Hunde von Riga

Erschienen: Januar 1993

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Ordfront, 1992, Titel: 'Hundarna i Riga', Seiten: 338, Originalsprache
  • Berlin: Edition q, 1993, Seiten: 348, Übersetzt: Barbara Sirges und Paul Berf
  • Wien: Zsolnay, 2000, Seiten: 333
  • München: Saur, 2003, Seiten: 451, Bemerkung: Großdruck
  • München: dtv, 2005, Seiten: 348
  • Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2006, Seiten: 6, Übersetzt: Ulrich Pleitgen, Bemerkung: gekürzt
  • München: dtv, 2010, Seiten: 350

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

1 x 91°-100°
1 x 81°-90°
1 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
1 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:73.75
V:3
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":1,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":1,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":1,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":1,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

"Am Morgen, kurz nach zehn, kam der Schnee. "Backbord liegt ein Boot", sagte der Mann am Steuer. Das Fischerboot kam langsam näher. Holmgren zog sich die Mütze tiefer ins Gesicht und verließ das Steuerhaus. Beißend kalter Wind schlug ihm ins Gesicht, als sein Blick auf die zwei Toten fiel. "Verdammt sagte er, das hat uns noch gefehlt." - Wer sind die Toten? Wohin ist das Rettungsboot am nächsten Tag verschwunden? Die Ermittlungen führen Kommissar Wallander nach Osteuropa. Immer tiefer gerät er hinein in ein kaum noch zu durchschauendes Komplott unsichtbarer Mächte, in dem er nicht nur seinen Glauben an die Gerechtigkeit verliert, sondern auch fast sein Leben lässt...

Hunde von Riga

Hunde von Riga

Deine Meinung zu »Hunde von Riga«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
03.03.2015 23:08:18
Margit Frei

War super spannend zu lesen, der Aufbau ist super gelungen. Der Roman vermittelt einten Einblick in die Politik des Ostens, kann schon etwas überzeichnet sein, hat aber sicher etwas an Realität.
Die Charaktere sind sehr gut ausgestaltet, man kann sich sehr gut in sie hinein versetzen.Es war ein Genuss, das Buch zu lesen.

27.03.2014 12:05:46
steve006

Das Buch ist einen Ausflug zu unseren baltischen Nachbarn und in eine andere Epoche, nämlich des Kommunismus und des Einflusses der Sowjetunion auf die skandinavischen Länder.
Die Atmosphäre ist von Anfang an sehr düster, nur die Beschreibungen der Charaktere von Wallander und seinen Mitarbeitern lockert die Stimmung auf. Als Leser fühlt man sich mitten drin, die Handlung gleitet flüssig dahin und das Finale erscheint wie ein abschließendes Feuerwerk.
Insgesamt ein gelungener Roman, von mir gibt es 80 Punkte!

13.02.2014 14:06:41
James_Blond

Obwohl ich bereits zwei Verfilmungen dieses Krimis kenne (eine mit Rolf Lassgård und eine weitere mit Kenneth Branagh) war ich beim Lesen des Buchs von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Einfach grandios.

Was mir an Mankells Büchern gefällt, ist dass er seine Protagonisten realistisch und lebendig zeichnet (man denke nur an die Szene, als Wallander aufgrund seiner Anspannung im Archiv seine Notdurft in den Papierkorb verrichten musste).

Packend fand ich weiters die düstere Darstellung von Riga und das latente Heimweh (obwohl ich kein Schwede bin, hatte ich während des Lesens auch Heimweh nach Ystad).

Einzig das übertriebene actionreiche Finale fand ich überzogen.

08.01.2011 23:46:06
Conan08

"Hunde von Riga" war mein dritter Wallander-Roman, den ich gelesen hatte.

Mankell hat sich gut lesbar zum Roman "Mörder ohne Gesicht" eine Klasse besser weiterentwickelt. Sämtliche Schwächen aus dem Vorgängerroman hat er meiner Ansicht nach gut gemeistert bzw. beseitigt.

Was den Character "Wallander" und die Nebenfiguren rund um Wallander betrifft, das wohl wichtigste Buch in der Wallander-Serie.

Deutlich actionlastiger als sein Vorgänger "Mörder ohne Gesicht". Und dennoch deutlich anspruchsvoller. Man hat hat während des Lesens manchmal das Gefühl, die Zeit steht für einen Moment still. Einer der tiefgründigsten Wallander-Romane. Das Buch kommt sehr authentisch und realistisch rüber.

Das Thema: Kommunismus, Korruption in Verbindung mit Politik und Macht ist ein sehr gut gewähltes Thema von Mankell.

Dank dieses Buches bin ich zum richtig überzeugten Mankell-Fan geworden.

Fazit: Ich war sehr begeistert von "Hunde von Riga". Mankell ist das erste Mal so richtig aus sich rausgewachsen. Jedoch haben mir im Nachhinein gesehen, viele andere Wallander-Romane noch besser gefallen.

