Nicht tot genug

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • London: Macmillan, 2007, Titel: 'Not dead enough', Seiten: 400, Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2008, Seiten: 6, Übersetzt: Hans Jürgen Stockerl
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009, Seiten: 442

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In der Nacht, als Katie Bishop vergewaltigt und ermordet wird, ist ihr Mann Brian über sechzig Meilen weit von ihr entfernt. Und doch finden die Polizisten am Tatort nur seine DNA. Zwei Tage später wird eine weitere junge Frau misshandelt und ermordet. Auch an diesem Tatort finden sich nur die Spuren von Brian Bishop. Doch der streitet alles ab, kann sogar für die Tatzeiten genaue Alibis liefern. Als schließlich eine dritte Frauenleiche aus dem Ärmelkanal gezogen wird, weiß Detective Superintendent Roy Grace, dass hier ein Monster am Werke ist. Und sagt das auch vor laufender Kamera. Das bringt den Mörder in Rage und auf eine Idee, die das private Glück von Roy Grace bedroht. 

Nicht tot genug

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Letzte Kommentare:
04.02.2014 11:58:40
lalelu

Mich hat dieser 3.Band der Roy Grace Reihe sehr enttäuscht und ich bin einigermaßen überrascht, das es Leser gibt, die hier unvorhersehbare Wendungen und eine unerwartete Auflösung entdecken.
Der Roman fängt ganz spannend an, aber viel zu schnell lässt der Autor durchblicken, was der Clou hinter der ganzen Sache sein soll, das Motiv wird ein wenig später verraten und so hängt der Mittelteil spannungsmäßig total durch.Am meisten interessierte mich noch die Frage, was der drogenabhängige Autodieb mit der Sache zu tun hat. Die Auflösung war eine weitere Enttäuschung, die Szenen waren nur Füllmaterial.
Erst als Roy Grace endlich die Eingebung hat, die der Leser ihm seit mindestens 200 Seiten zurufen will, wird es spannend und der Showdown, bei dem wie üblich der Kommissar oder seine Liebste selbst ins Visier des Täters kommen, ist wirklich mitreißend geschrieben und entschädigt etwas für die Langeweile davor.
Der allerletzte „Twist“, dass es nämlich nicht … sondern … waren, fällt dann in die Kategorie Scherzfragen.

01.08.2013 19:34:43
NinaD13

Bisher mein 1. Buch von Peter James und war total begeistert! Ich werde sicher noch mehr von ihm lesen.. Spannung bis zur letzten Seite. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr weglegen. Mich würde interessieren, was mit der Frau von Roy Grace passiert ist. Und wer hätte gedacht dass das Buch ein solches Ende nimmt.. Super Buch. Muss man einfach lesen!

28.02.2013 17:40:15
Schnagg

DSI-Roy-Grace-Reihe:
3. Fall von Superintenden Roy Grace
Bereits drei Bücher des Autoren durfte ich lesen u. war bisher begeistert. Mit Spannung hatte ich mich deshalb an´s lesen von "Nicht tot genug" gemacht. Ich muss jedoch sagen, ich war diesmal doch sehr enttäuscht. Der Spannungsbogen hielt sich sehr in Grenzen (eigentlich waren nur die letzten 50 Seiten "spannend" u. mit dem Gefühl "ich MUSS jetzt unbedingt weiterlesen" da). Die Geschichte war Mittelmaß. Das Ende der Story konnte man erahnen. Die verschwundene Frau von R.Grace kam auch erneut vor u. langweilte mich. Auch sein Verhältnis zur jetzigen Flamme bekam m.E. zuviel Raum. Alles in allem eine Durchschnittskost u. kein Vergleich zu den anderen 3 Lektüren von P.J. ("Stirb ewig", "Stirb schön" u. vorallem dem Buch "So gut wie tot"). Da die Geschmäcker ja verschieden sind u. ich mich von dem einen mal "Durchschnittslektüre" (kann jedem mal passieren) nicht abschrecken lasse, werde ich auch weiterhin zu Büchern von P.J. greifen ... dafür waren die anderen drei Bänder einfach zu gut ;-)

10.01.2013 21:49:34
uknig

Brutale Frauenmorde in Brighton – und dann hat Detective Superintendent Roy Grace zu allem Überfluss auch noch den Kollegen Branston im Haus. Das Gute an „Nicht tot genug“: Autor Peter James hält Tempo und Stammung hoch und das fast über die ganze Strecke von 400 Seiten. Die Story ist ein wenig vertrackt, führt auf manches Nebengleis und enthält einige interessante Wendung. Zudem wird die Arbeit der Polizei sehr detailliert dargestellt, ohne dass es langweilig wird.

