Und morgen bist du tot

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • London: Macmillan, 2009, Titel: 'Dead tomorrow', Seiten: 536, Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2010, Seiten: 1, Übersetzt: Hans J. Stockerl
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2011, Seiten: 528

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Die junge Caitlin ist fünfzehn Jahre alt und wird sterben, wenn sie nicht schnellstens die lebensnotwendige neue Spenderleber erhält. Caitlins Mutter würde jeden Preis für das Leben ihrer Tochter zahlen, deshalb kontaktiert sie auch im Internet eine Firma, die für sie ein Spenderorgan finden kann. Auf dem Schwarzmarkt zu einem exorbitanten Preis.
Nach einigen Tagen ruft die Firma an: Sie haben ein passendes Organ gefunden.
Zur gleichen Zeit sucht Detective Superintendent Roy Grace den Mörder dreier Teenager, deren Leichen in Brighton an Land gespült wurden. Als Roy Grace die Zusammenhänge begreift, heißt es, rasch zu handeln: Er muss eine verzweifelte Mutter aufhalten, die alles für ihr Kind tun würde, und er muss ein verängstigtes Straßenkind finden, dem alles genommen werden soll.

Und morgen bist du tot

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Letzte Kommentare:
29.09.2015 16:10:54
Leseteufel

Das Buch ist spannend- mit ein paar Längen am Anfang- und das Thema brandaktuell. Jeder Leser, der nicht schon uralt ist, wird sich wahrscheinlich nach Beendigung der Lektüre einen Organspenderausweis zulegen.
Der Schluss war mir allerdings zu moralinsauer und auch zu traurig, ich hätte mir ein positives Ende nach dem Motto "Rettung in letzter Sekunde" gewünscht.

11.02.2014 13:21:31
frank-rainman

Bisher in meinen Augen das schwächste aus der Roy Grace Reihe. Was allerdings nicht bedeutet, dass wir es hier mit einem schwachen Buch zu tun haben.Viel überflüssiges Erzählwerk und irritierende Handlungsstränge. Im zweiten Teil konzentriert sich die Handlung dann aufs wesentliche und sowohl die Verzweiflung der betroffenen Familien, das Elend der Opfer und die Gier und Rücksichtslosigkeit der Hintermänner geraten in den Fokus der Geschichte. Die Ermittlungen laufen lange ins Leere und letztendlich wäre es auch nicht sehr schwer gewesen den Tätern auf die Schliche zu kommen. Alles in allem also etwas viel Text für eine eigentlich nicht so lange Geschichte.Aber trotz allen negativen Aspekten, die ich hier aufgezählt habe, ist es doch ein Buch mit dessen Charakteren man leicht mitfühlen kann und man entwickelt großes Interesse für die Geschichte.Zwar nicht das stärkste von Peter James, aber ein durchaus lesenswertes Buch mit einem für die reihe ungewöhnlichem Thema.Mein Fazit: 73°

04.04.2012 09:26:36
krimimadame

Zu Beginn fand ich die vielen Handlungsstränge und Personen eher verwirrend, nach und nach wurde es aber besser bzw. übersichtlicher, das Ganze hätte man aber auch kürzen können. Vor allem der verunglückte Motorradfahrer ist meiner Meinung überflüssiges Beiwerk. Danach plätschert das Buch vor sich hin, gewinnt dann aber immer mehr an Spannung, so dass ich die zweite Hälfte geradezu verschlungen habe. Auch Roy Graces Privatleben bleibt spannend und macht diese Krimireihe so liebens- und lesenswert.

26.11.2011 11:18:36
volker.reads

Mittlerweile gehört Peter James zu meinen Lieblingsautoren. Auch dieser Roman ist packend und realistisch. Auch bringt es das Thema Organhandel absolut auf den Punkt: Als Leser fiebert man mit und weiß: Leben gegen Leben- einer wird und muß sterben (mehr will ich nicht verraten) und einer überlebt. Peter James wird von Roman zu Roman besser.

23.11.2011 07:42:58
rolandreis

Haben mir bisher die Bände um den Ermittler Roy Grace schon gefallen, muss ich sagen auch der fünfte ist lesenswert. Habe ich anfangs noch ein wenig geschwankt, so fesselte mich das Thema Organhandel von Seite zu Seite mehr. Auf der einen Seite eine Mutter, die ihr Kind um jeden Preis nicht verlieren möchte, auf der anderen Seite skrupellose Geschäftemacher. Mich hat das Thema schon sehr nachdenklich gestimmt, wie weit Menschen gehen können. Und dabei handelt es sich hier nur um einen Roman, aber jeder weiß das das Thema auch real exisitiert.

12.10.2011 16:37:33
tedesca

Auf Peter James ist Verlass! Auch Teil 5 der Roy-Grace-Reihe hält das, was seine Vorgänger versprochen haben. Spannende Handlung, gut recherchierte aktuelle Themen, griffige Figuren und ein flüssiger Stil machen diesen Krimi zu einem weiteren Lesevergnügen, das uns von den Straßen Brightons über München bis nach Rumänien führt.
Organhandel ist ein brisantes Thema, und der Autor führt den Leser in eine Situation, die immer wieder die Frage aufwirft, wo die Moral endet, wenn es um das Leben des eigenen Kindes geht. Oder gar um das eigene. Auch wenn das Privatleben von Roy Grace einen nicht unwesentlichen Teil der Geschichte einnimmt, ist sie doch immer noch mehr Krimi als Liebesroman, und alle Fans der Serie fiebern sicher schon Teil 6 entgegen, in dem wir hoffentlich endlich erfahren, was es mit der geheimnisvollen Sandy auf sich hat, Roys verschwundener Exfrau, die immer wieder durchs Bild flattert.

Hans Jürgen Stockerl rundet das Ganze mit seiner ruhigen Art zu lesen noch ab und macht einen guten Krimi zu einem spannenden und angenehmen Hörerlebnis.

30.08.2010 21:36:41
Steffi M.

Ein roter Faden zieht sich durch das gesamte Buch, trotz verschiedener Wirkungsorte und anfangs unterschiedlichen Geschichten. Kein bisschen Verwirrung. Super Fortsetzung der Roy Grace Reihe und nach Stirb ewig (dem 1. Fall) bei mir auf Platz 2.
Nicht nur das die Geschichte sehr spannend erzählt wird, sie gibt auch Anstoß zum Nachdenken. Toll !!!
Alles, wirklich alles, ist dabei.
Ich bin gespannt auf seinen nächsten Fall, allerdings nicht nur wegen des Themas dann, sondern, endlich Aufklärung in der Sache Sandy ???

26.08.2010 15:34:16
Alex Friebel

Wer Fan der Reihe über DS Roy Grace ist, der wird auch diesen Roman zum Thema Organhandel verschlingen. Thematisch springt der Autor zwischen den Personen, zwischen Ländern und Handlungssträngen wie gewohnt, aber das wird natürlich wieder meisterhaft von Peter James am Ende zusammengeführt. Dabei werden die Nebendarsteller konsequent weiterentwickelt, sei es Roy\'s Freundin Cleo oder seinen Partner und Kumpel Glenn. Erstmalig gibt James dabei auch erste Anzeichen für das Verschwinden von Grace\'s Ex-Verlobter Sandy...man darf nun auf den nächsten und sechsten Teil der Reihe gespannt sein, der in Großbritannien bereits im Oktober erscheint und sich um einen Schuhmörder dreht...