02.08.2010 18:17:18
Kasia

Als ich das Glück hatte bei der Lesung zu "Der Feind im Schatten" am 04.06.2010 in Düsseldorf Henning Mankell persönlich zu treffen, gab ich ihm diesen Roman zum Signieren.
Es ist nicht nur die erste Geschichte, die ich von einem gewissen Schweden Mankell gehört habe, sondern auch der Anfang einer unglaublichen Anhängerschaft. Denn ja, ich bin ein Riesen-Fan.
"Die Hunde von Riga" ist ein besonderes Buch. Ich hab es vor 6 Jahren schon mal gelesen und jetzt auch das Gefühl gehabt, dass ich bei 30 °C im Schatten furchtbar frieren muss und es irgendwie dunkel und düster ist.
Henning Mankell beschreibt seine Charaktere in diesem Buch mal wieder detailiert. Der Leser erfährt mehr über den einsamen Kurt Wallander, bei dem das Recht und die Gerechtigkeit über allem stehen.
Die Geschichte entwickelt sich am Anfang relativ langsam und wächst dann in der Mitte und am Ende zu ziemlicher Action an.
Am Ende werden mal wieder sämtliche Fingernägel angekaut, weil die Geschichte so rasant vonstatten geht.
Wenn ich in 6 Jahren das Buch nochmal lesen werde, dann denke ich, dass ich das Gleiche darüber sagen werde: Es ist absolut lesenswert. Es eröffnet dem Leser eine neue, unbekannte Sicht auf die Dinge und die Politik (wer weißt denn schon was über Lettland???).
Von mir gibt es 100°.

01.10.2009 17:52:35
Dr.Dieter Rohnfelder

Man muss bedenken, dass H.M. das Buch geschrieben hat, als Lettland noch zur Sowjetunion gehörte, der lettische Nationalismus aber schon sehr stark rumorte und das Schicksal des Kommunismus noch nicht ganz besiegelt war. Deshalb mag die "bedrückende Atmosphäre" und die permanente Überwachung Wallanders in Riga durchaus realistisch dargestellt sein. Seine heimliche 2. Reise nach Riga ist aber völlig jenseits der polizeilichen Realität und passt eher in einen Geheimdienst-Roman von John Le Carré. Trotzdem ein spannendes, sehr gut geschriebenes Buch, 85 Grad.

22.05.2009 11:39:40
klein_my

Ich habe das Buch jetzt zum zweiten Mal gelesen, da ich beim ersten Mal ein wenig Schwierigkeiten hatte mich hineinzufinden...ein sehr spannendes Buch. Die Situation in Riga ist actionreich und man kann sich gut in Wallanders Lage und die der Bevölkerung versetzen...ob er nun damit (was die Überwachung betrifft) zu dich aufgetragen hat...das sei jedem selbst überlassen...doch ich kann mir vorstellen, dass dies nicht unbedingt der Fall sein muss.alles in allem sehr empfehlenswert.

30.01.2009 22:17:58
Alex

Nach einem vom Plot her schwachen Beginn der Serie mit "Mörder ohne Gesicht" startet Mankell nun voll durch.

Aum Anfang des Buches langweilt die schwedische Gemütlichkeit ein wenig, aber wenn Wallander später einsam durch die Straßen des abweisenden kalten Rigas streift, sehnt man sich danach zurück. Manche haben kritisiert, dass Mankell mit der ständigen Überwachung von Wallander zu dick aufgetragen hat, aber die meiste Zeit hat unser Kommissar nur die Ahnung überwacht zu werden, auftreten tun die Überwacher nur im Hotel (als er sich noch offiziell in Riga aufhält) und ganz am Ende im Kaufhaus (wo haben die denn auf einmal die Machinengewehre her??). Das gesamte letzte Drittel des Buches schreit förmlich nach dem gebotenen actionreichen Finale, Wallander kann seine Gegner ja nicht immer mit einer Holzplanke k.o. schlagen (s. Mittsommermord).

Jedenfalls habe ich (im Alter von 13 oder 14 Jahren) den Fehler gemacht, das Buch abends im Bett zu lesen - keine Garantie für eine ruhige Nacht! Auch nach dem 2. Lesen bin ich der Meinung: eines der vier besten und spannensten Mankell-Bücher - zusammen mit Mittsommermord, Die Brandmauer und Die Rückkehr des Tanzlehrers.

