Im Schatten des Teufels

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2008, Seiten: 461, Übersetzt: Uschi Gnade

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Fünf Jungen glauben in den Ruinen eines alten Klosters in Yorkshire den Teufel gesehen zu haben. Voller Panik laufen sie davon. Am nächsten Tag wird die mit einer Kapuze bekleidete Leiche eines Mannes nahe dem Kloster gefunden. Die Spuren, etwas Kerzenwachs und ein altes Buch, deuten auf einen Ritualmord hin.

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Letzte Kommentare:
14.12.2014 18:00:01
Mistie

Fünf Jungen glauben in den Ruinen eines alten Klosters in Yorkshire den Teufel gesehen zu haben. Voller Panik laufen sie davon. Am nächsten Tag wird die mit einer Kapuze bekleidete Leiche eines Mannes nahe dem Kloster gefunden. Alle Spuren deuten auf einen Ritualmord hin. Inspektor Rutledge von Scotland Yard wird in den Norden Englands geschickt, um den komplizierten Fall, der seine Wurzeln in der Vergangenheit hat, aufzuklären.

Dies ist schon die 10. Geschichte mit Inspektor Rutlege, dem unbequemen und Stimmen hörenden Scotland Yard Inspektor. Auch diesmal wird er von seinem Chef in die Provinz beordert um sich eines ungeklärten Falles anzunehmen. Die Geschichte ist diesmal ziemlich verworren und kann nur durch die Hartnäckigkeit und den in diesem Buch zum Starrsinn neigenden Inspektor gelöst werden. Der englische Titel des Buches "The Pale Horse" passt aber meines Erachtens besser zum Buch als der deutsche Titel. Die Geschichte um das "anmutige weiße Pferd, das von den Briten der Frühzeit in die Kreide gescharrt worden war" hat mich sehr neugierig gemacht so dass ich wissen wollte ob diese Hauptszenerie der Phantasie von Todd entsprungen ist oder ob es dieses weiße Pferd in Wirklichkeit gibt. Um es vorweg zu nehmen: es existiert tatsächlich! Und es ist beachtlich!

Auch wenn die Geschichte reichlich verworren ist, viele falsche Fährten gelegt werden und man sich nicht vorstellen kann wer denn nun der Tote ist und warum, bleibt Todd aber ein guter Erzähler und führt uns zurück in eine uns unbekannte Zeit. Wer sich darauf einlässt, in eine Zeit von vor "nur" rund 100 Jahren abzutauchen, der fällt auch aus der Hektik unserer Zeit und wird erfahren wie die Sterne am Himmel von 1920 funkelten (ohne Lichterketten überall), wie "langsam" das Leben und die Kommunikation von statten ging und wird sich bewusst dass diese "entschleunigte" Zeit auch ihr Gutes hatte.

Wie gesagt: ein Buch für jemanden der dieses Genre mag….

Von mir 73°