07.07.2011 08:33:04
franz47

Bin mitten drinn im Hören auf Etappen bei der Fahrt in die Arbeit. Auch wenn ich das Ende noch nicht wirklich kenne, wenn man von Biologie ein wenig versteht, ist der Hintergrund leider wohl sehr schnell klar und es gibt eigentlich nur eine mögliche Lösung. Das Schwelgen in den Beschreibungen der Autopsien finde ich unnötig. Wen will man damit beeindrucken?

30.05.2011 22:47:37
JaneM.

Zur Handlung ist hier bereits alles "Verratbare" geschrieben worden. Aus meiner Sicht gute Durchschnittskost, ein Krimi, den man durchaus lesen kann, wobei die Handlung in späterer Rückerinnerung kaum von vielen anderen unterscheidbar bleibt. Was mich gestört hat, ist, dass die obligatorische Bedrohung der Liebsten des Ermittlers mal wieder zum zusätzlichen Spannungsbogen genutzt wurde. Das ist langsam doch sehr abgenudelt. Außerdem sind alle Charaktere "Mitte 30"- was möchte Peter James damit ausdrücken? Mitten im Leben, aber doch noch einigermaßen frisch?

27.05.2011 09:07:09
Crescendo

Die ersten beiden Bände fand ich spitze, doch dieser Band hat mich enttäuscht. An Originalität und Ideenreichtum hat es gefehlt. Es kamen kaum neue Ermittlungsergebnisse und den Clou der Geschichte hat man direkt erfasst. Für mich kam auch keine Spannung auf, wie auch wenn man ziemlich schnell die Geschichte durchschaut. Spannend waren die letzten 40 Seiten, also 10 % des Buches. Ich werde aber den nächsten Band lesen und hoffe, dass dieser an die ersten beiden anknüpft.

11.02.2011 13:22:08
koepper

Die Geschichte ist orginell und gut erzählt. Der Ermittler Roy Grace symphatisch. Interessant fand ich die Schilderung der Arbeit des Ermittlungsteams "Nicht tot genug" hat auch durchaus spannende Momente. Was mich allerdings störte, sind einige Handlungsweisen von Grace, sie einfach unlogisch sind. Auch das Liebesleben von Grace, in dem zwei Frauen eine Rolle spielen bekommt für mich in diesem Krimi zu viel Raum. Da wär weniger mehr gewesen.
Ein netter Krimi, der allerdings schnell weggelesen ist und keine Spuren hinterläst.

28.01.2011 12:09:46
Volker

Ja, ein Krimi, der Laune macht. Eine Story, die immer wieder Überraschungen bereithält und nie zu gradlinig ist. Latente Gefahr im Hintergrund.
Roy Grace, der als Detective immer mehr Persönlichkeit gewinnt. Einzig der Handlungsfaden mit seiner verschwundenen Frau wird langsam langweilig. Vielleicht entsteht ja hieraus noch ein eigener Roy-Grace-Krimi...

20.02.2010 14:36:13
BW!

Teil 3 der Roy Grace Reihe!! Wiedermal ein absoluter Volltreffer für mein Geschmack! Ich finde es einfach unglaublich wie spannend und wie toll Peter James schreibt und wie er seinen Ermittler SYMPATHISCH darstellt! Ich enpfinde bereits beim Lesen eine starke identifizierung mit dem Hauptcharakter! Die Story ist diesmal finde ich weithergeholt, aber trotzdem spannend und super!!

Mein Fazit: Absolutes Geldwert!!!Bin gespannt auf den Abschluss!!!

04.02.2010 07:56:38
rolandreis

Auch der dritte Fall aus der Reihe hat mir gut gefallen. Das Buch konnte flüssig gelesen werden, obwohl mir Grace Ausflug nach München nicht so gefallen hat. Hier sollte der Autor vielleicht mal das Kapitel mit der alten verlorenen Liebe abschließen. Schließlich geht Grace ja neue Wege bzgl. Partnerschaft. Die letzten hundert Seiten waren aber wieder ein spannendes Lesevergnügen.