16.01.2009 18:53:06
Susannah

Schweden, 1991: Kommissar Kurt Wallander erhält einen neuen Fall: ein Boot mit zwei Leichen treibt an die Küste von Ystad. An sich schon ungewöhnlich genug, scheinen die Toten reich gewesen - und vor ihrem Tod gefoltert worden zu sein. Schnell zeichnet sich ab, dass die Opfer aus Lettland stammen. Die schwedische Polizei bekommt Unterstützung von einem lettischen Komissar, der die Sache übernimmt und in seine Heimat Riga zurückkehrt. Damit hält Wallander den Fall für abgeschlossen, doch noch am Abend seiner Heimkehr wird der lettische Major ermordet. Wallander macht sich auf nach Riga, um der Gerechtigkeit genüge zu tun. Doch das Netz aus Verschwörungen, Korruption, Erpressung, Überwachung, Freiheitskampf und Rücksichtslosigkeit, das sich vor ihm entrollt, ist schlimmer als alles, was Wallander je erlebt hat. Und bringt ihn in Todesgefahr ...

Wow! Nach meinem ersten Wallander Krimi "Mörder ohne Gesicht" dachte ich, besser geht's kaum. Es geht noch viel besser, wie Mankell mit diesem zweiten Band der Reihe bewiesen hat. Was als eigentlich harmloser Kriminalfall beginnt, nimmt grauenhafte Ausmaße an. "Was Wallander in Riga erlebt, ist Horror pur!" sschreibt die FAZ auf dem Buchrücken. Es stimmt: die Lebensverhältnisse in den Gebieten der zerfallenen Sowjetunion sind von Korruption, Armut, organisiertem Verbrechen gekennzeichnet. Mit beeindruckender Sachkenntnis bringt Mankell einem dieses fremde Land näher, in dem keine Niedertracht und kein Verbrechen unmöglich scheinen. Gegenüber dem ersten band zeichnet sich dieser durch noch größere Spannung aus: die letzten hundert Seiten habe ich quasi in einem Rutsch gelesen, weil mich die Gefahr, in der Wallander schwebte, nicht mehr losgelassen hat. Langsam schließe ich den Kommissar sehr ins Herz - ich freue mich auf weitere Krimis!

20.11.2008 15:15:54
theili

Auch beim erneuten lesen des Buches hat es wenig an Spannung verloren, obwohl man weiss wie es ausgeht.
Die Darstellung der Verhältnisse in den baltischen Staaten Anfang der 90-er Jahre ist sehr spannend erzählt.
Man kann die Düsterheit in den Strassen Rigas förmlich spüren und die Ohnmacht des ständigen Überwachtwerdens befällt einem beinahe selbst.
Kurt Wallander nimmt in diesem 2. Band mehr und mehr an Gestalt an.
Ein Klasse Krimi.

26.07.2008 19:20:05
Ryden

♥♥♥
Ich mochte es, denn -keine Ahnung-, kann mich nicht mehr erinnern...
Naja, ich mochte es auf jedem Fall.
Vielleicht, weil es mein allererster Krimi war, und das im zarten Alter von 11...
Jaja, die Jugend...☺

26.07.2008 15:25:47
WelpeMax

Also es ist nicht sein bestes Buch, aber es ist ein spannendes Buch und nicht sein bestes heißt ja nicht das es gut ist, an machen Stellen hinkt es, naja gut wenn man beim Lesen auf Fehlersuche gehen will dann hat man in jedem Buch einiges aufzuschreiben, aber das bringt mich auf eine Idee (so hat alles sein Gutes) ... 88° genau wie sein erstes Buch was ich gelesen habe.

19.04.2008 17:09:26
Lena

Ich finde das Buch am Anfang auf schwedischem Boden etwas seltsam aber als das Geschehen mit Kurt Wallander, der bis zu diesem Zeitpunkt relativ wenig über Osteuropa weiß, in Riga auf seinen Höhepunkt kommt ist es einfach spannend, faszinierend und packend was dort so realitätsnah dargetellt wird.
Besonders gefällt mir dieser Ortswechsel nach Riga, da ich den Ostnlock liebe und mich sehr für die dortige Lage und die Probleme interessiere.
Das Buch ist wie immer sehr gelungen un meiner Meinung nach eines der Besten!

06.03.2008 21:33:50
Heaven23

Ich fand auch dieses Buch super spannend und auch wenn es vielleicht stellenweise etwas "hinkt" ist es in altbekannter und altbewährter Form ! Ich fands klasse und würde es jedem ohne Einschränkungen weiterempfehlen !

06.07.2007 16:56:35
Jule

Von Anfang bis Ende superspannende Lektüre! Am Ende mußte ich es in einem Rutsch durchlesen! Sehr zu empfehlen! Ich bin gespannt auf den nächsten Band.

01.06.2007 22:42:16
Sarah

Macht nichts, Hekate. Lies einfach was anderes. Hauptsache, du liest viel, das hilft dir, dein Deutsch zu verbessern.

Krimi-Fans empfehle ich sehr, das Buch zu lesen. Es ist spannend geschrieben und es ist gute Unterhaltung. Man muss ja nicht gleich bei allem einen tieferen Sinn suchen, oder?

