Die falsche Fährte

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Ordfront, 1995, Titel: 'Villospår', Seiten: 427, Originalsprache
  • Wien: Zsolnay, 1999, Seiten: 492, Übersetzt: Wolfgang Butt
  • München: dtv, 2001, Seiten: 506
  • München: dtv, 2005, Seiten: 506
  • Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2009, Seiten: 6, Übersetzt: Ulrich Pleitgen, Bemerkung: gekürzt
  • München: dtv, 2010, Seiten: 512

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"Ich lebe in einer Welt, in der sich junge Menschen das Leben nehmen, weil sie es nicht aushalten, dachte er. Wenn ich weiter Polizist sein soll, muss ich verstehen warum. So macht sich Kurt Wallander, Kriminalkommissar im schwedischen Ystadt, an die Aufklärung des neuen Falls. Gesucht wird ein Serienkiller, der in der Maske eines Indianers auf den Kriegspfad geht. Bei der so genannten "Skalpermittlung" kommt Wallander nicht nur dem Mörder auf die Spur, sondern auch einem Ring skrupelloser Verbrecher, der sich bis in die obersten Schichten der Gesellschaft zieht.

"Ein schlichtweg atemberaubendes Buch. Ein Volltreffer ohne Schönheitsfehler!" (Bremer)

"Raffiniert und behutsam, dabei ungemein spannend, entwickelt der schwedische Autor eine unverwechselbare, beklemmende Atmosphäre, die weit über das hinausgeht, was ein durchschnittlicher Krimi zu bieten hat. Mankell beschreibt nicht nur die allmähliche Annäherung an eine kranke Täterseele - er legt gleich die ganze kaputte Gesellschaft mit auf die Couch." (Der SPIEGEL)

"Die falsche Fährte verbindet die Gesetze des harten Action-Thrillers mit psychologischer Raffinesse." (Brigitte)

"Der Roman birst vor Spannung... Man weiß nicht, was mehr verwundert: die Kunst des Autors, Verbrechen, Umwelt, und Aufklärung auf einamlige Art zu verweben, oder jene, die menschliche Ebene so zu zeichnen, dass lebensechte Figuren entstehen." (Die Presse)

"Mankell schafft es, trotz der Abscheulichkeit der Verbrechen und der moralischen Verkommenheit der Opfer, den Impuls der Rachegelüste zu neutralisieren. Und statt des Schwelgens in gräßlichen Blutbädern das Verlangen des Lesers nach Erklärung zu wecken. Keine geringe Leistung für einen - wenn auch hochliterarischen - Thriller." (Der Standard)

"Die Story ist überaus kunstvoll konstruiert, so dass selbst erfahrene Krimileser mit Spannung verfolgen können, wie sich die einzelnen Bestandteile zu einem Ganzen, Schauerlichen zusammenfügen." (Westdeutscher Rundfunk)

Die falsche Fährte

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Letzte Kommentare:
09.10.2015 17:31:48
Leseteufel

Ich kenne alle Kriminalromane von Mankell und habe beim Lesen jedesmal an Goethe gedacht: "Der Menschheit ganzer Jammer fasst mich an", besonders aber bei diesem Buch.
Ein derartiges Ausmaß an moralischer Verkommenheit bei den "Opfern" und die bestialische Brutalität des Täters und Rächers sind kaum zu ertragen. Die Täterperson finde ich absolut unglaubwürdig.
Mankell ist ein exzellenter Schreiber, keine Frage, aber müssen seine Geschichten oft so sadistisch sein?

17.05.2015 14:49:06
steve006

Typischer Roman von Mankell, anfangs verworren, die Fäden werden sortiert und führen zum logischen Ende.
Die Figur von Kurt Wallander wird sehr gut dargestellt mit ihren beruflichen und privaten Problemen.
Der Fall selbst handelt von Menschenschmuggel und Mädchenhandel in höheren Kreisen.
Man muss sehr konzentriert zuhören um den Handlungsablauf zu verstehen, spannend und lesenswert!

17.02.2014 21:36:33
pema

sorry, das ist doch keine schlüssige Erklärung. Mankell müsste doch beim Schreiben von "Die Pyramiden" dann gemerkt haben, dass er sich bei den Flugdaten verheddert hat. Der Fehler liegt ja nicht bei der Veröffentlichung von "Die falsche Fährte".
Wenn ansonsten jede Hausnummer in Ystad stimmt, ist dies schon bemerkenswert.

