Alle singen im Chor

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Helsinki: Tammi, 1993, Titel: 'Ensimmäinen murhani', Seiten: 251, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2002, Seiten: 239, Übersetzt: Gabriele Schrey-Vasara
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2004, Seiten: 239
  • Düsseldorf: Patmos, 2008, Seiten: 4, Übersetzt: Ulrike Folkerts

Couch-Wertung:

74°

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91°-100°
1 x 81°-90°
1 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:82.5
V:1
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":1,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":1,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}
Thomas Kürten
Marple junior kommt aus Finnland

Buch-Rezension von Thomas Kürten Mai 2003

Acht befreundete junge Menschen, alle Mitglieder eines Studentenchores, verbringen ein Wochenende mit Chorproben auf einem Landsitz. Nach den Proben fließt viel Alkohol, man besucht gemeinsam die Sauna und geht schließlich spät zu Bett. Das Katerfrühstück am späten Sonntagmorgen wird jedoch durch die Entdeckung der Leiche Jukkas, Chorleiter und Gastgeber an diesem Wochenende, jäh beendet.

Die junge Kommissarin Maria Kallio übernimmt die Ermittlungen in diesem Fall. Als Absolventin eines Jurastudiums hatte sie sich auf eine zeitlich begrenzte Stelle beim Gewaltdezernat der Polizei Helsinkis beworben. Sie steht nun vor der Bearbeitung ihres ersten Mordfalles. Pikant wird der Fall dadurch, dass Maria Kallio sowohl das Opfer als auch alle Freunde des Opfers beiläufig kennt. Kommt der Mörder aus dem Freundeskreis?

Die Finnin Leena Lehtolainen lässt ihre Heldin Maria Kallio die Lösung des Falles im klassischen Stile einer Großmeisterin wie Agatha Christie recherchieren. Fast wie eine junge Miss Marple. Es gibt einen fest begrenzten Kreis von Verdächtigen und sehr schnell steht auch fest, dass jeder der Freunde Jukkas ein Motiv für einen Mord hatte. Jukka war ein Schürzenjäger, wie er im Buche steht. War verschmähte Liebe ein Motiv? Maria Kallio hofft jedoch, dass der Mörder ein Außenstehender war, der von dem Chorwochenende wusste und Jukka aufgelauert hat. Sie ermittelt deshalb genauer im Privatleben des Frauenhelden und macht einige unerwartete, überraschende Entdeckungen. Sehr bald werden auch Geldprobleme, Macht- und Bandenkämpfe zu möglichen Motiven. Neue Verdächtige bleiben jedoch aus. Wer von den Chorfreunden könnte mit Jukka in krumme Geschäfte verwickelt gewesen sein?

Ein geschickt gewobener Krimi um eine authentisch wirkende Kommissarin, deren steter Kampf in einem von Männern beherrschten Beruf für kritische Zwischentöne sorgt. Der hohe psychische Druck, der auf ihr lastet - einerseits die Ermittlung im Bekanntenkreis, andererseits das Wissen, besser sein zu müssen, um im Job Akzeptanz zu finden - ist in der Handlungsweise der Protagonistin und in den zahlreichen von ihr geführten Verhören klar abzulesen. Maria Kallio hat einen guten kriminalistischen Instinkt, ist aber kein Überheld. Auch ihr Privatleben wird ansatzweise geschildert: die Entfremdung von den Eltern, die durch Karriere und Beruf bedingten Probleme bei der Partnersuche.

Action wird man in diesem Roman hingegen weitgehend umsonst suchen. Recherche und Zeugenverhör sorgen für Spannung und je mehr Indizien gefunden werden, desto mehr wird sich auch der Leser bei der Suche nach dem Täter gedanklich beteiligen. Interessant ist es, dabei die sich aufbauenden Spannungen im Chor zu beobachten. Die Lösung ist schlüssig, dennoch bleibt der Täter bis kurz vor der Auflösung unerkannt. Leichte Abzüge in der B-Note gibt es bei mir für die Szene in der der/die Schuldige überführt wird und bei der Verhaftung Widerstand leistet. An dieser Stelle hätte sich Lehtolainen die erstmals aufkeimende Action nun auch sparen können. Meine anfängliche Angst vor den finnischen Namen und Ortsbezeichnungen hingegen erfüllte sich erfreulicher Weise nicht. Keiner der im Roman verwendeten Namen hat ähnliche Zungenbrecherqualität wie der Name der Autorin.

