Das Lied der Sirenen

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • London: HarperCollins, 1995, Titel: 'The Mermaids Singing', Seiten: 284, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 1997, Seiten: 479, Übersetzt: Manes H. Grünwald
  • München: Droemer Knaur, 2000, Seiten: 479
  • München: Droemer Knaur, 1999, Seiten: 479
  • München: Droemer Knaur, 2001, Seiten: 479
  • München: Droemer Knaur, 2003, Seiten: 480
  • Augsburg: Weltbild, 2004, Seiten: 479
  • Hamburg: Cora, 2007, Seiten: 479
  • München: Knaur, 2008, Seiten: 479
  • Augsburg: AME hören, 2009, Seiten: 6, Übersetzt: Elke Schützhold, Bemerkung: gekürzt
  • München: Knaur, 2010
  • München: audio media, 2011, Seiten: 6, Übersetzt: Elke Schützhold, Bemerkung: gekürzt

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Sabine Reiß
Wie kann sich eine Frau nur solch grausame Szenen ausdenken?

Buch-Rezension von Sabine Reiß Mai 2003

In den einschlägigen Homosexuellen-Bezirken des kleinen Städtchens Bradfield wurden bereits zwei männliche Leichen aufgefunden, deren Genitalien unterschiedlich verstümmelt waren und die vor ihrem Tode auf unterschiedliche Weise gefoltert wurden. Noch geht die Polizei nicht davon aus, dass es sich um einen Serienmörder handelt, doch die Presse schürt schon das Feuer unter der Bevölkerung. Auch der Profiler Tony Hill hat sich schon Gedanken gemacht und einen Artikel in einer Zeitung veröffentlicht, in dem er eindeutig gegen die Serienkiller-These Stellung bezieht. Doch insgeheim hat er seine Meinung inzwischen geändert. Er soll eine nationale Einsatzgruppe zur Erstellung von Verbrecherprofilen aufstellen und wünscht sich nichts mehr, als bei der Untersuchung dieser grausamen Mordfälle sein Können unter Beweis zu stellen und die Vorurteile gegen diese besondere Art der Verbrechensaufklärung abzubauen. Bei einem Vortrag wird er von Assistant Chief Constable John Brandon angesprochen und tatsächlich um seine Mithilfe gebeten. Die beiden wissen zu dieser Zeit noch nicht, dass bereits eine dritte Leiche aufgetaucht ist, die ebenfalls grausam verstümmelt wurde.

Zu dieser Zeit ist bereits Detective Inspector Carol Jordan am Tatort. Sie leitete bisher das Einsatzteam, doch sie wird von John Brandon gebeten, als Verbindungsfrau zwischen Tony Hill und dem Ermittlungsteam zu fungieren. Erschwert werden die Untersuchungen nicht nur dadurch, dass Tony Hill abgelehnt wird, da viele Polizisten nichts von psychologischen Untersuchungen halten, sondern auch von den Animositäten zwischen Brandon und seinem Vorgesetzten, einer undichten Stelle im Revier und der Einstellung einiger Polizisten gegenüber Homosexuellen. Carol und Tony erarbeiten ein Täterprofil und im Laufe dieser Arbeit kommen sie sich auch persönlich näher, doch Tony läßt es nicht zu, dass mehr daraus wird, da ihm seine sexuellen Probleme im Wege stehen. Er wird von Telefonanrufen gequält, bei denen die Anruferin genau zu wissen scheint, was Tony fehlt...

Durch die undichte Stelle im Revier wird in der Presse die Hysterie in der Bevölkerung geschürt. Aber die Berichterstattung wird von einer bestimmten Person besonders intensiv verfolgt: vom Serienmörder! Er fühlt sich beleidigt von der Fehleinschätzung der Ermittelnden und plant als nächstes einen besonderen Coup. Carol und Tony stellen fest, dass die Morde immer einem bestimmten Muster folgen, z.B. daß die Leiche immer Montags abgelegt wird, dass der Täter besondere Computer-Kenntnisse hat, dass alles bis ins letzte Detail akribisch geplant ist und daß die Leichen immer in bestimmten Zeitabständen auftauchen. Sie vermuten zudem, dass der Killer die Folterszenen auf Video aufnimmt und sich die Szenen immer wieder ansieht, um sich Befriedigung zu verschaffen. Die Zeit wird immer knapper und gerade als Tony die Polizisten dazu aufruft, besonders sorgfältig ihre Umwelt zu beobachten, wird wieder ein Toter gefunden. Wieder verstümmelt und wieder gefoltert, doch dieses Mal ist es ganz anders: es ist einer von ihnen, ein Polizist.

Es stellt sich heraus, dass die Opfer gar nicht homosexuell sind. Doch welche Gemeinsamkeiten bestehen zwischen ihnen und wird es Tony und Carol gelingen, den grausamen Serienmörder zu stoppen?

Als die beiden zu diesem Schluß kommen, habe ich gerade ein Drittel des Buches gelesen und fiebere mit. Noch ahne ich nur ganz entfernt, dass alles noch schlimmer kommen kann... Was aber diesen Thriller zu etwas außergewöhnlichem macht - ob positiv oder negativ sei nun dahingestellt - ist die Schilderung der Taten, denn Val McDermid läßt den Täter in einer zweiten Erzählebene selbst zu Wort kommen. In seinem Tagebuch schildert er von der Planung bis zur Durchführung alles bis ins kleinste Detail und dennoch nehmen diese Zwischenkapitel nur einen geringen Prozentsatz des Buches ein: starker Tobak und nichts für zartbesaitete Gemüter! Anders gesagt: wenn ich mich schon bei Kathy Reichs geschüttelt habe, so war dies noch die Steigerung. Bei der Schilderung der Folterszenen habe ich wesentliche Passagen übersprungen und immer nur abschnittsweise überflogen. Ich wußte allerdings auch, was mich erwartet, denn mein Freund las das Buch vor mir und hatte auch die Vergleichsmöglichkeit mit Kathy Reichs. Wie kann sich eine Frau nur solch grausame Szenen ausdenken?