15.02.2014 12:39:08
James_Blond

@pema:

Es stimmt, dass die Geschichte "Die Pyramiden" chronologisch vor "Die falsche Fährte" spielt, jedoch hat Mankell "Die Pyramiden" erst einige Jahre nach "Die falsche Fährte" geschrieben.

Mankell, Lektor und Übersetzer haben nicht gepennt, denn zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von "Die falsche Fährte" wusste noch nicht mal Mankell, dass es jemals einen Krimi namens "Die Pyramiden" geben wird.

Details zu den Erscheinungsterminen siehe Wikipedia. Empfehlenswert ist auch Mankells Nachwort in "Mord im Herbst" wo er die Genese der Wallander-Krimis darstellt.

15.02.2014 10:31:21
James_Blond

@pema:

Es stimmt, dass die Geschichte "Die Pyramiden" chronologisch vor "Die falsche Fährte" spielt, jedoch hat Mankell "Die Pyramiden" erst einige Jahre nach "Die falsche Fährte" geschrieben.

Mankell, Lektor und Übersetzer haben nicht gepennt, denn zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von "Die falsche Fährte" wusste noch nicht mal Mankell, dass es jemals einen Krimi namens "Die Pyramiden" geben wird.

Details zu den Erscheinungsterminen siehe Wikipedia. Empfehlenswert ist auch Mankells Nachwort in "Mord im Herbst" wo er die Genese der Wallander-Krimis darstellt.

24.01.2014 13:55:49
pema

Einer der besseren Wallander-Krimis. Aber ich kann nur nochmals darauf hinweisen: man liest sie besser in der richtigen Reihenfolge, da die Figuren um ihn herum weiterentwickelt werden, wie seine Kollegen, sein Vater, seine Tochter und die Frau aus Riga. Aber wenn man das so entwickelt wie Mankell, so muss man auch über die einzelnen Romane hinweg konsistent bleiben.In "Die falsche Fährte" fliegt Wallander am Schluss mit seinem Vater nach Rom mit dem Hinweis, sein Vater sei noch nie geflogen, das spielt im September 1992.
Im Buch "Wallanders erster Fall" (Kapitel "Die Pyramiden") fliegt der Vater aber schon 1989 nach Kairo.
Mankell, Lektor, Übersetzer, alle haben gepennt.

02.07.2013 21:39:32
bucky

Die Story und die Hintergründe dieses Krimis sind sehr interessant, zumal die Hintermänner des Menschenhandels aus der gesellschaftlichen Oberschicht entsammen ( Ex-Justizminister z.B.). Einziger Kritikpunkt ist, dass die Beweggründe und Hintergründe für die brutalen Morde nicht zu 100 % preisgegeben werden. Vor allem der Mord am eigenen Vater, der scheinbar nichts mit dem Menschenhandel zu tun hat, fällt aus der Reihe und wird nicht vollständig aufgeklärt, wo der grenzenlose Hass des Sohnes herkommt.

05.09.2012 08:37:49
Giorgio

Ein durchaus spannendes Buch, über das schon genug Lob verteilt wurde. Dies kann ich nur bestätigen.
Wenn ich doch noch einen Negativpunkt erwähnen müsste wäre es, dass mir die unzähligen schwedischen Namen einfach zuviel waren, um ganz mitzukommen, vor allem, wenn man das Buch nur hie und da weiterliest. Für Leute, die das gleiche Problem haben, sich Namen und Funktionen zu merken den Tipp: Von Anfang an ein Verzeichnis erstellen, auf das man zurückgreifen kann! Hat mir schon mehrfach geholfen. Hier war ich einfach wieder mal zu faul dazu :-)