06.05.2007 17:00:41
Hekate

Ich habe dieses Buch begonnen und nie beendet.
Bücher, die schlecht rescherchiert sind, können bei mir einfach nicht die gleiche Begeisterung auslösen, wie jene, bei denen alles stimmt. Und so muß man einfach festhalten, dass Beriets auf den ersten Seiten der erste Fauxpas zu finden ist. Gab und gibt es doch auf der Ostseeinsel Hidensse gar keinen Autverkehr. Die ewigen Berichte über das treiben der Wasserleiche und die trübe Stimmung, schafften es auch nicht mich zu fesseln. Kurzum Mankell hat besseres geschrieben - eben nur für Fans.

14.03.2007 17:24:00
Susanne

Ich habe dieses Buch gelesen und war davon wirklich begeistert, denn obwohl die Mitte wieder ein wenig langatmig ist, sind die Beschreibungen super. Auch die Wendungen in diesem Buch und die ganze Handlung überzeugen. Ich würde jedem raten es einmal zu lesen.

02.08.2006 10:27:27
Linn

Ein super Buch, das viel von Wallanders persönlicher Seite zeigt, die ja auch in den nachfolgenden Büchern immer mal wieder aufgenommen wird.

Ich finde die Geschichte sehr gut, am besten finde ich, dass sie hauptsächlich in Riga spielt. Sehr eindrucksvoll und anschaulich beschrieben.
Da ich persönlich die "Baltikumproblematik" (ich weiss, nicht, wie ich mich anders ausdrücken soll) nicht miterlebt habe, da ich einfach zu jung war, finde ich es toll, das Mankell darauf eingeht und uns so seine Sicht der Geschehnisse vermittelt.

Der Roman ist ansich recht düster und passt daher wunderbar in die Zeit, in der er spielt.

Das Wallander diesmal fast ohne sein Team ermittelt finde ich nicht störend, ich finde, es ist immer noch genügend skandinavischer Touch in dem Buch.

04.01.2006 17:29:54
Niklas

Der Anfang mag etwas zäh sein,dann aber wird es auf lettischem Boden wirklich spannend.Was mir am Roman nicht so gut gefällt (und ihn zum für mich schlechtesten Wallander-Buch macht), ist dass er in Lettland haupts. spielt. Dort wird einem ein irgendwie graues,düsteres Bild vermittelt.Trotzdem gut.

27.12.2005 21:14:01
Stitch

Finde das Buch auch am Anfang etwas langweilig, aber wenn man über die Hälfte ist, kann man es gar nicht mehr aus der Hand legen. Man leidet mit Kurt Wallander einfach mit, was er in Riga alles erlebt. War auch mein erstes Mankell Buch, wird aber bestimm nicht mein letztes gewesen sein!
Kann es nur empfehlen!

19.10.2005 08:59:45
noit-andi

Hunde von Riga ist ein höchst spannender Krimi in jeder hinsicht. Auch wenn meiner Ansicht nach die Osteuropeische Atmosphere etwas drückent war, was aber dennoch das gewissse etwas in diesem Buch ist. ICh kann das Buch jeden Krimi-liebhaber emphehlen.

11.10.2005 09:34:28
maria 20

Es ist das erste Buch von Henning Mankel das ich gelesen habe. Ich fand es am Anfang etwas langweilig, aber zum Schluss ist es einfach nur noch so spannend gewesen, das ich bis spät in die Nacht gelesen habe. Ich habe das Buch überhaupt überall gelesen, in der U-Bahn, in der Schule, im Zug einfach immer wenn ich ein bisschen Zeit hatte. Ich bin sehr begeistert von Henning Mankell und würde dieses Buch und auch jedes andere von ihn immer jeden weiterempfehlen.

22.08.2005 20:59:53
Batmanfreak

Hunde von Riga ist ein sehr spannender Krimi. Mein kann sich richtig in Kurt Wallander hineinversetzen was er denkt und wie er sich fühlen muss. Und auch weil er auf sich alleine gestellt ist kann man richtig mit fühlen. Hunde von Riga ist einfach sehr tiefsinning und ist wirklich spannend. Henning Mankell ist ein sehr guter Autor. Bin ein sehr großer Batmanfan, aber dieses Buch hat mich wirklich beeindruckt.

19.05.2005 19:57:50
Literatur - Ass

Eh nicht schlecht, das Buch - ein wenig langweilig zu Anfang, aber sonst ganz nett.
Leider ist es schwer, das Buch in 2 Tagen durchzulesen und daraufhin einen Test zu schreiben...


P.s.:
Ich benötige ein fertiges Referat, eine Inhaltsangabe und eine Zusammenfassung!

17.05.2005 09:13:39
Lokomotive

Es ist das erste Buch der Wallander-Reihe, das ich lese.
Obwohl der Anfang und der Mittelteil etwas langatmig scheinen, wird man doch gegen Ende des Buches immer wieder überrascht und es entwickelt sich eine gute Spannung.

