Mörderische Obsession

Erschienen: Januar 2014

Bibliographische Angaben

  • London: Macmillan, 2012, Titel: 'Not dead yet', Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2014, Seiten: 416, Übersetzt: Susanne Goga-Klingenberg
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2015, Seiten: 416, Übersetzt: Susanne Goga-Klingenberg

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Für Gaia Lafayette ist es die Rolle ihres Lebens, für ihren Agenten sein bisher größter Coup. Für die Stadt Brighton sind die Dreharbeiten vor Ort ein Publikumsmagnet. Nur für einen ist es die Hölle: Für Detective Superintendent Roy Grace. Er soll die Schauspielerin beschützen, denn ein Stalker verfolgt sie hartnäckig. Schon einmal hat er sie nur knapp verfehlt. Wird es ihm gelingen, ein zweites Mal in ihre Nähe zu kommen?

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Letzte Kommentare:
29.12.2014 07:44:06
meni77

Ein weiterer Fall für Roy Grace, der natürlich in meinem Bücherregal nicht fehlen darf. Die Fälle finde ich zwar schon länger nicht mehr so spannend wie Anfang der Serie, dafür die Randgeschichten um Grace, Branson, Potting oder Bella Moy umso interessanter... Ich hab mich mit dem Ermittlungsteam schon richtig angefreundet und verfolge die Serie mit Ausdauer:) Ich hoffe die Übersetzer legen sich ins Zeug, glaube in England sind schon zwei weitere Fälle erschienen. Vielleicht haut er uns ja noch Hämmer wie stirb ewig oder stirb schön raus, dann ist der Fall auch wieder interessanter...trotzdem gute 80 Grad

01.12.2014 08:30:18
Janosch79

Der achte Fall mit Roy Grace dreht sich um den Filmstar Gaia Lafayette, den Grace beschützen soll. Der Star besucht Brighton, um als Hauptfigur in einem Hollywoodfilm in England zu drehen.

Lafayette sieht sich Bedrohungen ausgesetzt und fürchtet um ihr Leben. Äußerst detailreich beschreibt Peter James das Leben des Filmstars Gaia Lafayette.

Die gesamte Szenerie wird hervorragend umgesetzt. Daneben wird das Privatleben von Roy Grace wieder näher unter die Lupe genommen.
Der Schluss dieses Thrillers enttäuscht leider Fans dieser Reihe. Es geht relativ abrupt zu Ende, sodass die nötige Spannung fehlt.

Für Fans der Roy Grace-Reihe aber trotzdem ein lesenswertes Buch!

03.11.2014 19:59:08
Oldman

Ein neues Buch der Roy Grace-Reihe. Wie immer spannend geschrieben und auch einigermaßen logisch aufgelöst. James ist kein Rankin, aber die Grace-Figur ist mir mittlerweile durchaus ans Herz gewachsen, endlich mal ein Ermittler, der aufgrund seiner moralischen Stärke Identifikationspotenzial besitzt. Auch die Nebenfiguren sind gut beschrieben, und der Polizeiarbeit wird relativ viel Raum gegeben. Zweifellos wird der Autor die Serie fortsetzen, auch das nächste Buch werde ich sicher lesen. Keines davon ist der ganz große Wurf, aber der Autor bleibt ganz einfach auf einem guten Niveau, und das ist einigen nicht gelungen, die mit Ihren Serienfiguren in die unendliche Langeweile abgedriftet sind, wie z.B. Frau Cornwell mit ihren mittlerweile unerträglichen Scarpetta-Romanen.

07.10.2014 15:14:36
Wolfgang

Die Verlage sparen und die Kunden sind die Dummen. Ein Taschenbuch statt einer gebundenen Ausgabe. Billiger zwar, aber nicht viel. Ich kaufe nur noch gebundene Ausgaben und keine billigen Taschenbücher. Sorry, Mr James. Etliche Verlage produzieren so, das gebundene Buch scheint offenbar zu teuer. Ich glaube allerdings, die Gier der Verlage ist zu groß geworden.

27.09.2014 14:20:44
Edith Sprunck

Der Titel ist wohl verdient. Der Krimi beschäftigt sich durchgehend mit Obsessionen verschiedener Art und Tiefe. Diese werden anschaulich dargestellt.
Insgesamt fand ich einen gediegenen, fast schon behaglichen Krimi vor mit Detective Superintendent Roy Grace, der zur Abwechslung mal zur ausgeglichenen Sorte von Ermittlern zählt. Er ruht sozusagen in sich selbst, was seine Handlungen mit bestimmt. Sein Team, die Obrigkeit und die Presse bedienen das übliche Spektrum.
Für meinen Geschmack wurden zu viele Nebenschauplätze als "Füllstoff" geschaffen. Das Ende gibt mir Hinweise auf eine Fortsetzung der Serie mit Roy Grace. Ich werde auf jeden Fall eine weitere Folge über ihn und sein Team lesen, wenn es eine geben sollte. Dieser Ermittler ist einfach sympathisch, die Entwicklung seiner persönlichen Verhältnisse und der seiner Mitarbeiter spannend.