So gut wie tot

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • London: Macmillan, 2008, Titel: 'Dead Man's Footsteps', Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2009, Seiten: 6, Übersetzt: Hans Jürgen Stockerl
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2010, Seiten: 445

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

2 x 91°-100°
1 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
1 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:75.25
V:3
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":1,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":1,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":1,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":1,"98":0,"99":0,"100":0}

Zwei Frauenleichen die eine wird in einem Abwasserkanal in der Nähe von Brighton gefunden, die andere aus einem schlammigen Fluss in Australien gezogen. Und doch hatten beide Frauen etwas gemeinsam: Sie waren mit ein und demselben Mann verheiratet. Ronnie Wilson, ein Kleinkrimineller aus Brighton, kam bei den Anschlägen im September 2001 in New York ums Leben. Während Detective Superintendent Roy Grace sich auf die Suche nach einem Toten macht, lebt in Brighton eine junge Frau in Todesangst. Auch sie verbindet etwas mit Ronnie Wilson.

So gut wie tot

So gut wie tot

Deine Meinung zu »So gut wie tot«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
25.10.2015 15:21:40
wampy

Buchmeinung zu Peter James – So gut wie tot

„So gut wie tot“ ist ein Kriminalroman von Peter James, der 2009 im Scherz Verlag erschienen ist. Meine Rezension bezieht sich auf die gekürzte Hörbuchfassung, die ebenfalls 2009 beim Argon Verlag erschienen ist und von Hans Jürgen Stockerl gesprochen wird. Der vierte Fall für DSI Roy Grace spielt hauptsächlich im Jahr 2007 in Brighton.

Klappentext:
Zwei Frauenleichen, die eine wird in einem Abwasserkanal in der Nähe von Brighton gefunden, die andere aus einem schlammigen Fluss in Australien gezogen. Und doch hatten beide Frauen etwas gemeinsam: Sie waren mit ein und demselben Mann verheiratet. Ronnie Wilson, ein Kleinkrimineller aus Brighton, kam bei den Anschlägen im September 2001 in New York ums Leben. Während Detective Superintendent Roy Grace sich auf die Suche nach einem Toten macht, lebt in Brighton eine junge Frau in Todesangst. Auch sie verbindet etwas mit Ronnie Wilson.

Meine Meinung:
Im vierten Fall für Superintendent Roy Grace wird die Geschichte aus vielerlei Perspektiven betrachtet. Dabei wechseln Zeitpunkt und Hauptakteur des öfteren. Ronnie Wilson, ein britischer Kleingauner, hat am 11. September 2001 einen Termin im Empire State Building und die Geschehnisse um diesen Aufenthalt bilden einen Schwerpunkt, während die Ereignisse um Leichenfunde in Brighton und in einem australischen Fluss im Jahr 2007 einen zweiten Schwerpunkt bilden. Der dritte Erzählstrang dreht sich um eine junge Frau, die sich auf der Flucht vor einem Verfolger befindet und feststellen muss, das der Verfolger immer näher kommt. Im weiteren Verlauf verknüpft der Autor diese Stränge zu einer interessanten Geschichte. In weiten Teilen lässt der Autor der Geschichte Zeit, sich zu entwickeln. Dies geht leider zu Lasten der Spannung. Auch auf unnötige Gewaltdarstellungen und Actionelemente verzichtet der Autor. In der Folge rückt der Kampf zwischen der Frau und ihrem Verfolger in den Fokus, die Arbeit der Polizisten rückt dadurch in den Hintergrund. So fiebert man eher mit der jungen Frau mit und Roy Grace bleibt irgendwie verschwommen. Sehr gut hat mir die Entwicklung der Dinge zum Abschluss der Geschichte gefallen. Hier zeigt der Autor Humor und Einfallsreichtum, die mir vorher leider fehlten.