29.04.2005 13:36:50
Tom\'78

"Hunde von Riga" unterscheidet sich von den anderen Wallander-Krimis zum einen dadurch, dass er hauptsächlich nicht in der gewohnten schonischen Landschaft spielt (an die man sich sympathisierend gewöhnt hat) und zum anderen, dass Wallander diesmal ganz allein, ohne sein Team, agiert. Dabei fällt auf, dass, so farblos Wallanders Kollegen von Mankell darstellt sein mögen, das Team Wallanders in Verbindung mit der schonischen Umgebung und der stets wiederkehrenden sozialen Frage "Was ist nur los mit den Menschen?"(die Mankells Krimis über das übliche Kriminiveau hinaushebt), stets eine gewisse wohltuende Wärme verbreitet. In "Hunde von Riga" friert man zusammen mit dem einsamen Wallander in Riga und denkt bedrückt an das heimatliche Ystad, wo vielleicht nicht das Wetter, aber dafür anderes besser zu sein scheint.
Kritik kann, aber muss man nicht an Mankells Actionelementen üben. Der schwerfällige, manchmal tolpatschige Wallander wird von Mankell gern in der Tradition der "Stirb-Langsam-Filme" durch die Mangel gedreht (was mitunter überzogen wirkt) und Mankell scheint die Lebensgefahr seines Helden stets bis zum äußersten steigern zu wollen.
Kritisch ist Mankells Blick auf Lettland als ehemaliges Ostblockland zu betrachten. Die Sicht ist zu einseitig, und zu krass dargestellt ist die bedrückende Stimmung im Land. Nichtsdestotrotz gebührt dem Autor Respekt, sich als Außenstehender an dieses komplizierte, politische Thema herangetraut zu haben.
Ein Thriller im Stile eines Spionageromans, kann man zusammenfassend sagen, der nur teilweilse spannend, dafür umso politischer ist, bei dem man das Gefühl hat, er würde niemals beginnen und bei dem die intellektuellen und intuitiven Fähigkeiten Wallanders aus den anderen Romanen, die man zu schätzen begonnen hatte, an Stelle eines Ratens und simplen Versteckspieles getreten sind. Schade ist, dass der Beginn des Romans, der Wallanders Ermittlung beginnen lässt, nicht aufgeklärt wird und nur als Lockvogel für größere Geier dient.
Dennoch lesenswert! Selbstverständlich!

23.03.2005 20:11:16
Kombi

Hunde von Riga war der erste Mankell, den ich gelesen habe. Ein super spannendes Werk. Ich bin danach zu einem regelrechten Mankell-Fan geworden und habe seitdem immer mehr seiner Fälle gelesen. Die Geschichte um Baiba hat mich genauso wie der Fall ansich gefesselt.
Für jeden Mankell-Fan oder für jeden der es werden will, ist dieses Buch ein Muss. Bei mir hat es auf jeden Fall geklappt - Mankell ist mit diesem und anderen Wallanderfällen einer meiner Lieblingsautoren geworden. Mit Hunde von Riga hat er für mich den Grundstein gelegt.

08.03.2005 21:36:53
C L

Obwohl ich mich anfangs wirklich durchringen musste, um das Buch fertigzulesen, finde ich schon das es etwas unterschätzt wird. Zwar Tatort (=Baltikum) und Handlung etwas anderer Art, jedoch durchaus lesenswert!! Man lernt die Gesellschafft von einer ganz anderen Seite kennen...

07.03.2005 19:37:22
Hendrik

Anfangs hat mann das Gefühl dass dieses Buch echt langweilig ist aber zwischendurch sind unerwartet spannende Stellen eingeschoben welche zwar nur eine kurze dauer haben aber den Leser dazu bewegen weiter zu lesen.Es ist kein schlechts Buch aber die Thematik die Mankell anspricht ist nicht eine der spannensten dennoch bleibt es immernoch geschmackssache.........

03.03.2005 19:55:57
Leseratte

Zweifellos ist, dass dieses Werk nicht unbedingt eines der spannensten Werke von Wallander ist. Es besitzt jedoch eine gewisse Anziehungskraft. Gerade die bedrückende Stimmung in den Ostblockländern wurde von Mankell hervorragend umgesetzt. Außerdem ist das Kennenlernen von Baiba ein wichtiger Bestandteil der kommenden Romane um den eigenbrödlerischen, aber dennoch sympatischen Kommisar. Man merkt dem Buch aber auch an, dass es eines der ersten Bücher von Mankell ist. Es fehlt dem Autor in dieser Phase noch an schriftstellerischer Routine. Außerdem sind mir einige Wiederholungen von bestimmten Begriffen negativ aufgefallen.

Dennoch empfehle ich dieses Buch; ich finde, dass sich der Schriftsteller, sowie dessen Hauptakteur von Roman zu Roman steigert.