"Alle singen im Chor" ist chronologisch gesehen der erste Roman um die Ermittlungsarbeit von Kommissarin Maria Kallio. Er folgt klassischen Vorbildern und weiß durch einen gut konstruierten Kriminalfall, scharf charakterisierte Protagonisten und gute Lesbarkeit zu überzeugen. In Finnland sind bis heute acht Fälle der Kommissarin erschienen, in deutscher Übersetzung ist momentan neben diesem Fall nur der Krimi "Zeit zu sterben" erhältlich.

Alle singen im Chor

Alle singen im Chor

Deine Meinung zu »Alle singen im Chor«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
05.11.2014 01:22:29
Jonas

Eigentlich hätte es ganz ein Buch nach meinem Geschmack sein müssen, doch ich wurde enttäuscht. Nie wurde ich mit den Figuren warm und auch Spannung kam nicht auf. Oft überlegte ich das Buch einfach liegen zu lassen, doch ich hatte Hoffnung auf Besserung als ich zumindest die Protagonisten unterscheiden konnte. Das war nicht ganz einfach wegen der finnischen Namen und weil teils nur Vornamen und teils nur Nachnamen verwendet werden. Es wurde aber nicht besser und schon nach etwa der Hälfte ist offensichtlich wers war. Ein Buch, das ich schnell vergessen werde.

21.03.2011 17:05:20
Maria-Luise

Wieder eine Reihe , die sich zu kaufen und zu lesen lohnt. Mir gefiel die Art von Maria Kallio, wie sie ermittelt und wie sie sich in ihrer Dienststelle behauptet. Sie ist eine Frau mit Ecken und Kanten und nicht der ständige Gutmensch.
Es wird nicht das letzte buch von Frau Lehtolainen sein, dass ich lesen werde.

15.06.2010 16:55:49
Purzelina

Ich bin ein riesiger Fan der Maria-Kallio-Serie, einfach aufgrund der unglaublich realistisch gezeichneten Hauptfigur. Man kann sich tatsächlich wiederfinden.
Richtig begeistert bin ich vor allem, seit ich selbst mal in Finnland war, und die kleinen finnischen Gewohnheiten jetzt viel besser kenne, die auch in den Romanen vorkommen: natürlich die obligatorische Sauna, aber auch Kaffee+Butterbrot, usw.
Gerade weil das familiäre Umfeld der Hauptfigur mit jedem Buch mehr im Vordergrund steht und die Handlung innerhalb der Serie weitergeht, finde ich alle Romane extrem lesenswert!

15.06.2010 16:54:55
Purzelina

Ich bin ein riesiger Fan der Maria-Kallio-Serie, einfach aufgrund der unglaublich realistisch gezeichneten Hauptfigur. Man kann sich tatsächlich wiederfinden.
Richtig begeistert bin ich vor allem, seit ich selbst mal in Finnland war, und die kleinen finnischen Gewohnheiten jetzt viel besser kenne, die auch in den Romanen vorkommen: natürlich die obligatorische Sauna, aber auch Kaffee+Butterbrot, usw.
Gerade weil das familiäre Umfeld der Hauptfigur mit jedem Buch mehr im Vordergrund steht und die Handlung innerhalb der Serie weitergeht, finde ich alle Romane extrem lesenswert!

03.04.2010 11:53:08
Charley_Chase

Sehr schön: Eine Polizistin mit Profil und ein aussergewöhnlicher Fall.
Was mir beim Lesen dieses empfehlenswerten Buches besonders gefallen hat ist die Hauptprotagonistin, eine Polizistin wider Willen, hinter deren äusserer Härte ein weicher Kern zum Vorschein kommt. Das Schönste: Es muss zwischen den Zeilen gelesen werden, die Autorin bleibt in ihren Andeutungen subtil und nimmt somit die Intelligenz ihrer Leserschaft ernst.
Ein tolles Buch - 90 Grad!

