Tod im roten Pavillon

Erschienen: Januar 1965

Bibliographische Angaben

  • Kuala Lumpur: Art Printing Works, 1961, Titel: 'The red pavilion', Seiten: 199, Originalsprache
  • Zürich: Die Arche, 1965, Seiten: 200, Übersetzt: Gretel & Kurt Kuhn
  • Zürich: Diogenes, 1986, Seiten: 194

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Letzte Kommentare:
19.01.2004 20:38:07
Creeper

Richter Di und sein Gehilfe Ma Jung befinden sich auf dem Heimweg einer Dienstreise in die Hauptstadt. Auf der Paradiesinsel legen sie einen Zwischenstop ein. Dort überrumpelt Lo seinen Amtskollegen Di mit der Bitte die Untersuchung eines einfachen Todesfalles zu übernehmen. Während Ma Jung sich gerne den Verlockungen der Paradiesinsel hingeben möchte, versucht sich Di diesen zu entziehen. Doch bald erfordert ein weiterer Todesfall des Richters Aufmerksamkeit. Dieser scheint dann auch noch im Zusammenhang mit einem Selbstmord zu stehen, der sich bereits vor 30 Jahren ereignete…
Nur dem sehr aufmerksamen Robert van Gulik Leser erschließen sich die Details, die ihn den Fall selber lösen lassen. Den Andern bleibt das Finale, in dem Richter Di den Fall mit Brillanz löst.

12.08.2003 13:07:10
Sandra Gehrig

Das China der Tang Dynastie ensteht vor den Augen des Lesers neu, hier in der gesamten Pracht und Dekadenz der Blumeninsel.

Verzwickte Intrigen machen Richter Di zu schaffen.
Warum starb der Akademiker? War er wirklich derart in die Blumenkönigin verliebt? Was geschah wirklich im Roten Zimmer?

Richter Di muss weit in die Vergangenheit zurückgehen, um die Spuren zu finden, und zuweilen beide Augen zudrücken.

Eine mit Humor, viel Sachwissen packend geschriebene Erzählung, ein Krimi, der süchtig macht.