23.02.2005 13:02:44
Yvonne

Ich habe das Buch Hunde von Riga für eine Buchvorstellung in der Schule gelesen. Ich finde jedoch, dass das Buch nicht eines der besten von Henning Mancell und der Wallander Reihe ist. Ich habe schon spannendere und nicht so langweilige Bücher von Mancell gelesen.

11.02.2005 13:02:17
Karin Kurowsky

Ich habe den Roman "Hunde von Riga" schon mindestens 3 mal gelesen. Ich finde es beein-druckend, wie Mankell die be-
drückende Stimmung, die in den Ostblockländern herrschte,
vergegenwärtigt. Da ich selbst in "Westberlin" groß geworden bin, aber Familie in "Ost-Berlin" und Umland habe, kann ich die Beklemmung, die dieses Buch ausdrückt noch sehr gut nachvollziehen. Für mich ist es das gelungenste von allen Büchern - absolut empfehlensert vorallem für Leute die dieses Gefühl der Überwachung und des eingeschlossenseins nie erlebt haben.

20.01.2005 11:54:53
mankellfan 15

Als ich vorgestern nach Hause ging überlegte ich mir, welches Buch ich in der Schule vorstellen sollte. Da kam mir, dass meine Mutter die ganze Zeit von Henning Mankell schwärmte und so wählte ich das Buch die Hunde von Riga.
Obwohl ich mich nie für lesen interressierte, finde ich dieses Buch pefekt und jeden Tag schaffe ich es nicht aufzuhören und das Buch wegzulegen.
Es ist einfach großartig und ich möchte auch andere Bücher von Henning Mankell lesen!!!

12.01.2005 12:09:23
Maria

Ich habe vor kurzem angefangen das Buch zu lesen, weil ich eine Buchvorstellung in der Schule machen muss und mir mein Vater gesagt hat,das diese Bücher sehr interessant seien. Ich bin zwar erst im 6. Kapitel, weil ich nicht so gerne lese, aber dieses Buch ist schon von Anfang an interessant und spannend.Mal sehen wie es weiter geht.

03.12.2004 08:32:30
ethiopower

Ich habe perösnlich auch Hunde von Riga gelesen bzw. ich bin gerad dabei es zu lesen. ich finde es persönlich sehr spannend, wenn man bedenkt, das wir es von der Schule aus lesen. Man erfährt sehr viel über die damalige politische Situation in Lettland sowie auch in Deutschland. Es ist meiner Meinung nach sehr interessant aufgebaut und weiter zu empfehlen. ALSO HAT REIN und lest es gefälligst ;) viel spaß

03.12.2004 08:21:45
ojo

ich musste das buch in der schule lesen und ich fand es total spannend und interessant erzählt. man lernt einiges über die politischen gefüge in kommunistischen ländern. wallanders gedanken und gefühle lassen zu, dass man sich sehr gut in ihn herreinversetzen kann, langsam auch misstrauisch gegenüber seinem lebensraum in lettland wird. der einzigste nachteil ist, dass man durch dieses buch nicht viel über die gedanken, das sein des autors herrausfinden kann, was ich schade finde, da dies oft gut auf charakterzüge schließen lässt.

12.11.2004 22:37:12
Philipp Ragette

Gutes Buch, spannen geschrieben, ich habe sonst auch nur ein anderes gelesen, und beide musste ich lesen. (das andere: Der Körder ohm´ne Kopf, oder irgendwie so...) aber doch mag ich John Grisham lieber...

29.10.2004 11:03:23
gOdFaThEr

Dieses Buch war mein erstes von Mankell und es hat mich nicht überzeugt. Alleine die Depressivität, die in ihm steckt ...
Es ist zwar spannend geschrieben, doch nicht einmal "Das" rettet es und wenn ich es nicht hätte lesen müssen, dann hätte ich es niemals zu Ende gelesen.

12.10.2004 17:33:50
Avariel

Dies war mein erstes Buch der Reihe und gefiel mir, vor allem vom Schreibstil her, ganz gut. Allerdings fand ich die Handlung stellenweise arg konstruiert, vor allem, wenn es darum ging, Wallander nach Riga zu lotsen. Note 2-3.

05.10.2004 15:48:59
tratschwelle

Mankell hat einen wirtklich guten Erzaehlstil, die melancholische Stimmung kommt gut rueber. Das Buch ist gut zu lesen und man will es so schnell nicht aus der Hand legen, dafuer aber mit Vorurteilen ueberfrachtet und teilweise ziemlich dick aufgetragen

26.08.2004 08:43:13
Jonathan (19)

Spannend und fesselnd. Das Buch entführt einen in eine düstere und melacholische Welt und lässt einen nicht mehr los. Trotz allem schafft es Henning Mankell seinen, für ihn typische trockenen Humor, zu bewahren.

