Stirb ewig

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • New York: Carroll & Graf, 2005, Seiten: 404, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 2007, Seiten: 331
  • Freiburg im Breisgau: Audiobuch, 0, Seiten: 7, Übersetzt: Arnold, Frank, Bemerkung: Regie: Rudolph Würth
  • Augsburg: Weltbild, 2006, Seiten: 331
  • Freiburg im Breisgau: Audiobuch, 2008, Seiten: 7, Übersetzt: Frank Arnold
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009, Seiten: 331

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Lars Schafft
Eine der Thriller-Entdeckungen des Jahres!

Buch-Rezension von Lars Schafft Jul 2005

Krimi-Couch-Volltreffer August 2005

Das weite Feld des Thrillers ist schon so gut beackert, dass der nach Spannung gierende Leser weit, weit ins Land schauen muss, um originelle Plots und Charaktere entdecken zu können. Allerorts scheint es an jahrhunderte-alten Geheimorden, serienmordenden Psychopathen und am besten noch Killerviren gerade zu zu wimmeln. Einheitsbrei führt zu Geschmacksneutralisierung.

Umso erfreuter ist man da, wenn dann mal einem ein Buch in die Hand fällt, dass irgendwie so gar nicht ins Schema passen will: Der Autor kommt eigentlich eher aus der Phantastik-/Horror-Ecke und hat die letzten Jahre damit verbracht, mit Größen wie Al Pacino Filme zu drehen. Und wir haben es mit einer richtig pfiffigen Idee zu tun, die nicht nur die Herren der Schöpfung in einer ganz besonderen Art tangieren wird. Ein Junggesellenabschied, der sich zu einer ganz brenzligen Geschichte für alle Beteiligten entwickeln soll. Da stört der etwas platte Titel "Stirb ewig" - der dem Originaltitel "Dead Simple" nicht viel nachsteht - wenig. Der Thriller-Fan hat Lunte gerochen.

Die Lunte zündelt bereits zu Anfang mit enorm hohen Tempo

Und die zündelt bereits zu Anfang mit enorm hohen Tempo, das Autor Peter James - so viel sei verraten - über den ganzen Roman halten, wenn nicht gar steigern kann. Aber fangen wir vorne an: Michael, ein recht erfolgreicher Jungunternehmer, steht kurz vor seiner Hochzeit mit Ashley. Sein Junggesellenabschied ist angesetzt - und damit Alkohol in Massen. Im ländlichen Sussex scheint man es mit Promille-Grenzen noch nicht so ernst zu nehmen, weswegen Michael mit seinen vier Kompagnons sich motorisiert von Pub zu Pub vorwärts trinkt. Bis sie plötzlich mitten in der Ödnis halt machen. Direkt vor einer Grube. Michael weiß noch gar nicht, wie ihm geschieht, da liegt er schon in einem Sarg, ausgerüstet mit Whiskey-Flasche, Porno-Heftchen, Walkie-Talkie und einem kleinen Schlauch, um Luft zu bekommen. Er soll ja nicht gleich verrecken in seinem Grab, nur ordentlich leiden. Die Rache für all die Späße, die er, Michael, sich mit seinen Kumpeln erlaubt hat. Und wie er leidet. Mit Klaustrophobie liegt es sich nicht gut in einem Sarg, bedeckt mit ein paar Schaufeln Erde.

Allerdings fährt es sich auch nicht gut Auto nach einer solch alkohol-geschwängerten Aktion. Besonders nicht auf Sussex´ Landstraßen. Es scheppert, es knallt und für Michaels Freunde ist nicht nur der Abend beendet. Michael liegt irgendwo begraben im Niemansland, seine Freunde sind tot und das andere Walkie-Talkie ... nein, das bleibt dann doch nicht unterm Unfall-Schutt liegen sondern wird vom kleinen Davey gefunden. Der allerdings die Situation immerhin so falsch einschätzt, dass er glaubt, in ein spannendes Spiel gerutscht zu sein. Und gar nicht daran denkt, Michael könnte wirklich in einer lebensbedrohlichen Lage stecken.

Während sich Michael so mehr schlecht als recht mit Whiskey über Wasser hält - im wahrsten Sinne des Wortes, Sussex ist nicht gerade für seine Trockenheit berühmt - taucht dessen bester Freund und Geschäftspartner Mark auf, der wie durch einen dummen Zufall nicht am Junggesellenabschied hat teilnehmen können. Aber auch nicht wissen will, wo Michael liegt - Ein (erster) Fall für Detective Superintendent Roy Grace, der zwischen Trauer um seine wie vom Erdboden verschluckte Frau und mysteriöser Hilfe von Hellsehern und Wahrsagern erst spät einem wahrhaft teuflischen Plan auf die Spur kommt ...

Eine Leser-Tortur im positiven Sinne

Was Autor Peter James mit "Stirb ewig" konstruiert hat, ist fies, ist hinterhältig - und gnadenlos gut. Munter springt er von Perspektive zu Perspektive, vom verzweifelten DSI Grace über den nicht minder verzweifelten Mark bis hin zum nicht minder - lassen wir das. Michaels Lage möchte man sich nun wirklich nicht vorstellen. Und wenn dann noch der letzte Hoffnungsschimmer, der kleine Davey, sich als recht minderbemitteltes Kind herausstellt, will man sich nur noch an den Haaren Raufen - perfide, wie Peter James den Leser mitleiden lässt.

Dabei wandelt James zwischen den Genres und stößt hier und da an die Grenzen. Was wie ein Polizeiroman à la Rankin und Robinson beginnt, bekommt mit dem Motiv des lebendig begraben Werdens die Horror-Note eines Stephen King. Und ehe man sich versieht, steckt man mitten in einem actionreichen Thriller, der eher an Amerikaner wie einen Jeffery Deaver erinnern.

Die Kapitel sind kurz und jedes birgt eine Pointe. Selten ein Buch mit so vielen Wendungen gelesen! James´ roter Faden wird zur Zick-Zack-Linie, auf der er den Leser bis zum Ende nach 336 Seiten mitreißt. Und der darüber durchaus die Gefahr eingeht, das Essen auf dem Herd anbrennen zu lassen, die Bushaltestelle zu verpassen oder schlicht und einfach bis zum frühen Morgen durchzulesen.

Frische Ideen und eine Kinderkrankheit

"Stirb ewig" ist eine der überraschendsten wie erfreulichsten Thriller-Neuerscheinungen des Jahres. Wer nur halbwegs ein Faible für spannende Unterhaltung hat, wird nur schwer daran vorbeikommen. Genre hin, Schublade her: Die Mixtur macht´s. Purer Horror, ein gefährlicher Jugendschabernack, ein wenig Übernatürliches und schlussendlich jede Menge Action.

Da lässt es leicht verschmerzen, dass James´ Protagonist Roy Grace in seinem ersten Fall noch etwas blass daherkommt. Wir sehen´s optimistisch und sind überzeugt, dass ein Autor mit derart frischen Ideen diese Kinderkrankheit auch noch in den Griff bekommt.

Die Thriller-Geschmacksnerven sind wieder nachgewachsen. Freuen wr uns auf Roy Graces zweiten Fall.

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Letzte Kommentare:
31.05.2016 01:02:43
Rolf Graudejus

An dieses Buch bin ich mit etwas 'langen Zähnen' herangegangen. Sooo neu erschienen mir die Handlungs-Zutaten denn doch nicht. Eingesperrte Personen in Lebensgefahr, deren Uhr heruntertickt, Ermittler mit schwierigem(tragischen) persönlichen Hintergrund, kommen nicht gerade selten vor. Am meisten gestört haben mich jedoch die für einen Kriminalroman übermäßige Anwesenheit des Übernatürlichen sowie der etwas konstruiert wirkende Schluß. Überhaupt hatte ich beim Lesen ständig den Eindruck, als habe der Autor von Anfang an kein komplettes Werk vor Augen gehabt, sondern von Kapitel zu Kapitel überlegt, wie es weitergehen könnte. Aber vielleicht macht gerade DAS diesen Roman für uns Leser so spannend und unvorhersehbar. Eine schöne Hommage an Highsmith & Hitchcock!

30.06.2014 19:45:17
kianan

Aus meiner Sicht eine sehr spannende Geschichte rund um Michael, der von seinen Freunden am Junggesellenabend in einen Sarg vergraben wird - aber von ihnen daraus nicht mehr befreit werden kann, da sie bei einem Unfall tödlich verunglücken. Nur einer seiner Freunde und dazu Geschäftspartner Mark war aufgrund eines verspäteten Fluges nicht dabei und könnte ihn retten. Es beginnt ein Mitfiebern mit Michael, ob er am Leben bleibt und auch ein kleines Verwirrspiel um Handlungen und Unterlassungen der Protagonisten - insbesondere von Mark und Michaels Verlobter Ashley.
In den ersten 60 Prozent des Buches super spannend geschrieben, lässt der Spannungsbogen dann leider ein wenig nach und wird auch zu vorhersehbar.
Insgesamt aber für mich ein sehr gelungener Serienstart um den symphatischen Ermittler Roy Grace und empfehlenswert. Werde mir definitiv das zweite Buch der Serie kaufen!

07.01.2014 11:57:14
meni77

Der Start einer hochklassischen Ermittler-Reihe um Roy Grace und seine Einheit. Ich habe mittlerweile alle Fälle gelesen, leider kommen sie mit der Übersetzung sehr langsam hinterher und mein Englisch ist nicht so gut, um englische Bücher lesen zu können, denn eigentlich wären schon drei Fälle in England gelöst:) Mir gefällt der Stil von Peter James und auch die Nebenschauplätze der Stories, wie z.B. das Verschwinden seiner Frau, welches von Buch zu Buch immer in eine andere Richtung geht. James zählt absolut zu meinen großen Favoriten, ich finde ebenso seine Anfangswerke lesenswert, als er es noch mit Horror versuchte! Die komplette Roy Grace-Reihe bekommt von mir gute bis sehr gute 90 Grad

25.10.2013 08:56:46
Schneeglöckchen

Die Geschichte selbst ist gut ausgedacht und wartet mit einigen Überraschungen auf. Das mag ich sehr.
Durchweg hochspannend finde ich dieses Buch jedoch nicht. Es fiel mir nicht schwer, es für längere Zeit aus der Hand zu legen, nachdem die ersten spektakulären Dinge passiert waren. Da fängt die Geschichte an, so vor sich hin zu plätschern bis sie dann nach sehr langer Zeit wieder in Bewegung gerät.
Im ganzen Buch bleibt die Ermittlungsarbeit ziemlich blass. Oft hatte ich den Eindruck, es werde gar nicht mit Hochdruck ermittelt, was man bei einem solchen Fall doch eigentlich erwartet.
Warum z.B. werden die Familien der Freunde nicht intensiv befragt? Warum z.B. werden Personen, an denen Grace zweifelt, nicht stärker unter die Lupe genommen und überwacht? Es gibt einige Ungereimtheiten und Schwachstellen.
Mir hat die Kriminalstory an sich gut gefallen. Leider konnte ich nicht so tief in sie eintauchen, wie sie es der Idee nach verdient hätte. Dazu ist es dann doch nicht spannend genug geschrieben, finde ich.
Völlig überflüssig und meinen Lesefluß störend sind die ständigen Erwähnungen der Automarken.
Alles in allem aber doch sehr lesenswert.

