Die Schlucht

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • London: Simon & Schuster, 2006, Titel: 'The savage Gorge', Seiten: 278, Originalsprache
  • München: Heyne, 2009, Seiten: 300, Übersetzt: Bertram J. Kirchmayr
  • München: Heyne, 2011, Seiten: 368, Übersetzt: Bertram J. Kirchmayr

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Letzte Kommentare:
26.12.2012 19:44:32
Martin

Langweilig, plump geschrieben. Klischeehafte Figuren, deren Charakter nach 3 Sätzen klar ist. Die Guten sind super toll, intelligent und sympatisch. Die Bösen fies, dumm und sofort als Fieslinge zu erkennen.
Schon der Anfang war abstrus. Da werden 2 getötete Frauen offensichtlich vor den eigenen Häusern gefunden. Mit zerschnittenen Gesichtern. Zum identifizieren wird aber ein Gesichtsrekonstruktur herangezogen,obwohl eine Zeugin und Nachbarin die Toten zumindest flüchtig kennt. Absolut albern. Selten, dass ich einen Krimi nicht zu Ende gelesen habe. Hier ging es aber nicht anders.

06.12.2012 17:08:04
Sarah

Was für ein phänomenales Buch. Phänomenal schlecht.
Die Protagonisten könnten perfekter nicht sein, was sie komplett langweilig wirken lässt. Mit Polizeiarbeit hat das Beschriebene nicht ansatzweise etwas gemeinsam, denn wo sonst als in schlechten Geschichten werden sechs Polizisten von 10 Auftragskiller verfolgt und schaffen es, einen nach dem anderen präzise zu töten und in Felsspalten verschwinden zu lassen? Lachhaft!
Die Story an sich wäre ja noch nicht einmal schlecht, aber die Umsetzung ist lächerlich und mangelhaft. Dazu kommt noch die sprachliche Unfähigkeit, die mich denken lässt, das Papier wäre lieber zum Kaminanzünden verwendet werden.

02.03.2012 15:11:17
Knickerbocker

Jetzt habe ich nach Jahren mal wieder einen Forbes Roman in die Hand genommen und bin furchtbar enttäuscht. So einen seichten und realitätsfernen Mist habe ich noch nicht gelesen. Kann es sein, daß der Autor nicht mehr ganz bei Sinnen war, als er das geschrieben hat? Aber eigentlich muß man dem Heyne-Verlag den Vorwurf machen, daß er so etwas Scheußliches/Billiges auf den Markt wirft. Ein Roman, der seine Leser von der ersten Seite an veräppelt.

01.03.2011 18:44:13
Rinquinquin

langweilig. Wen interessiert eigentlich die Bekleidung der Beteiligten? Seidenhandschuhe u.ä. sind doch völlig ausserhalb des Interesses. Und dann liegen zwei Leichen ganz und gar einsam vor Haustüren - keine Polizei weit und breit, wenn sich dann auch herausstellt, dass ein unfähiger Poilzist das Ganze bearbeitet, och nee, ich gebe auf, dazu habe ich keine Lust mehr. Von anderen Kriminalromanen bin ich wirklich anderes gewöhnt und hier merkt man wirklich, dass der Schriftsteller schon etwas älter ist.