Die Schreibweise ist flüssig und die aufgebaute Spannung ist ungeheuerlich. Ich gestehe, ich mußte schon wieder am Ende des Buches nachschauen, doch irgendwann ist einem auch ohne dieses "Spionieren" klar (so ca. bei Seite 400 von insgesamt 478 Seiten), wie Val McDermid den Showdown gestalten wird. Dennoch hat mich die Autorin mit ihrer Auflösung noch ein wenig überrascht. Erstklassig.

Man erfährt einiges über die Erstellung von psychologischen Täterprofilen. Wie ich nun die Schilderung der Charaktere bewerten soll, ist mir nicht ganz klar. Einerseits erfährt man eine Menge Details über Carol Jordan, doch auch dies geht nicht über oberflächliche Dinge hinaus und die anderen Figuren bleiben seltsam blaß. Ich hätte doch zu gerne gewußt, was hinter Tony Hills Problemen steckt. Und wie er auf die Telefonanrufe reagiert, das erschien mir doch wenig glaubwürdig. Zudem werden so viele Personen in die Geschichte eingeführt, dass eine tiefergehende Charakterisierung gar nicht möglich gewesen wäre. Andererseits empfinde ich es als positiv, dass die Polizisten als Menschen mit Defiziten und Problemen ausgestattet sind. Doch dies ist seit Mankells Kurt Wallander auch nichts Neues mehr.

Zwiespältige Gefühle habe ich also, wenn ich nun an die abschließende Bewertung denke. Zum einen sind Spannung und Abgründe ein Plus, auf der anderen Seite hätte diesem Buch auch ein Weniger an blutrünstigen Schilderungen vielleicht nicht geschadet. Aber wäre dann nicht auch ein wesentliches Element und die Anziehungskraft dieses Psychothrillers verloren?

Das Lied der Sirenen

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Letzte Kommentare:
18.02.2017 20:15:36
Heckenhannes

Ich konnte es nicht zu Ende lesen. Obwohl ich mich selbst als hartgesottenen Krimileser einschätze, musste ich dieses Buch zur Seite legen. Die Folterszenen empfand ich einfach als zu detailliert beschrieben. Selbstverständlich ist der Plot spannend beschrieben und gerade der Perspektivwechsel macht die Lektüre spannend - wenn da nicht diese bestialischen Folterszenen wären.

21.07.2016 11:32:34
Tony de Vil

Ja, kann man so sehen, dass dieses Buch spannend und gelungen ist. Mehr möchte ich dieses Mal gar nicht groß dazu sagen. Oder doch?
Gut, ein wenig noch. Wen Profiling interessiert, der sollte es unbedingt lesen. Hier ist polizeiliche Kleinarbeit beim Ermitteln ausnahmsweise mal realitätsnah und zugleich spannend an den Mann/die Frau gebracht.
Ich halte die bisherigen 85 Punkte im Schnitt für sogar etwas unter Wert. Hat aber auch damit zu tun, dass mir die Materie - sprich reale Welt - diesbezüglich nicht ganz fremd ist.

04.04.2015 17:06:00
Biggi

Mit dem ersten Band der Reihe um Tony und Carol sind die beiden quasi in mein Wohnzimmer eingezogen.

Ich finde "Das Lied der Sirenen" absolut spannend und den Schluß sehr gelungen. Ab ca. Seite 380 möchte das Buch ohne Pause zuende gelesen werden, so sehr hat es mich in den Bann gezogen.

Wer das britische "Etwas" mag und gern spannende Bücher liest, wird dieses hier lieben.

15.08.2012 20:32:05
Andre Hemkendreis

Endlich mal wieder ein richtig guter Krimi, bei dem man bis zuletzt gespannt ist wie es ausgehen mag. Dazu ein intelligenter Schreibstil und Themen, die in der Gesellschaft noch immer wenig besprochen werden...
Seit Mo Hayders "Vogelmann" und Harris erster "Lector" Roman, bin ich endlich wieder begeistert von einem Krimi.

05.09.2011 18:32:07
lesenchris

Dies war mit Abstand der beste Krimi von McDermid, den ich bisher von Ihr gelesen habe! Meine Hochachtung. Die handelnden Personen, der Mörder, die Art der Morde, alles unglaublich ausgefeilt und präzise. Tony Hill als außergewöhnlich menschelnder und agierender Protagonist in Zusammenarbeit mit der hochintelligenten Carol Jordan, die ebenso wie Hill ihre Gefühle für ihn entdeckt hat. Sehr gut gemacht, spannend und kaum zum weglegen.

27.02.2011 13:58:58
Frankie

Auch ich bin von diesem Krimi angetan.Alleine schon die Vorstellung an die Mittelalterlichen Folterinstrumente lassen meinen Puls in die Höhe schnellen.Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und auch die Spannung kommt nicht zu kurz.Was ich persönlich gut finde,ist die stetige Rückblende in die Vergangenheit und die Ansichten des Killers.Mc Dermid hat hier wahrlich ein Klassebuch abgeliefert.Ob sie das toppen kann,ist fraglich.

