Stirb schön

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • London: Macmillan, 2006, Titel: 'Looking Good Dead', Originalsprache
  • Berlin: Argon, 2008, Seiten: 6, Übersetzt: Hans Jürgen Stockerl
  • Berlin: Springer, 2011, Seiten: 356

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Lars Schafft
Ein Thriller für die `Generation Golf`

Buch-Rezension von Lars Schafft Mai 2006

Krimi-Couch-Volltreffer Oktober 2006

Keine niedrige Hürde, die sich der Brite und eigentlich Krimi-Neuling Peter James selbst aufgestellt hat: Stirb ewig, James´ Krimi-Debüt und erster Fall für Inspektor Roy Grace, schlug ein in Deutschland und wurde ein Bestseller, der den entsprechenden Aufkleber im Gegensatz zu vielen anderen Thrillern nicht nötig hatte. Und: Stirb ewig ist ein Krimi-Couch-Dauerbrenner, der von Ihnen mit dem Krimi-Blitz 2005 ausgezeichnet worden ist. Eintagsfliege oder Auftakt?

Tom Bryce ist junger Familienvater, recht erfolgreich selbständig im Vertrieb von Marketing-Produkten tätig und froh, im Zug nach Hause zu seiner Frau und seinen Kindern zu sein. Ein Fahrgast lässt jedoch eine CD-Rom liegen und Tom nimmt sie mit. Zuhause siegt die Neugierde und Tom führt sie in seinen PC ein. Was er da jedoch zu sehen bekommt, eine Grusel-Vorstellung zu bizarr um real zu sein, soll nur der Anfang einer Kette von alptraumhaften Geschehnissen sein. Denn die junge Frau, die in seinem PC abgeschlachtet worden ist, wird tatsächlich einige Tage später gefunden. Besser gesagt: ihr KopfTorso. Detective Inspector Roy Grace, ein Mann mit Hang zum Übersinnlichen wie der peniblen Polizeiarbeit, führt die Sonderkommission an, um auch den Rest der jungen Schönheit zu finden.

Grace selbst ahnt jedoch nichts von den Netz-Machenschaften, die Tom beobachten musste. Ganz im Gegensatz zu denen, die die Szene online gestellt hatten. Denn die haben sich schon lange auf Toms Versen gemacht und dass sie nicht gut zu  Scherzen aufgelegt sind, wird Tom mit jedem Login ins Internet deutlich...

Was hat sich zu Stirb ewig geändert?

Zwei Aspekte fallen im Gegensatz zu Stirb ewig auf: Zum einen ist die Idee für den eigentlichen Plot, ein bisschen Cyberspace-Crime mit Splatter-Beigabe, nicht mehr so zwingend zündend wie das Lebendig-begraben-werden am eigenen Junggesellenabschied. Was aber nicht heißen will, dass dem Leser der Plot bekannt vorkommt. Dafür beherrscht Peter James sein Handwerk einfach zu gut - der Roman ist von Anfang bis Ende hochspannend und fesselt trotz gelegentlicher Stereotypen Kapitel für Kapitel. 

Auf der anderen Seite hat sich James dem einzigen Manko des Erstlings angenommen und vor allem an den Charakteren gefeilt: Roy Grace als Protagonist ist weitaus fassbarer geworden, er entwickelt sich - glaubhaft - weiter und bekommt von seinem Schöpfer die ein oder andere liebenswerte Macke verpasst. Ein Date mit Preisschild am frisch gekauften Jackett in Kombination mit gelben (!) Socken ist nicht unbedingt das, was einem zu einem Kommissar auf der Suche nach der fehlenden Leiche zum passenden Kopf einfällt - aber das und die vielen Kleinigkeiten um die wichtigsten Figuren machen Stirb schön erst richtig rund.

James´ Gefühl für das tägliche Leben 

Weshalb aber Stirb schön aus dem dickpampigen Thriller-Einheitsbrei heraussticht, ist James´ Gefühl für das tägliche Leben, das genau dort spielt, wo seine Leser seine Bücher verschlingen. Roy Grace ist weder der beinharte Cop amerikanischen Vorbilds, noch der melancholisch-depressive Grübler skandinavischer Brauart. Klar, hätte er nicht auch vom Schicksal einiges aufgebürdet bekommen, wäre es langweilig. Aber er verliert nicht den Blick auf Bekannt- und Liebschaften und vor allem nicht auf den Fall.

Und auch Tom Bryce als fast-gescheiterter Geschäftsmann und Familienmensch mit hohen Zielen, viel Einsatz aber auch enormen Zweifeln ist wie aus dem Leben der Generation Golf gegriffen. Herrlich: Bryces Frau, eine ebay-Powershopperin, die selbstverständlich "nur Schnäppchen macht", damit allerdings die Haushaltskasse nahe Ebbe zurecht bestellt. Wer kann sich das bei Wallanders Tochter oder Brunettis Frau vorstellen? Nein, Mankell oder Leon sind Walkmen, wohingegen James ein iPod ist. 