25.02.2007 15:50:55
Conny van Haan

"Alle singen im Chor" ist für mich etwas enttäuschend. Ein Spannungsbogen wird nicht so recht aufgebaut und die Charakterisierung der Figuren bleibt eher an der Oberfläche. Bisweilen verliert man sich in Namen der Akteure und Tat-Motive lassen sich wenig erkennen. Dadurch wirkt die Konstruktion der Lösung des Falles ziemlich holprig. Lehtolainen gibt sich Mühe ihre Erzählerin interessant zu gestalten, aber bis auf wenige amüsante Beschreibungen der "Psyche" der Ermittlerin bleibt die Darstellung oberflächlich. Ich gebe Lehtolainen dennoch eine zweite Chance und lese ihren zweiten Krimi "Auf die feine Art"; aber mit genügend zeitlichen Abstand zur Lektüre ihres Debüts.

08.12.2006 15:09:54
Laura

Meiner Meinung nach hätte Lena Lehtolainen das buch etwas spannender gestalten. Die spannung am ende hätte sie sich dann auch sparen können. Mein geschmack ist es nicht darum werde ich mir auch kein weiters Buch von ihr ausleihen!!!

19.09.2006 10:01:57
Astrid

Da alle von dieser Autorin geschwärmt hatten, legte ich mir auch das erste Buch einmal zu.

Nachdem die Verwirrung über die Namen und der erste Langeweileschub vorbei waren, hab ich das Buch wirklich verschlungen.
Einfach nur klasse!

15.05.2006 17:42:50
lily

Also anfangs fand ich das Buch etwas langweilig ich kam mit den Namen nicht klar und wusste auch nicht wer wer war aber mit der zeit fand ich gefallen an den Büchern von Leena Lehtolainen.

25.03.2006 11:48:33
Marion

Also ich bin ein begeisterter Fan von Lehtolainens Büchern und habe vo ca. 3 Monaten damit begonnen ihrer Krimis nach chronologischer Reihenfolge zu lesen- Momentan bin ich bein vierten Band und ich muss sagen, dass sie von Mal zu Mal besser werden! Spitze Schreibstil und auch anders als jene der Krimiautoren die ich sonst lese und davon muss ich sagen bin ich sehr begeistert.

14.06.2005 20:18:17
aristophanes

Diesen Roman kennen Sie bestimmt schon, zumindest seine Einzelteile, die nach dem Baukastenprinzip zusammengesteckt sind: In der Abgeschiedenheit wird ein Mann ermordet, nur ein Mitglied der Gruppe kann der Täter sein. Hinter der biederen Fassade mancher Verdächtiger verbergen sich schlimme Dinge. Die Ermittlerin gerät in einen Loyalitätskonflikt, da sie privat involviert ist. Als Frau hat sie es ihrem Beruf besonders schwer. Ihr Privatleben ist nicht gerade unkompliziert. Im Laufe der Ermittlungen tut sich manche falsche Fährte auf, am Ende ergibt sich dann aber eine überraschende Lösung ( die mich nicht mehr wirklich interessierte ). Im Hintergrund wirkt natürlich auch noch mit in einer Nebenrolle die osteuropäische Mafia. Das darf man ja sicherlich alles erzählen, wenn man denn eine Sprache besitzt, die das Ganze trägt, was leider nicht der Fall ist. Die vielen Figuren bleiben blutleer und rühren nicht an. Gekauft hatte ich das Buch vor allem, weil Finnland als Romanlandschaft neue Reize versprach. Was lernt man nun über dieses seltsame Volk: Der Finne an sich singt, Wodka verzehrend, in einer Sauna am See. Und das hatten wir uns ja irgendwie schon vor der Lektüre so vorgestellt.

19.03.2005 20:58:44
Tuulia Virtuonen-Müller

Ich war von dem Buch sehr beeindruckt. Lehtolainen schreibt auch die eigene Gedanken von Maria Kallio nieder. Jedoch konnte ich der Recherchen von Kallio nicht immer folgen und wie sie auf das Motiv des Täters kam, verstand ich auch nicht. Ich lese Lehtolainens Bücher nicht nach chronologischer Reihenfolge und bin auch erst am dritten Buch, jedoch gefällt mir das Buch bis jetzt am besten .

30.01.2005 16:12:44
Rainer

Auch ich habe das Buch gerade gelesen. Und ich habe es für meine Verhältnisse recht schnell gelesen, da es sich gut ließt. sicherlich gibt es in finnland kein BAFÖG, aber das ist für mich nur eine kleine Nuance. jetzt bin ich gespannt auf marias zweiten Fall.

