Revolverherz

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Hamburg: Hamburger Abendblatt, 2009, Seiten: 245, Originalsprache
  • München: Droemer, 2008, Seiten: 270, Originalsprache
  • München: Random House Audio, 2014, Seiten: 4, Übersetzt: Heike Makatsch

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

2 x 91°-100°
2 x 81°-90°
2 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:87.5
V:5
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":1,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":1,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":1,"88":0,"89":0,"90":1,"91":0,"92":0,"93":1,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":1}

Es ist Frühjahr in Hamburg. An einem nebligen Morgen wird im Hafen eine tote junge Frau gefunden. Nackt und mit einer hellblauen Perücke auf dem Kopf. Sie war Tänzerin in einem Stripschuppen auf dem Kiez. Genau wie das nächste Opfer, das man finden wird, und das danach ... Die zuständige Staatsanwältin für den Fall ist Chastity Riley, Tochter einer Sekretärin und eines amerikanischen Offiziers. Eine harte und zugleich zarte Frau, eine verkappte Romantikerin mit Dauerkarte für die Spiele des FC St. Pauli, die zu viel trinkt und sich keine Gefühle zugesteht. Chas taucht ein ins Hamburger Rotlichtmilieu, gemeinsam mit den Kommissaren Faller und Calabretta und dem ehemaligen Einbrecherkönig Klatsche, der ihr längst schon mehr ist als ein Freund. Die vier waten durch einen Sumpf aus Morden, Einsamkeit und gebrochenen Herzen - und am Ende sieht es für einen von ihnen verdammt schlecht aus.

Revolverherz

Revolverherz

Deine Meinung zu »Revolverherz«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
26.08.2013 15:06:55
d. v. Geul

dem kann ich mich nur anschließen. knastpralinen ist genau so geschrieben. der kriminalfall gerät ins hintertreffen. die ermittelnde staatswanwältin mit ihrem gefühl für klatsche oder auch nicht, steht im vordergrund. und irgendwann werden die morde mal wieder erwähnt. ach ja, das soll doch ein krimi sein ?!

10.04.2012 00:43:27
kianan

Ich fand die Story sehr leicht durchschaubar und damit nicht so spannend, aber aufgrund der sympathisch dargestellten Figuren und der aus meiner Sicht so herrlich erfrischenden Erzählweise hat mir das Buch insgesamt doch sehr gut gefallen. Ich freue mich schon auf das nächste Buch der Serie und hoffe, dass der Autorin nach dem Debüt neben der Erzählweise dann auch ein hoher Spannungsbogen gelingt.

09.04.2011 19:05:06
tassieteufel

Im Hamburger Hafen wird eine tote junge Frau gefunden, völlig nackt bis auf eine blaue Perücke, darunter ist sie skalpiert. Chastity Riley, die zuständige Staatsanwältin beginnt mit ihrem Team mit den Ermittlungen und hat schon bald eine weitere Leiche am Hals.
Am Anfang hab ich micht etwas schwer getan mit dem Buch, der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig und das nicht etwa wegen der Ich-Form, in der erzählt wird, vielmehr fand ich den Stil recht karg und knapp. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran, vielleicht hat mir auch geholfen, das ich das Buch während eines Hamburgaufenthalts gelesen hab und so viele der Schauplätze im Buch orginal vor Augen hatte. Die Atmosphäre auf der Reeperbahn, den einschlägigen Etablissements und leicht schmuddeligen Kneipen kommt ganz gut rüber, aber von richtiger Krimispannung kann hier keine Rede sein, die gibt’s nur ansatzweise auf den letzten paar Seiten. Statt der eigentlichen Krimihandlung steht doch mehr das etwas absonderliche Innenleben der Hauptfigur im Vordergrund, zwar auch nicht uninteressant, aber bei einem Krimi erwarte ich eben auch Spannung und Ausgewogenheit zwischen dem eigentl.
Plot und dem Privatleben der Ermittler und das ist hier nicht der Fall.
Da das Buch nur etwas mehr als 270 Seiten hat, läßt es sich dann ganz gut weglesen, war aber insgesamt gesehen enttäuschend.

Fazit: nach anfänglichen Einstigesschwierigkeiten liest sich das Buch eigentlich ganz flüssig, von einem spannenden Krimi kann aber nicht die Rede sein, dafür liegt der Fokus zunächst
zu wenig auf dem Krimifall und mehr auf dem etwas absonderlichen Innenleben der Hauptfigur, beim Krimi fehlen der rote Faden und die Spannung, aber die Atmosphäre ist ganz gut getroffen.