10.08.2013 20:20:32
vulpecula

von der ersten seite bis zur letzten hochspannend ! Selten ein buch so schnell ausgelesen. Und einfach gruselig wenn man sich vorstellt selbst in der kiste begrabe zu sein. Die situation des opfers wird sehr detailiert und anschaulich beschrieben. Bis zum schluß gibt es immer wieder unerwartete wendungen der geschichte. Sehr zu empfehlen!!!

04.08.2013 20:42:07
PMelittaM

Michael Harrison feiert einige Tage vor seiner Hochzeit seinen Junggesellenabschied. Er selbst hat anderen immer sehr makabre Streiche gespielt, jetzt wollen seine vier engsten Freunde sich rächen. Sie vergraben ihn in einem Sarg zusammen mit einer Flasche Whisky, einem Pornoheft, einer Taschenlampe und einem Walkie Talkie und überlassen ihn für die nächsten Stunden seinem Schicksal. Das Problem ist nur, dass die Vier wenig später einen tödlichen Autounfall haben. Weiß sonst noch jemand, wo Michael steckt, vielleicht sein Geschäftspartner Mark, der wegen eines verspäteten Fluges nicht bei der Feier sein konnte? Michaels Verlobte und seine Mutter sind verzweifelt, der Hochzeitstag rückt immer näher, die Polizei arbeitet zunehmend auf Hochtouren.

Jeder kann sich die Situation vorstellen, lebend vergraben zu sein, ein absoluter Alptraum. Schon alleine deshalb geht das Buch sehr unter die Haut. Immer wieder führt uns der Autor zu Michael, dessen Situation immer desolater wird. Als Leser/Leserin muss man wirklich aufpassen, sich nicht selbst zu sehr hineinzusteigern.

Sehr gut finde ich die recht ausführlichen Charakterzeichnungen, die fast jeder Charakter bis in die Nebenrollen erhält. Ich persönlich liebe es, viele Hintergründe der einzelnen Personen zu erfahren.

Der Roman ist ein hochspannendes Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte. Der Autor schreibt aus mehreren Perspektiven, man erlebt Michaels Martyrium mit, begleitet die Ermittler bei ihrer Arbeit, verzweifelt mit Mark. Neben den kurzen Kapiteln und den Perspektivewechseln tragen auch viele überraschende Wendungen zur Spannung bei, mehrmals klappte mir regelrecht die Kinnlade herunter. Durch die vielen Twists entwickelt sich das Buch nach und nach in einen waschechten Kriminalroman, denn wie sich herausstellt, hat Michael noch einige Probleme mehr, als „nur“ im Sarg zu liegen.

Dieser Roman ist der erste einer Reihe mit dem Ermittler Roy Grace. Für mich steht fest, dass ich auf jeden Fall weitere lesen werde. Zum Einen, weil der Autor spannend und flüssig schreibt, zum Anderen weil ich gerne wissen möchte, wie es mit Roy Grace weitergeht,dessen Privatleben nicht unwesentlich thematisiert wurde.

Ein Kriminalroman, den ich wirklich empfehlen kann, sehr spannend unterhält er aufs Beste, wegen einer Wendung, die mir dann doch zu viel war gibt es aber keine volle Punktzahl.

12.06.2013 18:49:52
carolina

Ich lese seit über 40 Jahren Krimis. Stirb ewig ist einer der allerbesten. Der 1. Fall ist meines Erachtens der beste, obwohl die anderen fünf ebenfalls ein hohes Niveau haben. Mir gefällt auch, dass die Polizeiarbeit so authentisch geschildert wird.
Meine Benotung ist 100%!
Ich were die Bücher von Peter James aufheben und nicht weitergeben, was ich normalerweise mache. Ich glaub, das sagt eigentlich alles!

12.02.2013 12:38:33
Krimifan

Bin eigentlich ein Fernseh-Krimi-Fan und lese eher selten ein Krimi-Buch und schon gar keine Thriller. Mit den Worten "mach dich auf was gefasst" gab mir eine Kollegin "Stirb ewig" zum Lesen. Schon der Anfang haute mich fast um, wollte nach dem ersten Kapitel das Buch schon wieder zuklappen. Ich nahm es wieder zur Hand und habe immer weiter gelesen, bis zu einer Passage, wo ich mir sagte, da kann ich jetzt nicht weiterlesen. mein Blick fiel auf den letzten Satz dieses Kapitels und ich las weiter, unglaubliche Spannung !!!

03.02.2013 12:24:42
Toyota

Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Mir hat das Buch Gänsehaut verursacht. Alleine schon der Gedanke daran, dass jemand lebendig begraben ist lässt mich schon klaustrophobische Zustände bekommen. Die Geschichte nimmt eine nicht zu erahnende Wendung und trotzt nur so vor spannenden Sequenzen. Der Autor hat meinen Geschmack voll getroffen!

28.03.2012 15:42:22
Schnagg

1. Fall von Detective Superintenden Roy Grace !
Mein erstes Buch von P.James - & somit mein Einstieg - war der 4. Fall "so gut wie tot" von DSI Grace. Der Krimi war ausgezeichnet u. verleitete mich sogleich nach dem 1. Fall Ausschau zu halten. Die Story zu "Stirb ewig" las sich auf dem Buchcover sehr interessant "lebendig begraben, Scherz unter Freunden die dann bei einem Unfall sterben ...". Ich wurde nicht enttäuscht. Wenn ich nun jedoch einen Vergleich zum 4. Fall ziehe so schneidet dieser hier weniger gut ab. Der Autor hat in der Zwischenzeit also gut an sich gefeilt :-)
Beim 1. Fall wollte ich zudem mehr über DSI Grace erfahren, aber gar so viel Info´s gab es da jetzt nicht. Soll ja angeblich im 2. Fall besser werden (der wartet schon im Bücherregal auf´s lesen).
Stirb ewig war dennoch spannend geschrieben u. ab den 2/3 gab es eine unvorhergesehene Wendung. Das Ende an sich war zwar rasant geschrieben aber nicht ganz so mein Ding. Irgendwie hatte mir da noch der Kick gefehlt. Ich bin somit mit 80 P dabei u. freue mich nun auf die zweite Story aus der DSI-Roy-Grace-Reihe.

10.03.2012 18:55:32
OmaInge

WOW !!! Ein ganz starkes Buch.Was hier mit dem Opfer passiert, möchte wohl niemand auch nur annähernd im Traum erleben.Das nimmt einem die Luft und bei jedem Umblättern fragt man sich, was kommt denn jetzt noch.Und es wird immer noch besser.Dieses Buch ist ganz klar ein "must have".
Meine Bewertung: 95 Grad

01.02.2012 19:14:44
bücherkrümel

Ich habe "Stirb ewig" als Hörbuch gehört. Abends zum einschlafen, und von daher schon ganz gruselig.

Die Story super genial, mit nicht vorhersehbarem Mittel- und Endteil.

Trotz des "hörens" werde ich sicherlich noch mal irgendwann das Buch lesen. Und das ist bei mir selten, erst hören dann noch lesen. Meistens reicht das Hörbuch.

Bin inzwischen beim 2. Teil "Stirb schön", wieder als Hörbuch, und das nächste Hörbuch "Nicht tot genug" liegt schon bereit.

22.02.2011 13:56:15
Axel N.

Das ist mal wirkich ein gutes Buch, Besonders der erste Teil ist super geschrieben und man leidet förmlich mit dem Opfer mit. Wie er da unten...(aber das darf hier nicht verraten werden). der zweite Teil seines Leidensweges, wenn man das mal so sagen darf, ist dann aber wiederum ein bisschen zuviel des guten und ich verstehe nicht ganz, warum das auch noch sien musste. Aber gut, es ist eben so und daher von mir 85°

09.08.2010 22:09:03
claudia

Zwar ist das das einzige Buch von Peter James, das ich kenne, aber ich liebe es... Da ich gern solche Bücher lese, ist das genau mein Fall. Es ist toll geschrieben, spannend, nicht in die Länge gezogen.. Keine Ahnung, wie oft ich es in den vergangenen zwei Jahren schon gelesen habe. Aber ich werd es auf jeden Fall nochmal lesen!!!

19.05.2010 08:34:54
Kom_Ombo

Nicht schlecht! Das Buch lässt sich flüssig lesen und schlägt einen in seinen Bann. Schade nur, dass der letzte Teil irgendwie nicht so ganz in den Rest der Story passt. Zudem bleibt doch vieles im Unklaren und lässt sich nur schwer nachvollziehen.

Fazit: Spannung ist gegeben, aber es hätte besser werden können!

11.05.2010 20:53:17
TM

Ich bin unglaublich enttäucht - wie kann man eine an sich so gute Idee nach einem weiteren sehr guten und unerwarteten Dreh noch derart an die Wand fahren?
Die Ausgangslage ist ja sehr spannend und man liest gespannt auf die Auflösung weiter - auch nach dem ersten unerwarteten Dreh steigert sich dies noch. Auchdie wiederum unerwartete weitere Wendung nach etwa 2/3 des Buches steigert die Erwartung.
Leider ist dann das Ende, bzw. die Auflösung derart hanebüchen, unglaubwürdig und unlogisch, dass dies alles wieder zunichte macht. Die mir jedenfall unerklärliche Handlungsweise der / des Täters zerstört den gesamten Plot. Schade eigentlich.

27.02.2010 20:36:39
Samoa

Ein solider, recht ordentlicher Krimi.
Versehen mit einer spannenden Grundidee, gekennzeichnet durch einen relativ geradlinigen Handlungsverlauf, sowie dann doch der einen und auch anderen unerwarteten Wendung.
Sprachlich im rechtschaffenen Mittelfeld angesiedelt, mit einer nicht allzu tiefgehenden, aber (gerade noch)ausreichend groben Charakterisierung der einzelnen Figuren.
Leicht nebenher zu lesen, mit kurzen, sinnvoll gestalteten Kapiteln.
Somit: nicht schlecht, aber auch nicht sehr gut. 75°

23.11.2009 11:22:06
Malu

´Stirb schön`war schon gut, aber `Srirb ewig ist einfach super. Spannend und flüssig geschrieben. Ich hatte das Buch in zwei Tagen ausgelesen.
Armer Michael so kann man vom Regen in die Traufe kommen.
Wie heisst es so schön: Bis jetzt hat Plan A reibungslos funktioniert...was nur gut war, denn tatsächlich hattensie keinen Plan B.
Das Buch ist ein Muss.

13.11.2009 15:55:06
Beckett11

es ist mein erstes Buch von Peter james und ich bin wirklich sprachlos!!! War sicher nicht mein erster Thriller, aber das Buch war richtig gut!! kann ich nur weiterempfehlen!! Die handlung ist so unverhersehbar und übertrifft sich selbst noch einmal , wenn man denkt jez kann es nicht mehr besser werden!! DOch genau das schaftt peter james!!! Es wird immer besser und besser!

Ein lese MUSS!!!