23.06.2004 16:35:40
Dorren

ist doch logisch dass man die Studienfinazierung mit BAföG übersetzt, damit ein deutscher weiss, dass die Figur staatliche Förderung erhält. Schliesslich ist ein Übersetzer und Lektor and rechtliche Rahmenbedingungen gebunden und kann nicht einfach mitten im Roman ein finnischen Begriff nur wörtlich übersetzten, mit dem man nichts anfangen kann und daran hängen bleibt oder gar umschreiben obwohl es die Autorin nicht getan hat.
Ansonsten gefiel mir der Roman auch, obwohl er mich auch nicht vom Hocker riss. Im übrigen fand ich eine Anzahl Gramatikfehler. Leider. Aber finnisch ist auch eine schwere Sprache - schliesslich hat sie 16 grammatische Fälle!

13.04.2004 11:46:45
Joachim

Auch mir hat das Buch gut gefallen. Vor allem ist es leicht lesbar und etwas für Fans der klassischen "whodunnit"-Krimis. Aber auch ich muss die Übersetzung kritisieren. Ich glaube einfach nicht, dass man in Finnland "Bafög" bekommt. Das ist schließlich die Abkürzung für "Bundesausbildungsförderungsgesetz". Finnisch ist zwar schwer, aber so schwer wie deutsche Bürokratensprache auch wieder nicht.

08.03.2004 23:46:58
Dr. Gunthard Niederbäumer

Das Buch hat mir recht gut gefallen. Die Personen sind stimmig beschrieben, die Story hält durch bis zum Schluss. Trotz diesen guten Voraussetzungen hat mich das Buch nicht wirklich gepackt, ich weiss jedoch nicht genau an was das liegt. Werde auf jeden Fall weitere Bücher von dieser Autorin lesen, denn die Person von Mair Kallios ist sicher noch entwicklungsfähig. Zum Schluss noch; eine bessere Übersetzung würden den Lesespass sicher noch erhöhen.

25.01.2004 01:02:28
Norbert Qualmann

Ein verheissungsvoller Auftakt einer neuen Krimi-Serie- hatte allerdings zuvor "Auf die feine Art" gelesen, das m.E. schon eine Steigerung gegenüber dem Erstling darstellt.
Maria Kallio ist eine glaubwürdige, intelligente und sympathische Protagonistin, an deren Entwicklung teilzunehmen Spaß macht.
Gut geschrieben und entwicklungsfähig!

04.10.2003 13:19:55
Sanne S

Der Chor war mein erstes Buch von Lehtolainen und ich bin sehr angetan. Die Handlung ist stimmig, auch wenn an entscheidenden Stellen wichtige Hinweise plötzlich aus dem Hut gezaubert werden. Insgesamt sehr spannend mit einer sympathischen Hauptfigur. Nicht so glatt und festgelegt, wie manch englischer Kommisar, sondern eine junge Frau, die sich auch mit ihren eigenen Zweifeln herumschlägt.
Den zweite Fall werde ich auf jeden Fall lesen...

18.08.2003 17:09:15
kaline

Ein richtig spannendes Buch, vor allem, wenn man die ganzen Originalschauplätze in Helsinki kennt, sehr finnisch!

13.02.2003 16:33:41
lis

Das Buch hat mir gut gefallen. Was mich daran gestört hat, hat nichts mit Lehtolainen, sondern mit dem Verlag zu tun: Warum, zum Kuckuck, wird immer bei den ÜbersetzerInnen gespart? Beziehungsweise: Warum redigiert niemand mehr anständig? Es ist sehr störend, wenn die Übersetzerin ständig "hinein"/"herein" und "hinaus"/"heraus" sowie "hinunter"/"herunter" verwechselt und den Unterschied zwischen "Jukkas Mord" und "Jukkas Ermordung" (oder "dem Mord an Jukka") ausser Acht lässt. Das trübt das Lesevergnügen.

22.01.2003 17:12:00
Ann-Kathrin

Ich fande das Buch sehr spannend. Man kann nicht genug bekommen!!

02.01.2003 15:25:19
Wolfgang Hartmann

Ich habe den Roman verschlungen. Spannend von der ersten Seite an. Ich werde noch mehr von Frau Lehtolainen lesen.

30.12.2002 16:55:01
Silke

Gut fand ich an dem Buch, daß die Gedankengänge von Maria ziemlich gut nachvollziehbar sind!