30.07.2004 10:26:23
Philipp (16)

Ich muss sagen, ich fand "Die Hunde von Riga" wirklich gut. Mankell hat hiermit wieder einmal ein Meisterwerk geschaffen.
Nur weiterzuempfehlen.

22.07.2004 10:51:57
Tinchen

Spannender und sehr gesellschaftskritischer Mankell. Der Ausflug nach Riga hat mir sehr gut gefallen, da er auch für die Figur Kurt Wallander in Zukunft eine große Bedeutung hat. Mehr wird aber nicht verraten :-)

12.07.2004 21:08:26
Uli

Ganz anders als der Vorgänger "Mörder ohne Gesicht". Einfach super!!!
Henning Mankell hat sich beträchtlich gesteigert. Die Figur Wallander wird mir immer sympatischer.

02.06.2004 00:08:22
Andreas Theune

Obwohl die Beschreibung Rigas und die Stimmung die durch die Person Wallanders erzeugt wird den Roman Stärken verleiht, ist dies der schwächste Mankell den ich bisher gelesen haben, da die Charaktere m Wallander herum wenig überzeugnd ausgearbeitet wurden und außerdem doch etwas zu dick aufgetragen wurde, insbesonders was die ständige Beschattung Wallanders angeht.

10.05.2004 16:34:56
Jaqueline

Ein weiterer interessanter Fall, der sich durch den schwermütigen schwedischen Charme und die durchdachte Kriminalistik Mankells auszeichnet.
Der Autor vertuscht nicht, sondern spricht an - auch Dinge, die man besonders in den diesen Tagen, nicht unter den Tisch fallen lassen sollte.
Wie immer - anders.

28.03.2004 23:28:18
daniel mores

ich habe hier eine zwiespältige meinung ... einerseits war der fall an sich äußerst interessant und spannend, andererseits hat mir der ausflug nach riga überhaupt nicht gefallen.
wie immer super geschrieben, und nicht-weg-leg-bar, die "enttäuschung", oder besser, das gefühl dass es bessere mankell bücher gibt kommt erst nach dem lesen der weiteren bücher in\'s bewusstsein.
dennoch empfehlenswert.

25.03.2004 07:28:24
Sabrina

Das Buch fand ich erste Klasse und wenn nicht einige Sachen dabei wären die nicht jeder Polizist machen würde dann wär es ja ein null acht fünfzehn Roman.

18.03.2004 23:18:41
Madras

Dieses Buch hat mir überhaupt nicht gefallen. Die Armut und die korrupten Polizisten fand ich schon tausendmal da gewesen....

13.03.2004 20:01:27
Petra Brandstetter

Meiner Meinung nach ich \'Hunde von Riga\' der schlechteste Wallander-Roman aber er ist trotzdem noch lesenswert.

23.02.2004 11:07:04
Jan

Mankell als Experte in Sachen Ostblock und Russenmafia?
Einzig und allein wieder einmal der Anfang ist eine Klasse für sich, aber ist das nicht zu wenig?
Absoluter Fehlschlag!!!

15.02.2004 12:11:43
janosch

Nicht einer der besten Wallander-Krimis ... aber trotzdem durchaus lesenswert - ein Mankell eben!

05.02.2004 15:07:32
SanneS

Mein zweiter Wallander - ich mag dieses Buch! Ich habe es quasi in einem Rutsch durchgelesen, weil ich mich die Spannung einfach nicht mehr losgelassen hat. Das aktionreiche Finale und die Auflösung sind ein wenig eigenartig zu lesen, sonst ist man solche Szenen eher aus Krimis in TV oder Kino gewohnt. Aber wo steht geschrieben, dass es im Buch nicht auch mal krachen darf?

15.01.2004 11:15:39
s.r

das buch ist . . . =>
langweilig und zu ausführlich..

wenn ich nicht gemüsst hätte, hätte ich das buch niemals gelesen.

das spricht für sich.

s.r

31.12.2003 15:19:31
Swen Piper

Der zweite Roman von Mankell kommt zunächst sehr gemächlich daher, das unglaublich furiose und spannende Ende (Wallanders Rückkehr nach Riga) entschädigt aber vollends.

30.12.2003 02:49:43
Vivian

das bucg ist mehr als lesenswert. die thematik mit den boesen russen ist meiner meinung nicht wirklich ueberzogen wie in vielen anderen buechern. die geschichte mit baiba zeigt doch auch wieder ob und wie wallander mit frauen umgehen kann. ich finde in allen buechern wird sein character dennoch weiter entwickelt von eienm ekel das mit seiner familie nicht zurecht kommt zu einem mann der zwar seine liebe nicht findet aber seine tochter zurueckgewinnt.

03.12.2003 23:47:28
Max

Ein Mankell ist ein Mankell ist ein Mankell ist ein...