Ein Thriller mit Pepp 

Stirb schön ist damit ein in allen Bereichen hochaktueller Thriller, der die Rasanz US-amerikanischer Page-Turner mit dem British Way of Life und einer gehörigen Portion Humor zu dem macht, was auch Stirb ewig bereits auszeichnete: Es gibt nicht viel im europäischen Krimi-Genre, was mehr Pepp mitbringt, als James´ Grace-Reihe.

Stirb schön

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Letzte Kommentare:
21.09.2014 17:12:25
Bettina748

Wunderbarer Polizeikrimi - hier ist alles vorhanden was sich das Leserherz wünscht: ein alternder und einsamer Detective, sadistische Verbrecher, unschuldige Opfer, Traumfrauen... Jedes Klischee wird bedient und dabei in eine äußerst spannende und sehr lesenswerte Geschichte verpackt. Das war sicher nicht mein letztes Buch von diesem Autor!

14.09.2014 10:04:58
Leselöwin

Abgesehen davon, dass die Handlung sich recht zähflüssig dahinschleppte, habe ich selten in einem Buch derart abstoßend brutale Szenen gelesen. Bei der Vorstellung, dass ein Mensch bei lebendigem Leib in Salzsäure aufgelöst wird (nur ein Beispiel), dreht sich sicher nicht nur mir der Magen um. Offenbar will Mr. James die amerikanischen Folter-und Splatterautoren noch übertreffen. Vielen Dank, da gibt es wirklich Besseres.

17.03.2013 12:48:21
Toyota

Das Buch war ganz interessant, hatte aber - nach meinem Geschmack - zu viel belangloses Geplänkel als Lesestoff. Hin und wieder wurde es mal spannend, ebbte dann aber wieder ab. Nur am Schluß konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Da war dann die Spannung, die ich das Buch über eher vermisst hatte. Aber alles in allem lesenswert, wenn ich mich auch nicht wirklich mit dem Buch anfreunden konnte.

20.05.2012 16:53:59
OmaInge

"Stirb schön" ist der zweite Thriller von Peter James.

Man merkt dem Buch deutlich den Autonarren im Autor an.Diverse Marken sind in der Handlung vertreten.

In Punkto Spannung kann das Buch nicht ganz mit dem Debüt "Stirb ewig" mithalten.

Etwas zu langatmig das Ganze, 50 Seiten weniger, hätten gut getan.Daher ziehe ich 10 Punkte gegenüber dem 1. Fall von Roy Grace ab.

Meine Bewertung: 85 Grad

02.04.2012 15:26:56
Schnagg

DSI-Roy-Grace-Reihe; 2. Fall

Mein 3. Thriller den ich von P.J. lese u. erneut bin ich begeistert. Das Buch war spannend geschrieben u. die Thematik interessant. Mir kam nichts übertrieben vor. Zwischendrin gab es immer wieder Überraschungen u. das Ende war rasant. Das Thema Computer u. seine daraus resultierenden Kriminalitätsformen sind erschütternd. Die Story entführt in eine Welt die m.E. nicht unrealistisch ist u. in die man wahrlich sehr schnell unbedarft hineinschlittern kann. Langeweile kam bei dieser Lektüre nie auf. Computer - Internet: Diese Thematik sollte nicht unterschätzt werden. In DSI Grace 2. Fall werden zudem ein paar mehr Einblicke in sein Leben aufgezeigt. Es war also ganz nett etwas mehr über den symphatischen Detective zu erfahren; die Dosis war sehr angenehm.
Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von DSI Grace.

26.03.2011 17:08:08
Rebecca

Die kurze Inhaltsbeschreibung des Buches war vielversprechend, entpuppte sich meiner Hinsicht nach jedoch als total enttäuschend. Das Buch ist meines Erachtens sehr langweilig (bis auf wenige Stellen gegen Ende) geschrieben und hält sich entschieden zu lange mit der Beschreibung von Personen/Orten/Gegenständen etc. auf. Beispielsweise wird sehr lange über die Gefühlslage des Polizisten Roy bezgl. seiner vor langer Zeit verschwundenen Verlobten namens Sandy philosophiert, so dass der Leser den Eindruck gewinnt, dies sei elementar für die weitere Geschichte wichtig. Das Gegenteil ist hingegen der Fall. Außerdem ist das Buch insbesondere gegen Ende mit sehr irrealen "Zufällen" gespickt.Den eigentlichen (wenigen!) Inhalt der Kapitel 1-37 hätte man auch verkürzt darstellen können.
Fazit: Unter einem Thriller verstehe ich etwas anderes und würde es daher nicht als solchen empfehlen!

28.02.2011 20:22:36
Tanja

Hi...ich brauche dringend eine Zusammenfassung von Stirb schön!!!
Ich muss das buch bis nächsten Monat für ne komplette Buchvorstellung fertig haben u.u
Hab leider für die Schule so viel zu lernen, dass ich wenig Zeit aufbringen kann! (Es hat ja auch ca. 350 Seiten! x.X)
Kann mir dabei jemand helfen?GLG Tanja

14.07.2010 19:39:04
Marlon K.