Zum Sprecher:
Hans Jürgen Stockerl überzeugt als Sprecher. Er lebt die Rolle des Erzählers aus und gibt den Figuren ihren jeweiligen Charakter. Sein Vortrag hat sicherlich vier Sterne verdient.

Fazit:
Die Geschichte hat ein überzeugendes Ende, aber auch einige Längen vor allem zu Beginn. Roy Grace bleibt lange Zeit blass und die Handlung wirkt nicht stringend genug. Der Erzähler hat mich mehr als die Geschichte überzeugt. Auch wenn ich noch einiges Potential beim Autor sehe, so gebe ich nur drei Sterne, wobei der vierte nicht weit entfernt ist. Wer ruhige und solide Krimikost mag, ist bei Peter James gut bedient.

03.02.2014 18:16:07
frank-rainman

Dies war mein drittes Buch von Peter James und ich war erneut erfreut. Eine spannende Handlung mit glaubwürdigen Charakteren und hohem Tempo.
Wieder springt der Autor von Person zu Person, von Zeit zu Zeit und es wird einem dabei nie langweilig, bzw. man will bei jedem Sprung wissen, wie es bei dem vorherigen Handlungsstrang weitergeht. Er erzählt nie zu viel auf einmal, aber genau so viel um Spannung aufzubauen und spielt mit den Erwartungen des Lesers. Sprich: Eine hervorragende Erzähltechnik. Die Bücher von Peter James zählen zu den besten Filmen, die ich je gelesen habe! Hohe Suchtgefahr...

06.03.2012 14:41:39
krimimadame

Ich liebe Peter James und ich liebe Roy Grace! Das Buch habe ich einfach so "weggelesen", weil es absolut fesselnd und spannend ist! Die Story ist sehr gut ausgedacht und man kann bis zum Ende miträtseln, wie alles zusammenhängt. Man erfährt auch wieder einiges über Roy Grace, der mir von Buch zu Buch sympathischer wird. Er ist zwar ein wenig kautzig (wie sollte es anders sein), aber auch ein cooler Typ, den nichts so leicht umhaut. Absolute Weltklasse!

02.03.2012 19:47:01
Schnagg

Mein erstes Buch von Peter James u. ich bin begeistert. Hier hat mir einfach alles gefallen - Anfang bis Ende. Wobei das Ende noch eine kleine Überraschung für die Roy Grace Fans - hier sein 4. Fall - inne hat. Das Buch hatte mich gleich zu anfangs gefesselt. Die diversen Zeitzonen 2001/2007 war erfrischend u. interessant; somit wurde der Spannungsbogen stets gehalten. Manchmal haben mich die vielen Namen etwas durcheinander gebracht.
Ich bin jedenfalls hiermit ein P.J. Fan geworden u. werde mir als nächstes gleich mal den 1. Fall von Roy Grace kaufen. Diesen Krimi kann ich nur empfehlen !

25.07.2011 11:12:02
volker.reads

Habe seit langer Zeit keinen so guten und spannenden Krimi gelesen. Auch fand ich die Story sehr interessant und nicht vorhersehbar.
Zwar weiß man als Leser, alles hängt zusammen, nur wie, das erschließt sich erst später. Ich konnte den Roman kaum noch aus der Hand legen. Die Charakerzeichnungen waren stimmig und wie (insbesondere in seinem ersten Roman, der für mich mit zu den spannendesten Krimis gehärt) trickst der Autor die Erwartungen des Lesers aus. Und der letzte Satz enthält auch noch eine kleine "Bombe".

20.02.2010 10:02:04
rolandreis

Wie auch die drei Vorgänger aus dieser Reihe , hat mir auch dieser Band gut gefallen. Nach und nach verbanden sich die verschiedenen Handlungssträng zu einem Gesamtbild. Dabei kam die Spannung nie zu kurz. Der letzte Satz im Buch lässt dann auf einen fünften Band hoffen. Roy Grace zählt sicher derzeit mit zu meinen Lieblingsermittlern.