20.12.2009 18:58:04
Malu

Beim lesen des Buches "Nicht tot genug". War mir schon ziemlich am Anfang klar: wie die Zusammenhänge sein müssen. Wenn die Beweislast so gross ist und der angebliche Täter ein unverrückbares Alibi hat. Alles gegen einen spricht. Dann!?!
Ich lag mit meiner Vermutung richtig - was nicht oft der Fall ist.
Trotallen hat mir das Buch gefallen

18.11.2009 10:24:39
tedesca

Ein Thriller ganz nach meinem Geschmack. Unterschiedliche Handlungsfäden, die sich schön langsam miteinander verweben. Wer bitte ist dieser "Zeitmilliadär", der es offensichtlich auf Brian Bishop abgesehen hat? Und was hat der kleine Junkie mit der ganzen Sache zu tun?

Roy Grace, hin- und hergerissen zwischen seiner neuen Liebe und der Suche nach seiner verschwundenen Ehefrau, ermittelt in zwei Morden, und gerät selbst ins Kreuzfeuer der "bösen Kreatur" auf deren Spuren er sich heftet.

Die Hauptfiguren, die wir ja schon aus "Stirb ewig" und "Stirb schön" kennen, erleben auch so ihre Höhen und Tiefen, ich mag sie allesamt, auch wenn es mir manchmal ein wenig zu viel wird mit der Liebe und den Problemen. Dafür hat dieses Buch allen Autopsie-Fans viel zu bieten, an detaillierten Beschreibungen mangelt es wahrlich nicht.

Hans Jürgen Stockerl liest wieder souverän und lebendig, bringt das Britishe gut zur Geltung, auch in der deutschen Übersetzung, und macht diese Hörbuch zu einem angenehmen Erlebnis.

23.10.2009 19:54:44
Roy Grace

Hi,
Ich meine von den Drei Büchern ist das erste das besste aber was mir in diesem Buch aufgefallen ist die Figur des Roy Grace wurde besser und emotionaller beschrieben als ion den Vorgängerstorys.
Der Schluß war Klasse ich denke die letzten 100 Seiten legt man dieses Buch nicht aus der Hand.Mir hat es sehr gut gefallen

24.09.2009 00:36:37
Ticva

Das Cover ist weiß, und soll wohl ein zerknittertes Laken darstellen, auf dem drei Blutflecken zu sehen sind. Wenn man über das Titelbild streicht, fühlt man, dass die Blutflecken leicht aufgemalt sind.

Anfangs kann es etwas schwierig sein, ins Buch zu finden, da die ersten Kapitel immer von einer anderen Figur erzählen. So kann man leicht durcheinander kommen.
Nach diesen kleinen Anfangsschwierigkeiten hatte ich persönlich den fast vollkommenen Durchblick.
Es gab nur eine Sache, die ziemlich verwirrend war und diese zog sich durch den ganzen Roman: Wer ist denn nun der Täter?
Verwirrend in dem Sinne, da nur eine Figur dafür in Frage kam, die allerdings handfeste Alibis hatte, an denen nicht zu rütteln war.

Erst wird eine Frau aus einem reichen Viertel getötet, kurz darauf taucht eine Wasserleiche auf und noch eine Frau wird getötet.
Für Detective Superintendent Roy Grace ist der Fall eigentlich schnell klar, wenn nur der ein oder andere Anhaltspunkt nicht verkehrt wäre ...
Und so lacht sich der Killer ins Fäustchen und Grace kommt aus dem Zweifeln fast nicht mehr raus.
Zum Ende spitzen sich die Ereignisse zu und es wird teilweise richtig dramatisch.

Die persönlichen Einblicke in das Leben von Protagonist Grace gefielen mir sehr. Besonders, als er nebenher einer privaten Spur von seiner verschollenen Frau Sandy nachging.
So führt Grace aktueller Fall, sowie auch ein eventuelles Lebenszeichen von seiner Frau dazu, dass sich das Buch mit einer enormen Spannung lesen ließ.
Ob die Zeichen, von Sandys Auftauchen, stimmen? Wird Grace jemals erfahren, was mit ihr geschah?