Ich bin grade erst 15 und habe jetzt auch nicht gerade die wirkliche Ahnung von solchen Büchern.

Jedoch kann ich trotzdem feststellen, dass selbst ich dieses Buch verstehen konnte und es mich an mein Bett quasi fesselte.

Das ist einfach ein Hammer.
Wirklich brilliant gemacht.
Man sollte wirklich einen Film drehen über diese Geschichte.
Das wäre Gänsehaut pur.
Könnte aber noch dauern also kauft euch das Buch und lest ein bisschen

17.05.2010 09:52:40
Dyke

Auf dem Cover steht zwar Thriller, aber der Roman ist ein recht ordentlicher Police-Krimi, der sich problemlos auch ohne Kenntnis des ersten Bandes lesen lässt.Es gibt zwei 3 Hauptzählstränge:die polizeiliche Ermittlungsarbeit unter Leitung von Roy Grace, die detaillierte und überwie-gend realistisch dargestellt wird.
das Leben von Tom Bryce und seiner Frau Nellie
das Privatleben von Roy GraceDie Story ist recht vorhersehbar und es wurden sehr viele Stereotypen eingebaut. Auch der aktuell übliche Hauch Mystery, eine Sexszene und ein bisschen Ekel fehlen nicht.
Aber die Charaktere haben doch etwas sehr sympathisches an sich.
Ein insgesamt unaufgeregtes angenehmes Leseerlebnis, das mich aber nicht sofort nach weiteren Bänden der Reihe gieren lässt.

17.11.2009 16:33:19
tedesca

"Stirb ewig" war ein Ausnahmethriller - keine Serienmörder, keine grausigen Details, keine endlose Mörderjagd. Dafür, dass man so ein Buch kein zweites Mal hinkriegt, ist "Stirb schön" nicht schlecht gelungen, auch wenn es bei weitem nicht so viel Gänsehaut verursacht wie sein Vorgänger. Was daran liegen mag, dass wir Thrillerleser schon so abgebrüht sind, dass uns eine verstümmelte Frauenleiche nicht mehr wirkilch schlaflose Nächte bereitet (wie z.B. die Idee lebendig begraben zu werden...). Natürlich ist das Thema Snuff, also Mord vor laufender Kamera, äußerst brisant, da es dafür scheinbar einen sehr lukrativen Markt gibt. Dazu kommen grimmige Verbrecher, eine rasante Handlung und ein furioses Finale, das man sicher schön im Kino zeigen könnte - KAWUMM!

Sehr positiv sehe ich die Entwicklung der Hauptfigure Roy Grace, der mit seinen Schwächen nicht in die Kategorie "Superbulle mit Alkoholproblem" fällt, aber auch nicht zu perfekt und unangreifbar wirkt.

Hans Jürgen Stockerl liest ausgesprochen angenehm, bringt das Britische gut rüber und verleiht Roy Grace eine sympathische (akustische) Erscheinung. Alles in allem ein uneingeschränkter Hörbuchtipp für Thrillerfans mit Interesse an Forensik und Autopsien.

11.08.2009 22:42:31
Torsten Heymann

Spannend, unterhaltsam und - vor allem zum Ende hin - dazu angetan die Nacht durchzulesen. Wer allerdings auf der Suche nach wirklich guter literarischer Krimikost ist, der wird hier nicht fündig. dafür fehlt Peter James die sprachliche Klasse. Dies Buch ist mehr was für zwischendurch - Krimi Fast Food mit großer Klasse.

10.08.2009 18:21:10
dimiri

Zunächst kommt bei mir nach diversen Leseproben in der krimi-couch die Frage hoch, ob die hauptamtlichen Rezensenten grundsätzlich nur positive Aussagen treffen dürfen. Man muss in den Leser-Beurteilungen schon tief graben, um sich ein realistischeres Bild über das zur Rede stehende Elaborat machen zu können. Im vorliegenden Fall kann ich mich der Einschätzung, die BIO FAN am 28.05.09 abgegeben hat nur vollinhaltlich anschliessen. Ich konnte mich beim Lesen des Eindrucks nicht erwehren, dass hier ein Autorenteam der ZDF-Reihe SOKO am Werke war, da es in weiten Teilen der Story nur um Beischlaf, sexuelle Praktiken und pubetäre Wuschvorstellungen ging, der Plot sich jedoch irgendwie, keiner weiss warum, husch pfusch auflöst (vielleicht, zur Entschuldigung, hat der Autor das Prinzip des Deus ex machina zu sehr verinnerlicht? Sicher nicht, denn dazu ist er ja wahrscheinlich zu hip). Zwischenzeitlich ging es in der marginalen Krimihandlung zu, wie in einem Kasperle Stück, in dem die Zuschauer dem Kasper zurufen "Hinter dir steht das Krokodil, das dir gleich in den Hintern beissen wird", Kasper bzw. Roy Grace jedoch tappert zielbewusst in das nächste Logik-Loch. Konnte ich das beim Erstling noch goutieren (schon der war schlimm genug), kann ich mit den Kritikern dieses Machwerks nur sagen: Peter James, nein Danke. Abschliessend nur noch dieses, dass "Stirb ewig" von den Lesern der krimi-couch zum spannendsden THRILLER 2005 erkoren wurde, lässt mich vermuten, dass es bei dieser "Auszeichnung" nicht um, wie die WEB-Site vermuten lässt, um die Bewertung eines Kriminalromans, sondern um das Protegieren einer ansonsten sinnfreier Gewalt-Blood and Sheet-Story geht. Ich halte "Stirb Schön" für eine Beleidigung des denkenden Lesers.

