Das Spiel seines Lebens

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • New York: Dell, 1995, Titel: 'Deal Breaker', Originalsprache
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 380, Übersetzt: Gunnar Kwisinski
  • London: Hodder & Stoughton, 1999, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2007, Seiten: 380

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Rasches Handeln ist angesagt für den New Yorker Agenten Myron Bolitar: Der Vertrag mit dem Profi-Footballspieler Christian Steele steht kurz vor der Unterzeichnung, da wird Christian verdächtigt, seine Verlobte umgebracht zu haben. Allerdings schwört er Stein und Bein, von der spurlos verschwundenen Kathy unlängst noch einen Anruf erhalten zu haben. Myron Bolitar geht der Sache auf den Grund, schließlich will er seinen Schützling entlasten. Doch schon bald stellt sich heraus, dass er es mit mehr als einem Mord zu tun hat ...

Das Spiel seines Lebens

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Letzte Kommentare:
21.01.2015 12:01:38
Verena

super spannend, kann gar nicht mehr aufhören zu lesen, obwohl ich eigentlich lernen müsste.Sehr empfehlenswert, wer auf spannende Storys steht und auch die Charaktere gefallen mir sehr gut, sehr symphatischer Hauptcharakter. Es ist mein erster Roman von Coben, werde sicher noch etwas von ihm lesen.
.

02.09.2012 15:12:38
Stefan83

Mit "Das Spiel seines Leben" ist Autor Coben ein guter Auftakt seiner Reihe (Hauptprotagonist ist der EX-FBIler und jetzige Sportagent Myron Bolitar) gelungen, der es jedoch mangels Individualität und Fingerspitzengefühl verpasst, wirklich nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Gerade Vielleser des Krimi-Genres werden hier gleich ein Dutzend Parallelen zu anderen Autoren, insbesondere von "Hardboiled-Detective-"Novels, entdecken, was den durchaus gefälligen, lockeren Stil Cobens irgendwie schmälert.

Ob Dennis Lehane oder Robert Crais - Figuren wie Myron Bolitar oder sein eiskalter Sidekick Win kommen dem Genre-Kenner irgendwie schrecklich bekannt vor. An sich nicht weiter schlimm, würde der Autor nicht zwischendurch immer mal wieder versuchen die testosterongeschwängerte Coolness eines Patrick Kenzie oder Joe Pike nochmal doppelt und dreifach zu toppen, wodurch schließlich Dialoge entstehen, die so natürlich herüberkommen, wie Christiano Ronaldos Körperhaltung bei der Ausführung des Freistoßs. Will sagen: Coben übertreibt es ein wenig.

Lockere Sprüche schön und gut, "Das Spiel des Lebens" schlittert in manchen Passagen einfach zu stark an der Komödie vorbei, worunter sowohl Spannung als auch Glaubwürdigkeit der Figuren (deren Ausarbeitung sonst wortwörtlich auf die Oberfläche beschränkt bleibt) letztlich leiden. Andererseits kann man ihm aber auch gerade deswegen in Punkto Unterhaltung nichts vorwerfen, denn der Roman macht zweifelsfrei Laune und amüsiert bestens. Um sich letztlich auf einer Ebene mit z.B. oben genannten Autoren zu messen, fehlt dann jedoch die Ernsthaftigkeit. Angesichts der Tatsache, dass von schwerer Vergewaltigung die Rede ist und Dum-Dum-Geschosse Schädel in Fetzen reißen, hätte dem Buch die ein oder andere "nachdenklichere" Passage gut zu Gesicht gestanden.

So bleibt "Das Spiel des Lebens" vor allem eins: Ein kurzweiliger, äußerst humoriger, lässig cooler Trip ohne großen Anspruch und Tiefgang, der sich aber trotzdem vom mausgrauen Mainstream-Schmott in Punkto Stil und Aufbau der Geschichte noch weit abheben kann und Lust auf mehr macht.

05.02.2010 21:02:05
Addicted-to-read

Ich hab\'s getan. Ich habe meinen ersten Harlan Coben gelesen und muss sagen, ich bin begeistert!
Der Autor steigt sehr rasant in die Geschichte ein und verkünstelt sich nicht an seinen Sätzen, oder den Profilen seiner Protagonisten. Diese sind durchweg sympathisch und keine gebrochenen Persönlichkeiten. Selbst Win ist sehr sympathisch. Wenn er auch eindeutig auf der Seite der Guten steht, sprechen seine Handlungen oft eine andere Sprache.
Die Geschichte ist nicht außergewöhnlich, aber spannend und lückenlos erzählt, mit einer gehörigen Prise Humor und einer für mich überraschenden und doch trickreichen Auflösung.

