Der Turm der Seelen

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • London: Macmillan, 2001, Titel: 'The cure of souls', Seiten: 485, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: rororo, 2010, Seiten: 672, Übersetzt: Karolina Fell

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Eine einsame Farm, deren letzter Besitzer ermordet wurde; im Hopfenturm soll es spuken – ein Fall für Merrily Watkins. Zugleich hat sie es mit einem angeblich besessenen Mädchen zu tun. In beiden Fällen ist Skepsis geboten, aber nach und nach verfängt Merrily sich in einem Netz von Betrug, Korruption und Gewalt. Als ein exorzistisches Ritual fürchterlich misslingt, sieht es aus, als ob ihre Karriere am Ende wäre. Doch dann findet sich eine Spur zu dem Mord. Sie führt in die Zeit, als noch abergläubische Roma-Sippen zur Hopfenernte kamen …

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Letzte Kommentare:
19.05.2011 13:34:42
Moehrchen

Was geschah in der Hopfendarre?

Merrily Watkins, die Beraterin für spirituelle Grenzfragen, wird von Kanonikus Dennis Beckett zu Hilfe gerufen. Ein junges Mädchen hat sich, während des Abendmahls, in der Kirche übergeben und auch sonst benimmt sie sich anders als gewöhnlich. Der Kanonikus befürchtet, dass das Mädchen besessen ist. Dann wird Merrily noch zu einem anderen Fall hinzugezogen: In einer alten Hopfendarre soll es spuken. Der ortsansässige Geistliche will nichts unternehmen, weshalb sich Merrily der Sache annimmt. Sehr schnell spitzt sich die Lage zu...

Auch in diesem Roman muss sich Merrily wieder an vorderster Front bewähren. Wie immer ist sie nicht nur den Geistern direkt ausgesetzt, sondern sie muss sich auch nahezu alleine gegen die öffentliche Meinung behaupten. Von Roman zu Roman wird deutlicher, wie alleine Merrily dasteht. Der Rückhalt der Kirche ist eher gering, denn der Exorzismus ist nicht gerade ein Thema mit dem die Kirche gerne hausieren geht. Wenn Merrily keinen Rückhalt in Form ihrer Freunde - dieses mal ist wieder Lol dabei - und in ihrer Tochter Jane hätte - die sie auch dieses mal wieder tatkräftig unterstützt - sie würde sicher zerbrechen an der schweren Bürde ihres Amtes.

Ich finde es toll, wie Rickman die Figur Merrily angelegt hat. Sie ist eine starke Frau hat aber Fehler und Schwächen, muss manchmal auch Hilfe annehmen ist sich aber immer treu. Eine authentische Frau, die man gerne zur Freundin hätte.

Ich muss zugeben, dass ich dieses mal Schwierigkeiten hatte, mich auf den Roman einzulassen. Der Anfang hat mich verwirrt aber das hat sich im Laufe des Buches schnell gelöst und schließlich konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.

Phil Rickman hat es mal wieder geschafft, mich in die Welt von Merrily Watkins zu entführen. Eine ungewohnte Welt und sicher nicht für jedermann geschrieben aber mir gefällt die Serie und vor allem die "Beraterin für spirituelle Grenzfragen".