10.07.2009 13:31:21
Ticva

Nahtlos geht es eine Woche nach dem ersten Fall auch schon mit dem zweite Fall von Detectiv Superintendent Roy Grace weiter.
(Das erkennt man an zwei Kommentaren im Buch)

Nach einer kleinen Einführung gehts auch schon zur Sache. Der Nervenkitzel wird von Situation zu Situation größer und man kann das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Anfangs kann die Polizei rein gar nichts machen und fischt im dunkeln. Dazu noch ein Geschäftsmann, der behauptet, einen Mord beobachtet zu haben, wofür es jedoch keinen Beweis gibt. Dann verschwindet dessen Frau und endlich nimmt man ihn ernst und die Ermittlungen kommen langsam in Gang.

Wie schon im ersten Band, werden auch hier immer kurze Pausen in Form des Privatlebens von DS Grace gemacht, damit man ab und an auch mal wieder durchatmen kann. Aber auch dort ist es teilweise alles andere als rosig.

Schlag auf Schlag übertreffen sich am Ende die Ereignisse und die Polizei kommt gerade noch rechzeitig, um einen Doppelmord zu vereiteln.

Der Autor schreibt flüssig und sehr spannend!
Die Perspektive wird regelmäßig gewechselt, so dass man einen allumfassenden Einblick hat und das Gefühl hat, man ist mitten im Geschehen.

Interessant ist auch zu erwähnen, dass der Käfer Skarabäus, besser bekannt vielleicht als der "Mistkäfer" in das Cover gestanzt ist. Somit kann man sich schon im Vorraus Gedanken machen, was der denn mit dem Fall zu tun hat.

Fazit:
Steht dem ersten Band "Stirb ewig" in nichts nach. Superspannend!
5 Sterne

01.06.2009 22:02:20
snoozer

Wieso kopierst Du Deinen Kommentar vom 05.06.08, Leselady? Reicht einmal nicht? Hilfreich ist das jedenfalls nicht.

Hab das Buch auch gerade ausgelesen. Ich hätte mir auch etwas mehr Spannung gewünscht, das Buch kommt nur schwer in Gang.
Gegen Ende wird es dann besser.
Trotzdem habe ich das Buch ganz gerne gelesen, der Plot ist eigentlich nicht schlecht, wenn auch etwas konstruiert. Und James schreibt sehr flüssig, so dass man auch bei langatmigeren Stellen gut durchkommt.

Kann man lesen, muss man aber nicht.

03.05.2009 11:04:19
Leselady

Warum bitte wird hier ein so gutes und spannend geschriebenes Buch derart verrissen?Es ist doch schon sehr komisch,daß dieses Buch bei immerhin über 150 Stimmen 82° erhalten hat,sodaß es doch sooo schlecht,wie es hier dargestellt wird gar nicht sein kann.
Ich fands klasse genau wie auch den Vorgänger Stirb ewig und werde mir mit Sicherheit auch weitere Bücher von Peter James kaufen!!!Ich fand das Buch in keinster Weise langweilig,das Einzige,was mir nicht so gefallen hat,war der Schluss,der hätte wirklich etwas mehr hhergeben können.Aber deswegen gelich ein ganzes Buch schlecht zu machen,nein,das kann ich nicht nachvollziehen,tut mir leid.Und auch in Psychothrillern muss es nicht NUR blutrünstig zugehen,ich finde es sehr schön,wenn man auch mal was über die Charaktere erfährt,die dahinter stecken.
Und ich freu mich darauf die Fortsetzung zu lesen und bin WIRKLICH gespannt darauf ob es mit Cleo und Roy weitergeht!

24.04.2009 20:59:14
M@I

Ich lese dieses Buch für die Schule ich soll ein Refarat darüber schreiben aller dings kann ich dies nich wirklich so gut da ich das Buch über haupt nicht gut finde es entspricht auch überhaupt nicht meinem geschmack. Mir persönlich ist es viel zu langweilig die spannung in dem Buch baut sich viel zu spät auf auch wenn es dan bis zu ende spannent bleib... Natürlich bin ich etwas voreingenommen da ich lieber Fantesy, geschichtliche Bücher u.s.w lese. Aber ein Buch wo man mindestens die hälfte ohne spannung lesen musst verdierpt doch einen den spass.. oder nicht??