13.06.2009 20:58:09
snoozer

Das erste Buch aus der Reihe und ich lese es als letztes...
Das hat den Lesespass aber nicht gemindert und bei Harlan Cobens Büchern hat man wirklich richtig Spass beim lesen.
Ich LIEBE die schlagfertigen ironischen Dialoge und Anmerkungen und muss beim Lesen eigentlich ständig grinsen.

Aber auch die Story passt. Spannend und clever aufgebaut. Die Auflösung ist noch dazu echt knifflig.
Schade, dass nicht alle Bücher der Reihe in deutsch erschienen sind

20.02.2009 10:32:41
Georgina

Ich lese die Kommentare der Leser und bin platt! Dieses Buch finde ich total langweilig und nervig. Null Spannung, uninteressante Story. Außerdem ist es grottenschlecht geschrieben. Es ist für mich eine große Enttäuschung, weil ich "Kein Sterbenswort" und "Keine zweite Chance" klasse gefunden hatte. Da gab es richtig Spannung. Viele von Ihnen sprechen von Humor (Geschmacksache), aber für mich wird dadurch die Spannung "getötet". Auf dem Cover steht "Thriller", das ist Betrug!
Mehr als 40° kann ich nicht geben.

04.11.2008 20:36:25
Sonny

Nun hab auch ich meinen ersten Bolitar geschafft. Fazit: Coben klaut hemmungslos. Die Story des Büros im Gebäude eines guten Freundes (erinnert an Lescroart), der Buddy, der vor nix und niemanden zurück schreckt und immer parat steht (Lehane, Crais), bestehende Kontakte zur Unterwelt (Lehane).
Alles bekannte Szenen. Nun kommt das große ABER:

Coben macht das ganz grandios. Durch gelungene Charakterzeichnung und herrlichen Humor schafft er aus all diesen Komponenten eine neue Reihe, die es lohnt gelesen zu werden.
Sehr angenehm, dass Myron kein schicksalsgeprägter "Hab-eh-nichts-zu-verlieren"-Typ ist.

Das Buch ist nicht über die gesamte Länge absolut spannend, da Coben seinen Figuren Platz zum Entwickeln läßt. Dennoch kam an keiner Stelle Langeweile auf.

Der Fall selber ist recht einfach gestrickt, aber ich hätte letztlich nicht auf diesen Ausgang getippt.

Gibt amüsante 85 ° von mir.

04.09.2008 21:51:45
CharlyDD

Coben ist für mich mit die Entdeckung schlechthin.

Mit Myron Bolitar hat er einen anbetungswürdigen Helden gezaubert, der nur so vor Witz und Charme sprüht.

Es gibt wenige Autoren die mich dazu bringen beim Lesen laut zu Lachen, aber Coben ist das mehr als einmal gelungen.

Die Story ist rund und vollkommen logisch aufgebaut. Für das Ende hätte ich mir einen anderen Ausgang gewünscht, aber ansonsten gibt es nichts was man besser machen kann.

Ich freue mich auf weitere Geschichten über Myron, Win und Esperanza.

11.06.2008 13:13:25
Krimi-Tina

Mein erster Coben. Und mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mein letzter. Selten, dass ich ein Buch so schnell durch hatte. Erfrischend, spannend und humorvoll ohne Hänger. Myron Bolitar reiht sich ohne Probleme neben Elvis Cole, Patrick Kenzie oder Joshua Croft. Und sein Buddy Win ist durchaus wesenverwandt mit Bubba Rogowski oder Joe Pike.
Bei den Frauen erfährt man zwar eine Menge über deren Äußeres, die Charakterdarstellung ist aber ziemlich dürftig.Das geht und das können andere besser.
Die Story ist nicht sonderlich originell aber flüssig und spannend erzählt, ohne große Brüche und Lücken. Und erspart einem das heutzutage so moderne Emotions- und Psychologiegedöns
Fazit: keine große Literatur aber gut und erfreulich zu lesen.

21.04.2008 13:56:07
Bio-Fan

Da ich guten Humor, auch bei Krimis, sehr zu schätzen weiß, habe ich mich von den vielen
Hinweisen genau darauf hier bei den Leserkommentaren zu diesem Buch verführen lassen. Und wenn der Übersetzer es geschafft hätte, den Humor des Originals ins Deutsche zu übertragen, dann hätte ich tatsächlich was zu lachen gehabt. So hat es nur zu einem gelegentlichen Schmunzeln gereicht.
Das Ganze kommt recht locker daher, die Helden sind sympathisch, die Frauen ausnahmslos wunderschön, der Böse böse genug. Der Fall verzwickt- wie wir es bei Coben kennen. Am Ende kommt auch Spannung auf. Was will man mehr ? Na vielleicht.