"Die Hunde von Riga" ist mein vierter Wallanderroman gewesen und er ist wie die anderen drei ein Krimi, den m.E. weder Handlung noch Action noch Spannung ausmachen, sondern schlicht die melancholische Stimmung! Da ich die Bücher in der englischen Übersetzung gelesen habe kann ich auch nur für diese sprechen und komme zu der Feststellung: die richtige Literatur für Herbst und Winter - melancholisch, düster und ein wenig träge! Mir gefällts...

29.10.2003 15:54:10
Liah

Ehrlich gesagt bin ich geschockt über diese überwiegend negative Resonanz.Das Roman ist eine definitiv herrausragende Leistung.Die ausführliche Beschreibung Rigas sehe ich nicht als zu lang sondern als notwendig an, um die Stimmung artikulieren zu können, unter der die Geschichte stattfindet. Absolut gelungen!!!

18.10.2003 22:11:14
Daniel (16)

Trotz der zahlreichen Kommentare, die nichts gutes an diesem Buch auslassen, muss ich sagen, dass mir dieser Roman äußerst gut gefallen hat. Er war gerade am Ende extrem spannend und dass das Finale actionreich war, muss ja auch nicht gerade schlecht für einen Thriller sein, oder? Und dass die Thematik der Ostblockstaaten angestaubt wirkt, liegt einfach daran, dass das Buch vor 10 Jahren veröffentlicht wurde und damals hochaktuell war - ich häätte es auch gerne schon damals gelesen, da war ich aber leider erst 6 Jahre alt...
Fazit: Sehr lesenswert und weiterzuempfehlen, trotz der manchmal etwas konfus wirkenden und zum Teil sehr auf Instinkten und Zufällen beruhenden Handlung.

07.10.2003 13:25:10
Linus9

Es gibt wesentlich bessere Krimis von Mankell. Und beim Ende gebe ich Brack Recht. Wie aus einem Actionfilm!

20.08.2003 23:13:41
christian lazar

Ich finde das Buch auch relativ gut, auch wenn ich natuerlich Mittsommermord viel besser finde.

23.06.2003 18:47:23
Sophia

Tia, ich schein hier die einzige zu sein die diesen Krimi richtig gut fand. Schade eigendlich.

25.05.2003 18:28:12
Tatjana Potemkin

ich fand es auch stinklangweilig und öde aneinander gereihte Geschehnisse machten es mir ebenfalls zur Qual bis zum Ende zu kommen. "Wann fängt das Buch eigentlich WIRKLICH an?".
Irgendwie saftlos. Andererseits spiegelt diese Art vielleicht einfach die kühle skandinavische Art.

25.03.2003 09:27:33
Silke W.

vielleicht liegt es daran, dass es mir zu politisch ist, vielleicht dieser schnörkellose Erzählstil: es war mehr eine Qual bis zum Ende durchzulesen.
Ich hoffe, meine Theorie von der miserablen Übersetzung stimmt, aber leider ist mein schwedisch das auch:-)

18.03.2003 10:25:49
Brack

naja, keine Frage, es ist ein gutes Buch. Sicherlich ist es nicht sein bestes. Mankell versteht es in einer Form, die zu überzeugen weiß, seine Handlungsorte nicht nur genauenstens zu beschreiben, sondern auch eine persönliche Note, eine Stimmung zu verleihen! Das unterscheidet Ihn von anderen guten Erzählern. Doch mal ehrlich, wer will Riga (Lettland) schon so genau kennenlernen!?
Wie gesagt, es ist gut, teilweise spannend. Das Finale wirkt übertrieben, von einem Acionfilm übernommen. Wie heisst es so schön: Weniger ist machmal...

20.02.2003 14:33:19
Mila

Ich finde dieses Buch ganz schön spannend, aber an manchen Stellen konnte man richtig einschlafen! Ansonsten ist es ganz gut gelungen. Gratuliere, Mankell! Weiter so!

15.10.2002 11:17:46
Lukas Berg

Meiner Meinung nach eines der BESTEN Bücher Mankells,bei denen ein Tapetenwechsel in wallanders leben stattfindet und nicht zuletzt im zusammenhang sehr wichtig ist! (wer ist Baiba Liepa)Diese und mehr fragen werden hier beantwortet und für mich vor allem im bezug auf die gesamten wallander-werke sehr wichtig!es ist zweifelhaft,ob man hier wirklich ausschließlich von den bösen russen sprechen kann / ob mankell das tut!?

01.10.2002 14:43:23
kritiker

Andfangs lässt das Buch sehr zu wünschen übrig.
Aber das letzte Drittel war nicht so schlecht. Obwohl ich mir zwischendurch gedacht habe, dass das Buch dann auch zu überzeichnet war.

Also wenn jemand überlegt dieses Buch zu kaufen und noch ein anderes gerne hätte, würde ich dieser Person empfehlen, dass andere zu nehmen.
Ist aber auch Geschmackssache.