18.09.2009 09:33:36
tedesca

Ich habe soeben das Hörbuch beendet und bin schon beeindruckt davon, wie Peter James es schafft, einem die Gänsehaut über den Rücken zu jagen. Diese Szenen mit Michael in dem Sarg haben mir fast die Luft abgeschnürt, und ich war ganz froh, aus dem Auto aussteigen zu können (da hör ich nämlich die HBs immer) um einmal tief einzuatmen.

Für mich war es eine gelungene Abwechslung zu dem üblichen USA-Serienkiller-Forensik-Wust, mit dem wir sonst überschwemmt werden. Peter James zeichnet ein detailliertes Bild der Protagonisten und lässt uns ständig auf neuen Spuren wandeln, die immer wieder im Sand verlaufen. Die Geschichte dreht und wendt sich wie ein Aal und bleibt bis zum Schluss spannend und originell. Ausgesprochen liebenswert ist auch die Hauptfigur Detective Superintendent Roy Grace mit ihren durchwegs ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden.

Frank Arnold liest hervorragend, das Buch ist ein Muss für Fans von Thrillern, die mehr als nur blutrünstige Details zu bieten haben.

04.09.2009 21:33:12
Andreas

Dies war mein erstes Buch von Peter James, aber bestimmt nicht das Letzte. Es geht schon auf den ersten Seiten richtig los und abwechselungsreich weiter. Es ist spannend geschrieben und man kann das Buch kaum noch aus der Hand legen. Gegen Ende des Buches sind die Täter recht schnell erkannt, aber das Buch ist bis zur letzen Seite lesenswert. Ich werde mir morgen den zweiten Teil holen und hoffe auf Spannung pur

17.07.2009 16:04:40
Pela

Dieser Roman hat nur einen Nachteil: Ab einem bestimmten Punkt ist das Ende irgendwie absehbar. Doch das macht das Buch vom James nicht schlechter. Von Anfang an ein rasantes Erzähltempo, schön geschlagene Spannungsbögen, überraschende Wendungen und böse Anklänge von sehr dezenter Gesellschaftskritik...Die Story ist RICHTIG gut! Und endlich mal ein Kommissar, der in bester Tradition skandinavischer Krimis kein "shiny happy Hero" ist!

10.07.2009 13:28:31
Ticva

Es fängt gleich „mittendrin“ an. Die Jungs sind schon angeheitert und ihr großes Ziel steht kurz bevor. Das Grab. Es sollte ein Scherz sein, da Michael sich auch die komischsten Sachen für seine Kumpels ausgedacht hatte an ihren Junggesellenabende...
Doch es entpuppt sich als todernste Angelegenheit.

Michael leidet an Klaustrophobie und findet die ganze Sache nicht wirklich witzig. Mit einem Schlag ist er wieder nüchtern und gerät in Panik.
Als ich die Kapitel las, als es um Michael in dem Sarg ging, hatte ich selbst teilweise seine Phobie. Ich musste diese Kapitel immer zügig lesen, sonst hätte ich es komplett weglegen müssen. Das ging wirklich unter die Haut!

Dann kommt der Ermittler Roy Grace ins Spiel. Mit seinem Namen musste ich mich anfreunden, da er meistens nur mit Grace betitelt wird und das hat mich anfangs irritiert... *g*
Der ist jedoch noch meilenweit davon entfernt, die Ermittlungen in diesem Fall zu führen, er muss sich erst mal im Gericht rumschlagen.
Da er ab und an ein Medium zu seinen Ermittlungen hinzuzieht, werden diese auch nicht immer für ernst genommen, was bekanntlich nicht wirklich gut ist, für seinen Job.
Jedoch, im Laufe der Zeit, als er dann doch mit dem Fall betraut wird, greift er wieder zu seinem Medium zurück. Was ihm zum Schluss den richtigen Tipp gibt.
Auch Mark, sein Trauzeuge und Ashley, seine Verlobte, haben es faustdick hinter den Ohren.
Man glaubt gar nicht, was da langsam alles ans Tageslicht kommt und in welchem Zusammenhang das ganze steht.

Die Jagd am Ende fand ich sehr gelungen. Ein tolles Ende!

Es ist sehr abwechslungsreich: Ein dämlicher Scherz, Schwindel, Kidnapping, Flucht/Verfolgungsjagd. So etwas lese ich sehr gerne.

Der Autor schreibt wirklich spannend, mit kleinen Pausen drin, wo es um die vermisste Frau von Grace geht und um sein Privatleben. Die Pausen empfand ich aber als angenehm, um wieder etwas durchschnaufen zu können *g*

Die Kapitel sind schön kurz gehalten, was für Abwechslung sorgt.
Das Cover sieht richtig gut aus, weiß, mit einem rot-braunem Strich in der Mitte, was den Innenraum vom Sarg und Michaels Ausbruchversuche darstellen soll. Topp!
Der Name des Autors, sowie der Titel sind ausgestanzt. Finde ich sehr gelungen.

Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen!
Es wird nicht das letzte Buch von Peter James sein, das ich lesen werde.

23.12.08

18.06.2009 22:33:52
Felidea

Stirb ewig ist das amüsanteste der Bucher von Peter James (hab bisher noch Sirb schön und Nicht tot genug gelesen). Alle drei Bücher sind aberecht gut und der Hauptcharakter Roy Grace ist endlich mal kein Supergenie und weiß sofort alles. Also kein CIS was auch immer, sondern ein recht authentischer Ermittler des Morddezernats.

22.03.2009 22:25:01
realsatiriker

Der Anfang von "Stirb ewig" ist fulminant. Schon früh weiß der Leser, dass er es hier nicht mit einem Plot der Sorte "ok Leiche gefunden suchen wir den Mörder" zu tun hat, sondern dass James sich etwas originelles, sehr verschachteltes hat einfallen lassen. Es macht von der ersten Seite an Spass, den einzelnen Charaktären bei ihren unterschiedlichen Sichtweisen auf ein Unglück (oder doch nicht...) zuzuschauen.

Gelungen finde ich auch, dass James kurze Kapitel wählt, die oftmals noch im letzten Satz neue Fragen aufwerfen, die erst viel später aufgeklärt werden. So bleibt genügend Zeit zum Kriminalisieren.

Zwei Dinge geben allerdings Abzüge in der B-Note: die Sache mit der Übersinnlichkeit geht mir auf die Nerven und gibt dem Ganzen einen irrealen Touch, zumal Grace ja am Ende quasi das Medium benutzen muss, um die Sache aufzuklären. Außerdem gibt es in diesem Buch NUR gutaussehende Mitbürger. Selbst im Leichenschauhaus arbeiten Models. Nun gut, dass Buch spielt in Sussex.nochmal irreal ;-)

KC: 90

12.03.2009 21:32:56
Maximilian Huber

Stirb ewig ist mein absoluter Lieblingskrimi!
Ich garantiere ihnen, sie können das Buch nicht mehr weglegen!
Peter James hat ganze Arbeit geleistet und ich hoffe er übertrifft sich abermals.
Es ist das beste seiner Bücher.
Der Komissar Roy Grace wird sehr sympathisch beschrieben.
Man entwickelt eine richtige Freundschaft zu ihm.:)
Die Story wirkt am Anfang komisch, wird jedoch immer besser und spannender...

02.03.2009 12:26:28
Patrick

in zwei tagen ausgelesen...und das hat auch nur so lange gedauert, weil ich zwischendurch arbeiten musste...
unglaublich spannend; man leidet im sarg und wird sofort wieder weggerissen, erlebt alles aus verschiedenen perspektiven...einfach toll geschrieben...ein wenig enttäuschend nur das ende...ab einem gewissen zeitpunkt kann man erahnen, was passiert ist, zu offensichtlich und die letzten seiten sind nur noch eine wilde verfolgungsjagd...und ein abschlusskapitel hätte nicht geschadet...
trotzdem einer der besten thriller, die ich in letzter zeit gelesen hab...bin schon gespannt auf den nächsten fall mit dem sehr sympathischen und menschlichem inspektor roy grace...

22.02.2009 09:05:13
sahlmann

Das ist wirklich guter Stoff. Der perfekte Page-Turner für ein Wochenende. Interessante Charaktere (hier und da etwas flach und eindimensional - aber es müssen ja nicht immer tiefschürfende Charakterstudien sein), ein super Plot mit vielen Wendungen, jede Menge Spannung, eine Prise Horror, alles sehr flott geschrieben . einfach klasse!!
Ich hatte vorher noch nichts von Mr. James gelesen - nun werde ich mir auch die anderen Thriller besorgen.
Daumen hoch - und dir großen Zehen auch!!

06.02.2009 20:52:12
Tallo

Freunde, die sich am Kumpel "scherzhaft" rächen wollen. Eine Anzahl von ungeplanten Ereignissen. Ein Geistigbehinderter, der nichts versteht. Und eine Braut, die nur ein Ziel verfolgt.

Die Story lässt zwar in diesem Buch nicht lange auf sich warten. Allerdings war es das auch schon. Trotz den Guten Anfangs ist das Buch leider nicht wirklich fesselnd. Zum Schluss überschlagen sich die Ereignisse und das Buch ist zu Ende. Schade!

02.02.2009 21:18:46
sam0206

Ich kann leider den meisten meiner Vorschreiber nicht zustimmen.Das Buch hatte ja einen relativen guten Start, aber mehr auch nicht aus meiner Sicht.Oder ich war nicht empfänglich für die Spannung ,die der Autor beschrieb.Dazu dann noch der Umbruch kurz vor dem Showdown.Sorry,leider nicht mein Buch.

02.02.2009 21:08:42
sam0206

Ich kann leider den meisten meiner Vorschreiber nicht zustimmen.Das Buch hatte ja einen relativen guten Start, aber mehr auch nicht aus meiner Sicht.Oder ich war nicht empfänglich für die Spannung ,die der Autor beschrieb.Dazu dann noch der Umbruch kurz vor dem Showdown.Sorry,leider nicht mein Buch.

31.01.2009 16:26:11
Volker

Nach den vielen guten Kritiken hat
mich lange Zeit nur der etwas reisse-
risch-platte Buchtitel davon abgehalten
den Roman in die Hand zu nehmen.
Einmal angefangen legt man das Buch
jedoch lange nicht aus der Hand.
Dies liegt in erster Linie an der wirk-
lich originellen,wie Spannung erzeu-
genden Idee: Durch einen fatal miss-
glückten Scherz lebendig begraben
zu sein! Besonders fesselnd wird die
geschilderte Situation dadurch, dass
eigentlich die Rettung greifbar nahe wäre.(wenn Davey kapieren würde...)
Im Gegensatz zu vielen anderen Kom-
mentaren finde ich auch die Figur des
Ermittlers Roy Grace durchaus glaub-
würdig und mit Leben gefüllt.
Auch der leichte Schlenker ins übersinn-
liche ist ehr ein Gewinn für den Roman
und wirkt nicht allzu übertrieben.
Allerdings wird im letzten Drittel viel
von dem zunächst aufgebauten ver-
schenkt.Nach dem Bruch in der Hand-
lung (S.206) gefällt mir die ganze Sache
nicht mehr so recht.
Vieles wirktjetzt aufgesetzt und die eigentliche Grundidee geht verloren.

Insgesamt ist mir der ganze Schluss
zu amerikanisch und -gemessen an
sen ersten 200 Seiten-ziemlich ent-
täuschend.