07.01.2011 13:12:50
theili

Wenn man Krimis mag, muss man auch eine gewisse Brutalität mögen. Dieses Buch ist jedoch zu brutal. Vorallem verkommt die Story bei all den detaillierten Beschreibungen der verschiedenen Foltermethoden völlig zur Nebensache. Eigentlich Schade, da mir die beiden Hauptcharakteren (Tony Hill & Carol Jordan) durchaus sympathisch sind.
Die Frage die sich mir nach dem lesen dieses Buches stellt ist folgende?
Wenn man schon teure OP\'s machen lässt, wieso lässt man sich dann nicht auch noch das Gesicht machen?

03.10.2010 18:18:53
SisMorphine

Hab\'s im Original gelesen. Ich fand es ziemlich gut, muss aber gestehen, man muss zwei Dinge mögen: Krimis, die hauptsächlich auf der Beschreibung der Polizeiarbeit basiert und das gewisse britische Etwas. Ich mag beides - und daher fand ich dieses Buch gut.
Auch ich hatte relativ schnell die ein oder andere Idee, wen es zu überführen galt, am Ende lag ich weder ganz richtig, noch ganz falsch.
Muss aber auch gestehen, dass ich ein bisschen Probleme hatte, ins Buch reinzukommen, so dass ich mich die ersten Seiten schon ein bisschen "zwingen" musste. Aber wenn man mal drin ist, liest es sich flüssig und es hat genug Spannung, dass man immer wieder gerne weiterliest.
Einziges Manko -aber das ist nun wirklich extrem subjektiv: mir waren die Kapitel etwas zu lang. Gerade, wenn man mal zwischendrin ein Stündchen lesen will oder abends noch mal vorm Schlafengehen hab ich es lieber, wenn es kürzere und dafür eben ein paar mehr Kapitel sind und man nicht mitten in einem Kapitel aufhören muss.
Schmälert aber keinesfalls die Qualität des Buches und ich werde -nachdem ich auch schon "A darker domain" gelesen habe, auch noch weitere Bücher aus der Jordan/Hill-Reihe, aber auch aus anderen Reihen lesen.

30.03.2010 13:32:17
Ailis

Val McDermid ist eine Meisterin ihres Fachs! Sie gehört zu den Autoren, die sowohl einen klassischen Kriminalroman schreiben können - wie z. B. "Echo einer Winternacht" oder "Ein Ort für die Ewigkeit" - aber ebenso mit ihren Thrillern zu brillieren wissen.
Der vorliegende Roman ist einer dieser brillianten Thriller, der zudem noch der Start in eine ganze Serie ist.

"Das Lied der Sirenen" ist der erste Band der Hill/Jordan-Reihe um den Psychologen Tony Hill, der für das britische Innenministerium an einer Realisierbarkeitsstudie arbeitet, die sich mit dem Aufbau einer nationalen Einsatzgruppe zur Erstellung von Verbrecherprofilen beschäftigt, und der Polizeiinspektorin Carol Jordan, die als erste Verbindungsungsbeamtin in einem konkreten Fall mit Tony Hill zusammenarbeiten soll. Beide betreten mit dieser Zusammenarbeit Neuland, stellen sich aber erstaunlich schnell aufeinander ein.
Der Fall, der sie zusammenbringt, lässt die Öffentlichkeit schon seit geraumer Zeit in Angst und Schrecken leben: in Bradfield geht ein Serienmörder um, der es augenscheinlich auf homosexuelle Männer abgesehen hat. Vier Tote gibt es bereits, als Tony Hill hinzugezogen wird, um den Ermittlungen neuen Schwung und neue Denkrichtungen zu geben. Nicht jeder innerhalb der Polizei ist begeistert von dieser Neuerung und so haben Hill und Jordan einen schweren Stand - nicht nur, dass sie sich in den Kopf des Täters hineinversetzen müssen, auch ein Blick in die Köpfe der Kollegen ist notwendig, damit sich niemand auf die Füße getreten fühlt. Trotz aller Widrigkeiten erarbeiten sie gemeinsam ein Profil des Täters, das ihnen ein genaueres Bild von dem Menschen machen soll, der die furchtbaren Morde begangen hat, die sich durch eine besondere Grausamkeit auszeichnen. Alle vier Opfer wurden gefoltert, mit Methoden, wie man sie aus den Zeiten der Inquisition kennt, so dass die Leichen, die man findet, kaum noch daran erinnern, dass es sich mal um Menschen gehandelt hat. Und die Zeit läuft ihnen davon, denn der Täter hat schon sein nächstes Opfer im Visier...

Val McDermid bedient sich in "Das Lied der Sirenen" eines besonderen Kunstgriffs, indem sie zwischendurch in kleinen Passagen den Täter zu Wort kommen lässt. Der Roman steigt nach dem vierten Opfer ein und der Leser erfährt durch die Tagebucheinträge des Täters sozusagen in Rückblenden, was genau er mit den Männern angestellt hat. Das stellt eine größere Nähe zu Opfern und Täter her, die alles noch grausamer wirken lässt.
Das neue Ermittlerduo, das in diesem ersten Band der Reihe vorgestellt wird, hebt sich erfrischend von den Standardtypen des überfütterten Thrillergenre ab. Mit Tony Hill darf ein Psychologe Protagonist sein - eine Berufsgruppe, die sonst eher begleitende, aber selten eine tragende Rolle übernimmt. Carol Jordan hat als Frau im Polizeidienst die üblichen Hürden zu überwinden, doch glücklicherweise wird das von McDermid nicht so ausgeschlachtet - ich für meinen Teil habe auch genug von Autoren, die ihre weiblichen Helden immer in dieses "was habe ich es als Frau doch so schwer"-Horn blasen lassen.
Ich hatte schon sehr früh eine Ahnung, wer der Täter sein könnte - nein, ich will ehrlich sein: ich hatte mehrere! So gesehen war es reines Glück, dass eine davon am Ende zutraf. Der Spannung hat dies allerdings absolut keinen Abbruch getan, ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen.
Es zeigt sich mal wieder: Val McDermid ist immer eine Lektüre wert! Und auch hier gilt: die Aktionsausgabe für 4,95 € bietet den perfekten Einstieg in die Reihe!