01.02.2012 15:28:18
Psychologische Struktur

Die falsche Fährte ist sehr spannend geschrieben, bis zum Schluß hält man den Atem an, obwohl ziemlich schnell klar ist, wer der Mörder ist, kennt man die Motive nicht.
Es werden mehrere Fährten gelegt, die zuletzt zusammenführen.Die Figuren sind sehr genau beschrieben und psychologisch offengelegt, Spannung bis zur letzten Minute. Allerdings finde ich es schade, daß zum Schluß doch nicht ganz klar wird, was nun den Mörder letztlich zu seinen Taten getrieben hat, v.a. der Grund des Mord an seinem Vater, der ja aus der Reihe fällt, ist nicht ganz geklärt. Weiterhin finde ich es etwas verschenkt, daß die Brutalität der Morde im Vordergrund steht und nicht die Motive. Man weiß ungefähr was der Grund ist, Mädchenhandel ja, aber wie die einzelnen Spuren dann zusammenhängen finde ich persönlich sehr unklar...Aber dennoch ich habe dieses Buch nicht aus der Hand gelegt. Man hofft auf ein gutes Ende führ den Mörder, da er letztlich, aufgrund seines Alters und seiner Lenensumstände, trotzdem Sympathieträger ist.

09.01.2011 00:54:34
Conan08

"Die falsche Fährte", meine 6. Wallander-Roman, hatte ich erst vor Kurzem zuletzt von Mankell gelesen. Von allen Wallander-Romanen hat mir dieser Roman am Besten, neben "Die weiße Löwin" bisher gefallen.

Bevorstechendes Merkmal in diesem Roman ist Brutalität mit der der Mörder vor sich geht.

Der Roman macht seinem Namen alle Ehre. Das böse Erwachen, "das dicke Ende" mit dem niemand gerechnet hätte seitens der Ermittler rund um Wallander kommt am Ende.

Ist für mich der bisher tiefgründigste Wallander-Roman was die Psycholgie angeht und gleichzeitig schockierendste Roman.

Die Thematik: Vergewaltigung und die daraus psychischen Störungen bzw. Folgen innerhalb und außerhalb einer Familie; und der Handel mit "Mädchen" (Minderjährigen) für ein "illegales" privates Rotlichtmileau, diese Thematik lässt einem zusammenzucken in der Hoffnung diese Dinge nur in Büchern zu lesen, und nicht selbst miterleben zu müssen.

Fazit: Mankell wird/schreibt mit jedem Roman besser und besser. Er setzt immer wieder einen drauf.

Mankell schafft es immer wieder ein aktuelles, bzw. ein brisantes gesellschaftliches Problem aufzuzeigen. Als Leser bzw. Ermittler sehen wir immer zuerst die Folgen der Probleme und dem "böswilligen" Fehlverhalten von Menschen. Erst gegen des Romans sehen wir/ erkennen wir die Ursachen der Probleme.

Das traurige in der heutigen Gesellschaft ist: Oftmals gibt es nur wenige Täter, aber viel zu viele Opfer, in der manche Opfer selbst zu Tätern werden, ohne dass es Ihnen bewusst ist. Folglich leben die Opfer in ihrer eigenen Welt, die sie zum Schutz vor den "Raubtieren der Gesellschaft" erstellt haben.

01.09.2010 15:21:33
Kasia

"Die falsche Fährte" ist der 5te Roman aus der Wallander-Reihe.
Der Fall ist sehr spannend und der Leser, wie auch Kurt Wallander versteht die Zusammenhänge zwischen dem verbrannten Mädchen und dem Skalp-Mörder erst viel später.
Die Morde werden sehr brutal beschrieben, was manchmal ein wenig erschreckend ist.
Die Motive des Mörders sind nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass dieser Mensch sich in eine Idee reingesteigert hat und einfach nur psychisch krank ist. Erschreckend ist das Alter der betreffenden Person.
Im Großen und Ganzen sollte man das Buch gelesen haben, wenn man Wallander-Fan ist.

20.07.2010 19:40:48
Andreas

Dieses war mein erstes Buch von Henning Mankell. Ich muss sagen, ich habe schon bessere Bücher gelesen. Mir war es teilweise zu langatmig. Interessant waren die Motive des Mörders, was ich nicht wirklich verstanden habe war der Umstand, das Wallander als Opfer dienen sollte. Auch das der Täter von Anfang an bekannt war, ist nicht das was ich mir vorgestellt habe. Alles in Allem aber ein spannendes geschriebenes Buch

24.08.2009 23:22:52
Alex

Gruselig, brutal und traurig. Das Buch weckt ein hohes Maß an Emotionen. Und zwangsläufig stellt sich jeder Leser irgendwann die Frage: Wer ist hier der Täter, wer das Opfer?

