Tote kehren nicht zurück

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • London: Headline, 1998, Titel: 'Call the Dead again', Seiten: 312, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2004, Seiten: 444, Übersetzt: Axel Merz

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91°-100°
1 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
1 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:68
V:1
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":1,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":1,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Deine Meinung zu »Tote kehren nicht zurück«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
09.02.2019 15:09:04
Mabel

Während man sich noch fragt, wann die Story eigentlich voll los geht, ist sie auch schon voebei. Nebenbei wurde wieder viel über das on und off der Beziehung der beiden Protagonisten geschwafelt, die sich nie wirklich von der Stelle zu bewegen scheint. Alle anderen Figuren bleiben blass. Nur etwas für wirklich überzeugte Fans: 55°

28.12.2012 09:42:28
Ingeborg Saßnick

Eine leicht zu lesende unterhaltsame Lektüre, die einen in ein englisches Dorf eintauchen lässt. Die Beschreibungen der Landschaft, der Verhältnisse in der Reihensiedlung sind genauso schön wie das Buchcover. Das Verhältnis zwischen Mitchell und Markby wirkt etwas träge, aber sie lieben sich immer noch. Der kriminalistische Spannungsbogen ist auch eher träge, aber dennoch hat Ann Granger die Geschichte schön erzählt. Am besten liest man das Buch zügig durch und genießt den erzählerischen Gehalt.

14.07.2009 20:06:43
Krimi-Tina

Der elfte Fall aus der Mitchell und Markby Serie. Meredith Mitchell nimmt eine junger Frau mit, die bei dem Anwesen Tudor Lodge, das Freunden von ihr gehört, aussteigen möchte. Am nächsten Tag findet man den Hausherrn erschlagen auf. Was hat die geheimnisvolle Anhalterin damit zu tun?
Die Bücher um Meredith Mitchell und Alan Markby folgen meistens einem festen Schema. In dem beschaulichen Städtchen Bamford geschieht ein mehr oder weniger schauerlicher Mord. Markby ist für die offizielle Untersuchung zuständig, Mitchell für den Tratsch mit und das Herumschnüffeln bei den Dorfbewohnern.
So auch hier. Sogar was die Hintergründe des Mordes anbetrifft gab es schon ähnliches in vorhergehenden Büchern. Da würde ich mir manchmal etwas mehr Variantenreichtum wünschen. Da die Bücher ansonsten sehr gut geschrieben sind und man sich das Städtchen und seine Einwohner sehr gut vorstellen kann. Auch die beiden Hauptcharaktere, die etwas spröde Mitchell und der gutmütige, aber hartnäckige Markby sind glaubhaft, und trotz der einen oder anderen Ecke und Kante, sympathisch.
In jedem Fall immer wieder eine nette beschauliche Lektüre für eine ruhigen Sonntagnachmittag ohne große Aufreger oder gar Überraschungen.

25.10.2007 14:47:28
annun_

Es hat mich nicht vom Hocker gerissen und ich habe mich dann doch recht lange damit rumgeschlagen. Und die Stimmung kam diesmal auch nicht so recht auf. Mich nervt dieses ach so wunderschöne Mädel, in das sich jeder verguckt und die Auflösung ist mir auch etwas zu schwach. Naja, im Bücherregal zwischen den anderen Bänden macht es sich dafür sehr gut.

23.10.2005 15:24:15
Sabine

Wer den verregneten Sonntagnachmittag eine leichte Lektüre lesen will, dem rate ich zu diesem Buch. Es ließt sich schnell und leicht. Es gibt nette Haupt- und Nebenfiguren und hin und wieder trift man sogar auf witzige stelle. Am Ende wird es kurz einmal spannend. Es gibt jedoch sehr viel unnötige Seiten auf das gesamte Buch verteilt. Viele Dialoge könnte man kürzen oder weglassen. Denn das In-die-Länge-ziehen, Ausbauen und Wiederholen hat mich etwas gestört. Wenn ich mal wieder lust habe zwischendurch etwas zu entspannen und mich von einem Buch berieseln zu lassen, würde ich jeder Zeit wieder zu einem Buch dieser Reihe greifen.
Für alle Interessierte: Greift zu aber erwartet nicht zu viel.

02.04.2005 08:21:55
ulla

Ich kann den beiden anderen Beurteilungen nur zustimmen. Das war bislang die schwächste M&M Geschichte. Und wenn Meredith sich nicht bald zu einer Entscheidung durchringt, dann wird die Sache lächerlich. Diesmal waren auch die übrigen Figuren zu platt, die hübsche Verdächtige zu hübsch und der Halbbruder zu harmlos und und und. Wirkte wie Baukastenteilen zusammengesetzt.Hoffe Nr. 12 wird wieder besser.

01.01.2005 13:50:09
Michaela

Schade, aber Mrs Granger fängt zu schwächeln an! Auch Fans von Landhauskrimis mögen ein bißchen Spannung, Unterhaltung und eine interessante Story. Davon ist hier aber nichts zu spüren: Dieser Krimi ist einfach zu nett und platt... die Story dümpelt so vor sich hin. Hoffen wir auf einen spannenden 12. Fall!!!

14.11.2004 09:50:35
Susanne

tja, was soll man sagen. als von der m&m-reihe war das buch ein muss. als fan von serien-krimis auch -o.k. ich bin bekennender serien-kimi-leser-
aber ich würde sagen, eines der schwächeren der reihe. mit ein paar worten: nett, unterhaltsam, gehört in die reihe, die story um m&m spinnt sich weiter nur nervt langsam, nettes cover -finde ich immerwieder schön- aber nicht wirklich spannend. durchschnittlich....