Skelett

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • London: Simon & Schuster, 2003, Titel: 'No Mercy', Seiten: 322, Originalsprache
  • München: Heyne, 2006, Seiten: 383, Übersetzt: Bertram J. Kirchmayr
  • München: Heyne, 2007, Seiten: 383

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Spezialagent Tweed ermittelt in einem besonders brutalen Fall von Serienmord: Die Leichen wurden sadistisch geschlachtet und skelettiert. Schon bald stößt Tweed auf einen ungeheuerlichen politischen Hintergrund. "Ich habe Mord gesehen" - dies sind die einzigen Worte, die der Zeuge Michael Volkanian stammeln kann. Durch den ungeheuren Schock hat er sein Gedächtnis verloren und sich ganz in sich selbst zurückgezogen. Spezialagent Tweed fährt mit seiner Assistentin Paula zum Landsitz von Michaels Familie und findet tatsächlich eine menschliche Leiche - doch ist von ihr nach einem brutalen Gemetzel nur noch das Skelett übrig. Kurz darauf tauchen weitere, ähnlich schlimm zugerichtete Leichen auf. Gerüchte gehen um, dass ein blutrünstiger Kult hinter den Opfern steckt. Aber daran mag Tweed nicht glauben. Denn er ist inzwischen auf etwas viel Brisanteres gestoßen: eine geheime Waffenfabrik. Wer hat sie aufgebaut? Wohin wird geliefert? Und welcher Zusammenhang besteht zwischen den dunklen Geschäften und den Morden? Könnte Michael der Schlüssel zum Geheimnis sein?

Skelett

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Letzte Kommentare:
21.07.2016 11:40:16
Tony de Vil

Ich verbiete mir hier jeden Kommentar. Weil ein Mal Zeitverschwendung genügt. Die hatte ich mit dem Lesen.
Mir wurde gerade mitgeteilt, ich müsste wenigstens 300 Zeichen für meine Meinung verwenden ... hmmm ... kann ich nicht einfach weiter schmunzeln, bis die Zeit für das Schreiben von 300 Zeichen vorüber ist? Wäre mein Angebot an dieser Stelle. Na gut, wenn nicht, warte ich eben ab, bis ich die 300 Zeichen erfüllt habe.

28.09.2013 01:05:41
Ammica

Dieser Krimi ist ein typisch englischer Krimi. Wer Agatha Christie oder Ann Granger liebt, der ist mit Colin Forbes gut bedient.

Ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher von Forbes lesen. Es muss ja nicht immer gleich blutrünstig sein. Man kann ja auch gemütlich "morden" ;-)

Mein Fazit: gemütlich und flüssige Geschichte

27.06.2012 09:55:33
Christoph

Einfach nur schlecht!
Hatte mir ja gar nicht viel erwartet, aber dass war wirklich unterirdisch!
Weder die Story noch die Charaktere waren stimmig.
Weiß im nachhinein gar nicht wie Herr Forbes es geschafft hat, mich das Buch bis zum Ende lesen zu lassen!

Das war wohl das erste und letzte Buch dieses Autors.

Habe fertig

27.10.2010 15:09:42
Arne

Auch ich muss sagen,

das SCHLECHTESTE Buch, was ich je gelesen habe. Ich habe es gerade mal bis Seite 115 geschafft, da hatte ich genug.
Absolut hanebüchene Dialoge, blasse Charaktere, eine Psychaterin, die ganz offensichtlich einen Riesenknacks hat und sich unserem Superhelden direkt in die Arme wirft, eine Assistentin, die erstmal zu einer Befragung ihr Reisegepäck mitnimmt "Man weiß ja nie...", wahrscheinlich war das dann irgendwann ganz toll und richtig, das sie das mitgenommen hatte, der stellvertretende Direktor des SIS (was mit keinem Wort erklärt wird) der sich von irgendeinem Typen einen Fall aufdrängen lässt, der absolut NICHTS mit seinem Aufgabengebiet zu tun hat; ich würde den ja sowas von feuern...
Dies ist das erste Buch, was ich nicht zu Ende gelesen habe, weil mich das Grauen derart überfallen hat, das es meine Neugier bezüglich des Schlusses überwog.
SCHAUDERHAFT. Ich kann nur jedem raten, dieses Buch mal anzulesen (aber bitte kein Geld dafür ausgeben ;-))

26.04.2010 01:00:47
Tina

Einfach unfassbar !!!


Ich glaube, dies ist das schlechteste Machwerk, was ich je gelesen habe.


Eine Vergewaltigung jeglicher Spur von Intelligenz.


G R A U E N H A F T


Unverständlich, wie jemand mit solchem Müll auch nur einen Cent verdienen kann.



Gut, dass ich für \'Skelett\' meine Bibliothek bemüht hatte.

;-))

10.04.2010 19:38:52
Stefan

Das war das erste und auch das letzte Buch, das ich von Colin Forbes gelesen habe.Vielleicht muss man ja schon Kenntnisse über die Personen haben, ich weiss nicht. Ansonsten ist nur schon mal nicht zu begreifen, wer oder was die SIS und die Special Branch ist, und wieso sich diese zu bekämpfen scheinen.Des weiteren scheint die Hauptperson, Specialagent Tweed, über hellseherische Fähigkeiten zu verfügen, um gewisse Schlüsse zu ziehen, welche dem Leser für alle Zeiten verborgen bleiben.Ach ja, dann gibt\'s da noch einen Profikiller, der beste seines Fachs, der es in mindestens 3 Versuchen aber nicht schafft, Tweed aus dem Weg zu räumen (zugegeben, Tweed entgeht den Anschlägen unter anderem auch, weil sein Mitarbeiter anscheinend ebenfalls über hellseherische Fähigkeiten verfügt, und genau zum richtigen Zeitpunkt beschliesst, seinem Chef heimlich nachzuschleichen und auf ihn aufzupassen. Man kann ja nie wissen, vielleicht will ihn ja gerade heute abend jemand umlegen??)
Aber es liegt auch am Profikiller. Denn wenn niemand auf Tweed aufpasst, schiesst er halt daneben. Naja, er hat halt nicht so viel Uebung im Umgang mit Schusswaffen.
Und apropos Profikiller: darüber, wer ihn engagiert hat, kann der Leser nur raten.Aber das Beste kommt zum Schluss, da wird man als Leser so richtig verarscht: eigentlich hat Tweed gar keine Ahnung, wer nun der Täter ist, posaunt aber breitbeinig vor den versammelten Verdächtigen, er werde den Fall jetzt lösen. Na Gott sei Dank findet just in dem Moment derjenige seine Erinnerung wieder, welcher bis dahin durch das ganze Buch hinweg seine Erinnerung verloren hatte.
Wäre dies nicht der Fall gewesen, wäre die Story noch weiter gegangen, aber somit wird auch der Leser von seinen Leiden erlöst.Aber lest es doch selber, Ihr werdet begeistert sein, wie ein solches Buch es in den Handel gebracht hat.