Die Rolle einer Figur war mir allerdings etwas schleierhaft. Sie war in meinen Augen nicht wirklich wichtig, bekam aber jede Menge Aufmerksamkeit.
Kapitelweise sind die Gedanken und teils Handlungen des Täters auch in Kursivschrift eingestreut und die Abschnitte klingen zum Teil wie Tagebucheinträge.
Der Thriller ist aus dem personellen Erzählstil und aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Die Kapitel sind unterschiedlich lang und die Schrift ist meiner Meinung nach sehr klein.

Fazit:
Ein Ermittler mit Format und einem guten Gespür. Wieder mal ein super Thriller von Peter James.
Fünf volle Sterne!

14.08.2009 20:31:55
Katze76

Also, ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Krimi von Peter James.
Sie sind alle super spannend und teilweise auch witzig geschrieben.
Ich lese seine Romane sehr gerne weil sie leicht zu lesen sind und immer wieder spritzig sind.
Ich bin mal gespannt wie "So gut wie tot" ist, ich werd mir das TB auf jeden Fall gleich nach Erscheinen kaufen und lesen.

03.08.2009 15:48:14
Bubu

„Nicht tot genug“ war mein erster Thriller von Peter James. Die Geschichte kommt mir im Nachhinein doch sehr bekannt von einer Verfilmung vor, dessen Titel ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten werde. Gut geschrieben. Flotter Szenenwechsel. Hab das TB gern gelesen und werde auch noch ein weiteres von Peter James Lesen.

Ansonsten frag ich mich an dieser Stelle welche Storys alle unter dem Genre „Thriller“ getitelt werden. „Nicht tot genug war einfach nur ein guter bis sehr guter Krimi. Nicht mehr und nicht weniger.

08.07.2009 12:55:31
Julika

Ich habe bisher alle Krimies der Roy Grace Reihe gelesen und kann mich meinen Vorrednern, die nicht so begeistert waren, nur anschließen: für mich ist dieser band der schwächste der Reihe.Die Geschichte ist zwar spannend geschrieben und ich hatte das Buch innerhalb von 2 Tagen durch, aber der Plot war schon ziemlich schnell klar.Dies vor allem, da die Geschichte nicht neu ist und sie dem ein oder anderen Krimi-Leser bekannt vorkommen wird. Ich will niemandem die Lesefreude verderben daher nenne ich hier keine Titel, aber meiner Meinung nach ist "Nicht tut genug" nur ein Abklatsch eines anderen, großartigen Krimis.

23.06.2009 17:29:24
Ms. Terry

Ich habe auch die beiden Vorgänger-Bände aus der Roy-Grace-Reihe gelesen, und muss sagen, dass ich "Nicht tot genug" mit Abstand am wenigsten weiterempfehlen würde. Das Buch "ist" nicht wirklich "schlecht", ich musste mich nicht zwingen, es zu Ende zu lesen, oder so, aber ich bin doch ganz froh, dass es nicht dicker war. Vielleicht war auch meine Erwartungshaltung zu hoch.

Mir kommt es insgesamt weniger "innovativ" (ist vielleicht nicht ganz das richtige Wort) vor, wie die beiden Vorgänger-Romane. Außerdem war mir persönlich etwas zuviel (glücklicher) Zufall, etwas zuviel Klischee und etwas zuwenig logisches Denken der handelnden Personen. Ich such da nicht nach, aber mir war die Lösung schon nach der Hälfte klar, auf eine unvorhersehbare Wendung hab ich vergeblich gehofft. Es stellt sich zwar noch ein "Special" heraus, aber das ist völlig unnötig und überflüssig, und hat überhaupt keinen Aha-Effekt auf mich gehabt. Den finalen Showdown fand ich auch nicht besonders gelungen. Vorhersehbar.

SPOILER (vorsichtshalber)
Besonders genervt hat mich die doch ziemlich plumpe und auch langweilige Beziehung zwischen Grace und Supermodel-Intelligenzbestien-Vamp-Leichenbeschauerin Cleo, die abwechselnd keucht "Oh Roy, Du bist so fantastisch!", schüchtern fragt "Du, Roy, Du wirst mir doch niemals wehtun, nicht wahr?!" schlagfertige, witzige und verständnisvolle Sachen sagt, oder (meine persönliche Krönung:) "Du Roy, wir hatten uns doch mal geschworen, uns niemals gegenseitig anzulügen...". Die Frau war mir einfach zu viel und zu Rosamunde-Pilcher.
SPOILER ENDE

Meine Empfehlung wäre, wenn man die ersten beiden Bände gelesen hat, "Nicht tot genug" der Vollständigkeit halber auch zu lesen, wenn man gerade einen Lese-Lückenfüller zur reinen Überbrückung braucht. Wenn man mit dieser Null-Erwartung drangeht, wird man sicher nicht enttäuscht, unterhaltsam ist es allemal, wenn man auf den Krimi-Aspekt (diesmal) nicht zu großen Wert legt.