12.01.2009 18:02:19
ThrillerFreund

Was für ein Spaß: Die Freunde vergraben Michael beim Junggesellenabschied lebendig in einem Sarg, versorgen ihn mit einem Atemschlauch, einer Flasche Whiskey, einer Taschenlampe und einem Herrenmagazin - und machen sich von dannen. Dummerweise kommen die Freunde bei einem Unfall zu Tode. Jetzt weiß niemand mehr, wo Michael begraben liegt ... Ich muß sagen, der Roman war spannend bis zum Ende, denn das, was Inspektor Roy Grace ermittelt, erweist sich keineswegs als eine Verkettung unglücklicher Zufälle, sondern ist ein eiskalt kalkulierter Mord. Und "Stirb ewig" ein schauriger Grusel-Roman. Wow!

12.01.2009 17:39:32
thola

Es ist ein sehr spannendes Buch mit einer sehr guten Story (wer würde schon auf die Idee kommen seinen Freund vor der Heirat lebendig zu begraben )...? Peter James schreibweise ist sehr gut zu lesen und das Buch liest sich einfach, spannend dahin. Durch die immer neuen Ereignisse verliert dieses Buch auch nicht an Spannung, es bleibt bis zum Schluß interessant. Auch ich kann dieses Buch weiterempfehlen und werde mit Sicherheit auch Peter James nächstes Buch >>Stirb schön

05.01.2009 22:20:25
JaneM.

Eine gute Grundidee, die am Ende besser hätte umgesetzt werden können- für mich solide Durchschnittskost. Aber eigentlich ist schon alles gesagt. Nur eines noch: der "kleine Davey" am anderen Ende des Walkie Talkies, der hier allgemein für ein Kind gehalten wird, ist aus meiner Sicht ein erwachsener geistig Behinderter. Oder habe ich da was mißverstanden?

05.12.2008 10:33:28
Anja

Ich finde den Roman -Stirb Ewig- atemberaubend gut. Man wird einfach mitgerissen, allein durch die Vorstellung, man liegt selbst in diesem Sarg drin und das Wasser steigt und steigt. Dann kommt noch der Kleine hinzu, der eigentlich sofort zur Hilfe eilen könnte, doch dies nicht tut, weil er den Ernst der Lage nicht richtig verstehen kann. Die Schocker, mit denen man in keinem Fall rechnet sind grandios. Man sitzt auf dem Sofa oder liegt vor dem Einschlafen im Bett und wird einfach mitgerissen. Mann kann sich richtig in dem Buch verlieren, alles um einen vergessen und nur noch mitfiebern. Im Gegenteil zu den bisherigen Einträgen fand ich das Ende des Romans lesenswert. Natürlich sind Meinungen unterschiedlich und jeder Leser hat seine Vorlieben und Prioritäten bei Büchern. Ich allerdings fand das komplette Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend, packend und mitreißend. Auch ich bin an dem 2. Teil der Bücherreihe -Stirb schön- dran und habe bis die Nacht um 4 gelesen und mitgefiebert. Beide Bücher sind definitiv lesenswert!

19.11.2008 20:17:06
Amouna

Origineller Plot plus spannende Umsetzung macht "Stirb ewig" von P. James zu einem echten Pageturner. Fast jedes Kapitel hält eine Überraschung bereit und der Autor schafft es, den Leser öfter auf falsche Fährten zu führen. Das Ende kommt überraschend, also alles in allem ein Thriller, den ich nur empfehlen kann, von mir 90°.

18.10.2008 11:21:38
ollo

Schlecht ist der Krimi von Peter James wahrlich nicht, jedoch
verstehe ich unter einem Thriller - einen guten Thriller - etwas
vollkommen anderes.In diesem Buch wird teilweise vergeblich versucht etwas Spannung
auf zu bauen, jedoch bin ich der Meinung, dass dies dem Autor
absolut missglückt ist. Wirkliche Spannung sucht man vergeblich.
Das einzige Spannende an diesem Buch, ist der eigene Gedanke,
man könne selbt mal in so einem Sarg lebendig liegen und nicht
heraus können.Es fehlen mir an vielen Stellen die Details, das "Drum Herum"
was ein Buch eigentlich aus macht. Die Story ist zwar interessant
und könnte spannend sein, wenn man nicht manchmal das Gefühl
hätte, man bekommt vom Autor einfach alles so dahingerotzt.
Da meine ich ganz besonders den Schluss mit, da hab ich so das
Gefühl, dem Autor ist das Papier ausgegangen.Sprachlich ist das Buch auch nicht gerade so der Hit, aber ich
gehe mal davon aus, dass dies eher ein Mangel der Übersetzung ist.
Jedoch gehen einem an manchen Stellen die Nackenhaare hoch und
man fragt sich, ob dieses Buch überhaupt korrekturgelesen wurde.Weiterhin stört mich, das man an manchen Stellen, einfach so vor
vollendete Tatsachen gestellt wird, ohne das teilweise darauf
eingegangen wird bzw. man erst sehr viel später im Verlauf des
Buches durch den "Aha-Effekt" sich seinen Teil dazu denken kann,
wenn man noch dran denkt. Auch stört mich, die aber der Mitte
des Buches vorherschende Offensichtlichkeit.Ich will potenziellen Lesern nicht das Lesen verderben. Das Buch
ist durchaus lesbar, auch wenn ich es eher als einen Krimibezeichnen würde, statt als Thriller.

04.09.2008 07:22:10
NickSch

Ich kann nicht sagen das mich das Buch gefesselt hat,am Anfang hat es sich noch ganz gut angetan.Doch ich muß sagen daß mir diese Sarggeschichte etwas nervig war, sie war mir zu langatmig beschrieben.Vielleicht habe ich auch aufgrund meiner vielen Krimis die ich schon gelesen habe recht schnell die Verwicklungen herausgefunden.Stellenweise war die Geschichte mir zu lasch.Die Handlung kam mir wie in einem billigen Amerikanischen Film vor.Also für echte Thriller Fans nicht unbedingt lesenswert.

10.08.2008 01:01:13
vesna

Als ich im Bücherladen die Rückseite gelesen habe, dachte ich Das musst du lesen, und es hat sich echt gelohnt zu kaufen ich hatte vorher nie etwas von Peter James gehört.
Man versetzt sich in die lage und wird total nervös bei dem gedanken lebendig begraben zu sein, ein wirklich fesselndes Buch, man legt es nicht so schnell wieder aus der Hand!

21.06.2008 14:17:39
Ana

Fand das Buch von Beginn an sehr spannend. Mich hat schon immer dieses "Lebendig begraben" geängstigt und ich dachte mir, das Buch muss ich habe. Wurde auch in dieser Hinsicht nicht enttäuscht, da auch aus der Sicht des Eingesperrten erzählt wird, was sehr mitreißt. Vor allem gefesselt ist man, als Rettung durch den Jungen naht und dann wieder doch nicht, und man nur schreien möchte: „Na los, na los befrei ihn!“ ;)

Es gibt auch eine Stelle relativ am Anfang des Romans, die einfach nur genial ist. Ich war total schockiert von dieser Wendung und vor allem wie plötzlich sie kam, dass ich fünf Minuten nicht weiterlesen konnte. ^^

Gefreut habe ich mich über die Sache mit dem Medium, da ich großes Interesse für Übersinnliches habe. Im Übrigen ist so etwas keineswegs unrealistisch, es gibt in der Tat etliche Fälle, in denen Vermissten- oder Todesfälle mit der Hilfe von Medien aufgeklärt werden!

Leider teile ich die Meinung sehr vieler hier, die das Ende absolut nicht gelungen fanden. Ich hätte mich nochmal über so eine tolle Wendung, wie oben beschrieben, gefreut. Aber dieser anfangs gute Krimi hat sich zu einem unrealistischen und öden Actionthriller verwandelt. Mir fehlte absolut das Menschliche und Psychologische zum Schluss, die Sicht des Begrabenen, die am Anfang so gut rübergebracht worden ist und die mich an Romanen immer am meisten fesselt (wobei ich leider so gut wie keine Romane/Krimies finde, die auf die psychologische Beleuchtung Wert legen.) Schade!

09.06.2008 18:01:43
melanie

Meiner Meinung nach hat es sich gelohnt dieses Buch zu kaufen. stirb schön und nicht tot genug steht bei mir ganz obenauf der liste. freu mich schon wahnsinnig darauf. hoffe sie sind genauso gut.

03.06.2008 23:59:12
joogel

ich hatte dieses buch auf gut glück gekauft und war faszinierend als ich es gelesen habe.
stirb schön hat es mittlerweile auf meinen merkzettel geschafft.ich freu mich

16.05.2008 14:35:19
NickSch

Ich kann nicht sagen das mich das Buch gefesselt hat,am Anfang hat es sich noch ganz gut angetan.Doch ich muß sagen daß mir diese Sarggeschichte etwas nervig war, sie war mir zu langatmig beschrieben.Vielleicht habe ich auch aufgrund meiner vielen Krimis die ich schon gelesen habe recht schnell die Verwicklungen herausgefunden.Stellenweise war die Geschichte mir zu lasch.Die Handlung kam mir wie in einem billigen Amerikanischen Film vor.Also für echte Thriller Fans nicht unbedingt lesenswert.

30.04.2008 18:07:35
Yvi

also ich find das Buch auch total klasse und bin gerade am zweiten Buch (Stirb Schön). Find ich jetzt am anfang schon klasse. Ich finde es gut das man auch in diesem Buch einen zusammenhang zum ersten hat.

Lesenswert.

15.04.2008 18:11:05
vicky

Das Buch ist einfach nur klasse!
Eine gute Geschichte, spannend erzählt,
habe so richtig mitgefühlt und konnte es kaum aus der Hand legen.
Nur der Schluß hätte etwas ausführlicher sein können.

17.03.2008 09:58:41
queenodt

Die Idee des Junggesellenabschied bei dem etwas schief läuft, fand ich schon mal grandios, aber die letztliche Umsetzung war dann doch nicht so berauschend. Bis etwa zur Hälfte des Plots war die Geschichte recht spannend, was auch mit an dem sympathischen Ermittler Roy Grace lag. Ich will hier nichts verraten, aber die Auflösung und wer letztlich an der ganzen Sache beteiligt war, dass war in der Beschreibung und Auflösung schon im Stil eines Groschenromans. Vieles lag dann letztlich auf der Hand und die Spannung war im Eimer. Nach den vielen positiven Rezensionen hier, muss ich sagen, dass ich mir doch viel mehr erwartet hätte. Ich gebe großzügige 60°.

12.03.2008 14:11:47
heinbloed

Das Buch ist gut schrieben, zieht den Leser ab der ersten Seite in seinen Bann. Schade ist nur, dass man sich durch den ganzen Plot gehetzt fühlt und James sich kaum Zeit lässt, seine Protagonisten näher zu skizzieren. Auch verwendet er mitunter zuviele Klischees und Zufälligkeiten. Trotz allem in jedem Fall lesenswert.

05.03.2008 15:14:32
CharlyDD

Ich kann mich meinen positiven Vorrednern nur anschließen:
Spannende Handlung, leichter Hang zum Übersinnlichen, sympathische Charaktere, kurzum einfach ein klasse Buch.

