Brennendes Wasser

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • New York: Pocket Books, 2000, Titel: 'Blue Gold', Seiten: 378, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2002, Seiten: 475, Übersetzt: Thomas Haufschild
  • München: Goldmann, 2007, Seiten: 475

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Kurt Austin leitet eine Mannschaft der NUMA (National Underwater & Marine Agency), die an der mexikanischen Küste zunächst nur den plötzlichen Tod einer seltenen Walart untersuchen soll. Zusammen mit seinem Mini-U-Boot wird er dabei um ein Haar für immer ausser Dienst gestellt. Erst nach und nach wird erkennbar, dass die Attacke mit einem scheinbar ganz anderen Spezialauftrag einer weiteren NUMA-Truppe zusammenhängt: Die ist auf den Spuren einer Legende im venezolanischen Regenwald unterwegs. Es geht die Kunde von einer weissen Göttin und einem mysteriösen Stamm mit erstaunlichen technischen Errungenschaften. Kaum jemand glaubt an die Existenz dieses Stammes - und fast niemand hält es tatsächlich für möglich, dass das Wissen um diese Gottheit tatsächlich den Lauf der Geschichte verändern könnte. Doch zu diesen wenigen gehört eine mordlustige Bande von Biopiraten, die es auf Geheimnisse von unermesslichem Wert abgesehen haben. Hinter ihnen steckt ein steinreicher Industrieller aus Kalifornien, der davon überzeugt ist, dass er durch dieses Geheimwissen ein Monopol auf die knapp gewordenen globalen Trinkwasserreserven erlangen kann. Denn er hofft auf eine Formel zu stossen, durch die man grosse Mengen Salzwasser in Trinkwasser verwandeln kann. So will er die Welt erpressen und regieren. Mittlerweile hält es auch Austin für möglich, dass die mythische Göttin des venezolanischen Stammes echte wissenschaftliche Wurzeln hat. Aber mit jedem weiteren Schritt in den Urwald hinein fühlen er und sein NUMA-Team sich immer mehr als Fische auf dem Trockenen. Verfolgt von den mörderischen Feinden, müssen sie sich durch einen tödlichen Dschungel aus Verrat, Erpressung und Mord ihren eigenen Weg zur Enthüllung der Geheimnisse um die weisse Göttin bahnen.

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Letzte Kommentare:
16.10.2008 02:52:12
Rolf.P

"Brennendes Wasser" ist der zweite Roman der sogenannten "Numa-Akten", die in Zusammenarbeit von Clive Cussler und Paul Kemprecos entstanden sind.
Schon im ersten Band konnte man sich nicht des Eindruckes erwehren, daß es sich um ein Dirk Pitt-Abenteuer zweiter Klasse handelt. Die Parallelen sind einfach zu auffällig: ein toughes Duo (Austin/Zavala statt Pitt/Giordino) von Numa stolpert über eine abenteurliche Verschwörung und rettet die Welt. Die Charaktere sind im Kern die gleichen, lediglich Äußerlichkeiten wie Statur, Haarfarbe etc. sind anders. Soweit zum Thema Abklatsch.
"Das Todeswrack" war gut genug, um darüber hinwegsehen zu können. "Brennendes Wasser" dagegen fällt stark ab. Der größte Fehler dieses Romans ist, daß er über weite Strecken, vor allem zu Beginn, nahezu langweilt. Erst nach gut einem Drittel des Buches beginnt die Story, Leser zu fesseln.
Cusslers anderen Romane fesseln seine Leser von der ersten Seite an. "Brennendes Wasser" verliert sich dagegen in zu vielen zu wenig spannenden Erzählsträngen. Erst nach etlichen Kapiteln deutet "Brennendes Wasser" die Qualität an, die man von Clive Cussler gewohnt ist.

Dieses Buch ist nicht wirklich schlecht, aber es ist ganz einfach auch nicht gut, für Cussler-Fans ist es eher eine Enttäuschung.