Halskette und Kalebasse

Erschienen: Januar 1987

Bibliographische Angaben

  • London: Heinemann, 1967, Titel: 'Necklace and Calabash', Seiten: 144, Originalsprache
  • Zürich: Diogenes, 1987, Seiten: 177, Übersetzt: Klaus Schomburg

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Richter Di, der sich auf der Rückreise zu seinem Amtssitz in Pu-yang befindet, hofft, in einer friedlichen Stadt am Fluß ein wenig Entspannung zu finden. Doch nach einer Begegnung mit einem taoistischen Einsiedler, einem grausigen Leichenfund im Fluß, merkwürdigen Gästen in der Herberge 'Zum Eisvogel', einer Prinzessin in Not, steht der Richter vor einem der kompliziertesten Fälle seiner Laufbahn.

Halskette und Kalebasse

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Letzte Kommentare:
10.10.2007 20:49:26
lev25

Richter Di möchte sich zwei Tage beim Angeln erholen. Würde er das erfolgreich schaffen, wäre es ein Urlaubsroman. Ist aber gottlob ein Krimi! Eine gefolterte und verstümmelte Leiche wird aus dem Fluss gezogen. Der Lieblingstochter des Kaisers wird eine wertvolle Perlenkette gestohlen. Diese scheinbar unterschiedlichen Fälle verbinden sich zu einer komplexen Einheit. Diskret und unter Einsatz seines Lebens handelt Di als verdeckter Ermittler um die Fälle aufzuklären. Logisch, es gelingt ihm.

Robert v. Gulik ist ein Feinzeichner und zwar solch einer, der die verborgensten Strukturen der Persönlichkeiten seiner Romanfiguren zu beschreiben vermag. Dabei geht er weniger analytisch vor als man es vermutet. Er verpasst dem cleveren Di eine historisch glaubwürdige Haltung. Nie von oben herab, aber immer sehr regelkonform und gerecht geht der Richter seiner Arbeit nach. Di ist eine geschichtlich real existierende Persönlichkeit des alten China. Er hat in seiner Heimat einen Stellenwert wie im Abendland der fiktive Sherlock Holmes. v Gulik erfindet in seinen Romanen die Abenteuer des Kriminalisten Das gelingt ihm sehr gut. Lesenswert für Krimifans die sich mal ab und an von knallharten Büchern erholen wollen.