Das einzige was mich manchmal leicht nervte, war der Kollege von Grace, der ständig alles mit Filmen verglich, aber alle Männer haben nunmal so ihre Macken :-D

Ich freue mich jedenfalls schon auf den zweiten Teil.

01.03.2008 14:17:30
Micha

"Stirb ewig" ist einfach ein unglaublich fesselndes Buch, welches mit einem sehr hohen Suchtfaktor verbunden ist.
Hab kurz vorher "Stirb schön" gelesen. Auch ein klasse Buch, aber die unvorhersehbaren Wenden in "Stirb ewig" machen es Einzigartig perfekt.
Werde heute noch "Nicht tot genug" anfangen und werde sicherlich in wenigen Tagen eine Wertung abgeben können. :-)

29.02.2008 09:32:15
Yvonne

Ich bin gestern angefangen "Stirb ewig" zu lesen, ich ahbs schon fast durch, man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen!Total spannend!Unglaublich!
Habe "Stirb schön" letzte woche gelesen und da kann ich auch nur sagen: Unbedingt lesen!!Hammer!

27.02.2008 09:35:15
frollein

Ich habe das Buch "gehört". Mir gefiel es ganz gut. Die Geschichte nimmt zwischendurch unerwartete Wendungen und man wird doch manchmal überrascht. Allerdings fällt die Persönlichkeit des Hauptprotagonisten Grace ziemlich in den Hintergrund, was ich sehr ungewöhnlich finde.

25.02.2008 16:27:08
Henriette

Dieses Buch ist wirklich gelungen. Es macht zu Anfang nicht den Eindruck, als wäre in der Geschichte viel möglich, aber man kann sich wirklich überraschen lassen. Die Geschichte entwickelt und steigert sich so, wie ich es mir nicht gedacht habe. Der Schreibstil ist sehr flüssig und hat mich sehr angesprochen. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert.

15.02.2008 16:55:29
silke

Ich fand dieses Buch genial.Klasse Story,spannend geschrieben,flüssig zu lesen.Nur das Ende war etwas doof,aber ich freue mich schon auf die nächsten Bücher von ihm.

27.01.2008 20:52:11
latinaa

Das Buch war wirklich gut, das erste aus der Reihe von Peter James. Das Ende war allerdings einwenig fad, hätte mir mehr erhofft für den Schlussteil. Die Beschreibung des gefangen sein wurde sehr detailliert beschrieben, das erhöht die Spannung und lässt einem nicht los, man möchte unbedingt wissen wie es weiter geht. Bin gespannt auf das zweite Buch, hoffe genauso guter Plot mit einem fuliminanten Ende.

29.12.2007 22:53:02
xwillaxwonkax

Ein ziemlich gutes Buch, liest sich flüssig und langweilt an keiner Stelle, vielleicht auch durch die gut angesetzte Seitenzahl.
Spannend ist auf jeden Fall die Handlung im Allgemeinen, ein gut ausgedachter Plot und komplexe Beziehungen zwischen den Charakteren sorgen hie und da für eine nette Portion Verwirrung und man möchte stets erraten, was denn nun letztendlich wirklich hinter der Sacke steckt.
Das Ende ist etwas lasch, hätte durchaus spannender ausfallen können und auch fragwürdig ist, ob sich Kriminalfälle wirklich durch die Hilfe eines Mediums lösen lassen. 88° von mir.

27.12.2007 13:51:00
Kristina

Ich kann nur sagen wow! Es ist als wenn man selbst in diesem Grab eingeschlossen worden ist! Das Buch ist wirklich voller Spannung! Sehr empfehlenswert

27.12.2007 02:33:50
Christopher Michel

Was soll man noch anderes sagen außer - Genial? Es gibt viele gute Bücher - aber dieses Buch ist einfach außergewöhnlich, wenn nicht sogar einmalig! Diese Detailtreue, diese Nähe zum geschehen - diese Wut, dass ausgerechnet Davey das Walkie-Talkie in die Hände bekommt. Das man schon langsam erahnt was der Freund Mark wirklich für ein Typ ist. Dann auch noch diese dramatische Wendung mit seiner Verlobten Ashley. Man könnte die Liste immer weiter fortführen. Am besten - auf zum nächsten Buchladen - Buch kaufen - Buch lesen - genießen und viel Zeit mitbringen, denn wenn man angefangen hat läßt es einen so schnell nicht los! Für Leute die vllt mal kurz durchblättern wollen ist dieser Roman nicht geschrieben. Ich wollte gestern Nacht um 2 Uhr mit dem durchblättern anfangen - heute früh um 8 fiel der Wälzer aus meinem Buch und war "tot gelesen" ;-).

06.10.2007 00:16:32
Chris.

Kleiner Nachtrag: Ich habe die Klammer aus Versehen falsch gesetzt. Ich verweise auf Bio-Fans Posting und meine nicht das Bio-Fan selbst 08/15 ist!
An dieser Stelle noch einmal: Sorry!

29.09.2007 17:10:10
Chris.

Populäres Thema (lebendig begraben) + gute Wertungen/Werbung = gekauft

Sowohl der Klappentext als auch die Empfehlungen diverser Bekannter hat mich dazu verleitet dieses Buch zu kaufen. Leider wurde ich enttäuscht, das Buch ist mittelmäßig, 08/15 (wie Bio-Fan) schon sagt. Nicht einzigartig, die Umsetzung lässt zu wünschen übrig.
Fazit: man kann es gut lesen, muss aber nicht unbedingt

14.09.2007 20:09:32
boulebea

Erst mal richtig Gänsehaut. Super geschrieben. Die Spannung lässt nicht nach. Leider hat mir das Ende so gar nicht gefallen.
STIRB SCHÖN. Unbedingt danach lesen!
Knüpft so etwas an die von Stirb ewig an.

16.08.2007 15:28:13
Krimilotte

Voller Erwartung fing ich an dieses Buch zulesen und wurde auch sehr enttäuscht. Es wollte sich einfach keine Spannung einstellen, leider zog es sich so durch das gesamte Buch. Der Anfang versprach eine gute Story, leider durch ein an den Haaren herbeigezogenem Ende total verhunzt wurde.
Schade, denn aus der Idee hätte man wirklich einen tollen Thriller machen können.
Für mich nur ein 70 Grad-Buch.

11.08.2007 23:39:52
Beaz

Nun, ich muss leider sagen, dass mir das Buch zwar ein paar Stunden Lesespaß gebracht hat, mich jedoch nicht vom Hocker gehauen hat.
Der Anfang ist sehr gelungen, vor allen Dingen die Schilderung, wie Michael seine Zeit im Sarg verbringt. Spätestens ab diesem Zeitpunkt kann man das Buch kaum mehr aus der Hand legen.
Doch dann kommt das Ende, sprich die letzen 70 Seiten. Dieses ist so enttäuschend, dass man sich fast drüber ärgern könnte. Kein Aha-Effekt, keine spannende Wendung - nada. Dies ist wirklich schade, da die Vorraussetzungen für ein tolles Ende da waren, man hätte nur mehr daraus machen müssen.
Deshalb "nur" 70°.

11.08.2007 16:02:08
Sonnschein

Da das Buch mit dem Krimiblitz 2005 ausgezeichnet wurde, bin ich schon mit sehr großen Erwartungen rangegangen. Und ich wurde absolut nicht enttäuscht.

Gerade der flüssige, einfache Schreibstil und die etwas "kleineren" Kapitel tragen enorm zum Spannungsaufbau bei, denn sie enden jedes mal so, dass man auf jeden Fall gleich weiterlesen möchte..

*Stirb ewig* geht einem jedenfalls nicht so leicht aus dem Kopf, wenn Freunde solche Streich spielen...

23.07.2007 14:42:59
Bio-Fan

Nun, schlecht war es nicht. Ein paar Stunden gute Unterhaltung. Aber eigentlich hatte ich was raffiniertes, ausgefallenes erwartet. Für mich war das doch eher 08/15. Ich sage immer: 250 Seiten Anlauf genommen für 70 Seiten Showdown.
Sehr amerikanisiert das Ganze: Nur bildschöne Frauen mit grossen B., dicke fette Autos mit viel P., Designer-Klamotten,Schmuck und Uhren nur vom feinsten usw. Öde!!

Beim nächsten Mal wird alles besser!

05.07.2007 17:38:16
rezensenten.de

Inhaltsangabe

Michael feiert mit seinen Freunden seinen Junggesellenabend. Er liebt seine hübsche Verlobte Ashley abgöttisch und in 3 Tagen soll sie nun endlich seine Frau werden.

Seine Freunde aber, auch alle verheiratet, wollen Michael für dessen miese Streiche auf deren Junggesellenabenden endlich abstrafen. Sie legen den betrunkenen Michael, ausgestattet mit einen Walkie-Talkie, Männermagazin, einer Flasche Wodka in einen Sarg, verschließen ihn und lassen ihn in einer Grube nieder. Der Atemschlauch wird noch mal kontrolliert und dann verabschieden sie sich höhnend und lachend und steuern mit ihren Auto den nächsten Pub an. Auf den Weg dahin verunglücken die Freunde aber tödlich.

Michaels Geschäftspartner und Freund seit Kindertagen hat ein Geheimnis und auch Ashley scheint nicht die Frau zu sein die sie vorgibt.

Für die Cops Branson und Grace beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, Zeit die Michael aber nicht hat, denn das Grundwasser steigt unaufhörlich.



Meine Rezension

2007 scheint das Jahr der gigantischen Thriller zu werden. Spannend und in einen Atemraubenden Tempo erzählt Peter James eine Geschichte die unter die Haut geht.

Schade aber, und das war ausschlaggebend das ich von 6 Sternen nur 5 gebe, war anfangs ein Fehler im Buch. Unser Protagonist Michael schaltet die Taschenlampe an und nur 2 Seiten später schon wieder, allerdings ohne sie vorher ausgeschaltet zu haben. ( es sei denn der Leser bildet sich das eben ein)

Trotzdem ist das Buch nur zu empfehlen, es ist locker und einfach zu lesen und man will einfach wissen wie diese Geschichte ausgeht. Viele kleine und geschickt plazierte Wendungen, lassen den Leser immer wieder überrascht innehalten, und die Geschichte ist so nie vorhersehbar.

Für mich eine Geschichte, die unbedingt verfilmt werden muss und ich denke es ist nicht das letzte Buch was ich von Peter James gelesen habe.

Für den Schluss dieses Romans hätte ich aber, um es nochmal zu erwähnen,- es ein bisschen ausführlicher haben wollen. Auch das ist ausschlaggebend für die 5 Sterne. Ich habe immer noch einige Fragen für mich, obwohl die Geschichte an sich abgeschlossen ist. Die letzten 2 Seiten hätte man gut und gerne noch 20 weitere Seiten schenken können um mich hier glücklich zu machen als Leser. Aber wie sagt man doch so schön?

Fortsetzung folgt !

11.06.2007 17:47:34
b.neumann

Man muss der Rezension von Lars Schafft vorbehaltlos zustimmen:
Die Idee ist zwar geklaut von E.A. Poes "Lebendig begraben", aber das auf einem ganz hohen, spannenden Niveau!

