Schlag auf Schlag

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • New York: Dell, 1996, Titel: 'Drop Shot', Originalsprache
  • München: Goldmann, 2001, Seiten: 347, Übersetzt: Gunnar Kwisinski
  • London: Hodder & Stoughton, 1999, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2007, Seiten: 347

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Für Sportagent Myron Bolitar kann es gar nicht besser laufen: Sein Schützling Duane Richwood steht bei den US-Open vor seinem ersten Erfolg, und auch dem ehemaligen Wunderkind Valerie Simpson könnte ein großes Comeback gelingen. Doch dann wird Valerie ermordet aufgefunden, und Duane gerät unter Mordverdacht. Der hat zwar ein wasserdichtes Alibi, aber warum steht sein Name in Valeries Adressbuch, obwohl er sie angeblich gar nicht kannte? Und was hat es mit dem glühenden Verehrer auf sich, der Valerie seit Jahren verfolgte? Myron Bolitar muss den Fall schnellstens klären, damit es keine weiteren Opfer gibt ...

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Letzte Kommentare:
15.09.2015 16:06:13
Merle

Ich gebe zu, ich bin wohl spät dran. Erst habe ich ein Band aus der Mitte gelesen und will nun die Reihe von vorne anfangen. Band 1 habe ich schon gelesen. Es ist aber nicht möglich an Band 2 heranzukommen. Der Goldmann Verlag hat keine Rechte mehr und selbst gebraucht scheint es dieses Buch nicht mehr zu geben. Möchte jemand seines los werden?

21.02.2010 20:00:45
Addicted-to-read

Habe heute meinen zweiten Coben-Roman beendet und bin wieder begeistert! Die Protagonisten sind durchweg, trotz (oder gerade wegen) ihrer Eigenheiten und speziellen Macken, sympathisch. Dass Myron seinen Vornamen verabscheut und mit Anfang 30 noch bei seiner Mutter wohnt, wird unterhaltsam in die Geschichte eingebracht. Die meist mürrische Esperanza, die stets zuverlässig ist und es immer gut mit ihrem Chef meint, und der überaus eitle und knochenharte Win sind einem auch schon längst ans Herz gewachsen. Jedoch ist diesmal die Geschichte, ich muss es leider sagen, im Vergleich zu "Das Spiel seines Lebens" etwas schwächer und man wusste schon recht bald, wer der Täter ist. Dadurch hielt sich die Spannung nicht so lange aufrecht. Doch durch den überaus flotten Schreibstil und den ständig einfließenden Humor ist es eine gute, sehr kurzweilige und empfehlenswerte Krimiunterhaltung!

15.10.2008 12:14:19
CharlyDD

Da ich beim Lesen mit der Reihenfolge durcheinander geraten bin ist "Schlag auf Schlag" mein dritter Bolitar und ich bin nach wie vor begeistert von Mr. Perfect.

So stelle ich mir ein richtig gutes Buch vor, dem man ein wenig nachtrauert wenn es zu Ende gelesen wurde.

Der einzige kleine Schwachpunkt diesmal: Die Tätersuche wurde dem Leser zu einfach gemacht und hat dem Buch etwas Spannung genommen. Coben hat dem Leser teilweise förmlich mit ganzen Zaunsfeldern vor den Kopf geschlagen damit man erkennt worauf er hinaus will. Ansonsten: Absolut top!!!

30.08.2008 19:27:02
Krimi-Tina

Myron Bolitar ist tatsächlich eine angenehme Abwechslung zu den derzeit so beliebten mit schweren Problemen behafteten und ununterbrochen an den Wänden entlang leidenden Ermittlern. Nicht dass es in seinem Leben keine Brüche gibt, aber das hat zum Glück nicht den größten Stellenwert. Den hat tatsächlich der Fall. Der wie schon beschrieben nicht besonders aufregend ist, aber solide konstruiert und sauber aufgelöst ohne lose Ende und größere Logiklöcher.
Coben ist in dieser Hinsicht fast ein bisschen altmodisch. Im positiven Sinne. Er hält sich an die orthodoxen regeln des Kriminalromans sowohl was auzeigen jedes Hinweises den Ermittler hat anbelangt ( das macht er fast ein bisschen zu deutlich) als auch in Bezug auf das sorgfältige Auflösen und Verknüpfen aller Handlungsstränge und Enden. Noch positiv zu erwähnen sind die erfreulich spaßigen Dialoge. 80%

16.04.2008 20:58:21
sue82

Myron Bolitar - Sportagent und Anwalt, ein Mann der mit seinem Namen unglücklich ist. Das Buch besticht durch eine gut konstruierte Geschichte, durch schlagfertige Antworten und hervorragende Charaktere.
Einziger Kritikpunkt: Ziemlich schnell wird einem klar, wer der Mörder ist. 90°

17.03.2008 10:26:06
Carline

Myron Bolitar - mal Mr.Hartgesotten, Mr.Schnellrechner oder wenn es die Situation erfordert auch Mr.Bauernkalender – ist in seinem zweiten Fall wieder Garant für kurzweilige, gute Krimiunterhaltung. Ein flüssiger Schreibstil und diverse Protagonisten laden zum fröhlichen Täter-Raten ein. Gute Geschichte, spannend erzählt, für alte Krimi-Hasen jedoch ein bisschen zu vorhersehbar.

