Das Brandhaus

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Piratförlaget, 2008, Titel: 'Det lömska nätet', Seiten: 329, Originalsprache
  • Schwäbisch Hall: steinbach sprechende bücher, 2009, Seiten: 3, Übersetzt: Ulrike Hübschmann
  • München: btb, 2010, Seiten: 333, Übersetzt: Lotta Rüegger & Holger Wolandt

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Göteborg im Mai: Im seichten Gewässer wird die Leiche eines Mädchens gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um die 14-jährige Alexandra handelt, deren Verschwinden seit Tagen die lokale Presse beschäftigt. Seltsame Schnittverletzungen an ihrem Körper weisen auf ein brutales Gewaltverbrechen hin: Offensichtlich hatte der Mörder versucht, ein Muster in die Haut zu ritzen. Die unterbesetzte Mordkommission – ohnehin schon mit dem Fall eines mysteriösen Leichenfunds in einem abgebrannten Haus befasst – gerät unter Druck, als bald darauf ein Spaziergänger im Wald ein weiteres totes Mädchen entdeckt. Auch ihr wurden ähnliche Verletzungen zugefügt. War es derselbe Täter? Kannten die Mädchen ihren Mörder womöglich? Als die Polizei den Internet-Aktivitäten der Teenager nachgeht, erhärtet sich der Verdacht von Irene Huss, doch bei den Ermittlungen gerät sie bald selbst in Bedrängnis …

Das Brandhaus

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Letzte Kommentare:
02.03.2018 17:06:53
KlausA

Das Buch gefällt mir überhaupt nicht. Zwei Fälle, die völlig unabhängig sind, werden wahllos parallel beschrieben. Spannung ist in keinem der Fälle angesagt. Bei der Klärung der Mädchenmorde kommt es, wie es in solchen Romanen immer kommt: der Plan der Polizei geht in die Hose. Vielleicht sollte einer der Ermittler mal vorher einen Krimi lesen, dann wüsste er (oder sie), dass man auch Vorsorge dafür treffen muss, dass der Mörder durchaus anders reagieren kann, als man möchte. Wie dilettant die Absicherung des Lockvogels ist, ist nur eine der unlogischen Sachen im Krimi. Um den Parallelfall aufzuklären, hat sich "glücklicherweise" zum richtigen Zeitpunkt eine tödliche ärztliche Diagnose eingestellt; puuh, noch mal Glück gehabt, da kann der Fall ja doch rechtzeitig von Ende des Buches abgeschlossen werden. So ein hanebüchener Unsinn!
Ist jetzt erst mal bei mir auf der Liste: erstmal nichts mehr von lesen

27.06.2014 14:14:40
charliene

Eine ziemlich flaue und langweilige Geschichte. Die Frage kommt auf, warum zwei Fälle in ein Buch gepackt wurden. Wahrscheinlich weil beide so dünn waren, dass es nicht gereicht hat sie einzeln zu behandeln. Über den Hintergrund und das Motiv des Mädchenmörders wurde nichts geschrieben. Irgendwie war diese Story mehr Begleitgeschichte und Füller. Der Fall von Anderson hätte ausgebaut und so zu einem eigenständigen Buch werden können.Habe zum Schluss quer gelesen weil es mich einfach nicht mehr gepackt hat. Schade, ich habe mir mehr von der Autorin erwartet.

28.02.2014 23:24:27
Jossele

Helene Tursten hat hier aus meiner Sicht ihren bisher besten Krimi mit Irene Huss abgeliefert. Ich habe alle Bände bisher chronologisch gelesen. Dieser Fall sind eigentlich zwei. Denn die Mordkommission mit der neuen Chefin ermittelt in dem Fall von zwei ermordeten Mädchen und parallel ermittelt der ehemalige Chef von Irene Huss, der auf seine alten Tage zur Abteilung für Cold Cases versetzt wurde, den Fall einer seit Jahrzehnten eingemauerten Leiche. Beide Fälle haben rein gar nichts miteinander zu tun. Aber beide Fälle werden logisch aufgelöst. Abzüge dafür: im Mädchenmordfall wird der Beruf des Täters zu früh allzu offensichtlich, die Teile des Privatlebens von Irene sind extrem konstruiert eingestreut und die fehlende Verbindung zwischen den Fällen. Eine kluge Verbindung zwischen den Fällen zu denken und zu schreiben, das wäre das i-Tüpfelchen gewesen, das den Krimi so richtig gut gemacht hätte. Helene Tursten ist aber ganz nah dran. Ich bin gespannt auf den nächsten Fall. 85°

07.11.2011 21:25:13
rowet

als ehemaliger schieß- und einsatztrainer bei einer bundesvollzugsbehörde muß ich, wie in fast allen krimibuch- und filmszenen den schußwaffeneinsatz kritisieren. da agieren die eingesetzten, unmittelbar am schusswaffengebrauch beteiligten beamten(innen) einfach weiter. das hat mit der realität genausowenig zu tun, wie bei einem solchen geplanten einsatz zwei weibliche kräfte zusammenarbeiten. jeder vorgesetzte muß, so bald es möglich ist, die am schusswaffengebrauch beteiligten personen sofort aus dem einsatz ziehen.

24.02.2011 10:52:59
SteffiSch

Leider ist "Das Brandhaus" nicht wirklich gelungen. Die beiden parallel verlaufenden Fälle sind nicht besonders spannend und haben auch nichts miteinander zu tun. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren sind bei Zeiten etwas nervig. Irene kann die neue Chefin nicht leiden, sie kommt mit ihrem besten Freund nicht mehr klar und die neue Ermittlerin wird skeptisch beäugt. Ich muss auch zugeben, dass ich den Fall von Kommissar Andersson gar nicht bis zum Schluss gelesen habe, weil es mich so gelangweilt hat. Hätte man aus einer Story einen Roman gemacht wäre es vielleicht lesbarer geworden. Ich bin eigentlich ein großer Fan von Tursten, aber das ging meiner Meinung nach in die Hose.

19.12.2010 16:05:23
DianeW

Habe das Buch gerade zu Ende gelesen. Es ist wirklich wieder recht gelungen, allerdings irrentieren mich die beiden Geschichten, die eigentlich nichts mit einander zu tun haben ... kaum ist man wieder in der einen Handlung drin, wieder ein Wechsel zur anderen - gewöhnungsbedürftig. Auch wenn beide "Storys" für sich sehr schlüssig und interessant sind.
In Irenes Fall kommen wiedernoch die perönlichen Aspekte hinein, obwohl diese ein bissel abehackt wirken, da man ihre Familie doch in den letzten büchern recht gut kennengelernt hat. Hier steht dann doch eher das Mobbing ihrer Cefin im Vordergrund.
Aber wie gesagt, alles im allen wieder sehr gut und spannend zu lesen.