12.04.2008 21:15:37
Krimilotte

Tolles Buch.
Es war auch mein erster Coben und ich bin begeistert. Schöner Schreibstil der süchtig macht.
Packend von der ersten Seite an, mit schönen, nicht vorher sehbaren Wendungen. Der Humor liegt genau auf meiner Wellenlänge. Hervorragend !!
Meine Wertung hier 100 Grad.

22.03.2008 17:37:07
sue82

Dies ist der 1te Teil um Myron Bolitor, dem Sportagenten, der versucht die Ex-Verlobte seines Schützlings zu finden.
Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite. Die Dialoge sind der Hammer und Sarkasmus das es nur so kracht.

Fazit: Empfehlenswert, 95 Grad

22.03.2008 17:37:05
sue82

Dies ist der 1te Teil um Myron Bolitor, dem Sportagenten, der versucht die Ex-Verlobte seines Schützlings zu finden.
Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite. Die Dialoge sind der Hammer und Sarkasmus das es nur so kracht.

Fazit: Empfehlenswert, 95 Grad

24.02.2008 18:40:38
Luca

Ein sehr guter krmi um den Sportagenten Bolitar,der einen schwirigen Fall aufzuklären hat.

Das Buch ist durchweg spannend geschrieben,und die ironischen Kommentare,des sehr sympatischen Helden Myron Bolitar sorgen für sehr großen Humor.
Auch sein Freund Win,ist witzig und schon fast zu perfekt.
Das duo erinnert mich sehr stark an Elvis Cole und Joe Pike von Robert Crais.

100%

19.01.2008 01:13:21
Rolf.P

Es passiert wirklich nicht oft, dass ich bei einem Buch laut lache, das war hier keine Seltenheit, was einerseits an der Ironie des Autors (und der Hauptperson) lag, andererseits an der spannenden Entwicklung des Falles und dem unerwarteten Ende.
"Das Spiel seines Lebens" ist ein perfekter Mix aus Spannung und Humor.
Eine klare Empfehlung für dieses Buch! In allen Bereichen herausragend.

28.12.2007 10:08:29
Carline

Erfrischend. Mein erster Coben und garantiert nicht der letzte.
Die Story kommt sofort in die Gänge und ich konnte das Buch erst nach der letzten Seite wieder aus der Hand legen. Coben schreibt locker-flockig und dabei sehr, sehr spannend, ohne sich in grausigen Details zu ergießen. Myron ist ein sympathischer Held, der witzig drauf ist. Seine Sprüche fand ich äußerst amüsant. Sehr schön.

20.08.2007 18:39:19
kissace

SPITZE!
kaum ein Autor versteht es so gut einen vom ersten Satz an so zu fesseln wie Harlan Coben. Zudem sind die Dialoge echt HAMMER.. das Buch liest sich als wäre es mit Melkfett eingerieben. Spannend und doch auch total lustig. 95 Grad

10.08.2007 23:10:15
daniel mores

von mir gibt es 100% !!!

ich habe mit diesem buch begonnen, und war einfach nur beeindruckt.

myron bolitar ist ein sympathischer held, mit dem man sich in gewisser weise identifizieren kann, er ist freundlich und lieb und witzig, aber er kann auf sich aufpassen.
seine freunde sind loyal und solide, und auch ein wenig eigen.

das buch ist ein einziger brüller, ich habe noch nie wirklich vor einem buch herzhaft lachen können, aber seit ich harlan coben lese schallt es in regelmäßigen abständen aus dem lesezimmer heraus.

äktschn, witz, spannung, nachdenken ... alles vereint in einem, meiner meinung nach, perfekten paket.

"feinsinniger humor" wurde erwähnt: ich habe das buch auf englisch genossen, und es ist wirklich so. feine wortspiele, tolle retorten, irgendwie ist es keineswegs aufgesetzt oder übertrieben, sondern so, wie man sich selbst in der situation sehen würde.

UNBEDINGT lesen !!!

25.04.2007 17:50:42
Pascal

Wie immer spitzenmässig. Eine wirkliche Alternative zu Lehane´s Kenzie. Bei Coben wird man nicht entäuscht. Ein Thriller, wie ein Thiller sein sollte. Spannung, Überraschungen, echte Typen.