Einziger Kritikpunkt: Dass Wallander, beziehungsweise seine Tochter ins Visier des Mörders rücken ist weder schlüssig, noch weckt es besondere Spannung.

Als Leser denkt man sich da, was soll Wallander schon passieren, wenn es in den vorigen Büchern nicht gelungen ist ihn zu erstechen, erschießen, zu Tode zu stürzen oder seine Wohnung zu sprengen. Und selbst Linda als Opfer ist nicht neu (s. Die Weiße Löwin). Hier hätte Mankell ruhig ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen können.

27.07.2008 17:12:07
WelpeMax

Das der Mörder früh feststeht tut dem Buch kein Abbruch es ist das Thema was fasziniert ... die Gesellschaftskritik ist gut, auch wenn sie in Büchern kaum Beachtung finden wird ! Das Buch ist nicht brutal, sondern die Welt bzw. die Situation in der wir leben! 100°

Warum Kinder irre sind liegt sicherlich nicht an Büchern oder PC - Spielen ...

12.06.2008 10:07:39
tedesca

Ich fand es auch sehr interessant, den Mörder mit seinen Motiven von Anfang an zu kennen. Das verleiht Wallanders Ermittlungen eine völlig neue Perspektive.

Mir gefällt es auch gut, dass sich die Person Wallander immer weiter entwickelt, dass er eben nicht der Superheld ist, sondern ein ganz normaler Mensch mit all seinen Problemen, in denen man sich auch selbst immer wieder finden kann.

06.03.2008 21:37:31
Heaven23

Ein überaus spannendes Buch, dass wirklich komplett ohne schönheitsfehler ist ! Die erzählweise von Mankell ist einfach erstklassig und wird kaum übertroffen ! allerdings wurde dem Leser hier schon von anfang an Täter und Motiv verraten. Aber gerade das macht es ja so einzigartig !

27.09.2007 19:28:15
Dani

Klar ist es kein klassischer Detektivroman, die Spannung ist jedoch während dem ganzen Buch vorhanden!
Dadurch, dass der Leser den Mörder kennt, Wallander jedoch nicht entwickelt sich eine enorme Spannung, vor allem weil letzterer den Mörder zuerst völlig falsch einschätzt.
Die Zweite (noch grössere) Spannung setzt ein, als Wallander schliesslich herausgefunden hat, wer der Mörder ist und nun selbst von ihm bedroht wird. Die Verfolgungsjagd ist etwas gar inszeniert, insgesamt jedoch ein enorm spannendes Buch und Mankells Schreibstil kann man nicht genug loben!!

17.05.2007 16:42:24
Christian

Mankell verrät dem Leser zu Beginn Täter und Motiv. Die einzige Spannung, die dem Leser bleibt, ist also die Frage, wie der Täter überführt bzw gefasst wird. Und hierzu liefert der Autor eine selten dämliche Auflösung. Opfer Nummer 4 bestellt den Kommissar telefonisch zum Tatort seiner Hinrichtung, damit dieser den Täter auf frischer Tat festnehmen kann. Leider vermasselt der Kommissar die Festnahme, so dass sich noch eine wilde Verfolgungsjagd anschließt. Offenbar hat der Autor hier schon die Verfilmung im Hinterkopf.
Freunde des Detektivromans sollten dieses Werk meiden. Leser, die sich für die Probleme eines Kommissars mit seinem senilen Vater, mit seiner vernachlässigten Fernbeziehung und seiner unterbesetzten Dienstsstelle interessieren, können dem Werk vielleicht etwas Positives abgewinnen.

04.04.2007 20:01:10
Lucia

ich war vom anfang bis zum schluss gefesselt! ich hab es in einem durch gelesen! ich bewundere menschen die es schaffen solche kunstwerke auf papier zu bannen!

