Entführung auf italienisch

Erschienen: Januar 1992

Bibliographische Angaben

  • London: Faber & Faber, 1988, Titel: 'Ratking', Originalsprache
  • München: Goldmann, 1992, Seiten: 351, Übersetzt: Ellen Schlootz
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 351

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Aurelio Zen, römischer Polizeikommissar, wird nach Perugia versetzt, um einen heiklen Fall aufzuklären: Ruggiero Miletti, Oberhaupt einer der mächtigsten Familien Italiens, ist entführt worden. Doch das scheinbar ganz "normale" Verbrechen entpuppt sich bald als hochexplosive Mischung aus brutalem Gängstertum, verletzter Familienehre und zwielichtigen Polizeimachenschaften. Und Zen merkt schnell, dass man ihm die allseits erwartete Katastrophe in die Schuhe schieben will...

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Letzte Kommentare:
11.01.2013 09:39:19
Dr. Franz Heinrich Schain

Ich sah die Fersehverfilmung des Romas am 10. Januar 2013. ( ZDF - GB-D-I Coproduktion). Hervorragende Umsetzung der Charaktere und imposantes Einfangen der intimen italienischen Spiritualität sowie der Dekadenz der italienischen Finanzaristrokratie. Leider sehr späte Sendezeit (23:15 - 0:34 Uhr).

26.11.2010 18:11:45
mylo

Mein zweiter Aurelio Zen Roman, nachdem ich entschlossen hatte sie mir alle zuzulegen. Man lernt Italien und die dortigen Menschen, Gesellschaftsschichten auf eine angenehme spannende Weise kennen. Die Person des Vicequestore Aurelio Zen – halt befördert wird er ja erst am Ende – kommt sympathisch rüber und lässt den Leser immer mal wieder schmunzeln. War vielleicht nicht ganz so die Liga wie mein erstes Buch „Sizilianisches Finale“ aber da war die Figur ja auch schon weiter ermittelt. Freue mich auf das nächste Buch der Reihe und vergebe 80 Punkte.

09.08.2007 12:41:14
Barbara

Schöne Idee um die mafiösen, gesellschaftlichen Abhängigkeiten dar zustellen. Nicht mit dem süßen Zuckerguss anderer Italienromane zu vergleichen. Spannend!!

23.07.2004 14:02:57
milla

Anschaulich beschriebene Atmosphäre von Polizeimachenschaften, der Wertvorstellungen von alteingesessenen italienischen Familien und deren Macht; leider werden unzählige Randthemen noch mit in die Story reingepackt, was dem ganzen etwas die Glaubwürdigkeit nimmt, und die neue Serienfigur Aurelio Zen kommt ein bisschen zu kurz, vielleicht lernt man ihn ja in den nachfolgenden Bänden näher kennen.

05.08.2003 18:23:07
Axel Peters

hervorragend
lakonisch
abgebrüht