24.11.2009 08:54:25
tedesca

Der bisher vierte und zur Zeit letzte auf Deutsch verfügbare Teil der Roy-Grace-Serie ist einmal mehr ein superspannendes Hörerlebnis, brilliant gelesen von Hans Jürgen Stockerl.
Zu meiner großen Freude konzentriert sich - zumindest das gekürzte Hörbuch - ausschließlich auf die Krimihandlung und dreht sich nur marginal um das Privat- und Liebesleben der Protagonisten.
Roy Grace ermittelt in einem Frauenmord, parallel dazu wird die Geschichte von Abby Dawson erzählt, die offensichtlich vor jemandem auf der Flucht ist, dem sie Briefmarken von beträchtlichem Wert entwendet hat. Zusätzliche Würze erhält die Geschichte durch die detaillierten Beschreibungen des Anschlags auf das World Trade Center durch einen Augenzeugen, der es versteht, die Gunst der Stunde für sich zu nützen.
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger enthält dieser Teil so gut wie keine detaillierten Beschreibungen blutiger Morde bzw. Autopsien, sondern konzentriert sich auf ein Katz- und Mausspiel über Kontinente - unterhaltsam und aufregend bis zur letzten Minute. Am Schluss werden wir noch mit einer feinen Pointe verabschiedet, die uns mit Spannung auf das nächste Buch warten lässt (das auf Englisch bereits erschienen ist).

26.08.2009 16:10:23
Katze76

Ich hab das Buch noch nicht gelesen, bin aber schon ganz heiß drauf. Sobald das TB raus ist, steh ich in der Buchhandlung.
Weiß jemand wann das Buch rauskommt?
Ich finde diesen Schreibstil so faszinierend. Lustig, leicht zu verstehen, überhaupt nicht durcheinander, super spannend.
Ich bin ein absoluter Fan von P.James und freu mich schon auf die nächsten Abenteuer mit Roy Grace und Cleo :-)

06.07.2009 14:16:28
EI1234

Die Bücher sind einfach spitze, echt klasse!!! Hoffentlich gibt es bald mehr von Peter James!!!
Spannender und besser kan kaum jemand schreiben. Ich lese seine Bücher und kann es so bis in die nachtlesem, dabei vergesse ich meine Umwelt und meine eigentlichen Aufgaben :) .Es ist einfach top!
EI1234

14.06.2009 13:38:05
Kerstin

Also ich habe mittlerweilen alle Bücher dieser Serie gelesen sowie auch bereits andere Peter JAMES Bücher. Ich bin echt beeindruckt wie er schreibt. Spannung pur würd ich das nennen. Einfach spitzenklasse. Ich glaub sogar, dass dieser 4. Teil noch besser und spannender geschrieben war als die anderen Teile. Was besonders gut gemacht ist, ist dass nach jedem Kapitel kein "richtiger" Abschluss ist und man fast gezwungen wird zum Weiterlesen.

Ich hoffe diese Serie wird weitergeführt und freue mich auf den (hoffentlich) 5. Teil.

13.04.2009 19:52:14
Schrodo

Was haben wertvolle Briefmarken, zwei tote Ehefrauen, der 11.September 2001, ein Kleinkrimineller und eine Frau mit Todesangst gemeinsam? Ja genau, eigentlich nichts. Aber wenn man das alles in einen Topf wirft, gut umrührt und diesen Topf dann Peter James weiterreicht, dann…ja dann kommt ein Krimi der Spitzenklasse heraus.
Die unterschiedlichen Handlungsstränge werden am Ende zu einem sinnvollen und stimmigen Ende verwoben. Spannung ist reichlich vorhanden und es kommt keinerlei Langeweile auf. Die Figuren sind glaubwürdig gezeichnet. Der Schreibstil ist gut zu lesen und das Buch hat keine unnötigen Längen. Ein absolut lesenswerter Krimi. Ich werd wohl doch noch Peter James Fan.
90°