29.06.2009 00:22:13
Francamaus

also ich fand das buch auch eher durchschnittlich, was die spannung betrifft...steigt am ende zwar sehr, fehlt aber in den ersten zwei dritteln deutlich...was auch die durchaus vorhandene Brutalität nicht wet macht...was das buch jedoch trotzdem noch gut gemacht hat, ist die strory, die sich nebenbei entwickelt...
das buch ist eher dafür da, dass nächste lesen zu wollen...

19.05.2009 13:01:11
Frank

Der Beginn der Tony Hill + Carol Jordan Reihe.
Der klinische Psychologe T.Hill soll der Polizei bei der Aufklärung einiger Morde innerhalb der Homosexuellenszene behilflich sein. Diese werden nach dem Vorbild mittelalterlicher Folterungen verübt.
Heimgesucht von eigenen Ängsten kommt er der Wahrheit bedrohlich nahe, bemerkt aber nicht, dass er selbst zum Ziel wird.
Die Morde werden mit Hilfe von Tagebucheinträgen des Killers äusserst plastisch dargestellt, und sind teilweise wahrhaft unappetitlich.
Ansonsten dreht sich in diesem Beginn der Reihe ein Großteil der Handlung um die Erstellung von Profilen sowie die Charakterisierung der Hauptprotagonisten. Das macht zwar (da es sich um eine Reihe handelt) Sinn, geht aber durchaus auch auf Kosten der Spannung.
Sicherlich ein interessanter Einstieg, aber auch kein wirklicher "Pageturner".
70%.

26.02.2009 10:40:55
missmarple1510

Habe das Buch gerade zu Ende gelesen und fand es durchschnittlich gut. Es lässt sich flüssig lesen und die Charaktere sind wirklich gut und realistisch dargestellt. Allerdings war mir der gesamte Verlauf der Geschichte zu vorhersehbar und zu gradlinig. Daher waren mir auch die Darstellungen aus der Perpektive des Täters manchmal zu viel. Alles in allem durchschnittlich gut. Ich würde 50 Punkte vergeben.

22.01.2009 22:37:48
Swen Piper

Vier Männer, allesamt ermordet und grausam gefoltert, werden aufgefunden. Offenbar geht (wie immer? ; mal wieder?) ein Serienmörder um. Aus diesem Null-Acht-Fünfzehn Plot macht Val McDermid ein erstaunlich unterhaltsames und insbesondere im letzten Drittel ein äußerst spannendes und fesselndes Buch.

22.12.2008 15:57:46
Daniel

Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage zu ende gelesen und bin durch Himmel und Hölle gegangen. Solch eine Spannung habe ich bislang noch nie bei einem Krimiroman, wie diesen erleben dürfen und fand vor allem dem Wechsel zwischen polizeilichen Ermittlungen und der Tagebucheinträge des Killers interessant zu verfolgen.
Kritik muss natürlich auch sein, ich hätte gerne einen runden Abschluss zu Dr. Hill und Carol gehabt, da mich diese zwischenmenschliche Beziehung sich das ganze Buch zieht und meiner Meinung ein Abschluss passend gewesen wäre.
Ich bin mir noch nicht im Klarem, ob es noch weitere Bücher über Dr. Hill und Ihr gibt, daher möchte ich nicht zu schnell urteilen und werde mich Begeisterung auf Bücher von jener Autorin stürzen.

Gruß

25.07.2008 11:31:51
WelpeMax

Wahnsinnsbuch, toller Krimi, mörderisch brutal! Habe gestern Abend ihr letztes Buch aus der Reihe gelesen und ich hoffe auf weitere Carol Jordan/Tony Hill Bücher! Band 1 erhält volle Punktzahl!

18.07.2008 11:05:08
heiniboss

Auf den Punkt gebracht, muß man sagen: Erstklassiger Krimi! McDermid schafft es problemlos den Leser von Anfang bis Ende zu fesseln. Sie baut den Spannungsbogen geschickt auf, indem sie den Fall gekonnt aus Täter- und Ermittlerperspektive dem Leser näher bringt. Das "switchen" zwischen den Perspektiven finde ich hier wirklich genial und nicht nervig, wie bei manch anderen Krimis. Man taucht in die dunkle und kranke Seele des Täters ein und ist mit ihm immer einen Schritt den Ermittlern voraus und ist so noch gespannter, wie diese es schaffen den Fall zu lösen.
Ich hoffe das Val McDermid diese Form hält und die weiteren Bücher der Tony Hill Reihe mich ebenso fesseln...

14.05.2008 07:50:12
dufftown

"Das Lied der Sirenen" hat mir sehr gut gefallen. Ein spannender Aufbau der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die unterschiedlichen Charactere haben mir auch gut gefallen. Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen.

26.02.2008 18:16:35
Becky

"Das Lied der Sirenen" ist eines der besten Bücher, die ich gelesen habe. Und das kann ich nicht über viele Bücher sagen, obwohl ich so viel und gerne lese. Wären die Folterszenen nicht so genau erklärt, hätte ich es sicher nicht so spannend gefunden. Genau diese Stellen gaben dem Buch sein "Charakter".Ich fänd es blöd, wenn alle Bücher gleich wären. Wenn jemand schwache Nerven hat, soll er so ein Buch gar nicht erst anfangen. Zur Abwechslung ist so ein Buch sicher etwas tolles. Ich hab es wirklich gern gelesen!

