Das Inferno

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • London: Simon & Schuster, 2000, Titel: 'Rhinoceros', Seiten: 471, Originalsprache
  • München: Heyne, 2003, Seiten: 479, Übersetzt: Thomas A. Merk
  • München: Heyne, 2004, Seiten: 479
  • München: Pavillon, 2007, Seiten: 479

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Kaum hat Spezialagent Tweed seinen neuen Job als stellvertretender Direktor des SIS übernommen, sieht er sich seiner bisher härtesten Bewährungsprobe gegenüber. Durch als Selbstmorde getarnte Anschläge versuchen Terroristen, die Stabilität der westlichen Demokratien zu zerstören. Eine Gruppe, die sich selbst als "Elite" bezeichnet, zieht Europa und Amerika in einen Strudel von Gewalt und Krieg. Als Tweed und sein Team versuchen, Mitglieder der Terrorgruppe zu enttarnen, richtet diese ihre Angriffe auf führende Politiker in Deutschland. Der Bundeskanzler entgeht nur knapp einem Attentat, sein wichtigster Berater kommt ums Leben. Tweed ist den Gewalttätern dicht auf den Fersen; bei einer brisanten Verfolgungsjagd werden einige der Verbrecher unschädlich gemacht. Da greifen die Terroristen zu noch gefährlicheren Waffen, die Bevölkerung gerät in Panik. Tweed bleibt nur noch sehr wenig Zeit, um die Katastrophe zu verhindern.

Das Inferno

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Letzte Kommentare:
25.01.2013 07:51:05
Armin Scherrmann

Ich kann mich dem Kommentar von "madu" bezüglich "Das Inferno" nur anschließen. Ich habe noch nie etwas schlechteres zu Ende gelesen. Hat dieser renommierte Heyne-Verlag keine Lektoren, die sich solche "Arbeiten" vorher ansehen? Mich würde es interessieren, wie man "Die Welt" dazu bewegen kann, eine durchaus positive Kritik, wie sie auf der Rückseite der Taschenbuchversion zu lesen ist, beizusteuern.
Jedenfalls ist dieses "Werk" eine absolute Zumutung und eine Beleidigung für jeden Leser.

15.10.2012 17:33:56
madu

Nie wieder Colin Forbes!

Ich stiess im Urlaub auf das Buch "Der Schwarze Orden", ein anderes Buch aus Colin Forbes' "Tweed"-Reihe, welches mich zwar nicht vom Hocker gerissen hat, aber in der Not als leichte Ferienlektüre gerade noch so durchging. Vom Schreibstil her zwar maximal durchschnittlich, aber vom Genre angesprochen und immer auf der Suche nach guten Agenten-Thrillern, habe ich dann später ein ganzes Paket von "Tweed"-Romanen gebraucht erstanden - zum Glück für sehr kleines Geld. Die Hoffnung, "Der Schwarze Orden" wäre eher eines der schwächeren der Serie wurde krass enttäuscht. Das Buch "Das Inferno" ist allenfalls zum anfeuern gut! Der Plot wäre vielleicht noch interessant, aber was Forbes dem Leser hier zumutet ist einfach nur schriftstellerischer Schund und literarische Folter.
Die Protagonisten sind allesamt "super", entweder die haben ein Supergedächtnis, eine Superkombinationsgabe, sind Superschützen oder ...
Recherchieren müssen diese Superhelden daher überhaupt nicht, sie haben schlicht "Ideen" oder "Vermutungen", und da ihnen der Zufall auf jeder 2. Seite so gut wie alles gleich in die Hände spielt, brauchen sie eigentlich nichts zu tun ausser in der Weltgeschichte rumzureisen und die Bösen einzusammeln (meist eher gleich abknallen).

Dies ist das mit Abstand schlechteste Buch welches ich je zu Ende gelesen habe (wieso nur??) und es hat dazu geführt, dass ich die restlichen "Tweed"-Bücher gleich wieder ungelesen abgestossen und den Autor auf meine Schwarze Liste gesetzt habe.
Das Buch ist eine Zumutung, jeder Primarschüler schreibt anspruchsvollere Aufsätze als das, was Herr Forbes uns da antut, und ich frage mich, wie der Herr zu seinem (offenbar) guten Ruf als Thriller-Autor gekommen ist.
Wer meinen Bericht hier etwas übertrieben empfindet, sehe sich mal die grottenschlechten Rezensionen dazu bei Amazon an...