Fast jedes der kurzen Kapitel endet mit einem Knaller, der den Leser gnadenlos vorantreibt und ihm kaum die Chance gibt, den Pflichten des Alltags nachzukommen.

Die knapp 100 Seiten bis zum erhofften (und scheinbar rettenden) Einsatz der Walkie Talkies sind m.E. eine der härtesteten Geduldsproben für die neue Krimileserschaft!

Viele, viele erfrischende Ideen und ein übersichtlich angeordnetes Teilnehmerfeld machen "Stirb ewig" zu einem Lesevergnügen, auch wenn der Schluss mit einer Autoverfolgungsjagd a la Steve Mc Queens "Bullock" etwas seicht ausplätschert.

FAZIT: starker, aus dem 08/15-Rahmen fallender Krimi in angenehmer Sprache, unbedingt zu empfehlen!

>>> 85 Grad

27.05.2007 10:41:39
Conny

Ich bin´s mal wieder!
Ich finde das Buch zwar spannend aber wie schon gesagt würde das Buch "Die Therapie" kann dieses Buch nicht anschließen!!! Ich fand es schon gut mal zu sehen wie aus einem harmlosen Streich ein wirklich schwerer Unfall kommen kann und es dann um Leben und Tod geht!!

lg

09.05.2007 21:59:56
Phate14

Sorry, aber warum dieses Buch so angepriesen wird, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Auch wenn der Ansatz bzw. die Idee sehr verheißungsvoll ist, so ist die Story leider ziemlich langatmig und eben nicht sehr abwechslungsreich. Ganz im Gegenteil: vieles ist vorhersehbar! Da lobe ich mir doch Jeffrey Deaver, bei dem man ständig hin- und hergerissen wird und die Spannung ins Unermessliche steigt. Auch zu beachten: Sebastian Fitzek. Der "Newcomer" hat m.E. schon erheblich mehr drauf als Peter James. Von mir gibt's hierfür mal gerade 40%.

27.04.2007 13:35:26
schokini

Ich fand das Buch wirklich gut und konnte es erst aus der Hand legen, als ich es durchgelesen hatte. Kein blutrünstiger Krimi aber trotzdem spannend bis zum Schluss. Ich warte auf mehr

23.04.2007 13:08:40
leseratte

Dieses Buch lässt sich nur schwer aus der Hand legen und die Ereignisse wenden sich so, dass es schwer vorherzusagen ist, was passiert. Dieses Buch lässt keinen Wünsche offen, von Horror über Humor ist in diesem Thriller alles vertretten.

07.04.2007 14:15:15
Susannchen

Mit "Stirb ewig" ist Peter James ein wirklicher Erfolg gelungen. Ich habe das Buch verschlungen und finde es einfach super. Spannend, interessant und teilweise witzig. SUPER!

02.04.2007 14:57:14
Sven

Spannende Geschichte, flüssig geschrieben aber leider ein langweiliges Ende. Man hatte den Verdacht das der Schreiber zum ende hin leider etwas die Geduld verlor.

01.04.2007 20:31:47
Dette

Als Neuling (1. Buch v. Peter James gelesen) muss ich sagen war ich total begeistert. Irre spannend geschrieben, las sich quasi so weg. Gut, etwas irrealistisch aber in meinen
Augen beste Unterhaltung um abschalten zu können. Wünsche mir mehr solcher fesselden Krimis.

16.03.2007 09:36:17
Daniel

Das ist ein kurzweiliges, leicht zu lesendes und recht spannendes Buch
mit ein paar gut gesetzten Wendungen.
Trotzdem hätte ich vom Blitz-Sieger noch mehr Klasse erwartet.
Von mir gibts grundsolide 75%, aber leider nicht mehr.
Grüsse Daniel

25.02.2007 11:28:24
Torsten H.

Keine anspruchsvolle Krimiliteratur, aber 100 Prozent Spannung. Das gelingt beileibe nicht jedem Autor und was will man schon mehr, wenn man sich einen Thriller zur Hand nimmt: Gute Unterhaltung für ein paar rasante Stunden!!

14.02.2007 17:09:07
mo

Als alter "Krimihase" fühle ich mich keineswegs unterfordert. Eine spannende Geschichte mit vielen Wendungen. Immer wenn man glaubt, den weiteren Vorgang zu kennen nimmt die Geschichte einen neuen Verlauf.. Bin gerade im 2. Drittel angelangt und mir war noch kein einziges Mal lanweilig beim Lesen. Kann dieses Buch allen empfehlen, die nicht den 100. Fall irgendeines immer gleichagierenden Kommissars lesen wollen.

11.02.2007 16:54:43
phi99auc

Absolut überbewertet und unglaubwürdig. Als Krimikenner- und -genießer fühlte ich mich stark unterfordert und nicht ernst genommen. Belang- und gesichtlose Massenware. Aber die intensive Verlagswerbung scheint sich auzuzahlen.

03.02.2007 19:02:48
Brigitte Eilert-Overbeck

Also, ziemlich spannend ist das schon. Die Seiten fressen sich weg – Herrn James ist ein echter „Page-Turner“ gelungen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, hier eher Fastfood konsumiert zu haben als einen kriminalistischen Leckerbissen. Das lag wohl an den doch leicht unterkomplexen Charakterzeichnungen, der eindimensionalen Sprache und daran, dass die Logik manchmal doch arg strapaziert wurde. Nichts gegen Geister-Hilfe und andere Übersinnlichkeiten, aber wenn jemand allen Ernstes behauptet, Körpersprache so zuverlässig lesen zu können, dass er weiß, sein Gegenüber lügt, nur weil er sein Blick eine bestimmte Richtung nimmt…na ja, ich weiß nicht recht. Trotzdem, manchmal schmeckt halt auch Fastfood. 75 Prozent…

27.01.2007 18:52:49
danny cream 2000xx

ich finde das buch total spannend!ich bin im moment an der stelle,als ein mann michael pflegt...und michael keinen ton heraus bekommt!echt hammer das buch das ist soooo spannend!!!unbedingt empfehlenswert...bin zwar erst 14,aber naja:D.ich hoffe das peter james noch eine fortsetzung zu \'stirb ewig\'schreibt!!!
WEITER SO.....

14.12.2006 10:20:19
rotweissrot1907

Dieses Buch ist ein absoluter Hammer, von der ersten bis zur letzten Seite fesselt "Stirb ewig und man wagt es kaum, das Buch aus der Hand zu legen. Tolle Figuren, klasse Geschichte, fast perfekt. 95 %

03.12.2006 01:19:24
wollmaus

Super, einfach nur super. Ich konnte das Buch in der Tat kaum aus der Hand legen, hab es regelrecht aufgesogen. Nun tut es mir sehr leid, dass es fertig gelesen ist... :-/ Bleibt auf die Nachfolger von P.James zu hoffen!

07.11.2006 16:52:13
tini

Auch ich muß sagen das das Buch klasse war.
Spannung und Aktion waren beides gelungen, flüssig und spanned geschrieben,
Auch die Wendungen waren gut angebracht. Man könnte meinen schon fast Filmreif. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Peter :-)

25.10.2006 09:50:37
clare1512

Na ja, das Buch lässt sich zwar zügig lesen, aber: Auf den ersten 100 Seiten zieht das Tempo gut an, die Spannung steigt... und dann nichts mehr. Nach etwa 2/3 wirklich unrealistisch und der Handlungsverlauf wirkt an den Haaren herbeigezogen. Der Schluss kommt dann plötzlich und man, bzw. ich hatte das Gefühl, etwas überlesen zu haben. Schade, aus dem Stoff hätte man mehr machen können. Die Idee war gut, aber nicht besonders gut umgesetzt.
Hatte mir das Buch ausgliehen und bin froh, kein Geld dafür gezahlt zu haben.

08.10.2006 19:50:53
Daniel I.

Ein packender Kriminalroman mit unglaublichen Wendungen, der mir kurze Nächte beschert hat. Bis zum Ende wird die Spannung gehalten. Eine Freude für jeden Krimifan. Sehr empfehlenswert!

12.08.2006 21:25:01
Anja S.

Kein Meisterwerk, aber dieser Krimi liefert einige Stunden blendende Unterhaltung. Trotzdem ist es kein Buch, das mir unter die Haut gegangen ist und das ich noch einmal lesen werde.

02.08.2006 16:58:08
dino

Dieser Thriller war faszinierend, da alles plötzlich ganz anders abläuft, als man zuerst meint. Spannend, kurzweilig, liest sich einfach hervorragend.

28.07.2006 21:12:33
Sandy

Ich hab´ erst gedacht: ´Naja, da liegt Einer spaßenshalber in ´nem Sarg, die Einzigen, die ihn da wieder rausholen könnten, kommen ums Leben, was soll das schon für ´ne große Story sein... ?!´ Pooohhh, weit gefehlt... Dieser Thriller fesselt mich vom ersten Moment an und ich denke, daß "Volltreffer" die richtige Würdigung für dieses Buch ist !!! So, muß jetzt aber weiterlesen, denn ich bin noch nicht "durch" ;-) ...

25.06.2006 23:57:28
Dr.Sanati

Ein nahezu perfekter Psycho-Thriller;fesselnd, temporeich und mitreissend. Ich bin vom P. James sehr positiv überrascht. Eine unbedingte Empfehlung.Meine Wertung 90 Grad !!

18.05.2006 14:57:55
sp11ef

Ich finde das Buch sehr gelungen.
Spannend von der ersten bis zur letzten Minute, da viele unerwartete Wendungen auftreten. Ich kann das Buch allen, die das hier lesen, nur weiterempfehlen.
Bin schon auf das nächste Buch sehr gespannt!
Weiter so!

10.05.2006 00:24:59
king.cantona

Das Buch ist ein absoluter Hammer! Als ich gelesen habe, dass das Buch den 1. Platz bei der Wahl 05 belegt hat, waren meine Erwartungen enorm hoch.

Sie wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil! Die Charaktere sind fantastisch entwickelt, die Story hat viele Twists und sprachlich hat James z.B. einem Sam Bourne einiges voraus!

Ich freue mich schon auf den 2. Band der Reihe!

28.04.2006 18:25:34
Lars

Lieber Thorsten,

wir - die "Macher" der Couch - haben "Stirb ewig" lediglich als eines von 20 Büchern für den besten Krimi des Jahres *vorgeschlagen*. Das letztendliche Urteil haben allerdings die Leser gefällt, nicht wir.

Gruß,

Lars

28.04.2006 18:09:27
Thorsten

Ich bin erst jetzt dazu gekommen, diese von vielen Seiten so hoch gelobte Buch zu lesen, und ich muß sagen: ich bin etwas enttäuscht!
Sicher, der Plot ist schon originell (zumindest die erste Hälfte davon), die Wendungen einigermaßen überraschend. Aber das war es dann auch. Farblose Charaktere (von denen DS Grace immer noch der ausgefeilteste ist), eine sehr einfache Sprache und rasante Schnitte in der Handlungsführung, solch ein Buch liest sich schnell und einigermaßen spannend, aber es bleibt ein laues Gefühl von heißer Luft nach der Lektüre zurück. Und die Einbindung von übernatürlichen Kräften, Hellsehern und sonstigen Charlatanen in einen ansonsten wie einen klassischen Polizeiroman gestrickten Thriller ist höchst überflüssig, aber eben im Trend!
Ich bitte die Macher der Couch, bei der Wahl zum Buch des Jahres 2006 etwas mehr Sorgfalt an den Tag zu legen und nicht die Idee, sondern die Ausführung zu bewerten.

