Ihr Wille geschehe

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • London: Headline, 1996, Titel: 'A Word for After Dying', Seiten: 247, Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2004, Seiten: 444, Übersetzt: Axel Merz

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Superintendent Alan Markby und seine Freundin Meredith Mitchell brauchen dringend Urlaub und beschließen, ihre Ferien in einem Landhaus in Parsloe St. John zu verbringen. Auf den ersten Blick scheint das Haus ein attraktives Last-Minute-Angebot zu sein. Bei einem Glas Wein erzählt ihnen ihr Nachbar, dass die Vorbesitzerin des Hauses, Olivia Smeaton, ein ganz anderes Leben geführt hat, als es nach außen hin den Anschein hatte. Schon bald sind Mitchell und Markby einem dunklen Geheimnis auf der Spur, und jegliche Urlaubsstimmung schwindet dahin...

Ihr Wille geschehe

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Letzte Kommentare:
18.07.2013 14:16:13
hanslorig

Der Klappentext ist zumindest mißverständlich, wenn nicht falsch. Das von Alan und Meredith gemietete Cottage ist mitnichten identisch mit dem Haus der verblichenen Olivia Smeaton. Da hat wohl der Verlag geschlampt?! Ansonsten fand ich die Lektüre - wie immer bei Ann Granger - äußerst entspannend; das Lesen ihrer Bücher entschleunigt. Richtig angenehm. Dass man die "Auflösung" irgendwann vermutet, macht der Lektüre keinen Abbruch.

03.07.2013 23:38:32
Jessika

Liegt es an Ann Granger oder der Übersetzerin?
Das Buch war dermassen langweilig und unspannend, dass ich es eigentlich nur der Vollständigkeit halber gelesen habe.
Ständige Ereigniswiederholungen und Widersprüche vermitteln den Eindruck, dass das Buch nur halbherzig geschrieben wurde.
Hoffentlich sind die nächsten Bände nicht ebenso enttäuschend.

25.10.2007 15:08:04
annun_

Normalerweise lese ich gerne Ann Granger. Sie schreibt ihre Krimis im klassischen englischen Stil und beim Lesen kann ich richtig dem Alltag enfliehen. Meiner Meinung nach ist das Buch bis jetzt das schlechteste, das ich in die Finger bekam. Ich hatte hier wirklich ein bisschen das Gefühl, sie wusste nicht so richtig, was sie schreiben sollte. Wer in diesem Krimi der Täter ist, war mir schon spätestens nach der Hälfte klar. Das ach so böse Modopfer, der arme gestörte Junge, der ebenfalls ein Opfer, (eigentlich des gesamten Dorfes) ist, usw... Und diese Hexengeschichte hätte sich Ann Granger meiner Meinung nach ganz sparen können. Die Geschichte um Olivia wurde mir auch schon klar, deshalb warf mich die Auflösung ihres Geheimnisses auch nicht vom Hocker! Ihre anderen Bücher um Markby und Mitchell sind jedenfalls meiner Meinung nach um einiges spannender und fesselnder. Deshalb gibt es hier 50 Punkte von mir.

27.10.2005 17:08:19
Sylvia Stein

Ich bin schon längere Zeit ein Fan der Markby- und Mitchell- Reihe und habe auch diesen Fall sehr genossen. Genau das Richtige für Englandbegeisterte wie mich,um bei einer guten Tasse Tee für ein paar Stunden in die vermeintliche Idylle des englischen Landlebens einzutauchen. Versüßt einem die regnerischen Herbsttage. wirklich "very british"!

30.08.2004 17:53:23
Monika

Also ich halte es für eines der schwächsten Bücher dieser Reihe. Durch die breite Auswalzung der "Hexengeschichte" , die zu garnichts führt, um 100 Seiten zu lang und gerade im Mittelteil sehr öde. Mir fielen beim Lesen mehrmals die Augen zu, obwohl des draußen noch hell war! Also nichts gegen einen gepflegten englischen "Landhauskrimi", aber etwas mehr Spannung sollte doch sein.

28.06.2004 23:01:28
Annika

Oh ja, die beiden Hauptpersonen werden nicht emocht- grins, von wegen Rosemunde Pilchert mit ner kleinen Krimigeschichte dabei, obwohl ich fand es irgendwie etwas lahm, aber zum glück kann Ann Granger gut schreiben

10.06.2004 17:08:34
Nicole

Ein fantastisch spannendes Buch. Ich bin dank diesem Buch zu einem echten Fan von Ann Granger geworden.

02.06.2004 14:57:32
Marion

ich kann mich da nur der anschliessen (in allen punkten - auch mir ist die gegensätzliche beschreibung des hauses aufgefallen). bin schon wieder gespannt auf den neuen markby & mitchell.

29.03.2004 21:28:30
Kate

Eigentlich klasse und spannend - komisch nur, dass Meredith so viel Urlaub hat. Ihren Job brauche ich auch...
Etwas doof ist allerdings der Fauxpas, dass Ann Granger ein und dasselbe Haus binnen weniger Seiten unterschiedlich beschreibt. Zuerst wird gesagt, dass es nicht besonders groß sei- nicht zu groß für eine alleinstehende 83-jährige, wohl für jemanden, der keine Kinder hat, etc. und dann hat das Haus aufmal acht Zimmer, eine Eingangshalle, einen Salon, eine Galerie und Räume für Bedienstete? Und das soll ein traditionelles englisches Cottage sein? Naja, vielleicht ticken die Uhren, was den Größenanspruch an Häuser angeht, in England ja anders als hier. Ansonsten wieder beste Unterhaltung.

18.03.2004 08:47:53
Michaela

Ein typischer Landhauskrimi, wie wir es von Ann Granger gewohnt sind - very british! Unterhaltsam und spannend! Absolut empfehlenswert für alle Fans dieses Genres!