28.03.2007 02:59:03
Patrick Zündel

Da ich nicht nur Lesefan, sondern auch Anhänger der Hörbuch- und Hörspielliteratur bin, habe ich mir natürlich sowohl die Romanvorlage, als auch das Hörspiel hineingezogen. Der Roman war fesselnder als das Hörspiel, das wirklich nichts zu bieten hat. Sollte einmal jemand vom Hörverlag diese Seite aufsuchen, so möge er sich hinter die Ohren schreiben, dass die Betreiber dieser Institution gut daran täten, dieses Hörspiel aus dem Handel zu entfernen und eine Neuauflage im Stil der "Stil"-Produktionen anzupreisen, da sich das Team von Stil mehr Mhe bei den Mankell-produktionen machte.

27.03.2007 12:20:42
Michael

Das Buch ist meiner Meinung zu fast 100% gelungen. Man findet aber leider viel zu schnell heraus wer der Täter ist, aber dazu sag ich nichts. Da müssen die anderen Leser entscheiden.
Eine Anmerkung zu moppsel: Ich denke nicht dass das Buch sonderlich brutal ist. Sicherlich ist es brutaler als die anderen Mankell-Bücher. Zu dem Kommentar möchte ich dazufügen, dass das nicht an den Büchern liegt, zumal die Bücher eig nicht für Kinder gedacht sind. Man soll sich Gedanken machen was die Kinder anschauen im Fernsehen oder so. Daher sind manche so irre und nicht wegen der Bücher!

23.01.2007 22:16:01
moppsel

Meiner Meinung nach ist das Buch viel zu brutal, vorallem für die Schule. Dann wundern sich ältere Menschen das die Kinder heut zutage so Irre sind!KEin WUnder!!!!

02.08.2006 10:57:17
Linn

Ich fand das Buch mal wieder sehr gut, detailliert und ausführlich beschrieben. Und zwar nicht nur den Handlungsstrang, sondern auch auch die Charaktere und deren Gedanken, Gefühle und Handlungen.


Diesmal schreitet die Handlung recht schnell voran und auch die Taten selbst sind diesmal sehr brutal und auch so und sehr detailliert beschrieben.

Absolut lesenswert!

09.06.2006 15:31:00
axpio

Ich lese die Bücher chronologisch und muß sagen, daß ist nicht unbedingt das Beste.
Der Fall ist fesselnd und erschütternd, aber zu langatmig geschrieben. Zu vieles wiederholt sich immer wieder in seinen Büchern, sein Selbstmitleid wird langsam langweilig. 100 Seiten weniger wären hier angebracht gewesen.

09.04.2006 18:11:27
Sibylle

"Ein schlichtweg atemberaubendes Buch. Ein Volltreffer ohne Schönheitsfehler!" (Bremer)

Dem ist meiner Meinung nach nichts mehr hinzuzufügen. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen, weils soooo spannend geschrieben ist.

09.03.2006 08:10:48
Elke Braun

Spannend von Anfang an, brilliant geschrieben und keine Seite überflüssig gefüllt.
Der Leser wird gekonnt an die Motivation des Täters herangeführt, ohne dass es langatmiger psychologischer Erklärung oder bizarrer Psycho-Konstruktionen bedarf.( wie so oft, in schlechten Krimis.)
Jede Formulierung sitzt; kein Satz, kein Wort zu viel.
Der beste Krimi, den ich je gelesen habe!
Zart besaitete Naturen erschreckt vielleicht die Steigerung der Grausamkeiten bei den zahlreichen Morden.
Derartige Leser sollten dann auch besser bei Rosamunde Pilcher bleiben....

07.02.2006 21:24:59
Markus Holl

Das beste Buch aus der Reihe, meiner Meinung nach, zumindest zusammen mit "Mittsommermord".
Die falsche Fährte besticht durch atemberaubende Spannung und undurchsichtige Handlungen, die sich alle am Ende zu einem logischen Netz zusammenspinnen. Vor allem kann man sich sehr gut in den Täter hineinversetzen, v.a. da man ja im Endeffekt weiß, wer der Mörder ist.

06.01.2006 15:53:18
Niklas

Das einzige,was man Mankell vielleicht ankreiden könnte,ist dass man den Mörder schon kennt. Allerdings kann man sich dann in den Täter hineinversetzen,das ist dann wieder ein Vorteil.Ansonsten ist das Buch großartig,unheimlich spannend!