20.04.2006 00:40:41
Marion

ich kann mich Lars Meinung über das Buch voll und ganz anschließen - der Autor hatte eine originelle Idee - wenn auch eine etwas unrealistische Idee - und hat es verstanden die Spannung bis zum Schluß zu halten - ich habe mit Michael ganz furchtbar mitgelitten und das Buch in wenigen Stunden hinter mich gebracht!!! Werden in Deutschland auch so fiese Späße an Jungesellenabschieden gemacht???

17.04.2006 21:11:43
neroesd

Leider konnte dieses Buch die Erwartungen nicht erfüllen, die ich nach der Lektüre zahlreicher Reviews und Inhaltsangaben hatte. Sicher, das Buch ist spannend und temporeich geschrieben, doch leider ist es meiner meinung nach zu konventionell. Ein Buch braucht keine überraschende Wendung am Schluss um gut zu sein. Trotzdem ist hier nach ca der Hälfte die luft größtenteils schon raus. Sicher ein überdurchschnittlicher Thriller, aber zum lassiker fehlt das gewisse etwas.

10.02.2006 15:02:31
Stefan

In Ordnung, wenn die Emotionen hochkochen, gebe ich auch noch gern meinen Senf dazu ab.....

Ob schon mal dagewesen oder nicht, die Ausgangsidee ist extrem originell, und die weitere Durchführung und Ausarbeiten auch größtenteils gelungen. Wer unter allen Krimis des Jahres 2005 einen Plot findet, der so tatsächlich noch nie dagewesen ist, verdient einen Sonderpreis! D.S. Grace als Ermittler hat jedes Potenzial, einem auch in künftigen Fortsetzungen ans Herz zu wachsen, und sein persönliches Schicksal macht durchaus neugierig. Ob jetzt alle Figurenzeichnungen geglückt sind, darüber läßt sich jetzt streiten. Mir kamen eigentlich alle Figuren ein wenig eindimensional und plakativ vor. Aber nichtsdestotrotz habe ich mich bestens unterhalten gefühlt. Die Story kommt schnell voran und auch die Dialoge lesen sich gut. Es gibt keine Längen und die obligatorischen unerwarteten Wendungen sind nicht übermäßig unerwartet, aber für eine solide und ansprechende Unterhaltung reichen Story, Sprache, Atmosphäre und Ausarbeitung allemal aus. In Ordnung, der Höhepunkt am Ende ist missglückt, aber der gute Gesamteindruck blieb bestehen. Und auch die Qualifizierung als Volltreffer ist gut nachvollziehbar.

Und zum Thema "Krimi-Blitz" (werden die Ergebnisse eigentlich noch mal veröffentlicht?): es geht hier nicht um den Literatur-Nobelpreis, sondern um den Lieblingsroman des Jahres 2005 aller Krimifreunde, sprich um die größte Breitenwirkung. Ich persönlich bin auch der Meinung, dass es Krimis gab, die 2005 literarisch ansprechender waren, und die mir stärker haften geblieben sind. Aber wenn ich Kunst um der Kunst willen will, gehe ich in ein Museum...

09.02.2006 21:21:02
Lars @ Krimi-Couch

Lieber Falcon,

wie wir uns so "vertun" können? Genau so, wie sich die zahllosen Leser Deiner Ansicht nach "vertan" haben, die "Stirb ewig" zum besten Krimi des Jahres gewählt haben. Ich kenne den Titel "Atemlose Stille" nicht - dazu sollte man immer vorsichtig sein mit Aussagen wie "Das gab es doch schon einmal".

Dieses Argument *kann* ziehen, muss aber nicht. Kimballs "Undone" kam 1996 heraus, 1998 auf deutsch. Das ist zehn bwz. acht Jahre her. Kann man da noch vom "schamlosen Abkupfern" reden, wie Du es Mr. James vorwirfst? Dafür halte ich den zeitlichen Abstand dann doch zu groß.

"Idee aufgreifen", das ginge. Schöner Vergleich sind doch die ganzen Dan-Brown-Klone. Die kommen ein, zwei Jahre nach dem "Da Vinci Code" heraus und wollen abräumen. Selbst da bin ich mit Begriffen wie "Abkupfern" vorsichtig, würde eher von "auf den Zug aufspringen" reden. Nur: Können die nicht trotzdem ganz gut geschrieben sein? Und wieviele von Chandler und Hammett abgekupfert haben, will ich gar nicht wissen. Doch trotzdem muss dabei einiges bei herumgekommen sein, sonst gäbe es kein eigenes Sub-Genre namens "Privat-Eye".

Dass wir - und offensichtlich nicht nur wir - diesen Roman sehr gut finden als "Frechheit" zu bezeichnen - was soll ich dazu sagen? Meinst Du tatsächlich, es steckt Absicht dahinter, "Stirb ewig" zu empfehlen, nur um Krimi-Couch-Leser zu ärgern? Um Ihnen hinterher die Zunge herauszustrecken nach dem Motto "reingefallen"? Also sorry, dieses Statement kann nich nicht nachvollziehen.

Und den Vorwurf, Michael Kimball "bezeichnenderweise" nicht hier aufzuführen - von dem guten Mann sind zwischen 1998 und 2003 fünf Bücher auf Deutsch erschienen. Davor nichts, danach nichts. Die Krimi-Couch gibt´s seit Frühjahr 2002, damals mit nichtmals 20 Autoren gestartet. Sollten wir wirklich so absichtlich ignorant sein, diesen Michael Kimball bisher nicht vorgestellt zu haben? Mir fallen noch hunderte Autoren, die wir vorstellen könnten. Ist es "bezeichnend" für uns, dies bisher nicht getan zu haben?

So enttäuscht wie Du von unserer Besprechung bist, so enttäuscht bin ich es leider von Deinem Kommentar. Nimm den Roman fachlich auseinander, erkläre, wo die Klischees liegen, zeige die "unnachvollziehbaren Handlungsstränge" auf. Dann können wir gerne sachlich darüber diskutieren, wie es dazu kommt, dass mir der Roman gefällt und Dir ganz und gar nicht. Aber mache aus unserer Rezension nicht einfach eine "Frechheit" und verurteile uns deswegen nicht pauschal. Das hilft keinem weiter.

Lars

09.02.2006 21:00:10
Falcon

Lebendig begraben, Geld auf den Cayman Island, Betrug? Klingelt da nicht was? Ach ja, da gabs doch mal einen wirklich guten Thriller von Micheal Kimball "Atemlose Stille". Ein sehr gelungenes Werk von dem Peter James schamlos abkopiert hat und dafür auch noch zum Krimi des Jahres erwählt wird. Es ist schon eine Frechheit dieses von Klisches und völlig nicht unnachvollziebaren Handlungsänderungen durchzogenes Werk als Volltreffer zu bezeichnen. Kimball beschreibt in "Atemlose Stille" wesentlich präziser und beklemmender, wie es sein muss, wenn man lebendig begraben wird.
Bezeichnender weise fehlt dieser gute Thriller Autor in der Autorenliste.

Eine herbe Entäuschung. Normalerweise sind die Krimi -Couch Volltreffer wirkliche Knaller. Wir könntet ihr Euch nur so vertun?

Falcon

27.01.2006 13:58:05
A. J.

Als ich von der ungewöhnlichen Idee hörte, mußte ich das Buch unbedingt kaufen. Ich wurde nicht enttäucht, im Gegenteil ich bin begeistert. Auch wenn das Ende ein wenig "filmreif" daher kommt, bleibt es eine spannende Story.
Ich kann das Buch weiterempfehlen... sehr lesenswert (85°)

06.01.2006 12:33:32
Karsten

Fuer mich unverstaendlich, dass ausgerechnet dieses Buch den Krimi-Blitz 2005 gewonnen hat. Es handelt sich doch hierbei leider um eines der schlechtesten Buecher, die ich 2005 gelesen habe.
Der Autor ist leider nicht faehig, den Leser zu fesseln. Seine Sprache und sein Schreibstil erinnern eher an ein Drehbuch als an einen Roman. Die Personen bleiben alle merkwuerdig platt, so dass es einem als Leser egal ist, ob sie leiden oder nicht.
Ich habe es nicht geschafft, dieses Machwerk zu Ende zu lesen, da der Stil des Autors mir immer mehr auf die Nerven ging, so dass ich das Buch dann nach ca. 200 Seiten in die Ecke geschmissen habe.
Fuer mich der Krimi-Reinfall des Jahres 2005.

03.01.2006 21:25:24
Mae

Es hat mich zwei Tage unterhalten, aber es ist weder ein Knaller, ein Klassiker noch sonst etwas von Wert. James schreibt "filmreif", wobei das kein Lob sein soll. Tatsächlich wirkt das Buch nur wie eine grobe Drehbuchvorlage, sein Schreibstil ist männlich und ziemlich nervig. Aber dennoch (warum eigentich??) fand ich es okay, das Buch zu lesen, die Wendungen waren zumindest unterhaltsam.

03.01.2006 17:13:34
Bücherwurm

Naja es fing ja gar nicht schlecht an, aber die Story wird nach den ersten 100 Seiten immer seichter. Es wirkt alles so aufgesätzt und überhaupt nicht realistisch. Für peter James ist jede Frau in diesem Buch so schön wie ein Supermodel. Ich werde mir das nächste Buch mit Sicherheit nicht kaufen.

29.12.2005 10:27:20
heijog

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, vom Thema her mal was ganz anderes. Ich muss zwar zugeben, dass man mehr daraus hätte machen können. Gut gefallen hat mir auch die gute Schreibweise und das Tempo sowie die vielen Wendungen - wenn auch manchmal an den Haaren herbeigezogen. Aber dies macht auch die schriftstellerische Freiheit aus. Ich werde mir das nächste Buch von James sicherlich kaufen.

14.12.2005 13:04:03
NICI

Dieses Buch ist absolut enttäuschend!Es fängt so vielversprechend an und verläuft bis zur Mitte auch spannend und lesenswert!Aber der Schluss flacht dann so ab und geht über in blöden Hollywoodkinokitsch. Außerdem ist es vorhersebar gewesen, was mich sehr enttäuscht hat. Reine Zeitverschwendung!

05.12.2005 06:32:48
Umbro

Nachdem ich nun die gut 330 Seiten durch bin, muss ich wirklich sagen dass ich masslos enttäuscht bin. Um so mehr da die erste Hälfte wirklich vielversprechend und packend war.
Ab mitte der Erzählung flacht aber die Geschichte immer mehr ab und der Schluss ist fast schon peinlich schwach.
Einmal mehr zeigt sich dass Weniger einfach Mehr ist.
Aus einer grandiosen Grundidee wurde meiner meinung nach viel zu wenig gemacht, weil zu viel konstruiert wurde.
Schade!