Allen, die die ersten beiden Bücher nicht gelesen oder nicht gemocht haben, rate ich ab.

20.05.2009 09:27:20
casey

Hallo,
ich habe ebenfalls alle drei Bücher der DSI Roy Grace - Reihe gelesen und fand auch den dritten Teil lesenswert. Vor allem die Story hat mir gefallen. Aber leider gibt es meiner Meinung nach Ungereihmtheiten. Ich hätte da einige Fragen die ich mit einigen von euch, die das Buch bereits gelesen haben, disskutieren möchte, sie hier aber nicht erwähnen werde, da ich sonst den anderen den Lesespaß verderben würde.
Also wär Interesse hat, oder mir ein gutes Diskussionsforum (ich hab leider keines gefunden) nennen kann, bitte melden.

03.05.2009 11:06:01
Leselady

Ich habe auch alle drei Bücher der Reihe von DSI Roy Grace gelesen und muss sagen,dieses Buch war nicht das Schwächste sondern das beste Buch der Reihe!Es fing schon spannend an und die Spannung hat sich von Seite zu Seite gesteigert,
sodaß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.Und der Schluss war überhaupt nicht vorhersehbar,im Gegenteil,ganz am Schluss hat Peter James dann doch das wirkliche Ass aus dem Ärmel gezogen.Ich würde das gern begründen,aber das kann ich hier leider nicht,
ohne zu viel zu verraten.Das Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert und bekommt von mir 100 Grad,besser und spannender kann man keinen Thriller schreiben!

26.04.2009 13:16:14
CharlyDD

Leider ist "Nicht tot genug" einer der schwächsten der 3 Bände um Roy Grace. Die Geschichte wirkt reichlich aufgesetzt und künstlich konstruiert. Die Beziehungen zwischen Täter und Opfern kann ich leider nicht im geringsten nachvollziehen und die Auflösung des Falls ist arg vorhersehbar. Zumindest mich hat die Lösung förmlich angeschrien während des Lesens.
Selbst die Suche nach Grace` verschwundener Frau ist in diesem Buch überflüssig und wirkt völlig deplatziert.
Einzig das Miteinander von Roy und seinem durchgeknallten Kollegen Branson haben zu meiner Erheiterung beigetragen und über den schwachen Rest hinweggetröstet.

Fazit: Das kann Peter James wirklich besser. Nur wegen der Vollständigkeit der Grace- Reihe zu empfehlen.

22.04.2009 18:08:55
mimikrimi

Dies ist mein erster James gewesen,aber mit Sicherheit nicht der letzte.Von Anfang an hat die Story gefesselt,auch die Nebenschauplätze(Grace' verschwundene Frau)machen neugierig auf eine Fortsetzung bzw. ich muß die Vorgänger lesen,um das Leben des Roy Grace kennenzulernen.Die Lösung war jedenfalls genial.
LG mimikrimi

25.03.2009 23:22:46
Schrodo

Als Katie Bishop ermordet wird, ist ihr Mann Brian über sechzig Meilen weit von ihr entfernt. Und doch finden sich nur seine DNA (Sperma)Spuren an ihrer Leiche. Zwei Tage später die nächste Frauenleiche. Auch hier nur DNA Spuren von Brian Bishop, doch der hat für die Tatzeiten gute Alibis.
Da fällt mir doch spontan das schöne Wort „Samenraub“ ein, seit der Besenkammer Affäre von Boris Becker in aller Munde. Nein keine Angst, so einfach wird der Fall von Roy Grace, dem Chefermittler von Mr. James, nicht gelöst. Aber mehr kann zur Story auch nicht verraten werden, den Rest müssen sie schon selbst lesen.
Der Plot ist sehr spannend und macht Lust auf mehr, aber dann verflacht die Geschichte etwas um gegen Ende wieder mit mächtig Tempo zu glänzen. Das Buch von Herrn James ist, wie immer von ihm, gut und flüssig geschrieben. Und um zu erfahren wie es, neben den Fällen, mit Roy Grace, seiner verschwundenen Frau und der Pathologie - Schnitte Cleo weitergeht, werde ich wohl auch den nächsten James lesen.