16.02.2008 15:03:38
Silke

Ich fand dieses Buch ausgezeichned. Die Handlung war von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend.
Ich habe dieses Buch auch schon weiter empfohlen und habe nur positives zurückbekommen.

15.02.2008 21:41:26
Dickie_Greenleaf

Ich fand die Lektüre enttäuschend. Die Figuren kamen mir durch die Bank weg stereotyp vor. Vom genial-intuitiven Psychologen mit Psychomacke bis zur ehrgeizigen Journalistin, die ihre Informationen durch Beischlaf mit der Polizei erhält. Das i-Tüpfelchen der Effekthascherei waren natürlich die detailierten Folterbeschreibungen. Fazit: zu emotionslos und blutig.

10.01.2008 02:23:28
Rolf.P

Spannung pur von der Ersten bis zur letzten Seite, aber nichts für schwache Nerven!

Sehr gut gefallen hat mir auch das man die Geschichte auch aus der Sichtweise des Mörders erlebt und zwar zeitversetzt, das heißt, man weiß schon, was passiert ist ... und erfährt es dann nochmals aus der Sicht des Mörders. Ein wenig brutal empfand ich die Darstellungsweise der Foltermethoden.

Alles in allem sehr empfehlenswert!

23.12.2007 19:32:54
Marie

Ich persönlcih finde das Buch ziemlich genial.
Ist ist so gut wie nie langweilig geworden und man war bis zum Ende gespannt.
Das einzige Schlechte fand ich die sehr genau beschriebenen Folterszenen.
Es war doch schon etwas ekelig wenn man das alles bis ins kleinste Detail erfährt.
Aber ich denke ohne diese Szenen wäre es wahrscheinlich wesentlich langweiliger geworden.
Die Arbeit der Polizei und von Tony Hill, als auch die des Mörders werden sehr genau beschrieben.
Top um sich gut in die Situation hineinversetzen zu können.
Zwar fand ich die Hauptfiguren etwas zu oberflächlich beschrieben, doch das holt Val McDermid in den nächsten Büchern der Serie spielend auf.
Ich habe mir direkt die nächsten Bücher gekauft, von denen ich auch hellauf begeistert bin.
Für ein Thriller-Fan absolut lesenswert.
Ich gebe dem Buch 5*.

10.10.2007 20:16:49
NessySheep

Sehr spannend geschrieben, meiner Meinung nach. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Etwas langatmig fand ich nur das Tagebuch des Killers und das Ende war etwas zu einach voraus zu sehen. Was mir aber vor allem gefallen hat sind Figuren. Das Duo Tony / Carol ist sehr gut gelungen und hat mich neugierig auf die anderen Bücher gemacht.

01.10.2007 07:48:51
guido

vllt habe ich noch nicht genügend krimis gelesen, aber val mcdermids "lied der sirenen" ist für mich eines der besten bücher, die dieses genre zu bieten hat !

dermid schreibt unglaublich füssig, "männlich", aber so auf den punkt wie ich es allenfalls bei deaver oder anderen kalibern finde.

der plot hat ein tempo und zieht den leser in einen sog, dass bis zum ende hin wirklich alles möglich zu sein scheint... lesevergnügen der spitzenklasse !

so manches mal ertappt sich der leser wie er sich angstvoll an sein gemächt fassen muss, aber die schockszenen sind absolut sparsam und auf das notwendigste reduziert dargestellt. mehr wäre dann auch zu reißerisch geworden.

das buch hat einen grimmigen humor.
für mich als langsamleser mit über 400 seiten aber eine echte herausforderung. dennoch wird hier nicht gelabert, sondern agiert !
allerdings so dicht und shocking, wie ich es bisher noch nirgends gelesen habe.

es mag schwächen gäben, die man aber vernachlässigen kann (da habe ich schon wesentlich hanebüchenderes).

27.09.2007 14:38:32
Elvira

Irgendjemand schrieb schon, die Fähigkeiten von Tony Hill seien übertrieben dargestellt. Das ist auch mein Kritikpunkt an diesem Buch. Es bedient auf ganzer Linie das "von einem Psychologen fühlt man sich doch gleich durchschaut und außerdem sind alle Psychologen selber gestört" -Klischee. Habe selbst Psychologie studiert und keine einzige Vorlesung hatte mit Serienmördern zu tun, kenne viele Psychologen und keiner verfügt über solche Fähigkeiten oder recherchiert "wissenschaftlich" zum Thema Telefonsex. Da die Autorin doch offenbar Kontakt zu einem echten Profiler hatte, hätte ich mir das realistischer gewünscht. Auch wie Tony am Ende den Helden spielt, fand ich wenig glaubwürdig.
War insgesamt ein wenig vom Ende enttäuscht, ziemlich vorhersehbar und die Auflösung erinnert an "Das Schweigen der Lämmer" und ist auch wieder psychologisch nicht ganz nachvollziehbar (leider kann ich das jetzt nicht begründen ohne zu viel zu verraten).
Bezüglich Brutalität war ich vorgewarnt, z.T. schon etwas heftig und für mich wäre weniger mehr, ich muß nicht en detail lesen wie dem Opfer ein mittelalterliches Foltergerät in den Hintern geschoben wird um mich zu gruseln. Die Idee, auch aus der Sicht des Mörders zu schreiben, finde ich ansonsten aber durchaus gelungen und insgesamt ein sehr spannendes Buch, was ich gern gelesen habe auch wenn ich hier hauptsächlich die Kritikpunkte betont habe. :-)
Viel Spaß beim Lesen!

11.08.2007 22:49:12
thrillertante

Ich hab´s auch gelesen ... absolut empfehlenswert... grauselig ...
Sowieso... McDermit verspricht viele lange spannende Abende ...
Ich kann nicht mal besondere Bücher rauspicken... alle sollten verschlungen werden ... ich hab auch noch einige vor mir...

