Winterland

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Norstedt, 2003, Titel: 'Winterland (stories)', Seiten: 306, Originalsprache
  • Berlin: List, 2005, Seiten: 320, Übersetzt: Susanne Dahmann
  • Berlin: List, 2006, Seiten: 312

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Spannende Stories zur kalten Jahreszeit: Ake Edwardsons Geschichten haben entweder den bekannten Kommisar Erik Winter zum Helden oder spielen im Eis udn Schnee und den Tagen der langen Dunkelheit. Der schwedische Bestsellerautor beherrscht die Kunst einen guten Krimi zu schreiben, auch auf kleinstem Raum perfekt.

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Letzte Kommentare:
10.05.2009 20:25:02
klein_my

Ein wenig mehr Spannung bei allen Kurzgeschichten hatte ich erwartet...leider waren schon einige geschichten dabei, die ich bereits durch andere bücher, gelesen hatte...die landschaft wird wirklich schön beschrieben und wie schon erwähnt ein buch für die kalten wintertage mit einem Glas Glögg und Zimtschnecken

28.12.2006 13:23:26
Oliver Wieters

Warum das Buch die Bezeichnung "Roman" trägt, bleibt das Rätsel des Verlages. Schade, dass man angesichts der Setzfehler offensichtlich keinen Korrektor an das Buch gesetzt hat. Edwardsons Sprache ist streckenweise poetisch, doch wird der metaphorische und dramaturgische Bogen - zum Beispiel in "Das Feld" - kaum einmal konsequent zu Ende geführt.
Hingegen wird die schwedische Winterlandschaft eindrucksvoll als Kulisse für das existenzielle Alleinsein in Szene gesetzt: "Allein gelebt. Manchmal war ihm, als würde er sich in einer Welt bewegen, die den Einsamen gehört."

19.12.2006 11:53:38
Valerie

Ein ruhiges aber trotzdem spannendes Buch, das die schwedische Landschaft sehr schön beschreibt. Die Geschichten sind wirklich am besten für kalte und gemütliche Winterabende. Das Buch liest sich gut trotz leider ausbleibender Höchstspannung, aber dafür bekommt man einen kleinen Einblick in die schwedische Winterwelt.