12.12.2008 11:20:10
koepper

"Stirb schön" kommt nur langsam in Schwung. Erst in der Mitte des Buches wird es richtig spannend, diese Spannung hält sich bis zum Ende. Mir hat das Buch gefallen - vom Hocker gerissen hat es mich nicht.
Gefallen hat mir die Beschreibung der Hauptdarsteller, Roy Grace und dem Ehepaar. Da ist nichts spektakulär übertrieben. Die Protagonisten werden dargestellt, so wie wir Menschen sind, mit Fehlern behaftet und gerade deshalb symphatisch und liebenswert.
Warum musste Peter James eine Liebesgeschichte einbauen, die sich als Nebenhandlung durch den Krimi schleicht? Diese Passagen sind nicht sonderlich gut gelungen, finde ich.
Insgesamt einer der besseren Krimis, aber kein Volltreffer.

13.11.2008 16:27:38
nobi

Muss meinen vorigen Kommentar zum Teil wieder revidieren. Die ersten 200 Seiten waren wirklich langatmig, aber danach (nach Kelly´s Verschwinden) wurde es dann doch spannend. Warum muss man erst eine Hälfte Langeweile lesen, bis endlich Spannung kommt ? Viele haben dann doch nicht die Geduld ein Buch zu Ende zu lesen, wenn sich bis zur Hälfte nichts tut.

08.11.2008 18:19:38
nobi

Kann mich nur der letzten Schreiberin "tigerbea" anschliessen.
Für mich war "stirb ewig" wesentlich spannender u. flüssiger zu lesen. "Stirb schön" war schon sehr zäh u. weniger spannungsgeladen. Habe doppelt so lang zum Lesen benötigt. Hoffe das die anderen beiden die ich noch nicht gelesen habe, wider an "stirb ewig" herankommen

09.09.2008 07:28:13
tigerbea

Ich muß ganz ehrlich sagen, dieses Buch fand ich langweilig. Es reicht an "Stirb ewig" in keiner Weise heran! Zu Hälfte des Buches hatte ich schon ernstháft überlegt, ob ich überhaupt weiterlese. Ich hab mich dann gezwungen, weiterzulesen, habe auch durchgehalten, aber es wird nicht spannend. Bin jetzt gespannt, ob "Ein guter Sohn" besser ist.

08.09.2008 22:34:18
antoenchen123

Finde es ein unterhaltsames, tolles Buch was ich jederzeit wieder lesen würde. Über die Story schreibe ich hier nichts mehr, das haben meine Vorredner ja schon getan. Ein Buch was ich fast in einem Rutsch weggelesen habe. Allerdings ist es mehr ein Krimi als ein Thriller. Wenn man jedoch einfach ein gutes Buch mit einer guten Story sucht, ist man hiermit gut bedient.

03.09.2008 18:00:49
Agathe

Ich bin ebenfalls mittlerweile ein großer Fan von Peter James und "Stirb schön" ist meiner Meinung nach ein klasse Thriller, der einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und ist mindestens genauso gut wie "Stirb ewig"!!!
Fazit: alles andere als eine Enttäuschung!PS: Das dritte Buch "Nicht tot genug" kann ich auch nur empfehlen!

21.08.2008 18:14:39
Summerherekid

Auch ich war von diesem - hochgepriesenen - Buch schwer enttäuscht. Schon der Anfang der Story ist so bemüht konstruiert (Wieso sollte man die CD mit nach Hause nehmen?), dass es mir fast das Weiterlesen verleidet hätte.Dazu waren die Charaktere äußerst schlecht gezeichnet, waren oft nur klischeehafte Stereotypen (ganz schlimm. Die Bösewichter). Wo es etwas tiefer ging - wie bei Grace - hat mich die Psychologie der Figuren trotzdem nicht geschafft zu packen.
Ach ja: Spannend war der Roman natürlich auch nicht.Fazit: eine echte Enttäuschung

23.06.2008 19:56:48
lesemaus_93

Die Spannung hat mich festgehalten, bis ich mit Lesen fertig war. Sehr spannend, wirklich. Ich hab auch das andere Buch gelesen, Stirb ewig, ist genauso spannend.
:-#

07.06.2008 21:25:47
Katze

Ich bin seit "Stirb ewig" großer Fan von Peter James. Er schreibt einfach hinreißend, lustig, nett, super spannend, gefühlvoll,... Bin gespannt auf das 3. Buch von ihm.
"Stirb ewig" war schon super, aber "stirb schön" ,... es wird immer besser!
Nur weiter so!!!

05.06.2008 17:44:56
Leselady

Warum bitte wird hier ein so gutes und spannend geschriebenes Buch derart verrissen?Es ist doch schon sehr komisch,daß dieses Buch bei immerhin über 100 Stimmen 81° erhalten hat,sodaß es doch sooo schlecht,wie es hier dargestellt wird gar nicht sein kann.
Ich fands klasse genau wie auch den Vorgänger Stirb ewig und werde mir mit Sicherheit auch weitere Bücher von Peter James kaufen!!!Ich fand das Buch in keinster Weise langweilig,das Einzige,was mir nicht so gefallen hat,war der Schluss,der hätte wirklich etwas mehr hhergeben können.Aber deswegen gelich ein ganzes Buch schlecht zu machen,nein,das kann ich nicht nachvollziehen,tut mir leid.Und auch in Psychothrillern muss es nicht NUR blutrünstig zugehen,ich finde es sehr schön,wenn man auch mal was über die Charaktere erfährt,die dahinter stecken.
Und ich freu mich darauf die Fortsetzung zu lesen und bin WIRKLICH gespannt darauf ob es mit Cleo und Roy weitergeht!