11.08.2007 21:33:27
Beaz

Unglaublich!..
Die Bücher von Val McDermid sind immer eine absolute Superlative. Auch dieses Werk ist mal wieder (wie gewohnt) einfach nur hervorragend und liest sich einfach so weg. Sensationeller Plot, angenehmer Schreibstil - alles was das Herz begehrt:). Jedoch kommt das Buch nicht an "Ein Ort für die Ewigkeit" ran. Trotzdem für mich ohne Weiteres eine Wertung von 97° wert.

20.07.2007 14:56:09
Sandra Wypich

Habe das Buch nun zuende gelesen und muß dazu sagen, dies ist in meinen Augen nicht ihr bester Roman, trotzdem natürlich lesenswert und auf jeden Fall sehr gut. Mir gefällt ihr Schreibstil unglaublich gut, habe schon andere Bücher von ihr gelesen und werde weiterhin zugreifen wenn ich Val McDermid auf dem Cover lese. Für mich ist sie der Garant für Lesegenuß pur!

16.07.2007 14:13:14
Bio-Fan

Nun, das hat mich garnicht umgehauen, vielleicht habe ich auch zuviel erwartet. In verschiedenen Foren ist die Brutalität der Folterungen erwähnt worden.Mir kamen diese Szenen sehr steril und emotionslos vor, da wäre "weniger" sicherlich "mehr" (sprich intensiver) gewesen, besonders, wenn man die Auflösung der Geschichte betrachtet.
Als Einführung des Duos "Jordan/Hill" finde ich das sehr gelungen, besonders die Figur des Profilers Hill mit seinen "männlichen" Problemen.
Aber eine "deus ex machina "- Auflösung ist mir zu billig. 70 Grad.

11.12.2006 14:12:58
Gian-Luca

Ich muss der Krimi-couch voll zustimen "wie kann eine frau.".. .Die brutalität ist überzogen und erinnert an Tomahs Harris "Hanniball",obwohl mir selbs besagtes Buch besser gefält vieleicht wierd das näste ja besser.

02.12.2006 20:31:57
Carol Jordan

Ich habe das Buch "Das Lied der Sirenen" heute zu Ende gelesen und fand es wirklich bis zur allerletzten Seite spannend, auch wenn ich ziemlich lange für das Buch gebraucht habe, weil ich nicht jeden Tag gelesen habe.
Mir gefällt der Schreibstil der Autorin Val McDermid besonders gut und man kann mit den Charakteren auch sehr gut mitfühlen.
Die Tatsache, dass sie uns Einblick in das Leben bzw. den Kopf des Serienmörders gegeben hat, indem man nach jedem Kapitel einen elektronischen Tagebucheintrag des Killers lesen konnte, finde ich sehr bemerkenswert und einzigartig. Die schrecklichen Mordszenen, die der Mörder beschreibt, sind sehr anschaulich und unglaublich brutal. Man kann gut mitverfolgen, wie der Täter die Morde plant und ausfürht.
Außerdem finde ich das Ende überwältigend und erschreckend überraschend. Man kann das Buch kaum aus den Fingern lassen, wenn man einmal angefangen hat es zu lesen.
Was ich allerdings sehr schade finde ist, dass die Liebe in diesem Krimi zu kurz kommt. Ich hätte mir da mehr gewünscht.
Jedenfalls habe ich mir die anderen drei Bücher der Tony Hill und Carol Jordan Reihe auch gekauft und werde gleich sofort mit dem zweiten Band beginnen.
FAZIT: Absolut lesenswert für Krimi-Fans und Leseratten, die eine Geschichte sich weiterentwickeln sehen und fortwährend weiterlesen wollen!

30.09.2006 16:51:55
Moschi

Ein Spitzenthriller! Spannung von der ersten Seite bis zum Wahnsinnsfinale. Keinerlei Leerlauf in der Geschichte, exellente Beschreibung von Hills Profiler-Arbeit. Eines der besten Bücher, die ich gelesen habe. Absolut zu empfehlen.

10.08.2006 17:24:56
Tanja

Schon sehr detailgetreu geschrieben aber wirklich spannend und gut. Interessant ist die Arbeit des Profilers, man bekommt gute Einblicke wie ich finde.
Empfehlenswert meiner Meinung nach.

02.08.2006 11:55:48
Linn

Ich habe als erstes "Tödliche Worte" aus der Carol Jordan/Tony Hill Reihe gelesen und musste mir nun die Vorgänger kaufen.

"Das Lied der Sirenen" ist ein guter Thriller, der hilft, die Geschichte der beiden Protagonisten besser zu verstehen. Die Handlung ist sehr spannend und teilweise sehr brutal und extrem beschrieben, was ich aber noch in Ordnung finde.

Da ich alle Bücher der Reihe gelesen habe, kann ich jedem nur empfehlen, dies auch zu tun. Sie steigern sich mit jedem Buch und dieses ist schon ein wirklich gutes.

08.04.2006 11:39:43
dino

Ich fand das Buch sehr gut, allerdings die detailgetreue Beschreibung der Foltergeräte und -szenen waren schon sehr extrem. Das hätte ich nicht gebraucht. Ich habe das dann auch nur noch überflogen, um nicht jedes kleinste Detail mitzubekommen.
Ich frage mich immer, wie jemand (gerade auch eine Frau) auf solche grausamen Sachen kommt.
Trotz allem liest sich das Buch super, aber man muß schon sehr hart im Nehmen sein...

