befassen, so sehe ich das.

Den anderen wünsche ich viel Spaß. Ich werde der Serie auf jeden Fall treu bleiben und mir gleich morgen den zweiten Band besorgen. :-)

28.02.2007 09:26:35
Monika Korn

Hallo alle miteinander!Ich habe mir den 1.Band gerade erst gekauft und bin zur Hälfte durch.Ich finde ihn gar nicht langweilig.Da Ann Granger in etwas mehr als zwei Wochen in unserer Stadt eine Lesung hält,war es geradezu ein muß Ihr Buch zukaufen.Mir gefällt es bis jetzt sehr gut und ich werde mir auch die nächsten Bände kaufen.

14.06.2006 13:07:49
Ursula Haass

Ich finde die Meredith und Markby-Fälle toll geschrieben und ich habe - bis auf die letzten zwei, was mich soeben höchst angenehm überraschte, dass es sie gibt - alle Bücher und warte stehts auf Folgebücher. Der Humor ist trocken und die Gedanken der einzelnen Hauptfiguren zwischendurch sind realistisch und gleichermassen interessant. Es sind spannende, saubere und gute Krimis. Ich werde mir die letzten zwei Bücher in Deutschland kaufen (in der Schweiz sind sie unerhört teuer).

08.03.2006 19:57:28
Ulrike Hemmann

´Bin Agatha Christie und Donna Leon begeistert ,habe aber auf Grund der vohandenen Auflage der Buchhändler ,nur die letzten 5 Bücher von A.Granger mit ihrer Hauptfigur M.Mitchell ergattern können . Inzwischen habe ich auch ihr erstes Buch gelesen,(Mord ist aller Laster anfang ) und bin über die Meredith darin richtig erstaunt.wie aggressiv, und angriffslustig, ja auch zickig sie da ist . Ann Granger muß sich die Kritiken der ersteren Bücher zu Herzen genommen haben,Meredith wurde in den spätern Fällen, etwas liebenswürdiger .

25.09.2005 16:09:49
Janina

Ich denke, dass Buch besticht eher durch seinen englischen Charme, als durch absolute Spannung. Es ist ein Buch für ruhige Stunden, das man einfach so weglesen kann. Die Personen sind in ihren charkteristischen Zügen anschaulich beschrieben und die Protagonisten Meredith Mitchell wirkt tuff und nicht auf den Kopf gefallen. Insgesammt ist es ein lesenwertes Buch.

19.08.2005 13:49:41
crimefan

" Mord ist aller Laster Anfang" ist der erste Teil einer Reihe englischer Dedektivromane. Die Figuren müssen erstmal eingeführt werden und so bleibt die Spannung ein bisschen auf der Strecke. Ein ein wenig spannender Roman, der eher durch Witz als durch Herzklopfen überzeugt!

21.04.2005 19:39:43
Kerstin

Als absoluter Krimi-Fan fehlte mir im gesamten Roman der Biss, es wollte einfach keine Spannung aufkommen. Trotz allem ließ es sich ganz gut lesen , eben eher seichte Kost, für mal so zwischendurch.

21.01.2005 12:42:45
pulitzer

hey! finde der erste band war recht spannend. hatte während des lesens auch so meine verdächtigen, was zum schluß aber nicht bestätigte. ich fand der schluß war ein wenig überrascht, auch da man diese genauen hintergründe nicht einmal erahnen hätte können.

06.01.2005 11:27:40
Competentia maxima

Die Auflösung des Falles ist wenig spektakulär, es will einfach nicht dieses "magenkribbelnde
Überraschungsgefühl" das guten Krimis zu eigen ist, aufkommen.
Auch die Parallelen zu der lieben Agatha sind unverkennbar: Wer "Dummheit ist gefährlich" (besser bekannt als "Tod im Spiegel") gelesen hat, wird schon von Anfang an ahnen, wer der Mörder war.

Ich hoffe ich verriet nicht zu viel, denn auch wenn die Auflösung jede Spannung vermissen lässt, ist Ann Grangers Schreibstil angenehm, auch wenn wirklich Unnötiges auf mehrere Seiten ausgedehnt wird.
Liebeswert sind auch die Charaktere: Die scheinbar dauergereizt vernachlässigte Meredith und der etwas plumpe Alan Markby, der tuntenhafte Gentleman Elliot und wie sie alle heißen, werden eben durch ihre Macken reizend und gewinnend, wobei sich diese "Fehlerhaftigkeit" der Charaktere von manch anderem Autoren abhebt.

