Mord im Labyrinth

Erschienen: Januar 1963

Bibliographische Angaben

  • Den Haag: Van Hoeve, 1956, Titel: 'The Chinese Maze Murders', Seiten: 322, Originalsprache, Bemerkung: With 19 plates drawn by the author in Chinese style
  • Zürich: Die Waage, 1963, Seiten: 312, Übersetzt: Roland Schacht, Bemerkung: Mit 20 Zeichn. des Autors in chinesischem Holzschnittstil
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1976, Seiten: 244
  • Zürich: Diogenes, 1985, Seiten: 311

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Letzte Kommentare:
02.01.2010 13:37:56
KrimiTimmi

Ich habe im Laufe der Zeit die meisten Richter-Di-Krimis mit Freude und Gewinn gelesen; ausgenommen dieses Buch. Es ist das bei weitem schwächste und nur bedingt zu empfehlen - Einsteiger sollten es außen vor lassen. Denn neben den üblichen drei Fällen, die Richter Di gleichzeitig zu lösen hat, gilt es zunächst mit einer List eine abseits gelegene Provinzstadt dem Unrechtsregime eines selbsternannten Tyrannen zu entreißen, deren Hintergründe zu entwirren, eine neue Ordnung in der Stadt zu schaffen und eine Bande von Verschwörern, die einen Angriff von Rebellen planen, dingfest zu machen sowie den Angriff zu vereiteln...! Folglich ist der Roman in beinahe jedem Kapitel derart überladen mit Aktionen, Themen, Motiven, Höhepunkten und Figuren, daß keiner echten Spannung mehr Raum zur Entfaltung gelassen ist. Der ruhige und klare Sprachduktus, der van Guliks Bücher sonst kennzeichnet, ist hier noch eher reizlos-nüchtern und bedingt durch die absurde Handlungsfülle manchmal monoton-abgehackt.Die hohe Wertung, die dieses zweite Buch von Robert van Gulik hier durch die Leser erhalten hat, halte ich darum kaum für gerechtfertigt, wohl aber für die darauf folgenden Richter-Di-Krimis!

28.11.2007 22:42:12
lev25

Das ist wieder mal ein gelungenes Buch mit Richter Di. Der Tradition alt-chinesischer Detektivromane folgend, verknüpft R.v. GuliK erneut drei Kriminalfälle in einem Buch. Nicht jeder Richter Di Roman ist sehr gut, dieser aber ist es! Der Richter zeigt Größe (im Vergeben) und scheinbar (für die heutige Zeit) barbarische Härte bei seinen Strafen. Schön schildert der Autor alte chinesische Bräuche, die sich zum Teil bis heute erhalten haben. Auch für nicht Krimifans die etwas über das vergangene Fern-Ost erfahren möchten, empfehle ich diese literarische Zeitreise. Und wenn einen das Richter Di - Fieber gepackt hat, dann verwandelt man sich ganz automatisch und recht unbewußt zum Grüner Tee Trinker (4,5 Liter/ Tag) und Reisfresser (ca 2,5 Kg/ Woche) :)). Ist nicht zwingend, kann aber durchaus passieren.

17.11.2007 15:04:55
annelein

Schon vor Jahren habe ich die Richter-Di-Krimis entdeckt und lieben gelernt. Ich habe alle gelesen und sehe immer mal wieder rein. Ich finde sie einfach toll.

08.07.2004 09:50:52
schnelle-belle

Ein richtig gutes Buch.
Man erhält auf eine angenehme Art Einblicke in eine ganz andere Kultur.
Vielleicht etwas langatmig auf den letzten Seiten. Insgesamt aber wirklich zu empfehlen!