12.09.2005 11:51:56
maxwell

das buch ist von der ersten minute weg spannend, mich fesselt vor allem, dass mankell zu beginn mehrere handlungsstränge in den raum stellt, die zuerst überhaupt nichts gemeinsam haben. später fügt sich jedoch das puzzle zusammen. ich bin ein fan

04.03.2005 21:45:01
Leseratte

Ich weiß nicht, warum gerade bei diesem Werk (immerhin der fünfte Ro- man) von Mankell die Frage in den Vordergrund gestellt wird, ob es sinnvoll ist, den Täter schon vorher zu kennen. Bei allen Vorgängerromanen, außer bei Mörder ohne Gesicht, erfährt man relativ früh, wer der Mörder ist. Es geht Mankell vorrangig darum, die Polizeiarbeit präzise zu skizzieren. Dabei ist der Autor sehr detailverliebt, was ihm viele ankreiden, da sie darin "Längen" sehen. In die falsche Fährte geht es des Weiteren um das innere Erleben des Täters. Weiß man nicht, wer er ist, bzw. wo er herkommt, kann man dies nicht so gut nachvollziehen. Besonders gelungen sind vor allem die Szenen, in welchen der Täter einen inneren Monolog hält (ähnlich wie bei die 5. Frau). Hier wird die Perspektive aus Sicht des Täters aufgezeigt. Und man kann ihn, zumindestens in diesen Phasen, verstehen und sein Verhalten nachvollziehen.

Ansonsten ist noch zu sagen, dass es eines der besten Bücher um Wallander ist.

28.12.2004 13:13:23
Swen Piper

Der fünfte Wallander-Roman ist bisher Mankell`s bester. Der Roman ist unglaublich dicht und packend geschrieben. Obwohl der Leser den Ermittlern gegenüber einen Wissensvorsprung besitzt, gelingt es Mankell den Spannungsbogen von Anfang bis zum Schluss aufrechtzuerhalten. Hierbei erweist sich der Autor nicht nur als Kriminalautor, sondern auch als Literat der Extraklasse.

19.12.2004 21:45:30
Zwiwwl

Obwohl ich Kriminalromane nicht so gerne lese, gefiel mir das Buch recht gut. Auch wenn man ziemlich früh weiß, wer der Mörder ist, wird es nicht langweilig. Ich muss einen Vortrag in der Schule über Henning Mankell halten und die Fragestellung lautet: Warum sind die Kriminalromane von Henning Mankell so erfolgreich? Wäre sehr nett, wenn ich ein paar Antworten auf diese Frage bekommen würde. Möglichst schnell. Danke und viel Spaß beim Lesen.

13.12.2004 16:21:32
Asa

@snopy: Mein Favorit ist "Die fünfte Frau". Ansonsten stehen natürlich sämtliche Wallander-Krimis zur Auswahl. Kommt drauf an, was du schon gelesen hast.
Spezielle Empfehlungen gebe ich nur per e-mail ab. Ich mag es nämlich nicht so gerne mich mit einem Phantom zu unterhalten.

Buch macht kluch! ASa

13.12.2004 13:49:25
snopy

@Asa: Welche weiteren Krimis stehen denn zur Auswahl-Welcher Krimi ist denn besonders empfehlenswert?
@Alice:Meinst du nicht das die Tatsache, dass Mankell den Täter bereits am Anfang bekannt gibt dem Buch eine besondere Note verleiht, weil man dadurch, dass man den Täter kennt auch sein Denken und Empfinden von vorne an verfolgen kann ?
-Aber das ist deine Meinung! :-)
Ps: Asa sie kennen mich! :-)

06.12.2004 21:37:09
ASa

Bitte Snopy, wer immer du auch bist. Freu dich auf weitere spannende Krimis.

Diese Seite ist ja zum recherchieren ziemlich cool. Die solltet ihr (10a&b der Realschule Aspe) gründlich studieren und natürlich den anderen weitersagen. Vielleicht hängt die Adresse jemand in unserem Wallander-Forum auf.
@Alice: Du bringst mich auf eine Idee. Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, warum Mankell das so macht?
@Blademaster: Und, hast du das Buch gelesen? Ich wette nicht. Sonst hättest du die Spannung schon erfahren. Und wer sagt denn eigentlich, dass alles nur spannend sein soll. Mankell hält auch eine Botschaft für uns bereit, die gilt es aufzuspüren. Vielleicht sogar auf dieser Seite!!!!