23.03.2006 18:03:22
Luno

Ich war total begeistert und hatte wahrlich nicht viel Zeit zu lesen aber ich hatte das Buch trotz 500 Seiten in 5 Tagen aus. Ich bin jetzt schon am 2. Fall von Tony Hill Schlußblende die Hälfte des Buches hab ich schon wieder aus. Das Erzähltempo von Mc Dermid ist wirklich atemberaubend!!!

27.12.2005 15:48:50
Babsi Famler

Ich kann nur sagen: SUPER!!! Dieses Buch ist einfach spannend, super Schreibstil!!
Die Idee das Tagebuch des Verbrechers mit einzubauen ist auch einfach genial.
Freue mich schon auf den zweiten Band dieser Reihe!

05.09.2005 07:39:03
Christian Wilkens

Eines der Bücher, die nur einmal geschrieben werden!Erinnert mich an einen Autoren aus der klassischen Literatur, dessen Namen ich hier nicht nennen möchte, zumal er zumindest zur Zeit nicht mehr aufgelegt wird.Fast so gut wie Stephen King, John Connolly oder Clive Barker. Leider konnte die Autorin dieses Level nicht halten,schade.

Gruß

Christian

06.07.2005 08:19:32
Marcel

Ohne Frage ist dieses Buch sehr brutal und stellenweise ekeleregend ( aber ist das der von vielen geliebte Film "sieben" nicht auch???).

Im Gegenteil zu Mo Hayders Behandlung hat es mir aber trotz der Brutalität sehr sehr gut gefallen. Es ist super spannend geschrieben. Der Aufbau ist nahezu perfekt. Die Wechsel zwischen der Story um Tony Hill und den Schilderungen des Killers sind faszinierend. So baut sich die Spannung bis zu dem würdig starken Ende kontinuierlich auf.
Auch die einzelenen Charaktere bekommen werden gut geschildert und bleiben keinesfalls oberflächig.

Fazit: Für Leser, die einen gewisse Härtegrad vertragen können ein absolutes Muss.

15.05.2005 19:17:34
Sandra

Ich war wortgemäß von der ersten bis zur letzten Seiten gefesselt.. Ich lese normalerweiße nicht besonders viel, aber dieses Buch hatte ich innerhalb von 2 Tagen am Pool gelesen.
Einfach nur geil!!!!!!!!!!!! Echt super gut geschrieben, und faszinierende Einblicke in kleine Genieköpfe :) *Sandra*

11.05.2005 09:33:32
Michaela

Ein absolut widerlicher und ekelerregender Krimi! Es ist mir ein Rätsel, wie so eine abstoßende detailgetreue Erzählung über ein psychisch gestörtes Sexmonster einen Spannungspreis bekommen hat. Dieses Buch werde ich definitiv nicht zu Ende lesen!!!

06.04.2005 13:25:13
Daniel

Ein harter, aber sehr guter Psychothriller an dem es gar nix auszusetzten gibt. Sowohl die ausgeklügelte Killersuche, als auch die
" Love.dot.com " des Killers sind sehr spannend und gut geschrieben.
Dieses Buch liest man in einem Fluss, kein Lehrlauf und ständig geht
die Post ab. Nach diesem Buch hatte ich keine Fingernägel mehr und
wer eine Schreiner-oder Handwerkerlehre machen will, kann schon
mal lernen was alles so auf einen zukommt:-).
PS: Auch das Ende kommt unerwartet...
Fazit: völlig verdiente, blutrünstige 90 Grad

04.03.2005 15:38:45
René

Der klinische Psychologe Tony Hill versucht verzweifelt, der Polizei auf die Spur eines erbarmunglosen Killers zu helfen. Schon 4 Männer sind auf auf unbeschreiblich grausame Art und Weise gefoltert und abgeschlachtet worden. Wird Tony der nächste sein? Ein extremes, gewalttätiges Buch, das uns in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele blicken lässt. Diese Geschichte ist übrigens der Auftakt von McDermids Tony Hill/Carol Jordan-Reihe. Die Nachfolgewerke „Schlussblende“ und „Ein kalter Strom“ sind auch absolut empfehlenswert,
erreichen aber leider nicht mehr die Intensität und Genialität dieses Meisterwerks.

14.01.2005 12:01:01
Gerhard Brückner

Das war das erste Buch welches ich von V.M. gelesen habe, aber bestimmt nicht mein letztes Buch dieser Schriftstellerin. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Darsteller sind gut gezeichnet, die Handlung klasse aufgebaut. Auch das Ende läßt nichts zu wünschen übrig. Ich freue mich auf weitere Krimis mit Carol und Toni.

05.09.2004 23:16:48
Joachim Glaisner

Ich finde diese Buch unglaublich spannend und fesselnd. Intressant war die unterschiedliche Darstellung (einmal aus Sicht der Ermittler und aus der Sicht des Mörders). Die detailierte Beschreibung der Folterungen ist nicht unbedingt mein Geschmack. Fazit: Ein sehr spannendes und empfehlenswertes Buch

03.08.2004 14:07:19
Martina

Ok, das Buch ist schon spannend, aber ich habe am Tag zuvor Mo Hayders "Die Behandlung" gelesen, und an dieses Buch kommt "Das Lied der Sirenen" bei weitem nicht heran. Es ist zwar spannend, aber es fesselt nicht!!

07.06.2004 21:55:30
jörg

Grandioser "Profiler"-Roman mit symphatischen Ermittler-Duo. Fast könnte man meinen, die Autorin hätte ein wenig bei Paul Britton abgeguckt. Pflicht, ebenso wie der "dritte Teil" ("Sirenen des Todes") mit dem Duo Hill/Jordan.
Auf den schwachen zweiten Roman "Schlussblende" kann man dagegen verzichten.