02.12.2005 19:04:33
b.neumann

Ein durchaus empfehlenswerter Krimi, besonders für Leser mit Freude am feinsinnigen Humor. Was da so für witzige Dialogantworten nach dem Prinzip "von hinten durch die Brust ins Auge" zu lesen sind, ist schon erheiternd.
Der Leser erfährt Finsteres über deprimierende, aber durchaus glaubwürdige Machenschaften (Kunst - und für uns Krimi-Coucher gehört die Kriminalliteratur ja bekennenderweise dazu! - lebt ja bekanntermaßen von der Übersteigerung!) aus der Glamourwelt des American Football, neben der NBA wohl die amerikanischste Nationalsportart.
Und man lernt knallharte, fitneßstudiogestählte männliche Typen kennen, die - egal ob gut oder bitterböse - keine Schmerzgrenze kennen und sich auch bildlich gut vorstellen kann.
Und wer wünscht sich als Mann nicht so einen (narzistisch veranlagten und einen Jaguar im klassischen grün fahrenden) Freund mit dem prophetischen Namen WIN an seiner Seite!? Ein Typ, der, unauffällig und scheinbar gelangweilt im Hintergrund stehend, ja scheinbar vor sich hin dösend, mit der Flinkheit eines Mungos seine Leibwächterrolle zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk abspult!

Die mit reichlich Sexappeal ausgestatteten Frauen kommen da als etwas bemitleidenswerte Puttchen deutlich schlechter weg.

FAZIT: >>>> 80 GRAD, kann man lesen, muss man aber nicht. Für Freaks mit mehr als 750 Underdogs im Bücherregal also aus Zeitgründen ungelesen aussonderbar.
Es fehlt m.E. ganz einfach die durchgehende, fesselnde Spannung, welche einen das Buch nicht aus der Hand legen läßt. Das führt dann durch Lesepausen zusätzlich zum Handicap, die zahlreichen Personen wieder der laufenden Handlung zuzuordnen und die Beziehungskisten wieder aus dem Gedächtnis vorzuzaubern. Das nervt, aber der Humor entschädigt für Vieles.

P.S.: Als Nächstes wartet der so hochgelobte und viel diskutierte "Cupido" von J. Hoffman auf seine Erlösung aus dem Regaldauerschlaf. An diesem Krimi, an dem sich die Geister scheiden, kann man sich als eifriger User im Krimi-Forum auf Dauer wohl nicht so einfach vorbeimogeln.

Na ja, lesen wir mal!

05.07.2004 08:24:10
william

Viel gibt es nicht mehr zu sagen, sehr unterhaltsam, sehr zügig erzählt, konsequentes Handeln und nicht zu vergessen natürlich: eine gute Geschichte die stimmig ist. Mich errinnert Coben stark an Lehane.

18.03.2004 19:39:24
roger b

Cobans Werke sind einfach hammermässig gut. Klar, man muss sie mögen, die Zweimeterhelden, die mit 31 Jahren noch bei den Eltern leben und die stinkreichen Milchbubis mit Seitenscheitel, die sich als Kampfmaschine entblössen. Auch die Superfrauen mit ihren makellosen Attributen dürfen nicht fehlen und müssen erobert werden. Aber man will ja unterhalten werden.
Ich habe die englischen Orginalausgaben gelesen und fand sie so unterhaltend, dass ich gleich mit den deutschen Übersetzungen weitergefahren bin. Coben erschuf mit Myron, Win und Esperanza ein Trio, dass Elvis Cole und Joe Pike (Robert Crais) oder Spenser, Hawk und Susan Silverman (Robert B. Parkers) leichtens die Stange halten kann. Aber Achtung, wenn man das Buch im Zug oder im Fitnessstudio auf der Tretmühle liest. Lautes Losprusten ist garantiert, immer und immer wieder.

07.02.2004 15:52:44
Anja S.

recht wacker, aber es gibt bessere Buecher dieses Autors

01.02.2004 12:37:20
TS

Endlich mal wieder ein richtiger Krimi. Schnell, ironisch, gute Figuren und ein guter Plot. Eine wahre Entdeckung. Und endlich mal kein Held der alle Last der Welt auf seine Schulter tragen muß.
Bei Coben sieht man wie schlecht doch die dicken Krimis gewisser Damen und Herren sind, die uns ganze Famliengeschichten in 700 bis 800 Seiten dicken Büchern erzählen müssen und darüber hinaus die Geschichte vergessen.
Für mich ist der Autor eine richtige Entdeckung.
Er macht eines was viele Autoren in den letzten Jahren vergessen.
Er denkt an die Leser und unterhält ihn mit einer stringent erzählten Geschichte ohne Schnikeschnack und überflüssiger Pseudopychologie.
Mein Tip: Lesen und genießen.