Grüße ASa

06.12.2004 10:10:45
alice

Eins muß ich unbedingt über dieses Buch loswerden.
Die tatsache das mann gleich von anfang an rauskriegt wer der Mörder ist, nimmt einem total die Spannung weg.Schon in den ersten 50-100 Zeilen, weiß mann wer der Mörder ist.Eigentlich hat man keine lust mehr weiterzulesen.

22.11.2004 08:18:57
snopy

Echt tolles Buch!!!!! Kann man nur weiterempfehlen!! Das Buch ist sehr gut zu lesen und die vorhandene Spannung hält auch bis zum Ende an !!! Dieses Buch im Deutschunterricht zu lesen ist echt genial!!! Danke ASa Für diese gute Empfehlung!!!!

22.11.2004 08:05:41
Blademaster

Das Buch wurde mir als sehr spannend vorgestellt. Es wurde desweiteren gesagt das der Autor sehr gute Krimis schreibt. Dieser Meinung kann ich mich nicht anschliessen.Das unser Lehrer uns das Buch bis zum Ende dieser Woche lesen lässt und auch noch einen Geschichtstest schreiben lässt ist etwas viel.

19.11.2004 11:12:25
Daniel

Ein sehr gutes Buch. Besonders Spannend. Mir gefiel lediglich nicht das man die ganze Zeit den Mörder kannte.
Wie Wallander wieder auf der richtigen Fährt zwar erst nicht wandert ist genial.
Trotzdem wieder eine klasse Mankell.

12.11.2004 08:09:48
Johannes

Lese Mankell nach und nach. "Die falsche Fährte" lässt hoffen das es bei Mankell immer noch Steigerungen gibt wo man keine mehr vermutet. Mit Wallander verkörpert er für mich einen Kriminaler der so sein sollte wie ich ihn mir vorstelle. Respekt. Mit freude und großer Erwartung werde ich den nächsten Fall lesen.

14.09.2004 13:50:40
Elisa

"Die falsche fährte" war mein erstes wallander buch, damals war ich 12 :-) und seit dem bin ich abhängig und auf entzug, denn ich habe alle wallander durch :-( ich habe auch die rote antilope gelesen, fand ich aber persönlich nich so gut wie die krimis, kann man vll. aber auch gar ned vergleichen!
liebe grüße!

19.08.2004 15:16:27
Kira

Ein Buch, indem man die wahre Identität des Mörders lieber verkennen möchte.
Dieses Buch gibt einen guten Einblick in die menschliche Psyche,Kompliment!

16.08.2004 11:42:20
mairin

Für mich das beste der Wallander-Reihe vom Anfang bis zum Ende spannend.
Kann ich nur weiterempfehlen!

22.07.2004 10:48:30
Tinchen

Für mich eines der besten Bücher aus der Wallander-Reihe. Perspektivenwechsel (Täter-Ermittler) ist gut gelungen. Spannende und mitreißende Handlung, psychologisch gesehen sehr interessant aber teilweise sehr brutal.

28.03.2004 23:41:05
daniel mores

überragender höhepunkt in der wallander serie.
ebenso spannend wie brutal und gefinkelt.
ich muss zugeben, mein erster "verdacht" hatte sich dann am ende des buches bestätigt. ich glaube, ich werde langsam selbst zum kriminalbeamten :)

leider kann ich keine 100% geben, da das barometer sich dort nicht anklicken lässt. oder kann ich\'s nur nicht?
ein "must-have", definitiv.

19.03.2004 19:07:24
Gast

Ganz klar 100% für Mankell`s Meisterwerk!
Ich glaube, dass jeder es am liebsten "sofort und gleich" auslesen möchte (ich hab`s getan :-)).

18.03.2004 23:29:14
Madras

Sehr gut. Grausam, spannend einfach mit Köpchen geschrieben. Ein muß für Krimifans!

Ich habe es genossen!

16.03.2004 15:39:49
Lieb Andrea

Die falsche Fährte ist ist mein absoluter Favorit der Wallander Bücher.
Atemberaubend spannend einfach genial!!!!!!!!!!!