28.02.2008 01:53:58
Rolf.P

Harlan Coben gelingt es hervorragend verschiedene Handlungsstränge parallel zu entwicklen und miteinander zu verknüpfen, ohne dass das Buch langweilig und unübersichtlich wird.
Wieder mal ein typischer Myron Bolitar Fall. Witzig, spannend und flüssig zu lesen. Alle Protagonisten die man schon ins Herz geschlossen hat, sind dabei.
Eine gehörige Portion Ironie und ein subtil gezeichnetes Bild der amerikanischen Gesellschaft machen aus diesem Roman ein Highlight der Kriminalliteratur.
Absolut empfehlenswert!

10.08.2007 23:05:13
daniel mores

dies ist das 2. buch der myron bolitar serie, und es ist ein würdiger nachfolger des ersten.

von mir gibt es nur 90%, da es unglaublich spannend zu lesen war, aber irgendwie nicht ganz so beeindruckend wie das erstlingswerk war.

wie immer, myron ist super-witzig, total lässig und normal aber dennoch über-cool.

08.05.2007 08:18:26
Pascal

Wie immer herrliche Unterhaltung. Mit dem Kauf eines Coben macht man nichts falsch. Einfach klasse Unterhaltung. Wie ein Film, bei dem man am Ende sagt, "schade, dass er schon vorbei ist."

Ansonsten spricht mir TS mit seiner Meinung aus dem Herzen.

18.04.2006 21:13:04
Nury

Das Buch ist so gut, dass ich es gleich zweimal gelesen habe. Und es wäre fast zu einem dritten Mal gekommen.
Ich hoffe die anderen Büche dieser Serie werden so schnell wie möglich hier in Deutschland veröffentlicht. Das ist es echt wert. Harlan Coben ist einer der wenigen Autoren, die noch wirklich gute Krimis schreiben. Das gleiche kann ich auch von \'Das Spiel seines lebens\' sagen.
Die Abenteuer von Bolitar und Win sollte man sich nicht entgehen lassen.

06.08.2004 16:21:25
william

wieder ein sehr spannendes und zügig geschriebenes Buch. Cobens Geschichten sind immer überzeugend, wenn man sich auf seine Welt einlässt, und Selbstjustiz akzeptiert (was ich bis zu einem gewissen Grade auch tue, zumindest in der Theorie).
Stimme mit den bisherigen Beiträgen überein: Goldmann würde es gut anstehen die weitern Bücher in deutscher Uebersetzung herauszubringen (wenn er denn auch die Rechte dazu besitzt ?) Habe mir jetzt halt "one false move" und "darkest fear" auf englisch gekauft, was ja zur Auffrischung der Sprache nicht schlecht ist, aber den Leseprozess etwas verlangsamt.

11.07.2004 20:11:15
Ka1

Dieses Buch und besonders M. Bolitar hat mich echt begeistert. Auch ich würde mir wünschen, dass die restlichen Bücher veröffentlicht werden.........

01.02.2004 15:42:40
Rolf Wamers

Ein Bravo meinem Vor-Rezensenten und seiner Forderung nach Übersetzung der restlichen Myron-Bolitar-Bände. Ich fürchte nur, dass der Goldmann-Verlag in seiner hektischen Verlagspolitik das Interesse an der Serie verloren hat. Und ob da ein paar Krimi-Begeisterte (und potentielle Buchkäufer) die hohen Herren umstimmen können....?

01.02.2004 12:42:50
TS

Meinung siehe "Das Spiel des Lebens"
Die gleiche Meinung trifft auch auf diesen Roman zu.
Hoffendlich werden die anderen Romane dieser Serie bald ins Deutsche übersetzt. Es wäre eine Bereicherung für den Krimimarkt, denn sind wird doch ehrlich, die ganzen Serienkiller und beziehungs-, umwelt- und gesellschaftsgestörten Ermittler aus England, Schweden, D- Land und so weiter gehen einem doch langsam auf den Keks.
Da ist ist doch Bolitar in seiner recht eigenwilligen Art ein richtiger Lichtblick.
Sorry wenn ich jemanden auf den Schilps getreten bin, aber ist nun mal meine Meinung.