03.02.2009 21:52:36
Nitipi-Man

Wie auch die beiden Vorgänger ein durch und durch gelungener Krimi! Peter James baut "die Welt" des Roy Grace weiter behutsam und sehr geschickt aus. Ich halte das für einen guten Rahmen für spannende und raffinierte Fälle. Ich jedenfalls bin sehr gespannt auf den nächsten Fall und auch darauf, wie es in der Rahmenhandlung weitergeht.

94° - absolut empfehlenswert, wobei es sicher noch mehr Spaß macht, chronologisch vorzugehen.

21.01.2009 11:26:17
Mumpi

Lieber HerrHansen,
leider haben Sie mir jede Vorfreude und Spannung auf das Buch genommen. Wer die Kurzbeschreibung liest und dann Ihren Kommentar bezüglich Ken Follet liest, weiß ziemlich genau, was Sache ist.
Normalerweise stöber ich hier sehr gerne, habe mich hier schon zu viele Krimis inspirieren lassen. Aber das ist mir noch nicht untergekommen, dass jemand einen solch eindeutigen Hinweis gibt.
Schade, schade, schade!

24.08.2008 15:56:04
Leselady

Ich habe auch alle drei Bücher der Reihe von DSI Roy Grace gelesen und muss sagen,dieses Buch war nicht das Schwächste sondern das beste Buch der Reihe!Es fing schon spannend an und die Spannung hat sich von Seite zu Seite gesteigert,
sodaß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.Und der Schluss war überhaupt nicht vorhersehbar,im Gegenteil,ganz am Schluss hat Peter James dann doch das wirkliche Ass aus dem Ärmel gezogen.Ich würde das gern begründen,aber das kann ich hier leider nicht,
ohne zu viel zu verraten.Das Buch ist uneingeschränkt empfehlenswert und bekommt von mir 100 Grad,besser und spannender kann man keinen Thriller schreiben!

16.04.2008 18:36:34
Wilfried

Peter James erzählt wieder auf sehr unterhaltsame, fesselnde Art. Die Spannung steigert sich zunächst langsam. Und auch wenn die Auflösung zum Ende etwas vorhersehbar ist, ist ihm ein empfehlenswerter Thriller gelungen, den ich kaum aus der Hand legen konnte.

29.02.2008 10:15:29
HerrHansen

Schade, Schade - wer von Peter James "Stirb ewig" und "Stirb schön" gelesen hat, sollte sich über seine Erwartungen im Klaren sein bevor er das Buch in Anriff nimmt. Oft kann ein Autor das bisherige Niveau bei den Fortsetzungen nicht halten.

Und leider ist das Ende des Buches bereits 100 Seiten vorher vorhersehbar. Zudem ist die Idee ja auch nicht wirklich neu und weist im Zusammenhang mit der Lösung des Falls starke Ähnlichkeiten mit einem Werk von Ken Follett hin (Welches verrate ich jetzt natürlich nicht, denn dann wäre auch die letzte Spannung genommen).

Was aber wieder einmal gut beschrieben sind ist aber die Landschaft und die Ortsangaben Brightons - wer schon einmal dort oder in Eastbourne war, wird vieles wieder erkennen :-)

Deshalb von mir nur magere 75°!!! Wie gesagt SCHADE vielleicht sollte Peter James einfach einmal die Taktzahl etwas herunterschrauben und sich etwas Zeit nehmen...

29.02.2008 10:15:01
HerrHansen

Schade, Schade - wer von Peter James "Stirb ewig" und "Stirb schön" gelesen hat, sollte sich über seine Erwartungen im Klaren sein bevor er das Buch in Anriff nimmt. Oft kann ein Autor das bisherige Niveau bei den Fortsetzungen nicht halten.

Und leider ist das Ende des Buches bereits 100 Seiten vorher vorhersehbar. Zudem ist die Idee ja auch nicht wirklich neu und weist im Zusammenhang mit der Lösung des Falls starke Ähnlichkeiten mit einem Werk von Ken Follett hin (Welches verrate ich jetzt natürlich nicht, denn dann wäre auch die letzte Spannung genommen).