19.02.2004 13:17:36
SanneS

Dicht - spannend - genial!
Einer der besten Wallander-Fälle bisher.
Die doppelte Sicht - Polizei/Täter zieht einen in den Text hinein und lässt einen nicht mehr los!

28.01.2004 19:05:49
Chris G.

Ich habe alle Mankell-Bücher gelesen und bin der Meinung dies ist das absolut beste Buch der Reihe , besonders gut finde ich wie Stefan Fredmann´s Psyche und Verhalten beschrieben wird. Ich respektiere die Meinung von Silke teile sie aber auf keinen fall. Es ist einner der besten Krimis überhaupt.

SEHR LESENSWERT !!

14.01.2004 00:29:48
Frank Henningsen

Mein Lieblings-Wallander. Noch eine Spur besser als die fünfte Frau und Mittsommermord, hervorragend konstruiert, spannend ohne Ende und psychologisch der Tiefste der Reihe. Ungeheuer dichte Athmosphäre...Besser kann man´s nicht machen !

15.12.2003 20:00:01
Daniel (16)

Ich habe das Buch auch innerhalb weniger Tage ausgelesen und kann mich all den schon geschriebenen Meinungen nur anschließen!
Das Ende will man einfach nicht wahr haben.
Bisher der beste Wallander und das soll was heißen!

18.10.2003 23:07:34
Ishtar

Mein absoluter Lieblings-Mankell - obwohl ich dummerweise schon aus der "Fünften Frau" das Ende wußte. Auf jeden Fall einer der Höhepunkte der Wallander-Reihe !!!

08.10.2003 15:20:25
Linus9

Jawoll! Ein Klasse-Krimi! Ein Krimi den man nicht aus der Hand legen will. Spitzenmäßig die Story und sehr gut beschrieben wie sich der Fall entwickelt! Spätestens durch dieses Buch ist mir klar, warum ich zu einem Mankell-Fan wurde.

24.08.2003 13:26:19
August Schoberleitner

Ich habe Wallanders 5. Fall "Die falsche Fährte" in einem Tag gelesen, weil ich die Spannung nicht ausgehalten hätte, dieses Buch zu unterbrechen.

17.04.2003 14:36:45
Hannah(16)

Ich habe alle Wallander-Krimis gelesen,beinahe verschlungen.Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auch schon darauf Stefan Lindman(Die Rückkehr des Tanzlehrers) kennen zu lernen.Mit absoluter Sicherheit einzigartig!!

17.04.2003 14:31:56
Hannah

Das beste Buch überhaupt.Ich habe es nicht gelesen,ich habe es getrunken in einem einzigen gierigen Schluck!!

21.01.2003 15:36:38
Ulli

Ein Muß für Krimi-Fans!!!Verfilmung für schwedische Verhältnisse ganz ok. Das Buch auf jeden Fall besser...Gänsehaut-Garantie
100°

28.12.2002 23:18:43
der_graue

Ich kann nur sagen: Lest es selbst es ist genial.
Ich habe es in der Nacht gelesen und ich musste mich alle 5 Minuten umdrehen um nachzusehen, ob da wohl niemand ist.
Deshalb: 98°

10.12.2002 20:03:17
Maria Wolfond(15)

Das war mein erstes Buch von Mankell. Ich fand es spannend genug, um nicht aufzuhören auch wenn es langweilig wurde!

04.12.2002 17:15:37
SilkeS.

Ziemlich brisantes Thema in einen lauwarmen Krimi verpackt!

04.12.2002 17:14:25
SilkeS.

Das raffinierteste der ganzen Wallander-Reihe, da es zu der Sicht der Polizei auch noch aus Sicht des Täters beschrieben wird.

03.11.2002 21:53:54
Johannes

die falsche fährte von henning mankell hält wirklich was es verspricht. dieses buch ist besonders genial aus zwei perspektiven geschrieben. man kann sich richtig in den mörder hineinversetzen. äußerst lesenswert.

04.10.2002 20:42:22
wiesel666

"Die falsche Fährte" war das erste Buch welches ich von Henning Mankell gelesen habe - und ich war begeistert! Deshalb habe ich begonnen, die Bücher der Reihe nach zu lesen. Jedem der gerne liest würde ich dieses Buch empfehlen, es ist einfach nur GENIAL!