23.04.2004 13:09:14
Annika SF

Nix für schwache Nerven, aber auf jeden Fall gelungen! Die Figuren sind gut gezeichnet, der Handlungsverlauf macht Sinn. Man fühlt richtig, wie man dem Täter näherkommt...Gänsehaut garantiert.

17.04.2004 18:23:15
Tatiana

Habe erst vor kurzem Val McDermid für mich "entdeckt" ("Ein Ort für die Ewigkeit") und bin seitdem ein großer Fan geworden. Beginne gerade mit dem 3ten Buch der Hill/Jordan-Reihe, werde danach sofort die Gordon- und Brannigan-Reihen lesen und hoffe, dass diese genauso spannend und fesselnd sind.

23.03.2004 22:30:08
Carmen

da ich wegen meines kleinen Sohnes nur abends zum Lesen komme und ich mich im Metier Serienmöder und Stories gut auskenne: nur eins. Dieses Buch ist der Hammer! Ich wollte noch NIE ein Buch aus der Hand legen, diesmal war es kurz davor! Ich bin noch nicht fertig, aber ich werde sicherlich weitere Bücher von ihr kaufen! Absoluter Hammer!
Gruß Carmen

23.03.2004 09:08:25
Rolf Wamers

Nie mehr ein Buch von Val McDermid!Man lese etwa die genussvolle Schilderung der beabsichtigten Folterung eines Hundes auf der Streckbank.Identifizierung der Autorin mit ihrem kranken Helden pur.Ich würde mich schämen mit so einem Geschreibe mein Geld zu verdienen.

03.03.2004 17:48:13
Nicole

Mein absoluter Lieblings-Thriller!!! Einfach nur genial und so spannend, daß man nicht aufhören kann zu lesen. Und mir als "auch Frau" gefällt gerade das direkte, grausame!!
Wems nicht gefällt, der muss halt Bergbauern-Romane lesen....;-)

29.02.2004 21:00:56
kiwi

dieses buch hat mich um mein wochenende gebracht..... habe es angefangen zu lesen und nicht mehr aus der hand gelegt. allerdings nur für leser mit guten nerven geeignet. war begeistert...

07.01.2004 17:17:33
Björn Gam

Nachdem ich die Verfilmung der Tony Hill Reihe gesehen hatte und diese mir sehr gut gefallen haben, wollte ich zumindestens auch ein Buch aus der Reihe lesen. Nach den Mankell Büchern war ich doch schon einiges gewohnt an Grauen, aber Frau McDermid übertrifft ihn um einiges. Es ist einfach nur geschmacklos und viel zu brutal. Sicherlich die Dialog zwischen Tony und Carol sind toll, aber insgesamt ist das Buch einfach zu brutal und grausam. Wird wohl bei einem Teil aus der Tony-Hill Reihe bleiben, den ich gelesen habe.

06.01.2004 18:20:38
krihama

Ich liebe es in die Abgründe der Menschheit zu schauen. Mit Romanen von Val McDermid geht das ausgezeichnet. Erstklassig!

15.11.2003 19:22:41
Dr. SANATI

Die Fähigkeiten von Dr. Hill sind zum Teil übertrieben dargestellt,
ansonsten: einer der besten Krimis, den ich je gelesen habe; einfach genial !!

22.10.2003 15:15:36
lisa

unbeschrieblich gut,trotz des empfundenen ekels an manchen stellen,kann ich dieses buch nur in den höchsten tönen loben,einfach klasse!!!

03.09.2003 17:52:11
Sandra

Hey!!
Ich habe das Buch letzte Woche begonnen, und siet ich je einen Moment Zeit habe, lese ich es weiter. Ich finde das Buch bis jetzt (es hat 480Seiten, bin bei Seite 420) super mega cool ^^
Voll fesselnt und das solle ein Buch auf jeden Fall sein.
Es ist das beste Buch, das ich je gelesen habe.

15.08.2003 19:05:52
Maike

Ich bin seit ich lesen kann eine Leseratte. Das Buch "Das Lied der Sieren ist eins ihrer besten Bücher und steht auf meiner Lieblingsliste an dritter Stelle. Das Buch ist so süpannend und fesselt den Leser. Man hat das Gefühl man steht Tony Hill und Carol Jordan bei den Ermittlungen zur Seite

06.08.2003 17:21:15
Anja S.

sehr spannend!!!

06.01.2003 11:29:01
Saskia

Ein sehr packendes Buch!!!
Nur zu empfehlen!!! Miner Meinung nach ihr bestes Buch!!! Ich finde es besonders spannend, dass auch aus der Sicht des brutalen Mörders geschrieben wird!!!

03.01.2003 17:20:55
Saskia

Ein sehr spannendes Buch. Meiner Meinung nach ihr bestes Buch. Ich finde es gut, dass aus der Sicht des Mörders geschrieben wird!!!

02.12.2002 14:09:38
Jassi

Das Buch das Lied der Sirenen ist ein spannendes, packendes und mitreißendes Buch!! Meiner meinung nach ist ein Buch erst dann richtig gut, wenn man alles stehen und liegen lässt, um zu lesen und das hat dieses Buch auf jeden Fall zu bieten!!

08.10.2002 15:54:18
nowe

Na ja, ich fand es auch ganz gut, aber es gibt bessere Thriller. Was mir gefiel das aus Sicht der Ermittler und des folternden Mörders geschrieben wurde. Der Schluss war auch ein wenig überraschend. Fazit: gutes Buch

29.09.2002 02:11:10
snoozer

dieses Buch ist einfach wahnsinnig spannend und fesselnd. Aber wie gesagt sicherlich nichts für zartbesaitete Gemüter. Trotzdem alleine schon der Geschichte wegen absolut empfehlenswert