11.11.2004 12:57:17
Anne-Katrin

Habe mich mit diesem Band, meinem ersten der Markby und Mittchell-Reihe, auf den ersten Seiten etwas schwer getan. Vielleicht auch deshalb, weil Ann Granger für mich total neu war. Weiterlesen hat sich allerdings gelohnt, seit September habe ich nun mittlerweile die ersten 7 Bände komplett gelesen und die anderen folgen bestimmt. Aber nun zum Wesentlichen - Der erste Band ist in meinen Augen nicht der beste aus der Reihe der beiden sympatischen Hauptdarsteller Meridith und Alan, doch man sollte ihn auf jeden Fall gelesen haben, dann machen die folgenden Bände umso mehr Spaß. Es fehlt einem sonst ein bißchen "wie alles begann"

29.09.2004 18:04:24
Jörg

Ein Freund von mir hat alle 10 Fälle, der 11. Fall fehlt ihm noch. Habe natürlich mit Fall 1 angefangen. War ganz nett zu lesen. Am Anfang muss man sich ersteinmal an den "Agathe Christie" und achso typisch englischen Schreibstil gewöhnen, aber wenn man dann mal drin ist, ist es nett und unterhaltsam zu lesen. Zumal liest man hier, wie sich Mitchell und Markby kennenlernen, was ja dann für den Verlauf der anderen Romane nicht unwichtig ist. Meredith Mitchell erinnert mich irgendwie an meine Englischlehrerin: sehr konservativ gekleidet und absolut der Norm entsprechend und unauffällig

25.09.2004 21:57:50
bina

es war sozusagen ein glücksgriff! Mein erstes Buch von granger und es war wirklich ein sehr unterhaltsamer Roman. Leider habe ich es noch nicht geschafft ein zweites Buch von ihr zu lesen aber in den nächsten ferien....
Ich freu mich drauf

09.09.2004 18:45:08
Gunnar 12 Jahre

Als ich den ersten Fall von Fran Varady gelesen hatte wollte ich mir auch nun unbedingt den ersten Band von Mitchell und Markby holen. Ich habs getan und war angenehm überascht. Dieses Buch ist Top! Die enorme Spannung am Schluss deckt ein paar Längen, aber das ist nicht schlimm! Ich find Ann Granger top und habe mir heute den 2. Band geholt!!
Peace Gunnar

08.04.2004 09:23:03
Yvonne

In erster Linie bin ich Agatha Christie Fan. Als ich den 1. Fall gelesen hatte war ich begeistert von dem sympathischen Mitchell und Markby Paar! Ich holte mir gleich die anderen Fälle und konnte nicht mehr aufhören zu lesen!! Im Moment lese ich den 10. Fall und ich finde es schade, dass das Buch schon wieder fast zu Ende ist.

11.01.2004 11:24:37
TS

Nett und belanglos. Nicht Fisch und nicht Fleisch.

24.12.2003 02:50:13
whitemouse/manu

als leser der "mitchell und markby" reihe darf man(n)/frau keinen
hochspannungsthriller erwarten.
ein angenehm britischer landhauskrimi mit symphatischen figuren und einem fall, dessen lösung nicht gleich offentsichtlich ist.
dagegen ist die übersetzung, sprachlich gesehen, an manchen stellen grauenhaft hölzern...das stört den lesegenuss doch sehr

20.12.2003 14:42:33
Silke W.

Tja, ich bin eher hin und her gerissen...
Granger kann natürlich meiner Lieblingsautorin Martha Grimes nicht das Wasser reichen, aber es war zumindest solides LeseKurzweilVergnügen.
Teilweise fand ich den Satzbau zu konstruiert und musste nochmal Passagen wiederholen, liegt aber denke ich eher an der Übersetzung. Miss Granger hält sich für meine Begriffe häufig an Unwichtigkeiten auf (endlose Beschreibungen von Pflanzen) und die Beschreibung von dem Dorf war so verworren, ich könnte keinen Lageplan zeichnen.
Britischer Humor, ja, aber könnte mehr sein. Und die Gedankespiele von Meredith waren mir manchmal zu deutlich und ausführlich, nur angedeutet hätte es mir besser gefallen.
Ich werde mich aber trotzdem mal am zweiten Buch der Reihe versuchen, vielleicht finde ich mich ja noch rein...

01.12.2003 17:44:43
susi

Ich habe das Buch ersteigert und war fasziniert von den beiden Hauptdarstellern. Auch die Tatsache, dass sie nicht gleich eine Beziehung eingehen, fand ich klasse.

13.10.2003 14:02:54
Sandra

Das Buch hat einfach Klasse!
Der Beginn einer erfolgreichen Kriminalromanreihe mit dem sympathischen Paar Mitchell & Markby.
Viel britischer Humor und wunderschöne englische Landschaften.
Nachdem ich das erste der Bücher gelesen hatte,konnte ich gar nicht mehr aufhören mit Mitchell & Markby und musste mir gleich die nächsten holen.
Ich kann jedem empfehlen diese Bücher zu lesen!

23.08.2003 20:07:20
Silvia

Ich fand diesen Krimi ziemlich lau. Nichts,
was einen ans Herz geht. Er war weder tiefgründig, noch fesselnd.

Meiner Meinung nach, ist er gut für Frauen, welche sich ein wenig entspannen wollen und leichte Kost geniessen wollen.

04.07.2003 21:26:30
Annika

Ach, ist das Cool ein günstiges Buch vom Wühltisch, und das ist dann auch noch mein absulutes LieblingsKrimiLesebuch,. Wenn mir danach ist, lese ich es sogar öfters, was nur höhst selten passiert. Mein Taschen Buch sieht zwar schon aus wie die orginal Bibel, aber was soll´s.