Was aber wieder einmal gut beschrieben sind ist aber die Landschaft und die Ortsangaben Brightons - wer schon einmal dort oder in Eastbourne war, wird vieles wieder erkennen :-)

Deshalb von mir nur magere 75°!!! Wie gesagt SCHADE vielleicht sollte Peter James einfach einmal die Taktzahl etwas herunterschrauben und sich etwas Zeit nehmen...

31.01.2008 20:09:58
achim

Einen Kommentar zu schreiben für dieses Buch erscheint mir ziemlich schwierig. Schwierig deshalb, da ich keinesfalls etwas von der Handlung verraten möchte. Daher argumentiere ich sehr nebulös und mit einigen Gemeinplätzen, hoffe, man verzeiht mir dies. Zunächst mein Ergebnis vorneweg, damit mein Kommentar nicht spannender ausfällt als der Roman. Von den drei Bänden um den Ermittler Jack Grace ist dies das schwächste Buch. Stellenweise gehörte für mich schon eine gehörige Portion Überwindung dazu, den Roman weiter zu lesen. Die Lösung der Mordfälle mag zwar zunächst logisch erscheinen, sie ist allerdings Blödsinn, analysiert man die Beziehung Täter-Opfer beim zweiten Mordfall etwas genauer. Im letzten Viertel wird dann schnell noch ein Mord hervorgezaubert, um ähnlich wie bei Agatha Christie den Täter leichter bestimmen zu können. Das gesamte Storytelling wirkt aufgesetzt und die Protagonisten hölzern und fremd. Etwas mehr "Rebus" im Essen und der Fraß wäre um einiges schmackhafter. Die Beziehung des Ermittlers zu seiner verschwundenen Frau wirkt in der Geschichte stark deplaziert, ebenso der Nebenschauplatz mit dem heroinsüchtigen Skunk.
Der Ausflug nach München wirkt wie eine Prosaerzählung aus dem Merian.

Irgendwann in der Geschichte werden die Zutaten dann kräftig miteinander vermischt, etwas Sossenbinder hinzugeben, und heraus kommt eine Pampe, die stellenweise ungeniessbar ist.
Erschwerend kommt hinzu, dass nach Teil1 und Teil2 der Grace-Saga die Erwartungen sehr hoch gesteckt waren. Der vorliegende Roman konnte diese leider nicht erfüllen und ist, wie eingangs bereits erwähnt, für mich eine große Enttäuschung.
45°

22.01.2008 07:40:48
Thomas71

Der dritte Roman um DSI Roy Grace ist meiner Meinung nach leider der schwächste bisher. Der Fall, den der Ermittler diesmal zu knacken hat, ist nur eine lieblose Kulisse für Roys private Probleme (lebt seine verschwundene Frau tatsächlich noch?). Die Auflösung des Falles selbst birgt keine Überraschungen. Zum Schluss kommt es zum Showdown mit dem Killer, der (die einzige Überraschung vielleicht) diesen überlebt. Die Bedrohung von Graces eigener kleiner Welt, die in dem Buch aufgebaut wird, wird auf eine extrem läppische Art gelöst, indem ein Unbeteiligter Opfer des Mörders wird. Positiv zu vermerken ist, dass das Buch flüssig zu lesen ist. Negativ ist allerdings, dass es egal ist, ob man "Nicht tot genug" gelesen aht, oder nicht, da man das Buch schon vergessen hat, wenn man den letzten Satz gelesen hat. Sorry, Mr James, bei diesem Buch waren Sie "Nicht lebendig genug". :-(

17.01.2008 10:46:58
Jürgen Uphoff

Für Peter James kann es nur eine Steigerung geben, jedes Buch muß spannender werden, Dies hat er mal wieder geschafft. Auch das 3. Buch um DSI Grace kann nicht besser sein. Er steigert die Ge- schichte sehr gekonnt und verrät zusätz- lich ein paar private Dinge aus dem Leben des Ermittler. Also jeder, der gerne Krimis liest, sollte an diesem Buch nicht vorbei gehen, sondern es kaufen, damit die kalten Nächte schneller vergehen können. Von mir das Prädikat "Sehr empfehlenswert" !!!