28.05.2008 12:16:25
Bio-Fan

Man muß dieses Machwerk schon sehr oberflächlich gelesen haben, um es mit 84 Grad zu bewerten. Nein, lieber Lars, ich muß dich korrigieren- nicht der Kopf, sondern der Torso der jungen Frau wird gefunden. Allein die Tatsache, daß überhaupt eine Leiche gefunden wurde, sollte uns stutzig machen, denn Killer dieser "Provenienz" neigen wohl eher dazu, ihre Leichen verschwinden zulassen- zumal sie- wie wir ja später erfahren werden- über beste Möglichkeiten dazu verfügen. Aber James setzt noch einen drauf: Die Killer- mal nebenbei bemerkt: sie werden als tumbe, sadistische Kraftprotze dargestellt- statten die Leiche auch noch mit einem Symbol aus. Ein Käfer, der in England nicht heimisch ist, dessen Herkunft und Vertrieb natürlich genau auf die Täter zeigen wird. Selbst das scheint nicht genug, ein paar Schnitzer noch und dann ist selbst der glücklos agierende, von privatem Leid gebeutelte Chefermittler Roy Grace (what a name) in der Lage, den Fall zu lösen. Beim persönlichen Schicksal dieses Helden wusste ich nicht, ob ich nun lachen oder weinen sollte. Im ersten Buch "Stirb ewig" haben wir ja recht wenig über Grace erfahren und dabei wäre es besser geblieben.
Während des Lesens hatte ich immer den Eindruck, daß Peter James mich verarscht. Mit der gleichen Schludrigkeit, mit der er die Handlung zusammen gebastelt hat, entwickelt er auch seine Figuren. Ich denke da an die unsägliche Gestalt des "Seewetterberichtemanns", das ist noch nicht mal lustig, nur bar jeden Sinns.
Aber beim nächsten Buch wird alles besser? Denkste!

22.05.2008 19:51:56
Rainer

Ich fand "Stirb schön" klasse! Für mich spannend wie der vorhergegangene "stirb ewig". Spannung vom Anfang bis Ende. Tja, es gibt halt auch Leute, die nicht alles so zerreissen wie meine Vorgänger da oben. Hoffe bloss, dass seine Romane weiter so bleiben und freue mich auf mehr von Roy Grace! In meinen Augen hat sich Peter James seinen Luxus verdient!

08.05.2008 20:49:59
Schrodo

Roy Grace, der für Peter James ja schon den Fall des lebendig begrabenen Michael in seinem Buch „Stirb ewig“ (das nächste heißt bestimmt „Stirb langsam“) gelöst hat, muss auch diesmal wieder ran.
Da findet einer ne CD im Zug, nimmt sie mit nach Hause (hätte ich auch gemacht) und schaut sich das Ding mal an. Auf der CD ist ein Video von einem Frauenmord (Frauenmord mal wieder…wen wundert´s). Das Gesehene wird nach bester Männermanier verdrängt (ja fast) und schon nimmt das Unheil seinen Lauf. Die Spannung im Buch ist vorhanden, steigert sich zum Ende hin aber nur unwesentlich. Die Story ist nicht so originell wie bei „Stirb ewig“, aber doch lesenswert. Etwas Erotik ist beim Romanheld auch dabei, was ja immer gut ankommt. Wenn ich wüsste, dass es im nächsten Buch mit Roy und Cleo weitergeht, würde ich das glatt kaufen.

22.04.2008 12:27:39
axelp

Das Buch ist bei weitem besser und spannender als der Vorgänger Stirb Ewig, da es flüssiger und homogener geschrieben ist.
Schade, daß einem der Genuß für den 3. Band durch die negativen Bewertungen genommen wird, aber ich hoffe, daß es noch weitere Fortsetzungen mit Grace geben wird.

01.04.2008 18:11:43
aiforce one

Beitrag von user "nici" gelöscht ? zensiert ?
einer der wenigen, dem die selbstzerstörung des plots durch defizitäre
pc-know how auffiel -( festplattenformatierung ) schade

26.03.2008 22:06:42
CharlyDD

"Stirb schön" gefiel mir einen Zacken besser als der Vorgänger und ich kann nicht nachvollziehen warum das Buch von vielen hier so verrissen wurde.

Es wurden zwar viele Klischees bedient, aber gerade das machte Roy Grace und seine lieben Kollegen noch sympathischer.

Interessante, spannende Story mit einem etwas zu kurz ausgebautem Ende.
Das Komplettpaket hat aber definitiv gestimmt und bei meiner nächsten Bestellung werden auch die anderen noch mit gekauft.

