Packeis

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • New York: G. P. Putnam’s Sons, 2005, Titel: 'Polar Shift', Seiten: 433, Originalsprache
  • München: Blanvalet, 2006, Seiten: 512, Übersetzt: Michael Kubiak
  • Berg: AME, 2007, Seiten: 6, Übersetzt: Johannes Steck

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Umweltschützer wollen einen begrenzten "Polsprung" auslösen, um die Menschheit zum Umdenken zu bewegen. Und ein Finanzmagnat will das ausbrechende Chaos für sich nutzen. Durch einen Test werden bereits katastrophale Ereignisse ausgelöst - ein als unsinkbar geltendes Frachtschiff verschwindet spurlos im Ozean, eine Herde Killerwale rastet völlig aus, Menschen und Tiere verlieren jede Orientierung - nur die in Sibirien tätige Paläontologin Karla Janos kennt das Geheimnis, wie die Kettenreaktion wieder zu stoppen ist. In höchster Not sollen Kurt Austin und seine NUMA die Welt vor der Auslöschung allen organischen Lebens zu bewahren ...

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Letzte Kommentare:
19.12.2015 03:55:32
Tom Schoeps

Eigentlich ist es ja ganz packend geschrieben. Aber wie kann es sein, dass weder den Autoren noch den Lektoren aufgefallen ist, dass die Schifffahrt heutzutage nicht mehr auf Magnetkompasse angewiesen ist? Damit bricht der Begründungszusammenhang für diesen Roman an einer wichtigen Stelle völlig zusammen. Das Buch wird damit völlig idiotisch. Ich hab gar keine Lust mehr, die letzten 80 Seiten zu lesen. Ein derartiger zentraler Lapsus darf einfach nicht vorkommen!
Tom Schoeps

27.04.2010 06:51:12
Bazong

Um die Frage von meiner Vorrednerin zu beantworten: Nein!
Ich finde es echt dufte weil ein Mädel sein Taschengeld für ein Buch ausgeben will. Aber dieses Machwerk ist, naja ... Es gibt bessere Sachen aus dieser Kategorie.Das ist der erste Clive Cussler den ich gelesen habe. Jetzt wo ich Packeis gelesen habe bockt es mich nicht auch noch einen zweiten Roman von Clive Cussler zu lesen.
Weil ... Da gibt es bessere Sachen. Wobei ich kein Feind von Fantasy-Sachen bin. Ich lese sehr gerne Sachen von Thomas Thiemeyer, Matthew Reilly oder auch mal was von Wolfgang Hohlbein.In diesem Roman hat mir nur Kapitel 3 gefallen. In Kapitel 3 wird angekündigt ... Ein Spiel zwischen Leuten die in Washington gegen Politik Demonstrieren und den Cops . Bei dem die Demonstranten einen gefährlichen Gegner für die Cops zur Seite bekommen. Vergleichbar mit Mr. Jameson aus David Baldacci - Die Versuchung.
Das hätte eine tolle Story werden können. Aber das passiert leider nicht. Es kommt nichts was irgendwie in diese Richtung geht. Stattdessen hat es nur farblose Standard Bösewichte wie aus einem billigen James Bond Film ... Wobei die Bösewichte sogar noch farbloser sind wie aus einem billigen James Bond Film.Auch ist wenig dabei von wegen Magnetfeld-Verschiebung auf dem Planeten Erde was dazu geeignet ist einen Astrophysiker zu überzeugen. Hier hätte man mal ruhig etwas mehr zum Thema recherchieren können.Aber dafür tauchen Mammuts auf die in einer Unterirdischen Stadt wohnen. Naja ...

27.02.2010 11:38:12
realsatiriker

Geschmäcker verändern sich offensichtlich mit der Zeit. Meine Epoche in der ich Clive Cussler, oder besser seinen Helden Pitt und Austin, folgen konnte ist wohl endgültig vorbei.

Die Geschichten werden immer fantastischer und folglich unglaubhafter. Mammuts ? Polsprünge ?

Ähnlich wie bei James Bond wäre hier weniger mehr gewesen.

01.05.2007 11:42:38
kathrina

hallo hier ist katharina Boch, ich wollte mal fragen ob das Buch Packeis lesenswert ist, ich habe bald geburtstag und wollte mir ein Buch kaufen, na ja schreibt mal zurück,
katta