Flammendes Eis

Erschienen: Januar 2003

Bibliographische Angaben

  • New York: G. P. Putnam’s Sons, 2002, Titel: 'Fire Ice', Seiten: 434, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2003, Seiten: 475, Übersetzt: Thomas Haufschild
  • München: Goldmann, 2005, Seiten: 475
  • München: Blanvalet, 2009, Seiten: 475

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Bei Forschungsarbeiten am Schwarzen Meer stoßen Kurt Austin und seine NUMA-Crew auf die Anzeichen einer ungeheuerlichen Verschwörung: Während des Zerfalls der Sowjetunion hat ein skrupelloser Unternehmer die Rohstoffressourcen dort unter seine Kontrolle gebracht. Nun behauptet er auch noch, ein legitimer Nachfahre der Romanows zu sein, und ernennt sich selbst zum neuen Zaren. Mit Milliarden von Dollar im Rücken schickt sich der Tycoon an, die schwache russische Regierung zu stürzen. Und setzt damit den Weltfrieden aufs Spiel ...

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Letzte Kommentare:
04.01.2011 07:35:04
fuchsgraben97318

Mal ein ganz neues ungewohntes Thema dem sich der Kultautor Clive Cussler widmet. Dem kalten Krieg zwischen Russland (bzw. dem was übrig geblieben ist) und den USA. Spitze ist wie bei jedem Cussler der Erfindungsreichtung - da verblasst oft sogar James Bond daneben.
Wie meist ist auch die Handlung nicht immer realistisch, aber dafür ist Cussler ja bekannt und dafür lieben wir ihn ja auch.
Die Feder von Kemprecos erkennt man zwischen den Zeilen. Cussler selbst ist nicht ganz so patriotisch.
Unterhaltsam und kurzweilig und mit vielen vielen humorvollen Szenen gespickt. Ich kann nicht begreifen, warum sowenig von diesem Stoff verfilmt wird.

10.11.2008 01:51:38
Rolf.P

Der Inhalt dieses Buches hat nichts mehr mit Clive Cassler zu tun.
Die Story ist an den Haaren herbeigezogen, völlig unglaubwürdig und überzogen. Der Erzählstil ist ziemlich schwach, die Figuren bleiben blass und vor allem der "Held" wirkt wie eine billige James Bond Parodie.
"Flammendes Eis" ist der dritte Roman der sogenannten "Numa-Akten", die in Zusammenarbeit von Clive Cussler und Paul Kemprecos entstanden sind. Schon in den ersten zwei Bänden konnte man sich nicht des Eindruckes erwehren, dass es sich um ein Dirk Pitt-Abenteuer zweiter Klasse handelt.
Der größte Fehler dieses Romans ist, dass er über weite Strecken langweilt.

Dieses Buch ist für Cussler-Fans eine Enttäuschung.