18.03.2008 01:50:48
ecto

Dieser lobgepriesene "Autor" finanziert offensichtlich sein faible für e-types & aston martinis mit purem Schwachsinn. Interessant, daß die kapitalen Fehler, die den ganzen plot in "stirb schön" vernichten nur wenigen auffallen. Wahrscheinlich sind die betrogenen Käufer nicht so elitär wie Herr James. Schuster, bleib bei deinen Leisten, cruise n bischen mit deinem Jaguar E-Typ rum. Mit derartigen Schnitzern ( vgl. user "nici" würde jeder durchs Examen fallen.

18.03.2008 01:40:30
carlsoak

Habe Kontakt mit der Lektorin aufgenommen : das, was Leser "nici" schreibt, trifft den Kern : ab Seite 60 wird das Buch des Dandys ( man betrachte nur dieses selbstgefällige Portraitfoto ) zu einer Farce :
Herr Webb (!) webbt die Festplatte mit "format:c" clean und anschließend sind alle Daten including der input mails wieder da ? how comes ?
Danach stirbt "stirbt schön " sehr schnell, und verkommt zu Schund. Ist halt nur noch zur pyrotechnischen Verwendung geeignet, so für nen offenen Kamin in kalten Wintertagen...und dieser Typ bekommt den deutschen Krimipreis ? Der ist für mich fast an Kindstot gestorben. War schon bei David Peace (19.. )ähnlich, unglaublicher Schrott: und auch der wird mit Preisen überschüttet. Wenn ich schon immer lese : der/die sind klischeebehaftet : who cares? nobody ! jede/r findet Geschmack an seinen eigenen Favoriten und Fetischen :
Hitchcock/Chandler/Willis/deNiro/Pacino and lots more sind alle keine Klischees ???
ich find die Klasse und freu mich schon auf
meine Klischees wie Jack Reacher ( Child ) und Bubba ( Lehane ) und auf die 27. Folge von "stirb langsam" -basta

03.03.2008 16:52:31
chrissy

stirb ewig von dem buch war ich so fasziniert und konnte es nicht abwarten stirb schön zu lesen aber ich bin enttäuscht in dem buch gab es nur wenige fesselnde momente es war hingezogen,vorhersehbar und echt öde! Spannung hat gefehlt!
Hab mich sehr durchgequält und werde so schnell kein buch mehr von peter james lesen nachdem was man hier so hört!
Lg chrissy

14.01.2008 19:43:07
Heaven23

Ach was war ich gespannt nach dme realtiv guten "stirb ewig" nun das zwiete buch von James zu lesen. Stirb schön hab ich mir vor drei tagen gekauft und es auch in einem Rutsch gelesen. Aber ganz ehrlich? Das war eigentlich in meinen Augen nur Mittelmaß. Da hat für mich einfach die Spannung gefehlt.. irgendwie kam da nicht die richtige Spannung auf, die man sich wünscht.. es zieht sich alles ewig in die Länge und dann PUFF auf einen schlag ist der Fall gelöst.
Hab mich nur noch durch die letzen Seiten gequält. eigentlich, alles in allem eine Enttäuschung

13.01.2008 11:38:51
bg

Nie wieder Peter James.
Uraltes abgekautes Thema, hundert mal in B- und C-Movies verfilmt. Dümmstes Machogehabe des Ermittlers. Wahrlich: Etwas für die Genaration Golf: Überflüssig!

01.11.2007 10:05:10
DrWatson

Wann endlich sagt mal jemand mit Einfluß laut, daß Peter James eigentlich seit vielen Jahren nur Mittelmaß schreibt! Die zugegebenermaßen gute Grundidee des Buches "Stirb ewig" hat offensichtlich zu einem Medienhype geführt, dem sich auch die Macher der Crimi-Couch meinen nicht verschließen zu können. Oder wie ist sonst zu verstehen, daß auch der Roman "Stirb schön" trotz diverser Einwände im Detail wieder als Volltreffer bewertet wird? Eine gute Idee allein reicht nicht, man muß auch schreiben können! Und zwar nicht nur Werbetexte, sondern ganze Romane!
Dieselbe Langeweile beim Lesen überkam mich wie schon beim vorherigen Buch, zu vorhersehbar die Wendungen, die Probleme im Privatleben (ich stelle mir Herrn James vor, der die Besprechungen zu "Stirb ewig" liest und sagt: ah, stimmt, mein Held braucht mehr Individualität! und dann die Idee mit dem Jacket und den Socken etc. einbaut.
Die Bücher sind so auf Markt und mainstream gebürstet, daß es nicht mehr schön ist. Ich werde mir freiwillig keinen Peter James mehr antun. Und ich wünsche der KC beim nächsten James mehr individuelle Urteilskraft!

20.09.2007 19:42:26
Luca

Auch ich kann mich nur anschließen. Anfang und Mittelteil klasse. Ende: absolut an den Haaren herbeigezogen.
Habe mehr erwartet. Aber Roy Grace wirkt nicht mehr so blass wie im Vorgänger.

20.09.2007 18:28:15
Leuchty

Da kann ich mich in meiner Meinung Beaz zu hundert Pro anschließen. Der Anfang war klasse, spannend und anregend zum weiterlesen, der Mittelteil hat sich flüssig gelesen und am Ende war die Auflösung einfach zu fade. Schade, echt schade ich hatte mir mehr erhofft.

