Im Schutz der Schatten

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • München: btb, 2012, Seiten: 380, Übersetzt: Lotta Rüegger & Holger Wolandt

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Im düsteren Hafenviertel wird ein Mann mit Benzin übergossen und angezündet. Der Tote war Mitglied einer von Göteborgs berüchtigten Banden. Irene Huss ist sich bewusst, dass die Ermittlungen heikel sind: die Organisation durchsetzt bereits weite Teile des öffentlichen Lebens. Doch wie nah die Kriminalinspektorin den Tätern wirklich kommt, wird ihr erst klar, als im Auto ihres Mannes Krister eine Bombe explodiert und sie ihre Familie in Sicherheit bringen muss. Weiß Krister mehr, als er zugibt?

Im Schutz der Schatten

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Letzte Kommentare:
27.03.2016 13:13:38
Nelly

Am Anfang noch ganz gut. Danach wird es langweilig, und zum Schluss wusste ich schon nicht mehr so recht worum es geht. Die Familienprobleme nahmen derhand Übermass,
dass es schon keinen Spaß machte weiterzulesen. So sollte es in einem Krimi nicht sein! Auch für mich war es der schlechteste Krimi von Helene Tursten überhaupt.

28.07.2015 21:09:15
Eule Buer

Für mich werden die Helene Tursten Krimis immer langweiliger. Ihre Romanfigur geht mir auf den Keks. Manchmal habe ich den Eindruck, die Romanfigur weiß nicht, was sie will. Alles im Alleingang klären, bloß keine Teamarbeit aufkommen lassen, aber gleichzeitig trotzdem alles vom Team verlangen. Die Geschichten werden künstlich in die Länge gezogen, irgendwann wird man noch lesen, daß ein Pups quer sitzt, so über 30 Seiten hingezogen.

27.05.2015 19:20:33
Jossele

Tursten: Im Schutz der Schatten
Für mich ist das der beste Krimi, den ich von Tursten bisher gelesen habe. Und das, obwohl es um organisierte Kriminalität geht. Hatte ich noch bei „Die Tätowierung“ und bei „Die Tote im Keller“ den Eindruck, dass sich Tursten bei dem Thema einfach übernimmt, weil sie sich da zu wenig auskennt und nicht in der Lage ist, verworrene Handlungsstränge dann auch alle logisch aufzulösen, hat sie mich mit diesem Roman vom Gegenteil überzeugt. Ausgangspunkt sind der Mord an Patrick Karlsson, einem Mitglied des Gothia MC, einer Rockerbande, und ein Anschlag auf Krister Huss‘ Auto. Schon bald wird klar, dass es um Kriminalität im Rockermilieu geht und nicht um Beziehungstaten. Als der Vorgänger von Krister als Restaurantbesitzer, Janne Mansson, ebenfalls tot aufgefunden wird, entschließt sich Krister zu offenbaren, dass er um Schutzgeld erpresst wird. Anders noch als in der Tätowierung, taucht die Familie diesmal unter. Die Polizei erkennt, dass es um einen veritablen Rockerkrieg geht, als der Boss der Gangster Lions, Danni Mara, auf seinem eigenen Geburtstagsfest erschossen wird. Und die bisherigen bleiben nicht die einzigen Opfer. Außerdem hat es die Polizei auch noch mit einem Maulwurf in den eigenen Reihen zu tun, der z.B. eine beabsichtigte Razzia verrät. Diesmal gelingt es Tursten, die, das allerdings wie immer, durch einen flüssig lesbaren und spannenden Stil glänzt, alle die Fälle auch logisch aufzulösen und die gesponnenen Fäden alle aufzulösen. Ganz prima! 95° von mir.