03.12.2005 13:10:14
leseratte

Die Lobreden auf dieses Buch kann ich nicht nachvollziehen. Von der Werbung angesteckt habe ich mir das Buch gekauft und gelesen (obwohl es mir schwer fiel diesen Schund wirklich zuende zu lesen). Die Story ist gut, man hätte etwas daraus machen können. Jedoch hat der Autor keine Sprache, er kann nicht schreiben!! Seine Personenbeschreibungen bleiben flach, seine Sprache hat Drehbuchcharakter. Wie man aus einem solch spannnenden Plot ein so schlechtes Buch hervorbringen kann, bleibt mir ein Rätsel. Aber Leser, die Bücher á la Dan Brown lesen, werden hier nicht enttäuscht. Mein Buch bin ich bei ebay vortrefflich losgeworden.

01.12.2005 23:49:01
marcimarc

eines vorweg, das ende kann nicht überzeugen, doch sieht man über die letzten 50 seiten hinweg, hat man davor jede menge spannenden lesespaß. mich hat das buch gefesselt und ich kann es weiterempfehlen..toll

30.11.2005 14:46:18
Stephanie

Die Idee ist wirklich 95° wert, doch wie schon meine Vorredner erwähnten, ist der Schluss nur noch 65° wert, da er zu aufgetragen und hollywoodlastig konstruiert wurde.

Doch bis dahin hat Peter James einige Wendungen eingeflochten, die die Spannungskurve immer wieder noch oben haben ausschlagen lassen.

Rund um ein solider Thriller, der durchaus lesenswert ist - gerade durch die unverbrauchte Idee.

Fazit: gute 80°

12.11.2005 19:47:31
phi99auc

Kann meinen zurückhaltenen Vorrednern nur zustimmen: a good read but nothing really special. Fühlte mich gut unterhalten, manchmal kamen mir die Wendungen jedoch ein wenig arg konstruiert vor und das Ende is ein bißchen sehr dick aufgetragen.

28.10.2005 05:33:31
Bea

Zu dem, was meine Vorredner schon geschrieben haben, möchte ich noch anmerken, dass es mir auf die Dauer etwas zu viele Kehrtwendungen hatte. Vor allem der Schluss war eine Kehrtwendung zu viel! Außerdem war mir das Buch für einen englischen Krimi zu amerikanisch.
Positiv war die Figur des Ermittlers, doch die anderen Hauptakteure kamen etwas blass und farblos herüber.
Von mir gibt es nur 70 % und das ist noch geschmeichelt!

18.10.2005 23:09:05
Ursula Schulte

Habe schon lange kein so spannendes Buch mehr gelesen. Da lebendig begraben zu sein immer eine schreckliche Vorstellung für mich ist , habe ich gezögert dieses Buch, ich habe es zum Geburtstag bekommen, überhaupt anzufangen. Nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte,konnte ich fast nicht mehr aufhören. Der Schluss war leider, wie so oft,etwas dürftig.Trotzdem, für Krimileser sehr zu empfehlen.

11.10.2005 08:20:00
Pascal

Also, die Story, die Idee wäre eigentlich über 90 Grad. Dazu das erfrischende Stilmittel des Autors, viele kurze Kapitel, mit selten über vier Seiten zu schreiben, erhöhen die Geschwindigkeit der Geschichte ungemein.

Aber leider verstrickt sich das Buch gegen Ende in eine Farce. Ich hatte das Gefühl der Autor versuche alle Möglichkeiten eines Krimis in diesen einen zu pressen: Eine wilde Verfolgungsjagd mit Autos, Motorräder und Hubschrauber. Eine mordende Bigamistin. Ein plötzlich auftauchender Fremder und schließlich ein Medium mit übersinnlichen Fähigkeiten.
Das war des Guten zu viel.

Hätte doch nur ein „richtiger“ Thriller-Autor dieses Buch verwirklicht.

07.10.2005 12:59:49
Thomas Strohmeyer

So spannend, dass man die ganze Zeit (!) mitzittert. Überraschende Wendungen, eine in hervorragender Prosa erzählte actionreiche Handlung. Für einen passionierten Krimileser wie mich DIE Entdeckung des Jahres.
Tommy

24.09.2005 22:31:41
Siggi

Ein sehr gelungenes Buch.Spannung pur.Man leidet körperlich mit bei der vorstellung lebendig in einem Sarg gefangen zu sein.Schade das Ende erinnert eher an einen Showdown aus einem schlechten amerikanischen Actionfilm.Trozdem sehr empfehlenswert.

19.09.2005 21:28:28
Günter

Auch ich habe bis dato schon einige Krimis gelesen, STIRB EWIG gehört zu der Kategorie
"Muss man nicht gelesen haben". Man merkt ziemlich schnell wer hier die Fäden in der Hand hat. Für das Buch habe ich nur einen Tag gebraucht. Was aber nicht heisst, nur "lange" Krimis sind gute Krimis. Schade eigentlich. Ich habe mich sehr von den Kritiken verleiten lassen, und nicht auf mein Gefühl gehört. In vielen Fällen reicht schon das lesen des Klappentextes um zu erahnen ob das Buch oder schlecht ist. In diesem Fall - nein Danke.

19.09.2005 17:52:01
Simone

Ich fand das Buch völlig genial. War sehr spannend, hatte einige Wendungen und man konnte mit dem Opfer richtig mitleiden. Was mir auch sehr gut gefiel, war, dass die Grenzen der Polizei immer wieder deutlich wurden, in amerikanischen Thrillern hat man oft das Gefühl, die dürfen und können alles. Zum Schluss kam dann leider der Filmproduzent durch, mit einer elendig langen Autoverfolgungsjagd und einen abgehackten Schluss.

17.09.2005 21:35:00
Krimileserin

Da muß ich mich meinem Vorredner leider anschließen. Am Anfang des Buches ist es noch spannend - aber dann flacht es ziemlich schnell ab als es an die Aufklärung der Geschichte geht. Hat mich nach den guten Kritiken hier sehr enttäuscht... Deshalb auch eine schlechte Wertung von mir.

16.09.2005 01:10:02
Bjoern

Ich lese jetzt schon recht lange Krimis, aber dieser hier war bis dato einer der schlechteren. Vielleicht entwickelt man ein gewisses Gespür dafür wer denn nun dahinter steckt, aber es war nicht sonderlich überraschend. Gänzlich schlimm ist die Tatsache, dass soviele Marken-Namen in dem Buch vorkommen. War schon sehr schlimm. Ansonsten allenfalls ein Quickie-Krimi.

15.09.2005 00:57:00
domi178

Genial geschrieben, in kurzen Einwürfen wurde spezielles Fachwissen vermittelt und durch die Bank weg spannend, wie die anderen Leser teile ich auch die Meinung das der Schluss nicht gerade der beste war, aber ansonsten 95 %

09.09.2005 10:32:14
BirgerS

Dies ist tatsächlich der erste Roman/Krimi/Thriller den ich je gelesen hab! Vorher hatte ich nur Sachbücher und Dokus gelesen...
Das Buch ist wirklich gut geschrieben, prima zu lesen, von Anfang an Spannend!
Der Schluss ist allerdings wirklich wie ein billiger, amerikanischer Actionfilm geschrieben... War aber noch ganz OK!
Was ich auch eher als störend empfand, waren die Kommentare zu diversen Brüsten zwischendurch... Waren die einzigen Stellen, wo ich lachend den Kopf schütteln musste.

Super Buch! hatte es nach 1,5 Tagen Tagen durch ;-)

07.09.2005 08:53:28
NICI

Eine wirklich orginelle Idee und von Beginn an mit Spannung zu lesen. Schließlich ist die Vorstellung lebendig begraben zu werden schon furchtbar genug und dann kommt noch die menschliche Phantasie dazu. Aber leider wird es ab der Mitte ein wenig vorhersehbar aber es gibt trotzdem noch echte schocker!aber der schluss hat mich auch nicht unbedingt überzeugt. Eher ein gewöhnliches Ende!aber sonst, sehr zu empfehlen.

31.08.2005 15:36:28
Werner

Endlich mal etwas Neues auf dem Krimimarkt. Eine originelle Idee und jemand, der sie auch ausmalen kann. Roy Grace ist zwar wie die meisten anderen Komissare und Ermittler auch der einsame Wolf, der nach dem Verschwinden seiner Frau mit Beziehungsproblemen kämpft. Dabei aber weit sympathischer und menschlicher als die meisten anderen "Steppenwölfe".
Das Ende finde ich auch nicht so überzeugend, da merkt man den Drehbuchautor, der noch einen Knalleffekt gebraucht hat.
Und die Lösung des ganzen ist eigentlich auch nach etwa der Hälfte des Buche zumindest in den wichtigsten Dingen klar.
Aber es lohnt sich, das Buch zu lesen. 85 Grad sinds allemal

30.08.2005 21:22:41
Schorsch

Ich habe das Buch auch innerhalb von drei Tagen gelesen - ist ja auch nur 330 Seiten dünn.... Tolles Scenario, prima Überraschungen im Verlauf der Ermittlungen, aber das Ende wird der gelungenen Idee nicht ganz gerecht. Einem Film schon eher !
Deshalb auch von mir nur 80 Grad.

30.08.2005 13:07:29
Jürgen Uphoff

Ich war von dem Buch bgeistert, denn als Leser wird man immer wieder auf falsche Wege gelockt und vom Ende des Buches überrascht. Ich glaube,dass dieser Roman in vielen Bücherre- galen stehen sollte. Absolut le- senswert.

29.08.2005 15:43:12
Peter

Eines der besten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Super spannend, man kann das Buch wirklich nicht aus der Hand legen. Ein makabrer Scherz bei einem Junggesellenabschied der total daneben geht. Lebendig begraben zu werden - ein Horrorszenario das wohl kaum zu übertreffen ist. Man fiebert Seite um Seite mit ob der Vergrabene noch gerettet wird. Durch irrwitzige Wendungen und unglaubliche Vorkommnisse wird der Plot nie langweilig. Das Team um Polizeiinspektor Roy Grace und er selbst wachsen ans Herz, sodass man sich glatt eine Fortsetzung wünscht. Das Buch läuft wie ein Film vor dem Auge des Lesers ab, kein Wunder. Der Autor ist als Drehbuchautor und Filmproduzent erfolgreich. Wetten dass dieses Buch auch verfilmt wird. Den passenden Soundtrack liefert er im Buch gleich mit, wenn während Autofahrten Dido oder die Scissor Sisters laufen oder Blue. Oder Inspektor Grace Stevie Wonder im Kopf hat.

28.08.2005 10:19:06
Baiba

Soeben habe ich das Buch beendet und bin begeistert!!
Vom Spannungsaufbau bis hin zur ungewöhnlichen Idee...- echt gelungen!
Das Ende ist ein wenig schwächer,als erwartet. Um nicht zu viel zu verraten, kann ich kaum sagen, WAS ich so störend fand. Jedenfalls wäre es mir lieber, man hätte auf konventionellem,als logisch erarbeitetem Wege, die Lösung gefunden.
Aber gut, das läßt sich verzeihen,denn James versteht es, überraschende Wendungen einzubauen und hat mich wie lange kein anderer mehr, echt verblüfft.
Dieses Buch kann man sich gut als FILM vorstellen. Und da der Autor ja schon in der Branche tätig ist...;-)
Man darf gespannt sein, wann es verfilmt wird!

Von mir gibt´s 95 °!