11.08.2007 23:42:50
Beaz

Dies ist mein zweites Buch von Peter James und es ist fast gleich zu bewerten wie Stirb ewig. Gelungener Anfang, gelungener Mittelteil, enttäuschendes Ende. Mehr als 72° ist nicht drin.

23.05.2007 22:06:05
ANDREA

...ganz nett zu lesen! Unterhaltsam, aber nicht übermäßig spannend!! Nette Bettlektüre, bei der man aber manchmal auch einschläft. Nicht wirklich ein Thriller im klassischen Sinne.

06.04.2007 19:29:23
Nici

Ein ganz netter Krimi, mit einigen katastrophalen Kloppern: Durch einen Virus werden sämtliche Daten eines Laptops gelöscht, einige Seiten später durchforstet die Polizei den www-Verkehr des letzten Jahres? Wie bitte geht das? Anderes Beispiel: Jemand ruft auf dem Handy seiner Frau an, das daraufhin im Wohnzimmer klingelt, ein paar Seiten später - die Frau ist immer noch verschwunden - versucht derselbe Mann immer und immer wieder seine Frau auf eben diesem Handy zu erreichen ... Na ja, diese Schwachstellen und einige technische Defizite machen den Roman aber trotzdem nicht schlecht. Guter Folgeroman, der an seinen Vorgänger aber nicht herankommt

30.03.2007 15:36:51
black_rose_of_triton

Kein Vergleich zu Stirb ewig. Habe nur die ersten 100 Seiten geschafft und es dann enttäuscht weggelegt. Die Personen sind klischeehaft beschrieben. Die Handlung dümpelt vor sich hin. Das Gebrabbel über Laptop, Cyberspace und E-Mail nervt. Krimi-Couch-Volltreffer???

17.03.2007 16:59:01
Anja S.

Dieser Thriller ist ausgesprochen spannend und gut zu lesen, jedoch sind die Figuren etwas klischeehaft gezeichnet (warum sind bloß alle geschilderten Frauen bildschön? Und ein Großteil der Männer auch?). Von der Idee her war der Erstling Stirb ewig noch origineller.

29.01.2007 20:46:32
herb

Mittelmäßige Geschichten, zu viele Personen die nur kurz erwähnt werden und dann nie wieder auftauchen. Zu kurze Kapitel: Wenn´s mal spannend wurde, Szenenwechsel. Im übernächsten Kapitel geht es dann weiter. Selten habe ich ein Thriller solange vor mir hergeschoben. Lauwarm leider nicht mehr!

10.11.2006 19:04:43
M.Finger

Wie kann ein so niveauloser Thriller ohne Sprachwitz,vorhersehbarer und total ausgelutschter Story sowie völlig uninteressanten Klischeefiguren solche Zustimmung erhalten? Null Punkte!

20.10.2006 14:41:01
Pascal

Es hat mir besser gefallen als Stirb ewig. Stirb schön ist großartig leicht geschrieben und lässt sich darum wunderbar flüssig lesen. Wie bei Stirb ewig ist mir leider auch hier das Ende, die Auflösung zu fade. Trotzdem eine spannende Lektüre und ein Autor, den ich blind wieder kaufe.

15.10.2006 20:17:18
Petra Gärtner

Ein Krimi wie eine Folterkammer. Peter James ist der geborene Thriller-Autor, der alle Tonarten von romantisch-familiär (wie im Heim von Tom Bryce) über cool und schnoddrig (der Umgangston der Polizisten untereinander) bis zur eiskalten Hochspannung beherrscht. Wie er dem Leser ein ums andere Mal eine mögliche Wendung zum Guten vor die Nase hält und dann gleich darauf wieder die Daumenschrauben ansetzt, das ist richtig heftig.

04.10.2006 13:54:07
Ulrich Feld

Mit dem Nachfolgeroman zu Stirb ewig hatte es Peter James nicht leicht, denn mit Stirb ewig hat er in der Tat Maßstäbe für das Genre gesetzt. Im Vergleich zum ersten Roman um den melancholischen Einzelgänger und Polizisten Roy Grace fällt auf, dass Peter James ihm mehr Raum lässt für Privatleben. Überhaupt scheint er in den Inspektor so manches von sich selbst hineingelegt zu haben - den Hang zu Zigaretten und schnellen Autos wie die Lust am Dauerlaufen. Die Handlung kommt schnell in die Gänge und wird bald so mitreisend wie ein Hochgeschwindigkeitszug. Dazu kommen einige knallharte, aber überaus geschickt eingestreute Splattereffekte.Stirb schön ist damit zwar nicht besser als Stirb ewig, aber fast ebenso gut. Und das will bei Peter James etwas heißen!!!

25.09.2006 10:21:48
Maria Schmid

Nach dem letzten erschienen TB Mein bis in den Tod habe ich das neueste Stirb ewig mit Spannung erwartet. Und er hat mich nicht enttäuscht. Ein spannendes und packendes Leseerlebnis, das richtige um sich abends zu entspannen.