Rigor Mortis

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • London: Macmillan, 2011, Titel: 'Dead man's grip', Seiten: 406, Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2013, Seiten: 6, Übersetzt: Hans Jürgen Stockerl

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91°-100°
1 x 81°-90°
1 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:81
V:1
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":1,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":1,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Carly Chase ist traumatisiert. Sie war in einen tragischen Unfall verwickelt, bei dem ein Student ums Leben kam. Zwei andere Fahrer begingen Fahrerflucht. Die sind jetzt tot. Für Detective Superintendent Roy Grace könnte sie die Nächste sein. Denn der junge Mann stammte aus einer der besten Mafia-Familien New Yorks. Und die wollen Rache. Das Beste wäre, wenn Carly abtauchen würde. Doch sie hat einen anderen Plan. Dabei ist der Killer ihr bereits auf den Fersen: Er beobachtet, er wartet und dann&. "Chef, wir haben einen Anruf von einem Beamten der New Yorker Polizei erhalten. Der Verstorbene war amerikanischer Staatsbürger und studierte Wirtschaft an der Brighton University. Übrigens: Der Mädchenname seiner Mutter lautet Giordino." Alle Blicke waren jetzt auf Glenn Branson gerichtet. "Sagt euch der Name etwas?" Allgemeines Kopfschütteln. "Sal Giordino?" Noch immer keine Reaktion. "Mal ´Der Pate´ gesehen?" Diesmal nickten alle. "Mit Marlon Brando. Dem Boss der Bosse. Dem Paten. Dem Capo der Capos." "Ja", sagte Roy Grace. "Nun, das ist ihr Vater. Sal Giordino ist der augenblickliche Pate von York."

Rigor Mortis

Rigor Mortis

Deine Meinung zu »Rigor Mortis«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
29.01.2015 14:03:12
Frank

Peter James wird immer langweiliger. Nichts passiert, alles wird unendlich ausgeschmückt und beschrieben. Die ersten 4-5 Bände waren wirklich spannend, aber jetzt...? Dazu noch die Idee mit dem Sekundenkleber von Jo Nesbo geklaut... In jedem Buch zwei Seiten zu Sandy; nervt einfach nur noch! Bin ziemlich sicher, dass das mein letzter Roy Grace Fall war... Schade!

09.01.2014 10:56:48
meni77

Wieder einmal ein gelungener Grace, ich finde es Schade dass die Übersetzer von ihm solange hinterher hinken, denn es gibt schon drei weitere Fälle von Grace im Original. Rigor Mortis hat eine spannende Story, obwohl mir einige Vorgänger noch spannender vorgekommen sind, besonders stirb ewig und stirb schön. Trotzdem bleibt James seiner Linie treu und packt den Running Gag mit seiner verschwundenen Frau wieder mit rein, welches sich von Fall zu Fall immer einen Schritt weiter entwickelt. Die Polizeiarbeit beschreibt James sehr realistisch, es gibt bei ihm keine Protagonisten, die wie Sylvester Stallone in seinen Filme einen Verbrecher nach dem anderen auslöscht. Sehr gute 80 Grad, freue mich schon auf den nächsten Fall von Roy Grace und seiner Crew

06.12.2013 13:32:25
Oldman

Roy Grace wird immer besser. Er arbeitet im Team, und die Mitglieder dieses Teams werden einem in jedem Buch ein Stück vertrauter. Das Gute bei dieser Reihe ist aber, daß man die Story geniessen kann, ohne daß permanente Bezüge zu anderen Geschichten hergestellt werden, die jeden Leser langweilen, der die Vorgängerbücher nicht gelesen hat. Ein Running Gag ist allerdings unverzichtbar, nämlich die Hinweise auf die vor vielen Jahren verschwundene Ehefrau von Grace. Die Story selbst ist wieder einmal spannend, die Teamarbeit bei den Polizeibeamten wird gut beschrieben, der Showdown fesselte einen bis zur letzten Seite. Sicher, es gibt noch bessere Krimis, aber dieser Autor liefert mit seinem Protagonisten Grace grundsolide und spannende Krimikost ab, erfreulich für uns Liebhaber und Kenner des Genres.